Beiträge von spitzefeder

02.01.2019| Informationen zur Beta-Version der Onleihe-App
Eine ausführliche Beschreibung zur Installation der Beta-Version für iOS und Android finden Sie HIER.

02.01.2019| Hinweis zur Nutzung der eAudio in Onleihe-App und am PC.
Informationen dazu gibt es HIER.

    Oh nein! Das gibts doch gar nicht! Da verbreiten ja doch tatsächlich einige ihr Passwort hier im Forum:


    Mach mal nen Punkt. Du weißt erstens nicht, ob derjenige, der sein Geburtsdatum sichtbar macht, sein Geburtsdatum auch als Passwort hat. Zweitens bleibt es jedem frei, was auch immer preiszugeben. Drittens kennst du vielleicht ein Passwort, aber nicht die Ausweisnummer. Außerdem sind Userforum und Onleihe zwei voneinander unabhängige Dinge.

    Diese Besserwisserei und Überheblichkeit nerven langsam.

    Natürlich sollte man die Zusammenhänge im Auge behalten. Aber sich eben auch immer wieder bewusst machen, dass man selbst auf seine eigenen Daten aufpassen muss. Ein Geburtsdatum ist nun mal kein auch nur andeutungsweise sicheres Passwort. Das weiß ich, also hinterlege ich keine Kontonummer. Tue ich das doch - meine eigene Blödheit.

    Und wenn ich nicht mitkriege, dass man dieses PW ändern kann - wieso soll die Bücherei dafür verantwortlich sein? Ich könnte ja eigeninitiativ bei der Bücherei anfragen, ob und wo ich mein PW ändern kann. Muss man mich auf alles mit der Nase stoßen?

    Auch die Existenz von Pishing-Mails ist eine mittlerweile bekannte Tatsache, was mich dazu veranlasst, beim Anklicken von Links in Mails oder beim Öffnen von Anhängen extrem vorsichtig zu sein.


    Selbst wenn meine Daten noch so gut geschützt werden - es kann sich immer jemand finden, der dort ein Einfallstor entdeckt.

    Also muss ich mich jedes Mal, wenn ich irgendwo im Netz persönliche Daten angebe, fragen, ob ich das Risiko, dass die Daten (auch über Umwege) in falsche Hände geraten, eingehen möchte.


    Im "smarten" Zeitalter wird der Datenschutz immer problematischer, gerade weil User die Dinge gern möglichst einfach hätten. Beispiel Alarmanlage. Ich kann sie mit dem Internet verbinden und werde, egal wo ich bin, benachrichtigt, wenn das Dings losgeht. Aber ich schaffe damit eben auch ein Einfallstor für Unbefugte.

    Und auch mein Router... also ich habe mein PW auf 64 Stellen runtergebrochen; aber sicher fühle ich mich damit noch lange nicht.


    Dass das Bewusstsein für Datensicherheit geschärft werden muss, finde ich auch. Nur ist jede "Sicherheit" leider auch nur eine trügerische.

    Natürlich sollten die Kommunen Geld in die Hand nehmen und mehr für den Datenschutz tun. Aber der User ist eben auch sauer, wenn das mehr Geld kostet (gleichgültig ob über Steuern oder Direktbeiträge).

    Ich kann mich nur wiederholen: Ich habe überhaupt keine Probleme beim Laden und Hören der Hörbücher, egal wie lang oder kurz die Tracks sind - so unterschiedlich sind die Erfahrungen, die wir, "die Allgemeinheit" als Nutzer mit der Onleihe machen! Ich bin sehr zufrieden:).

    Habe jetzt gerade zwei Hörbücher auf Handy ausprobiert und habe keinerlei Beanstandung.

    Vorgehensweise: Ausleihen am PC (Firefox), Download (Laden) per App ("normale" App).

    Beide Hörbücher funktionieren tadellos; sowohl das Streamen als auch das Offline-Hören nach Laden.

    Gerät: HTC U Play, Android 6.0.

    Dieser Hinweis nur als ergänzende Rückmeldung zu dem, was BettinaHM bereits geschrieben hat, nämlich dass nicht alle User nur schlechte Erfahrungen mit der Onleihe-App im Bereich "Hörbuch" machen.


    (Bei E-Books genauso. Lese Bücher (geliehene und gekaufte) eigentlich zwar nur am E-Reader, habe jetzt aber mal einige aufs Handy geladen und kein Problem festgestellt.)

    [...]

    Eine mMn sehr einfache Sicherung wäre das Sperren nach 3 - oder auch 5 - Versuchen ... denn "3 days of 1000 Guesses per sec" wären dann einfach nicht machbar. Egal, wie schlecht oder gut das Passwort ist.

    Dann muss aber das Passwort auch "sitzen", denn wenn man sich jedes 2. Mal selbst aussperrt ...

    Meine Krankenkasse sperrt nach dem 5. Fehlversuch den Online-Zugang für 24 Stunden. Finde ich gut.

    Ich habe für jeden Login ein anderes PW, trotzdem kann ich mir alle PW merken (weil ich ein bestimmtes System habe, muss mir also nur das System merken). Ich ändere meine PW im Normalfall alle 4 Wochen (wieder nach einem bestimmten System).


