Beiträge von Bibliothekarin

    Ja, da bin ich auch schon drüber gestolpert und hoffe es wird dann so für alle umgesetzt werden und nicht nur dann wenn man irgendwie ne besondere Risikogruppe erfüllt. Es gibt inzwischen ja auch Studien an (Klein-)Kindern, die zumindest Hoffnung machen dass ab 2022 vielleicht auch alle Altersgruppen geimpft werden können.


    Sollte ich in absehbarer Zeit hier von der Bildfläche verschwinden, dann nicht weil ich keine Lust mehr habe sondern weil ich anderweitig beschäftigt bin :saint:

    Drücke die Daumen!

    Dankeschön. Immerhin konnten mein Mann und die Schwiegermutter noch rechtzeitig geimpft werden, bevor der Grund nicht mehr besteht. Aber ich hoffe sehr darauf, dass ich dann nicht komplett rausfalle weil ich ggf. noch stillen werde... dann würde sich das unabhängig von der letzten Priogruppe halt deutlich verzögern.... Welcher Impfstoff wäre mir da reichlich egal...

    Meine Eltern sind inzwischen beide vollständig geimpft. Es gelten trotzdem weiterhin die einschränkenden Regeln in deren Seniorenzentrum

    Ich vermute weil vllt nicht alle Bewohner*innen/Mitarbeiter*innen geimpft sind und man dann lieber auf Nummer sicher geht. Aber ich finde lieber etwas mehr Vorsicht wie dann am Ende die Nachsicht zu haben auch wenn es nicht so dolle ist. Und für die Besucher*innen die nicht geimpft sind besteht ja immer noch das Risiko sich evtl bei einer geimpften Person anzustecken. Das ist ja noch nicht so wirklich klar.

    Hier ist auch wunderbares Wetter und im Garten wird es so nach uns nach bunt. Die Krokusse und die Osterglocken sind schon in voller Blüte und die Tulpen und Hyazinthen in den Startlöchern. Und auch der Apfelbaum und die Zierkirsche haben schon dicke Knospen, das kann nicht mehr all zu lange dauern. Zumal für nächste Woche über 20 Grad angekündigt sind.

    Vorgestern wurde ich geimpft

    Super, das freut mich für dich. Mein Mann und meine Schwiegereltern sind auch mit der ersten Impfung durch, die Oma meines Mannes schon mit beiden. Ich werde vermutlich noch ne ganze Weile warten müssen bis ich dran bin.

    Android 7.1.1 (und wohl auch manchmal 7.1.2) macht Probleme beim Login, das sollte allerdings erstmal nicht die Installation an sich beeinflussen.


    Wenn die App gar nicht im Playstore zur Verfügung steht, dann könnte es sich um folgendes Problem handeln: https://hilfe.onleihe.de/displ…ntel+Atom+x86+Architektur


    Wenn sich die Onleihe-App definitiv nicht installieren lässt dann würde ich es mit Browser + Pocketbook-App als Reader versuchen. Pocketbook funktioniert auf jeden Fall besser als ADE unter Android.

    es gibt dazu einen Beitrag auf der :hilfeseite unter dem folgenden Link:

    https://hilfe.onleihe.de/displ…ntel+Atom+x86+Architektur

    Sorry aber da geht es um was ganz anderes. Im normalen Konto funktioniert auf diesen Samsung-Tablets die Onleihe einwandfrei. Nur im soganannten "eingeschränkten Konto" wo man eben für Kinder/Gäste den Zugriff auf Apps etc einschränken kann, dort kann die Onleihe nicht genutzt werden. Der Login-Vorgang ist da dann einfach nicht möglich.

    Es liegt tatsächlich am Router Ich habe jetzt über die mobilen Daten des Handys den Download gestartet und es hat tatsächlich einwandfrei und sehr schnell geladen.

    Speedport-Router von der Telekom? Wenn ja dann mal Updates nachinstallieren, die machen immer wieder Probleme. Ansonsten kann es auch helfen das Gerät einfach mal vom Netz zu nehmen dass es neu startet. Ansonsten den Provider kontaktieren und das Problem schildern.

    Wichtig ist allerdings: Blocker wie Pi-Hole oder andere die Google-Analytics blockieren können auch Probleme mit der Onleihe machen.

