Wieder: Download nicht möglich

16.10.2018 | Nutzung von eAudio in der Onleihe-App und im Web-Browser
Neuigkeiten zu diesem Thema findet ihr HIER.

12.10.2018 | Das Ausrollen der beta-Version verschiebt sich.
Eine ausführlichen Kommentar gibt es HIER.

16.10.2018 | Aktuelle Schwierigkeiten bei der Nutzung von eBooks
Mehr Informationen sind HIER zu finden.

  • Um als User etwas genauer herauszufinden, was die Divibib eh wissen wird, müsste man einen Netzwerk-Trace aufsetzen, der die Kommunikation zwischen dem Endgerät und den Servern aufzeichnet und analysiert und das am besten zu verschiedenen Tageszeiten. Aber wozu? Das hilft ja keinem, dann weiß man nur, wie es hängt, aber nicht wo und warum. Das weiß nur die Divibib und die braucht dazu wohl auch keinen Trace.


    Aber je länger das nun schon geht, desto mehr habe ich das Gefühl, dass an vielen Stellen die historisch hinter der Onleihe steckende Logik vielleicht sehr logisch ist, aber durch Engpässe muss bzw. besonders unter Last selbst welche erzeugt, die sich rein aus ihr gar nicht erschließen, sondern erst aus "unlogischen" Betrachtungen, aus der typischen Diskrepanz zwischen Idealfall und schmutziger Realität.


    Anders gesagt: Ich stelle mir vor, die Onleihe ist nicht besonders realitätsfest, zu theoretisch-ideal. Sonst müsste man doch schneller an den richtigen Schrauben drehen können, oder? Die IT-Fuzzies sprechen auch immer gerne von guter Skalierbarkeit. Und die ist ja nicht nur unter der ansteigenden Nutzerzahl zu betrachten, sondern sicher auch (anders, aber doch gleich bremsend wirkend) unter der wachsenden Zahl der Medien.


    Ich hoffte, mit CARE und TEA würde auch das technische Gesamtkonzept neu gedacht. Aber da sind wohl zu viele Dinge unter einen Hut zu bringen. Und dazu kommen ja noch ganz andere Aspekte: https://netzpolitik.org/2018/d…nicht-im-netz-angekommen/

    Niemand beabsichtigt, in Berlin einen neuen Flughafen zu errichten! - Niemand beabsichtigt, eine fehlerlose Software zu programmieren! - Niemand beabsichtigt, ein langfristig störungsfrei nutzbares Gerät auf den Markt zu bringen!

  • Ich hab jetzt um 23:15, wo alle braven Onleihe-User schon längst schlummern sollten, nochmal den Download probiert.


    Das erste Mal stürzte die (alte) App mit Ansage ab, also mit der Frage, ob sie beendet oder neu gestartet werden soll. Ergebnis: 175 Verzeichnisse (leer).

    Nach Neustart erwischt es sie ohne Ansage bei 186 leeren Verzeichnissen.

    Im dritten Anlauf schafft sie die 219 Verzeichnisse und nach etwas Verzögerung 3,xx MB, dann geht es aber sehr zügig durch bis zum Schluss.


    Alles vom Gerät gelöscht und neu: Kein Absturz, aber nach zügigem Anlegen aller Verzeichnisse ca. 2 Minuten nichts. Dann aber in etwas über 4 Minuten der komplette Datendownload. Selbst wenn ich die Pause mit berücksichtige: geradezu extremes Tempo!


    Dritte Runde: Nach 25 Sekunden sind alle Verzeichnisse da, nach weiteren 1,5 Minuten startet der Download, dauert aber diesmal knapp über 5 Minuten.


    Ich würde wirklich gerne wissen, was da so alles abläuft...


    Vierte Runde: BETA-App, nach 15 Sekunden sind die Verzeichnisse da, anderthalb Minuten später beginnt der Download. Erst schaut es wieder nach dem obigen Rekord aus, dann wird es langsamer, nach etwa 5 Minuten mit 591Dateien mit 567MB hängt es dann ganz und nach insgesamt 18 Minuten breche ich ab... Keinen Bock mehr, auf 617 zu warten oder auf Godot - gute Nacht!


