Beiträge von nika

onleihe:hilfe
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    Unbedingt! Ich z.B. weiß um die Ptoblematik, und wozu führt dies? Ich gehe letztlich davon aus, dass jedes Medium potentiell befristet ist und hätte mir den Duden deshalb nicht ausgeliehen. Auch blöd.

    Gut zu wissen. Ich würde es nicht umständlich finden, mir ein Nachschlagwerk über die App mal enen schnell zu leihen und zu laden - sofern ich davon ausgehe, später noch zwei oder drei weitere Sachen nachschlagen zu wollen. Für nur eine Information würde ich eher im Netz suchen statt mich bei Munzinger oder Co anzumelden.


    Wir sind dabei allerdings wieder an dem Punkt, dass es eigentlich wichtig wäre, die Lizenzart in den Details zum Medium anzugeben. Als die Onleihe startete, war dies nicht nötig. Ich gehe davon aus, dass es damals ausschließlich (oder fast nur?) unbefristete Lizenzen gab, entsprechend keinerlei Notwendigkeit, solche Informationen anzuzeigen. Das hat sich in meinen Augen inzw. grundlegend geändert.

    Ein "voraussichtlich im Angebot ihrer Onleihe bis" und/oder "für diesen Titel noch x Ausleihen möglich" wäre gut.


    Das fehlte noch:

    Das geht natürlich auch knackiger: z.B. " (12/52) bis 12.11.21"

    Zitat

    Naja du kannst dir das ja merken in dem Umfang, wie deine Bibliothek das erlaubt (Anzahl Merkzettel)....

    applepie17 : Irrtum, merken könnte man sich das nur, wenn man als Nutzer einsehen könnte, wann eine Lizenz (voraussichtlich) abläuft. Das ist für Nutzer kaum bis gar nicht möglich.

    Das, was du vorschlägst würde bedeuten, sich den Inhalt des eigenen Merkzettels an anderer Stelle speichert und von Zeit zu Zeit abgleicht. Oder sein Gehirn trainiert, indem man den Inhalt des eigenen Merkzettels auswendig lernt. Das sind meines Wissens onleiheübergreifend stets bis zu 100 mögliche Einträge. Mir wäre das zu blöd.


    Was ich tun kann, ist meine onleihe um Nachkauf der Lizenz bitten, was bei ebooks und eaudios (in den meisten Fällen) möglich sein wird. Ich hatte solch einen Titel bereits auf der Merkliste. Über die Suche konnte man ihn nicht mehr finden, im Merkzettel blieb er erhalten. Da dies künftig anteilig sicher recht viele Medien betreffen wird, wäre ein automatisches Löschen aus dem Merkzettel ein wenig nutzerfreundlicher Umgang mit dem Problem. Ich investiere Zeit in das Bestücken meines Merkzettels. Wenn daraus etwas verschwindet und ich das allenfalls am Zähler erkennen kann, wäre ich not amused.


    Fehlerhafte Konzeption der Datenbank? Durchaus.

    Behebbar durch Löschen? Bitte nicht.

    Behebbar durch geeignete Ergänzung de dargestellten Daten? Durchaus.

    Wie? Z.B. durch Ergänzung des Zusatzes 'Lizenz abgelaufen, muss nachgekauft werden" bzw. 'Lizenz abgelaufen, nicht mehr nachkaufbar' skbald ein Titel in den 0-0-Status fällt.

    Sorry, @applepie, in Sachen Nutzerfreundlichkeit hast du ähnliche Scheuklappen auf, wie die Divibib.


    Und ganz nebenbei: Das hochgelobte overdrive spuckt bei einer Suche sehr gerne 0-0-Titel aus. Die können sogar vorgemerkt werden. Ich ziehe die Divibiblösung vor - sofern man dabei meinen Merkzettel in Ruhe lässt. :D

    Ich hoffe, dass die anstehende Korrektur nicht dazu führt, dass ein Titel mit abgelaufener Lizenz automatisch auch aus dem Merkzettel verschwindet. Bisher war das nicht der Fall und das finde ich gut. Auch wenn das zu Verwirrung führen könnte, wäre es on meinen Augen das kleinere Übel.

