Beiträge von Ingo

onleihe:hilfe
Aktuelle Meldungen zur Onleihe gibt es auf hilfe.onleihe.de.

06.03.2026 | Tolino mit Englischer Anzeige für Die Onleihe
Auf den Tolino-Geräten der neuen Generation - solche mit der Version 5.15.245253 - wird die Oberfläche der Onleihe im "Beta-Feature"-Webbrowser auf Englisch angezeigt.
Dies ist unabhängig von der sonstigen Geräte-Einstellung.
Wir sind hierzu bereits mit tolino im Austausch.

    Vielleicht verstehe ich dich auch falsch, aber das ist beim Tolino doch auch so (nur mit Seitenzahl statt Prozentzahl). Er zeigt beim Fortschritt immer die zuletzt gelesene Seite an.

    Oder beziehst du dich auf die generelle Funktion "Buch als gelesen markieren"? Dass eine eBook dann in einen extra "Ordner" verschoben wird, ist meines Wissens nach eine tolinoeigene Sache.

    Wir können nicht hellsehen. Gab es vielleicht eine Umstellung beim Bibliothekssytem deiner Heimatbibliothek (welche ist das?)? Am besten fragst du dort mal direkt nach.

    Du könntest auch prüfen, wie die Anzeige im Browser aussieht - vielleicht hat sich nur die App irgendwie "verschluckt".

    Soweit ich weiß, gibt es den Donaukurier doch generell nicht für die Onleihe, oder? (Ich kann momentan nicht im Shop im Hintergrund nachschauen, aber da auch Ingolstadt als "Heimat" des Donaukuriers ihn nicht anbietet, müsste mein Stand noch aktuell sein.)

    Dann kann auch der Verbund SüBO ihn nicht kaufen.

    weil es überhaupt keinen sinnvollen und regulären Weg gibt

    Also in den Bibliotheken, in denen ich bisher gearbeitet habe, hat das System der Ticketerstellung immer gut funktioniert. Egal ob kleine Einzelonleihe oder riesiger Verbund. Die in fast allen Fällen nötigen Nachfragen (xy schon probiert, Browser oder App, welches Betriebssystem, welche App-Version, welche Fehlermeldung kommt konkret, etc) können von den Bibliotheken aufgefangen werden und viele Fragestellungen sind auch schon bekannt und müssen nicht zum x-ten Mal an die Entwickler weitergegeben werden, wenn bereits den Bibliotheken Rückmeldungen gegeben wurden, dass daran gearbeitet wird.

    die jeweils nicht den vollen Bestand anbieten.

    Es gibt keinen "vollen Bestand". Jedes eBook muss genauso wie jedes gedruckte Buch für die Bibliothek/Onleihe/Libby eingekauft werden. Pro Jahr erscheinen in Deutschland um die 100.000 neue Bücher; die Verlage entscheiden bei eBooks ob und zu welchen Konditionen und über welche Plattform Bibliotheken ihre Werke überhaupt kaufen dürfen und die Bibliotheksmitarbeiter*innen treffen daraus eine Auswahl aufgrund von fachlichen und finanziellen Gründen. Deshalb unterscheidet sich z.B. auch der Bestand der Onleihe Hamburg von dem der Onleihe München, obwohl sie technisch dasselbe System nutzen.

    Ich finde die Diskussionen zum aktuellen Zeitpunkt schlicht überflüssig, muss ich ehrlich sagen. Ich nutze auch ADE und einen uralten Tolino, habe also großes Interesse daran, dass das Adobe-DRM noch beibehalten wird. Aber es wird doch erst einmal beibehalten. Wenn ich mich richtig erinnere, sagte Admin, dass sich daran zumindest in 2025 nichts ändern wird. Es stehen jetzt erst einmal die ganzen Umstellungen auf Onleihe 3.0 an, Fehlerkorrekturen etc. Bis die Adobe-Thematik tatsächlich aktuell wird..wer weiß, vielleicht läuft mein Gerät bis dahin schon gar nicht mehr. Also warum sich jetzt schon aufregen?


    PS: Die Angst vor einer Umstellung existiert schon seit der Ankündigung von Care im Jahr 2018(!). Und immer noch können wir das Adobe-DRM nutzen.

    Ich verstehe euren Unmut total und bin auch froh, dass unsere Onleihe noch nicht umgestellt wurde. Wie gesagt, ich nutze selbst gern die Anzeige der Neuerwerbungen.


    Trotzdem haben "die oberen Etagen" (von was?) absolut nichts mit der Anzahl der neuen Titel in Onleihe xy zu tun. Genauso wenig wie die Mitarbeiter*innen der Divibib. Die Bibliotheksmitarbeiter*innen der einzelnen Bibliotheken, die zu einer bestimmten Onleihe gehören, entscheiden, was sie wann kaufen. Das Geld dafür wird am Jahresanfang vom Träger festgelegt, manchmal gibt es auch später noch mal zusätzliche Gelder oder eine Sperre. Wenn Dresden seit Oktober weniger einkauft, dann fragt doch direkt dort nach, woran das konkret liegt. Dass eine Bibliothek bewusst Etats verfallen lässt am Jahresende ist mir in meiner beruflichen Laufbahn noch nirgends untergekommen; warum sollten sie das tun?

    Was ich hier lese, ist permanent das genaue Gegenteil. Es besteht der dringende Wunsch.

    Ich unterstütze den Wunsch, aber auch hier im Forum haben einige User geäußert, dass sie die Funktion nicht benötigen und schon in der Onleihe 2.0 nicht genutzt haben. "Permanent das genaue Gegenteil" trifft es also nicht wirklich. Es gibt eben Menschen, denen das sehr wichtig ist, andere, die es nicht brauchen und den meisten ist es wahrscheinlich egal, deshalb schreiben sie nichts dazu. Der Wunsch ist bei der Divibib angekommen. Mehr können wir gerade nicht tun.

    ich dazu den Eindruck habe, daß es viel weniger neue Medien als in den Onleihen 2.0 gibt ( aufgrund der fehlenden Möglichkeiten kann ich leider weder das eine noch das andere belegen),

    Der Eindruck kann (neben der fehlenden Anzeige) daher kommen, dass gegen Ende des Jahres die Etats der Bibliotheken aufgebraucht sind und/oder es einen frühen Rechnungsschluss in den Verwaltungen gab und deshalb im Dezember und Januar weniger eingekauft wird, bis die neuen Gelder für 2025 freigegeben sind.

    daß wir in ein paar Jahren vielleicht zu hören bekommen werden, daß die Onleihe nicht mehr so stark genutzt wird und daher eingestellt werden kann. Dadurch ließe sich sicher einiges Geld sparen.

    Das wäre nicht im Sinne der Divibib, denn die müssten sich sonst alle einen neuen Job suchen. Insofern verschwörungstheorisierst du hier zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben.