30.09.2019 | *UPDATE* zur Onleihe-App für iOS und Android
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24.10.2019 |Tolino-Version 13.1. und Anzeigefehler
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  • Das Thema wurde hier im Forum schon zur Genüge angesprochen und ist sicherlich auch den Entwicklern bekannt.


    Probier doch mal einen externen Reader aus - Pocketbook soll z.B. mit ePaper und eMagazines sehr gut funktionieren.

  • PocketBook taugt leider nicht für alle Magazine und Zeitungen. Die FAZ z.B. ist damit unlesbar.

    Der integrierte Reader in der Onleihe App ist weit und breit der beste für PDF-Magazine. Allerdings nur in der neuesten Fassung, die immer mal wieder aussetzt.


    Siehe auch folgenden Thread


    Onleihe App verlangt plötzlich ADOBE ID


    Aber Du machst mich neugierig. Das Thema wurde im Forum bereits oft angesprochen? Gibt es Erklärungen oder gar Lösungswege?

  • Moin, wollte gerade die neue SPIEGEL-Ausgabe in der Onleihe lesen, nehme mal an, das macht der interne Reader. Nachdem es früher eine Katastrophe war, klappte es dann einige Monate ganz gut. Seit Ausgabe Nr. 27 wieder das alte Leiden:

    Zoom nur ein kleines Bisschen - Umblättern erst nach Rauszoomen - Umblättern dauert manchmal ewig und oder App hängt sich ganz auf - letzteres vor allem, wenn die Seite Grafik enthält. So kann man das Teil kaum lesen!

    Ich nehme an, SPIEGEL hat wieder am PDF-Format gedreht, dasselbe passiert allerdings auch beim neuen Cicero.

    Erfahrungen mit externen Readern sind leider auch nicht gut. Wer weiss Rat?

  • Guten Morgen,


    ich finde das Thema "Zoom" bzw. "Skalierung" ebenfalls wichtig.

    Weil diese Funktion in der Onleihe-App nicht gut funktioniert hatte, wurden seinerzeit alternative Reader empfohlen, z.B. der Pocket-Book-Reader. Die Skalierung / der Zoom hat dort wunderbar funktioniert.

    Irgendwann gab es dann den Beta-Test der neuen Onleihe-App, wo die Skalierung ebenfalls bestens funktioniert hat. Mit der Beendigung der Beta-Test-Phase wurde diese Funktion in die normale onleihe-App überführt und hat dort reibungslos funktioniert.

    Seit Mitte Juni funktioniert der Zoom bei der Onleihe-App nicht mehr bzw. funktioniert wieder so wie vor der Beta-Test-Phase, nämlich im täglichen Gebrauch auf einem Samsung-Tablet, Adroid-Version 8.1.0 nur sehr schlecht bzw. unzureichend. Den Pocket-Reader kann ich übrigens bereits seit vielen Monaten nicht mehr verwenden, weil die von mir regelmäßig entliehenen Zeitungen (Kölner Stadtanzeiger bzw. Kölner Rundschau) darauf überhaupt nicht mehr angezeigt werden können.


    Ich bin also darauf angewiesen, dass die onleihe-App vernünftig funktioniert oder eine zuverlässig funktionierende Alternative angeboten wird, falls ich mal mobil mit dem Tablet eine Zeitung lesen möchte und nicht immer auf den PC angewiesen sein will.

    Den Support hier im onleihe-Forum finde ich grundsätzlich gut aber ich wünsche mir doch, dass nach mehrjähriger Entwicklungszeit irgendwann ein Punkt kommt, an dem die Digitalisierung auch mal funktioniert und man Bücher, Zeitschriften und Audio-Inhalte mit einer einzigen zuverlässigen App ausleihen und lesen bzw. anhören kann, ohne jedesmal mit neuen work-arounds oder Problemen konfrontiert zu werden. Obwohl mich technische Hintergründe grundsätzlich schon interessieren, ist mir doch vor allem eine einfache und gut verständliche Handhabung wichtig. Mir ist klar, dass da Anbieter wie Adobe oder Riesen wie Apple oder Google mit ihren Produkten auch eine teilweise unrühmliche Rolle spielen und manchmal quer schießen - aber das bedeutet dann auch, dass die Digitalisierung halt einfach noch nicht so weit ist, wie sie immer beschrieben wird.

    Ich wünsche mir, dass ich in der onleihe-App bald wieder meine ausgeliehenen Zeitungen frei skalieren kann und die App wieder auf das Niveau gehoben wird, auf dem sie noch Anfang Juni war.


    Gruß, cybaer

  • Es liegt eben nicht nur an der App. Denn mit Onleihe 5.4.0 kann ich SPIEGEL 25 noch gut lesen. Bei SPIEGEL 27 tritt wieder das altbekannte Leiden auf. Ich schließe daraus, dass SPIEGEL wieder am Format gedreht hat und der interne Reader damit nicht gut umgehen kann.


    Es wäre aber schön, wenn die Onleihe Entwickler dazu einmal fundiert Stellung nähmen.