    Ein Reader, der bei jedem Zwinkern blättert =O? Für Kalendereinträge, Memos und Spione sind die Brillen sicher prima, für Menschen mit entsprechenden Einschränkungen ein Segen, aber für den Rest? Zum Lesen eines Buches wäre das nicht meine Wunschvorstellung. Vermutlich wäre es auch nicht allzu gut für die Augen. Die mögen es überhaupt nicht, wenn man zu wenig zwinkert. Und das ganze Fehlblättern, das trotzdem entstehen würde, erinnert mich stark an die Auswirkungen des jüngst grassierenden Tolinobugs. Man müsste vermutlich auch einäugig lesen ...

    Ich finde die eInk Tablets ebenfalls interessant. Zum einen als eReader, darüber hinaus aber auch zum Lesen von längeren Texten im Browser. Das könnte mir gefallen. Evtl. auch mal zum Schreiben einer Email. Und ganz sicher zum Lesen und Schreiben hier im Forum :D. Da wäre mir und meinen Augen eInk um Klassen lieber als Smartphone oder Laptop. :love:

    Da es sie inzw. mit aktuellem Android und bezahlbar gibt, stellen sie für mich eine echte Alternative zum eReader dar. (Für die allerersten Schritte würde ich allerdings jedem zu einem bereits vorhandenen Gerät raten, selbst wenn dies nur ein Smartphone ist. Oder zu einem Leihreader der Bibliothek.)

    Ich versuche, mich nicht mehr darüber zu wundern.

    Eigentlich läuft gerade ein Prozess, der ganz nebenbei auch diese Daten erfassen könnte. Nach und nach wird jedes einzelne Audio optimiert ... Wer weiß, vielleicht tut sich da was?

    Ich gehe eigentlich davon aus, dass die unterschiedlichem Angaben von App und Web ihren Ursprung in der Historie haben. Früher waren Hörbücher meist gekürzt, passten idR auf 4-6 CDs und hatten Dateigrößen um 400, 500 oder 600MB. Da brauchte man keine Nachkommastellen und selbst ein sauberes Runden der Werte konnte man getrost vernachlässigen. Also hat man Nachkommastellen abgeschnitten, vielleicht sogar schon beim Einlesen kn die Datenbank. Wenn auf diese Art inzwischen aus 1.9GB 1GB wird, ist das nicht mehr ganz so egal. Man müsste sich seitens der Divibib die Mühe machen, etwaige GB Angaben in MB umzurechnen. Einige wenige 4-stellige Angaben habe ich tatsächlich schon gesehen. Da aber gerade die extrem großen GB Angaben meist nichts mit der Realität zu tun haben, kann man das letztlich auch bleiben lassen.In der Vergangenheit waren sie für mich lediglich ein Hinweis auf viele Tracks. Wer wusste, dass sein Gerät damit Probleme haben würde, war dadurch gewarnt. Ich z.B. wusste dann, dass der Download dauern wird. Die Angaben kommen angeblich so von den Verlagen. Das mag durchaus so sein. Als ich das füre das Forum mal für ein paar Audios mit den Angaben bei thalia Verglichen habe, habe ich dort andere, realistische Größenangaben gefunden, die oft erstaunlich gut zu dem passten, was man sich tatsächlich von der onleihe heruntergeladen hat.


    Ich stelle mir eher die Frage, warum die Dateien jetzt soviel größer sein müssen. 10%, von mir aus. Bei 681 min würde ich per Faustregel eigentlich etwa 700MB erwarten. Damit landet man bei dem von dir, spitzefeder , gerade angeführten Audio bei einer Zunahme um mehr als 35%.

    Natürlich soll die Divibkb die Audios in einer vernünftigen Qualität zur Verfügung stellen. Es geht dabei allerdings um Sorache, nicht um Musik. Da würde ich mir aus verschiedensten Gründen eine stärkere Komprimierung wünschen. Knapp 1 GB für ein Leihhörbuch mit weniger als 700min, finde ich unnötig groß. Es mag allerdings Nutzer geben, die das anders sehen.

    Kannst du versuchen das Hörbuch testweise zu laden? Oder hast du es wegen seiner vermeindlichen Größe gar nicht ausgeliehen? Ich habe den Verdacht, dass die optimierten Audios durchaus um einiges größer sind als ihre Vorgänger, aber nicht derart. Die Größenangaben haben auch in der Vergangenheit in den seltensten Fällen gestimmt. Bei mehr als 24 Stunden wird es vermutlich wirklich groß sein. Deutlich mehr als 2GB würde ich trotzdem nicht erwarten. Eher weniger.