    Da die Preisbindung auch für ebooks gelten bleiben die meist gleich.

    Die Bibliotheken kaufen jedoch nicht die ebooks sondern ebook-Lizenzen und daher hat die Preisbindung hier keine Anwendung. Die Kosten für die Lizenzen variieren sehr unterschiedlich. Manche kosten eben den normalen Ladenpreis und andere sind auch teurer.

    Und eine Mehrfachlizenz mit 25 Parallelen Ausleihen kostet jetzt nicht zwingend das 25fache...

    Manche Titel werden auch gar nicht zum Nachkauf angeboten, wenn die Lizenz abgelaufen ist. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn ein Titel gut gefragt war und man ihn gerne weiter anbieten würde.

    Die Problematik gibt es auch bei Titeln mit vielen VOrmerkern wo keine weiteren Lizenzen gekauft werden können, weil der Verlag den Titel nicht mehr anbieten möchte. Das ist dann sowohl für die Kunden als auch für die Bibliotheken sehr frustrierend.

    ADE funktioniert auf dem Mac wunderbar (nutze ich selber)

    Wo ist die Lösung bei Macs technisch schwierig, da tut es einfach! Linux geht nur mit Wine, nicht direkt, aber wird unterstützt.

    Die Erfahrungen hier im Forum zeigen, dass Adobe-DRM mit ADE auf Mac in Kombination mit den Spezifikationen die für die Onleihe notwendig sind eben nicht gut funktioniert hat. Ohne das Onleihe-DRM kann das unproblematisch sein, aber das hilft der Onleihe nix wenn sie diese Spezifikationen braucht um das Rechtemanagement das für die Onleihe erforderlich ist nicht abbilden kann.

    Und es gab auch genug User die berichtet haben, dass eben ADE mit Wine für Linux ein ziemliches gefrickel ist und eben auch nicht immer geht.

    Das einfach noch als Ergänzung. Für weitere Diskussionen ob CARE oder ADobe-DRM besser ist bitte ein eigenes Thema aufmachen oder einfach die älteren Threads zu diesem Thema suchen.

    ich hätte mir auch denken können, dass du auf eInk keine Filme streamen willst

    Kein Problem, hatte es ja wie gesagt nicht konkretisiert. Für so n kurzvideo kann man das tatsächlich irgendwie mal machen aber alles was sich irgendwie schneller bewegt macht da wirklich keinen Sinn.

    Ich vermute, dass »Lesebrillen« mit Textprojektion auf das Brillenglas die herkömmlichen Reader verdrängen werden, aber es wird noch einige Jahre dauern.

    Ich trage zwar eine Brille, aber wenn ich es nicht müsste würde ich jetzt ungern eine zum Lesen aufsetzen wollen. Ich bin eher an dem Punkt, dass ich die Brille zum Lesen ausziehe...

    Es gibt allerdings auch größere bis zu 13".


    Und Filme schauen in schwarz-weiß? Auf eInk?

    Ich hatte mich jetzt eher auf die größeren bezogen, weil ich wie gesagt für mich persönlich bei den kleineren nicht so den Mehrwert sehe in der Nutzung. Mit Streaming meinte ich in dem Fall Musik, da hab ich mich unpräzise ausgedrückt.

    Ein Kompromiss wäre es, wenn man die zusätzlichen Möglichkeiten mit Nachteilen an anderer Stelle erkauft hätte. Aber welche Nachteile siehst du hier?

    Beim kleinen Tablet ist es wohl recht ebenbürtig, als ich geschaut hatte war aber das genannte 6" nicht mehr erhältlich. Ob es ein neueres Modell gibt hab ich nicht gesehen gehabt. Und ein größeres Gerät wäre eben für mich uninteressant weil es eben dann doch nicht die Möglichkeiten wie ein vollwertiges Tablet bietet - die ich dann bei einem größeren Gerät dann haben wöllte. Aber das ist wie gesagt mein persönliches Empfinden oder ich habe mir einfach die zu teuren Geräte angeschaut für die ich definitv keinen Nutzen hätte weil ich weder Zeichne noch redigiere oder sowas mache.

    Respekt. Ich habe im letzten Jahr zwei Bücher ersetzen müssen, aber bei unserer Ausleihmenge absolut zu verschmerzen.