    Ein erster Versuch mit dem Pocket-Reader und SPIEGEL 27 lässt übrigens Hoffnung aufkeimen. Ich werde weiter darüber berichten.

  • Es wäre aber schön, wenn die Onleihe Entwickler dazu einmal fundiert Stellung nähmen.

    Die Entwickler nehmen hier normalerweise keine Stellung - der Weg für Informationen geht grundsätzlich über die Bibliotheken. Wenn man jedoch über den Appstore eine Rückmeldung gibt, dann landet diese nach meinem Wissen auch bei den Entwicklern. Vielleicht bekommst du dann eine direkte Rückmeldung.

    Die Divibib liet hier grundsätzlich mit, aber kann nicht auf alles hier eingehen.

  • Danke für die Information. Möglicherweise ist das Problem ja schon bekannt, das wäre gut zu wissen. So wie es jetzt wieder ist, ist es höchst ärgerlich und praktisch nicht zu gebrauchen. Werde es mal im Appstore probieren.

  • Es liegt eben nicht nur an der App. Denn mit Onleihe 5.4.0 kann ich SPIEGEL 25 noch gut lesen. Bei SPIEGEL 27 tritt wieder das altbekannte Leiden auf. Ich schließe daraus, dass SPIEGEL wieder am Format gedreht hat und der interne Reader damit nicht gut umgehen kann.


    Es wäre aber schön, wenn die Onleihe Entwickler dazu einmal fundiert Stellung nähmen.


    Ein erster Versuch mit dem Pocket-Reader und SPIEGEL 27 lässt übrigens Hoffnung aufkeimen. Ich werde weiter darüber berichten.

    das Problem gibt es aber auch mit einigen anderen Zeitungen. SZ, FAZ,FAS haben das gleiche Verhalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle am Format "drehen". Öffnet man die gleiche Datei stattdessen mit Tolino oder Aldiko geht zoomen wieder stufenlos. Vielleicht werden bestimmte Eigenschaften des Betriebsystems nicht richtig erkannt. Ein Update des Betriebsystems ändert dann irgendwas, was in die Onleiheapp zu Fehlern führt.


    Update: jetzt wird es aber total verrückt. Gerade habe ich die heutige FAZ im internen Reader super stufenlos zoomen können. Genauso die SZ vom 29.6( ging am Samstag 29.6 nicht) und 1.7. Keine System Updates inzwischen erhalten.

    Gestern habe ich vier Ausgaben der FAS com 9.6 bis 30.6 getestet. Nur die FAS vom 30.6 ließ sich nicht zoomen. Gerade eben neu getestet und es zoomt.


    Die FAZ blätterte ich mit vertikalen Wischen vorwärts. Onleiheapp geschlossen und wieder neu geöffnet und man blättert mit horizontalen Wischen! Muss man nicht verstehen.

  • Mal vertikal, mal horizontal wischen, das habe ich auch schon beobachtet. Nehme mal an, da ist ein Zufallsgenerator im Spiel, oder der Vollmond.

    Ich habe mal eine Mail an app@divibib.com geschrieben und auf diesen Thread hingewiesen. Mal sehen ...


    Oder muss man leider sagen: Was nichts kostet, taugt auch nichts?

  • Was nichts kostet, taugt auch nichts

    das wäre dann aber stark übertrieben und ungerecht. Auch gegenüber vielen anderen kostenlos erhältlichen hilfreichen Softwareentwicklungen..


    Die FAZ von heute zoomt wieder wunderbar.

    Wenn der Zoom funktioniert, ist die Onleiheapp für mich eindeutig der beste Reader.

    Selbst bei sehr großen Dateien(die heutige FAZ ist 80MB groß) zoomen ohne Ruckeln und Blättern fast immer ohne Warten.

  • Diese Mitarbeiter haben etwas Besseres zu tun, als immer wieder dieselben Fehler an Divibib weiter zu melden. So braucht man sich ja nicht zu wundern, wie verkorkst das ganze System ist. Der Fehler wurde übrigens letzte Woche behoben, nur um heute mit SPIEGEL 28 erneut aufzutreten.


    Heute ist Samstag, meine Bibliothek öffnet Montag nachmittag. Dieser Vorschlag ist einfach nur unpraktikabel. Vielleicht sollte man eher eine Brieftaube schicken.


    Onlineleser : Mir wurde von Divibib mitgeteilt, dass eben der interne Reader nicht verwendet wird, wenn das Zoomen funktioniert. Und ob er verwendet wird, soll von der Verschlüsselung abhängen. Und die ist schon wieder falsch.

  • Interessant. Ich hatte im Playstore den internen Reader bewertet. Divibib schrieb mir, der Fehler wurde durch DRM-verschlüsselung erzeugt und wäre behoben. Nichts über die Verwendung des internen Reader.

  • Ich verstehe das so, dass abhängig von der Verschlüsselung unterschiedliche Reader verwendet werden, ohne dass man das explizit wählt.


    Ich bin übrigens ein großer Befürworter freier Software, Linux, LibreOffice etc. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Und wer vermasselt das mit dem "nur mit Adobe DRM verschlüsselt"?