    Übrigens lief (nur) bei der BETA wieder die Android Download Anzeige mit. Eine weitere Meldung, dass die Onleihe (TEST) läuft, flackerte dabei vor sich hin, als ob sie nach jedem beendeten Download (Datei oder Verzeichnis?) ein Mal kurz verschwände. Ich hielte es für speditiver, jedesmal nur eine einzige Datei herunterzuladen und die zum Schluss automatisch in die nötigen Verzeichnisse zu entpacken.

    _____________


    Nachtrag:


    Da ich das Hörbuch eh zwei Tage leihen musste, hab ich gestern abend ca. ab 21:00 Uhr noch mehrfach probiert, es downzuloaden. (Ich rechnete wegen des guten Wetters mit geringer Auslastung.) Mit der Beta-App ist mir das nie gelungen, da blieb es immer irgendwo ab 540 MB stehen, obwohl der Anfang vielversprechend war. Dagegen ist es mir mit der alten App gestern jedes Mal gelungen. Selbst, als sich das Tablet mal kurz in den Schlummer verabschiedet hatte, lief es beim sofortigen Aufwecken noch weiter. Das Anlegen der Verzeichnisse dauerte ca. 15", der Download startete meist noch in der ersten Minute, brauchte allerdings danach zwischen sechs und acht Minuten.


    Mag ja sein, dass es auf bestimmten Androids die App ist, die da quer schießt, aber bei mir muss es ja wohl eindeutig der Server-Hintergrund sein. Oder kann man eine App etwa "einfahren"? Und da die inoffiziella BETA ja sicher zumindest ein Beta-Kandidat war und kein zu vernichtendes Mangelexemplar und den Download auch nicht nur scheinbar begann, sondern bis zu etwa 3/4 durchzog, frage ich mich natürlich, wo das noch hinführt...


    Gibt es bei der Divibib bei den Tests nur ideale Laborbedingungen? Kein reales Internet? Keinen Test mit den Produktivsystemen zu "Produktionszeiten"? Keine Simulationen realistisch schlechter Bedingungen? Ich bin sicher, lange Antwortzeiten, Fehler und Abstürze vervielfachen sich quasi noch aufgrund ungeduldiger und genervter User. Ob man dann mal "durchkommt", ist bestimmt reiner Zufall - aber eben auch eine typische Erfahrung. Und so wird es mancher halt zehn Mal hintereinander probieren und sich damit das Problem insgesamt massiv verschärfen.


    Man sollte über einen Push-Download nachdenken. Ich beauftrage ihn und überlasse es dann der Onleihe, wann sie die Daten koordiniert und en bloc schiebt, anstatt irgendwann nur noch (unnötige!) Reibungsverluste zu produzieren. Außerdem wage ich zu bezweifeln, dass "Stellschrauben" noch reichen. Das technische Konzept oder seine Grundlagen müssen wohl auf den Prüfstand - bevor es ein anderer ad absurdum führt, was Emma Herwegh ja schon dauernd an die Wand malt...

    Niemand beabsichtigt, in Berlin einen neuen Flughafen zu errichten! - Niemand beabsichtigt, eine fehlerlose Software zu programmieren! - Niemand beabsichtigt, ein langfristig störungsfrei nutzbares Gerät auf den Markt zu bringen!

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Technikus ()

  • Derzeit kann ich ca. 89% der ausgeliehenen Hörbücher nicht laden. Es liegt wohl an dem bekannten Problem der vielen Einzeltracks. Meine Ausleihe füllt sich also mit Hörbüchern, die ich nicht nutzen kann.

    Frage: Kann man diese Produkte irgendwie markieren, damit ich schon vor der Ausleihe Bescheid weiß?


    Weiterhin muss ich auch ein geladenes Hörbuch immer erstmal morgens im heimischen wlan starten. Ansonsten wird mir ein drm Fehler gegeben. War auch toll im Urlaub als ich kein einziges Hörbuch nutzen konnte.

    Frage: Woran liegt das?

  • Mich würde wirklich interessieren, was Divibib zu den von technikus ausführlich beschriebenen Problemen und Einschätzungen zu sagen hat.

    Es ist sicher auch nur ein Bruchteil aller User, die sich hier im Forum über ihre Geduldsproben und Misserfolge beim Download zu Wort melden.

    Mit einer neuen App lassen sich die Download - Probleme sicher nicht mehr beheben, die noch vor Jahresfrist dem iOS - Betriebssystem zugeschoben wurden. Jetzt ist auch Android in fast gleichem Ausmaß betroffen. Die Heimatbobliotheken sind sicher auch nicht glücklich über die ständigen Anfragen.