    Gerade bei Bilderbüchern kommt sowas ja schnell mal vor, dass die doch mal was abbekommen. Finde ich jetzt aus Bibliothekssicht völlig unproblematisch. Und selbst wenn man mal das eine oder andere Buch ersetzen muss ist es immer noch billiger als die ganzen Titel alle selber zu kaufen. :S

    Dazu muss die Person erstmal wissen, dass diese Geräteklasse überhaupt existiert. Ich selbst kenne eInk-Tablets, obwohl schon länger auf dem Markt, erst seit ein paar Monaten. Gefühlt sind das für mich ebenfalls Reader. Nur dass sie halt mehr unter der Haube haben und aktuelle Androidversionen, was sie nominell zu Tablets macht. Wer sagt, er möchte kein Tablet, meint garantiert nicht diese Geräte

    Es ist halt doch noch ein ziemliches Nieschenprodukt das eInk-Tablet und gehört jetzt auch nicht zu dem Markt den ich als Bibliothekarin intensiv beobachten werde. Gerade weil zum Beispiel dann eAudios wieder nicht drauf laufen und ich finde das dann schon wieder eine ziemliche Einschränkung. Es ist ja schon nicht einfach dass die eReader mit Audio-Funktion auch keine eAudios können, da waren auch schon so manche hier enttäuscht weil sie davon ausgegangen sind (auch wenn es in der Komatibilitätsliste vermerkt ist) Und es wird für die Kunden dann wirklich schwierig sowas auch mal vor Ort in einem Laden anschauen zu können.


    ich habe meine Tochter, digital native, gebeten mal einen Blick darauf zu werfen. Bin gespannt

    Ich finde die Geräte durchaus ein spannendes Produkt aber irgendwie sehe ich für mich persönlich nicht so den wirklichen Mehrwert. Ich schätze an meinem Reader dass er recht klein und leicht ist. Und eben auch die Tatsache, dass er nur zum Lesen da ist und ich nicht noch nebenher womöglich von anderen Anwendungen abgelenkt werd wie vielleicht an einem Tablet. Daher wäre für mich persönlich der einzige Mehrwert, dass ich statt über den Browser die normale Onleihe-App zum Ausleihen nutzen würde. Da ich aber eh ein Smartphone habe das ich zum Suchen nutzen kann ist das irgendwie nix was ich wirklich bräuchte. Es ist halt irgendwie so ein Kompromiss zwischen EReader und Tablet der bei den größeren Geräten dann schon auch preislich zu Buche schlägt.


    Wenn man natürlich noch irgendwie ein Abo bei einer Tageszeitung hat oder noch Streamingdienste und der gleichen nutzen möchte oder damit auch im Internet surfen will (geht das mit dem eink display vernünftig?) dann kann sowas schon eher interessant sein.

    Das ändert nichts daran, dass von "voller Onleihe-Unterstützung" meiner Meinung nach keine Rede sein kann, bei beiden Herstellern nicht. Das liegt nämlich auch zu einem Großteil an der Reader-Onleihe

    Die für eReader optimierte Darstellung der Website ist aber immer noch besser, wie wenn nur die normale Website zur Verfügung stehen würde. Vor allem als es noch kein responsives Design war, war der Direktdownload quasi nicht möglich. Sicherlich ist da noch Luft nach oben, aber die Browser der Geräte geben halt auch nicht sooo viel her also denke ich ist es ein Versuch alle Anforderungen irgendwie möglichst unter einen Hut zu bekommen.

    Der Thread hier liest sich, als gäbe es nur Tolino und Pocketbook und sonst nichts. Es gibt aber noch weitere Readermarken, es gibt außerdem Tablets mit eInk und für viele Nutzer sind auch normale Tablets eine gute Alternative.

    Es gibt halt nicht viele Reader die Adobe-DRM unterstützen und in Deutschland erhältlich sind. Kobo hat sich mit dem Kauf der Tolino-Sparte aus DE meines Wissens nach zurück gezogen und bei den Tablets mit eInk hängt es davon ab, ob diese auch die entsprechende Android-Version mitbringen. Und wenn jemand einen Rat für einen eReader möchte, dann gehe ich davon aus, dass die Person eben kein Tablet möchte. Das ist die Entscheidung die für mich im Schritt vorher ansteht und die Überlegung rate ich durchaus auch an, wenn mich jemand fragt.