    Danke für eure Antworten, also ist es eher nicht geräteabhäng. Prinzipiell anhören, kann ich die optimierte Audios. Der onleihe Player ist allerdings nicht dafür geeignet, in längeren Gesamtdateien vernünftig navigieren zu können. Spätestens bei Längen von 5-6 Stunden wird das unlustig bis unmöglich. Ich mag auch die meditativen Audios. Davon gibt es inzwischen einige. Da möchte ich gezielt Tracks wählen können. Ich muss das Update nicht sofort machen, aber dauerhaft darauf verzichten ist für mich dieses Mal leider keine Option. Bisher habe ich es nur auf dem Tablet.

    Warum empfinde ich meine alte App (5.4) als komfortabler?

    Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen ein Kontenwechsel meist flott funktionierte. Auf meinen Geräten ist er inzwischen immer mit Kringelei und Warten verbunden. Mit der alten App bin ich zu diesem Zeitpunkt bereits im Ordner Meine Medjen und kann mich zu Ausleihen, Merkzettel etc. wischen. Das beschäftigt mich während der Wartezeit, im Idealfall ist der Kontenwechsel bis dahin sogar erfolgreich abgeschlossen. Zumindest bin ich zum Zeitpunkt x dort, wo ich hin wollte. Auch wenn es nur ein paar Sekunden sind, ich nehme diese Zeitersparnis positiv wahr. Nutzer mögen keine langen Wartezeiten ...

    Ich finde, es gut, dass die App sich jetzt - wie zugesagt - mit der voreingestellten Startseite öffnet. Nach einem Kontenwechsel werde ich dennoch stets mit der Empfehlungsseite beglückt. lst das geräteabhängig oder hat man nicht bedacht, dass ein Nutzer wahrscheinlich auch dann gern (oder gar dann erst recht) seine voreingestellte Startseite sehen möchte? Auf dem Smartphone habe ich noch eine alte Version, ohne die leidige Empfehlungsseite. Wegen der optimierten Audios sind deren Tage gezählt. Ich finde sie leider noch immer komfortabler als die aktuelle Version.

    Auch wenn du selbst keine entsprechenden Änderungen vorgenommen hast, das Problem könnte mit diesen Einstellungen zusammenhängen. (Kann, nicht muss.)

    Akkulaufzeit ist auch unter iOS ein Thema und Apple hat sich da nicht immer mit Ruhm bekleckert. Es ist auch sehr naheliegend, ein Smartphone nach Abschalten des Bildschirms zunächst nur in ein leichtes Standby zu schicken und erst später in einen tieferen Ruhemodus. Wie bereits geschrieben, das muss nicht die Ursache sein, es könnte die Ursache sein. Der Umstand, dass du ein Update der onleiheApp gemacht hast, könnte hier durchaus zu veränderten Einstellungen geführt haben.

    Ich habe den Verdacht dass ohnehin schon etwas an der Anmeldeprozedur angepasst wurde. ;)


    Die Captchas zu thematisieren, finde ich absolut gerechtfertigt. Immer wieder von vorn damit anfangen, würde ich auch nicht. Ich habe auch wenig Probleme mit einer umständlichen Anmeldeprozedur, wenn ich ins Forum komme, weil ich Hilfe suche. Dann spiele ich notfalls auch ein paar Runden Captcha. Wenn ich das tun muss, um jemand anderem zu helfen weil ich mich unentgeldlich für die onleihe einsetze und mit diesem Engagement letztlich der Divibib Arbeit erspare, sieht das etwas anders aus. Da hängt es ganz von meiner jeweiligen Stimmung ab und gegebenfalls komme ich zu dem Schluss, dass jemand anderes antworten soll.

    Wenn du gerade in der onleihe Hilfe liest, hat sich dein Problem mit dem Laden der eAudios inzw. vermutlich gelöst. Die onleiheApp ist intuitiv gut bedienbar, trotzdem ist es ratsam, sich auch durch die Anleitung klicken.

    Ich würde ebenfalls davon ausgehen, dass das DRM vorhanden ist.

    Wenn die App überraschend und ohne erkennbaren Grund verschiedenste Fehlermeldungen auswirft, hilft oft ein Neustart des Geräts.


    Die Energieeinstellungen machen häufig Probleme und führen dann zum regelmäßigen Abbruch der Wiedergabe. Sie verstellen sich auch gern durch Updates der Hersteller. Es ist wichtig, dass die App im Hintergrund ausgeführt werden darf. Das solltest du prüfen.