    Was also sagt Divibib dazu?

  • „Todesreigen“

    - ausgeliehen, Download nicht möglich

    -also Streamen: es laufen ein bis zwei Tracks, dann muss die App geöffnet werden

    - ab Track 10 läuft das Hörbuch durch bis 17

    - „Internetfehler“

    - nach erneutem Versuch zu starten, schmiert die App ab

    - Neustart der App

    - Neustart des Buches (ca 20 sek rödeln)

    - „DRM-Fehler“

    - Neustart des Buches

    - Neuanmeldung in der App

    - Buch startet dann von allein (23 Sek rödeln)

    - wieder nur ein Track, während ich dies schreibe

    - wieder in die App...

    - Puhhhh!

    Liebe Divibib: Hörvergnügen geht anders!


    Steckt das Handy in meinem Radiowecker kann ich das Hörbuch durch „Play“ via Fernbedienung auch im Ruhemodus starten, ohne in die App zu gehen... sehr seltsam!

  • Die Probleme mit iOS beim Download von stark segmentierten Hörbüchern haben mich vor fast einem Jahr dazu gebracht, ein günstiges Android-Handy zu kaufen. Das ging auch eine Weile gut, bis segmentierte Hörbücher ab 10 Std Länge sich auch nicht mehr laden ließen, die Probleme beschreibt technikus weiter oben anschaulich.

    Heute erlebte ich selbst allerdings Erstaunliches. Ich hatte wenig Hoffnung, heute Vormittag meine neue Ausleihe „Die Hauptstadt“ downloaden zu können, denn die Android - App frohr ein oder schaltete sich einfach ab (wie so oft bei derartigen Hörbüchern). Beim letzten Versuch wurde das Display wieder schwarz und ich legte das Handy einfach beiseite.

    Heute am späten Nachmittag nahm ich es wieder zur Hand und siehe da: der Download war bei etwa 50%🤔. Ich blieb dran und nach wenigen Minuten hatte ich das Hörbuch auf dem Gerät 😳. Wie ist denn das zu verstehen?

  • Aha, ich war also nie geduldig genug, wenn es hing. Hätte nur ein bisschen länger warten müssen... ;-)


    Um ehrlich zu sein: Ich interessiere mich eigentlich nicht für Hörbücher. :saint:

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  • Derzeit kann ich ca. 89% der ausgeliehenen Hörbücher nicht laden. Es liegt wohl an dem bekannten Problem der vielen Einzeltracks. Meine Ausleihe füllt sich also mit Hörbüchern, die ich nicht nutzen kann.

    Frage: Kann man diese Produkte irgendwie markieren, damit ich schon vor der Ausleihe Bescheid weiß?


    Weiterhin muss ich auch ein geladenes Hörbuch immer erstmal morgens im heimischen wlan starten. Ansonsten wird mir ein drm Fehler gegeben. War auch toll im Urlaub als ich kein einziges Hörbuch nutzen konnte.

    Frage: Woran liegt das?

    Hab ich das richtig verstanden: Das Abhören eines heruntergeladenen Hörbuches muss im WLAN ein Mal gestartet werden (vermutlich Lizenzprüfung), sonst läuft es trotz Herunterladens nicht offline? Oder startet es auch Mobilfunk-Online nicht? Zumindest wäre es etwas dämlich, wenn die Lizenzbestätigung nicht direkt nach dem Download erfolgte - aber vielleicht klappt eine zeitliche Beschränkung beim verwendeten DRM auch nur per täglich mindestens einmaliger Abfrage? Behauptet ja keiner, dass ein DRM nutzungsfreundlich sein muss... Fällt vielleicht "normal" nicht auf, weil Otto Normaluser seinen Mobilfunk automatisch an hat, wenn er den Bereich bekannter WLANs verlässt?


    Über das erste hab ich auch nochmal nachgedacht:


    Irgendwie ist es "modern", Dinge sprachlich zu verschleiern. Ich tippe mal auf die unselige Tendenz unseres Gehirnapparates, einfache Erklärungen zu suchen, aber komplexe Lösungen... Das verstellt dann häufig den Blick aufs Wesentliche. Was wäre, wenn es gar kein Problem mit vielen Einzeltracks gäbe, es nur so erschiene? Das Problem realiter das eines jeden einzelnen Tracks wäre?


    Immerhin wird für jeden Track ein Verzeichnis angelegt und mit drei Dateien befüllt: Eine vermutlich verschlüsselte Mediendatei (hab gerade keine und es geht ja derzeit schlicht gar nichts in der App) und zwei, die sicher dem DRM dienen. Manchmal klappt offenbar schon das Anlegen der Verzeichnisse nicht, manchmal steht das Herunterladen, als ob auf dem Server die Dateien noch nicht bereitstünden oder er gerade alle "Kanäle" voll hätte. Wie oft wird das wohl statistisch auffallen, wenn nur ein paar, im besten Fall nur ein Verzeichnis zu verarbeiten ist? Und das noch unter der Maßgabe, dass die Fehler oder Verzögerungen jeweils am Anfang des einzelnen Downloads auftreten!


    Ich mutmaße mal frech und aus eigener IT-Erfahrung: Das ist originär ein (konzeptionelles) Problem der einzelnen Track-Verarbeitung (Vorbereitung, Bereitstellung usw.) und sieht nur aus wie eines von vielen Tracks bzw. wurde und wird erst dadurch so richtig evident, dass ein Hörbuch plötzlich zu praktisch hunderten von Hörbüchern wurde, ein User abbekam, was sonst auf hunderte verteilt gewesen wäre - aber mit viel durchschlagenderer Wirkung: Während sonst ein paar Prozent beim ersten und evtl. ein paar weiteren Versuchen sehr schnell in die Röhre guckten, trifft hier ein "Prozentversagen" (evtl. erst nach etlichen Minuten) einen User zu 100% = Totalversagen - und das ja dann höchstwahrscheinlich vielfach wieder, während es sonst immer mal einen anderen gebeutelt hätte (und auch eher nur beim ersten Versuch).

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  • Hab ich das richtig verstanden: Das Abhören eines heruntergeladenen Hörbuches muss im WLAN ein Mal gestartet werden (vermutlich Lizenzprüfung), sonst läuft es trotz Herunterladens nicht offline? Oder startet es auch Mobilfunk-Online nicht? Zumindest wäre es etwas dämlich, wenn die Lizenzbestätigung nicht direkt nach dem Download erfolgte - aber vielleicht klappt eine zeitliche Beschränkung beim verwendeten DRM auch nur per täglich mindestens einmaliger Abfrage?

    Das habe(n) ich (und andere iOS Nutzer) hier schon Anfang des Jahres mal geschrieben. Jeder Track eines bereits heruntergeladenen Hörbuchs startet nur, wenn bei Beginn des Tracks eine Netzverbindung besteht, egal ob über das heimische WLan oder über mobile Daten. Habe es damals beim Joggen bemerkt, als ich die mobilen Daten aus hatte. Wurde damals hier etwas belächelt unter dem Motto "Kann doch gar nicht sein", ist aber offensichtlich immer noch so (ich kann es nicht mehr prüfen, da ich mir vor geraumer Zeit extra für die Hörbücher ein billiges Android Handy zugelegt habe, das ausschließlich als mp3-Player genutzt wird).

  • Okay, also iThing-spezifisch. Klar, da kann das DRM anders funktionieren müssen. Ansonsten ist das dann so ein typischer Fall von "Denkste!" Der Denke von Programmieren, dass sich alle so verhalten wie sie und das gewisse Abläufe und Nutzungsweisen, die ihnen logisch erscheinen, auch allen anderen logisch erscheinen müssen und womöglich noch einzig diese...


    Ich stell bei meinem Phone auch immer alles ab, was ich nicht brauche - um die Datensammelwut zu begrenzen und die Laufdauer zu erhöhen. Dauert dann halt mal ein bisschen, bis es sich ortet. Aber zu 99,99% brauche ich keine Ortung und keine mobilen Daten, nicht mal WLAN auf dem Ding.


    Jetzt "quält" mich noch die Neugierde, wie es ist, wenn man (ggf. alle) Tracks bereits angespielt hat: Hält die Autorisierung dann bis zum Ende der Leihdauer oder nicht? (Ich weiß, das "alle" ist nicht sonderlich praktikabel, aber es könnte ja jemand mal mit bereits gehörten Tracks probieren...)


    Ich bin immer am besten gefahren, wenn ich es geschafft habe, mich in die Denke von Microzoff zu versetzen. Aber ein Kunde (selbständiger Ingenieur) meinte mal, seine Kollegen sollten gefälligst ihre Arbeit machen - er könne auch keine Konstruktion verkaufen, von der der Benutzer im Detail wisse müsse, wie sie funktioniert und warum sie so und nicht anders konstruiert sei, um sie nutzen zu können. Und tatsächlich, die Zeiten, wo Nähmaschinen rot markierte Ölbohrungen haben, die in verschiedenen Zeitabständen der Aufmerksamkeit der Näherin bedürfen, sind seit den Sechzigern des letzten Jahrhunderts vorbei. Nur bei (Micro-) Software und vielen Gadgets mit eingebauter "Intelligenz" offenbar noch nicht...




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  • Danke! Auch nach Tagen noch?

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  • Dann ist das Konzept aber irgendwie doof.


    Warum will man Hörbücher herunterladen anstatt sie zu streamen? Einerseits sicher, um die billigste Datentransfermöglichkeit zu nutzen und da fällt die bloße Autorisierung kaum noch ins Gewicht. Andererseits aber doch, um danach gar nicht mehr auf Datentransfer angewiesen zu sein, zum Beispiel im Flieger, auf See, im Zug, im Auto, im Ausland, im Gebirge, im Wald und auf der Heide... Stattdessen steht man in der Wüste.


    Was mögen sich die Programmierer dabei (nicht) gedacht haben? Sind mehrteilige Hörbücher so neu, dass man noch keine "Durchautorisierung" nach Download nachreichen konnte? Oder war das schon immer so kritisch bzw. im Ablauf unzuverlässig, dass man das nicht riskieren wollte?

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  • Warum will man Hörbücher herunterladen anstatt sie zu streamen? Einerseits sicher, um die billigste Datentransfermöglichkeit zu nutzen und da fällt die bloße Autorisierung kaum noch ins Gewicht. Andererseits aber doch, um danach gar nicht mehr auf Datentransfer angewiesen zu sein, zum Beispiel im Flieger, auf See, im Zug, im Auto, im Ausland, im Gebirge, im Wald und auf der Heide... Stattdessen steht man in der Wüste.

    So ist es. Eigentlich können alle iOSNutzer dankbar sein, dass das Herunterladen von Einzeltracks nicht funktioniert8o. Auch wenn die Datenvolumen im Abo immer größer werden, kommt schon einiges zusammen, wenn das Handy sich (unbemerkt) alle 2 - 3 Minuten wieder Daten vom Server holt. Und das Anspielen von 300 Einzeltracks, um diese Problematik zu vermeiden, ist auch wenig praktikabel.

  • So ist es. Eigentlich können alle iOSNutzer dankbar sein, dass das Herunterladen von Einzeltracks nicht funktioniert8o. Auch wenn die Datenvolumen im Abo immer größer werden, kommt schon einiges zusammen, wenn das Handy sich (unbemerkt) alle 2 - 3 Minuten wieder Daten vom Server holt. Und das Anspielen von 300 Einzeltracks, um diese Problematik zu vermeiden, ist auch wenig praktikabel.

    Ich denke, im Gegensatz zum Datenvolumen der Tracks ist das zu vernachlässigen. Ich kann es mangels iThing nicht messen, aber mehr als ein paar Megabyte pro Hörbuch dürften da kaum zusammenkommen. Eher rechnete ich mit <1kB pro Track, aber selbst, wenn es zwei oder drei wären...


    Richtig ärgerlich an dem Konzept ist, dass es völlig offline nicht geht bzw. nur mittels vorherigem Durchzappen. Sollte das an iOS liegen und grundsätzlich seitens der Divibib nicht zu korrigieren sein, wäre es für Vielhörer tatsächlich ein Grund, sich ein billiges 7" Tablet oder Smartphone zuzulegen. Aber Vorsicht: Nicht auf Angebote mit Android kleiner 7 hereinfallen. 6 müsste schon seeehr günstig sein.


    Das wird eher zu den Problemen mit den iOS-Geräten zählen. Unter Android ist/war es eigentlich möglich die eAudios "echt" offline zu hören. Zumindest bei mir.

    Das ging so aus dem Verlauf des Threads hervor und wurde auch aufgegriffen:

    Okay, also iThing-spezifisch.

    Niemand beabsichtigt, in Berlin einen neuen Flughafen zu errichten! - Niemand beabsichtigt, eine fehlerlose Software zu programmieren! - Niemand beabsichtigt, ein langfristig störungsfrei nutzbares Gerät auf den Markt zu bringen!