    Mit Sonderzeichen im PW kann ich überhaupt nichts anfangen. Bin noch mit der alten 8.3-Regel für Dateinamen großgeworden.

    Ich finde generell, dass zuviele Zeichen das Ganze auch nicht viel sicherer machen. Je mehr das Gefühl von Sicherheit vermittelt (vorgegaukelt) wird, umso sicherer fühlt man sich und wird möglicherweise unvorsichtiger.

    Ich würde mir eher Sorgen darum machen, dass möglicherweise (sicher ist das ja nicht - sicher ist nur, dass die Seite gehackt wurde) die E-Mail-Adresse in Verbindung mit Klarnamen etc. in die falschen Hände geraten ist.

    Deshalb würde ich Mails, die dort ankommen, mit Vorsicht hoch drei behandeln oder die Adresse gleich deaktivieren.


    Dass die Hacker daran interessiert sind, auf der Onleihe Schaden anzurichten, glaube ich nicht.

    Aber du kannst ja zur Bücherei marschieren und dich vorübergehend dort abmelden. Dann ist (hoffentlich) mit deinen "alten" Daten bei der Onleihe nichts mehr anzufangen.


    Für die betroffene E-Mail-Adresse bedeutet das natürlich keinerlei Sicherheit. Solange die aktiv ist, hilft nichts außer die dort eingehenden Mails genau zu beobachten.

    Danke schon einmal für die Überlegungen und Tipps! Das Buch ist nicht mehr auf dem Gerät, und in der App wird mir folgendes gezeigt:


    Es fehlt einfach der Button "Vormerken".

    Nur eine Idee... Da sind drei Punkte rechts neben dem Titel... vielleicht verbirgt sich dahinter ein Menü, in dem es möglicherweise u.a. den Punkt "vormerken" oder "Details" (und darunter dann "vormerken") gibt?

    Smart-TV habe ich nicht, brauche ich nicht und will ich nicht (gerade wegen der unkontrollierbaren Datensammelei) - das ist eben meine Art der Werbevermeidung. Ich habe einen Tarif, der einige HD-Sender inkludiert und da kann ich alles, aber auch alles Aufgenommene vorspulen (die paar werbeintensiven Sender, die ich höchst selten frequentiere). Meine Programmplätze sind in der Reihefolge: ARD, ZDF, Arte, Phoenix, ZDFneo, One, dann die Dritten samt einiger Dokusender der Öffentlich-Rechtlichen. Private beginnen bei mir mit Programmplatz 21. Ich werde, wie daraus ersichtlich, höchst wenig mit Werbung belästigt (u.a. weil ich mich entschieden habe, viele "smarte" Dinge nicht zu brauchen).


    Dazu kommt noch, dass ich nicht viel fernsehe, ich lese/höre eher. Und solange meine Bücher keine Werbung (bis auf Hinweis auf andere Bücher) enthalten, bin ich zufrieden.


    Internet allgemein: Schnelle Verbindung und schnelles Gerät laden deutlich schneller als umgekehrt. Und was trotzdem nicht schnell lädt, wird von mir weggeklickt. Diese Kontrolle habe ich (noch).

    Ich bin da ganz entspannt.

    Verlagswerbung hier im Forum stört mich nicht (erst recht nicht, wenn ich sie ohne inhaltlichen Verlust einfach blocken kann).


    Werbung im TV: für mich willkommene Pausen in Bad und Küche. Alternativ nehme ich die Filme der werbeintensiven Sender auf und schaue sie hinterher an, bei Werbung wird vorgespult.

    Die Werbespots finde ich manchmal sogar ziemlich lustig.

    Noch alternativer: DVD kaufen.


    Werbung in der Zeitung: Stört mich nicht in der Print-Version. Habe auch ein Online-Abo und werde dadurch wenig werbebelästigt. Muss dann eben zahlen und das tue ich auch gern.


    Werbung im Internet: Niemand zwingt mich, werbeintensive Seiten zu besuchen. Was bei "drei" nicht geladen ist, wird gnadenlos weggeklickt (muss dazu sagen, dass ich eine sehr schnelle Internetverbindung habe).


    Werbung im Briefkasten: An meinem kleben zwei dicke Aufkleber "bitte keine Werbung und keine Zeitungen", die, das muss ich loben, beherzigt werden. Sollte doch einmal Werbung bei mir im Kasten landen, rufe ich die betreffende Firma an. Das hat bis jetzt immer gewirkt.

    Hier in Berlin ist eine Menge los. Allerdings in meinem Viertel nicht mehr so sehr. Man merkt, dass diese Gegend für Familien zu teuer wird (leider). Seit ein paar Jahren kommen immer weniger Kinder. Hat aber die erholsame Nebenwirkung, dass es abends nicht mehr ständig klingelt. Süßigkeiten habe ich jedes Jahr; meine Nachbarin und ich sind mittlerweile dazu übergegangen, das Übriggebliebene am Wochenende nach Halloween gemeinsam zu verspeisen. Mittlerweile backen wir abwechselnd Kuchen dazu und trinken gepflegt Kaffee.

    Kürbiskuchen habe ich aber noch nie gemacht; versuche ich mal :)

    Ja klar, ich suche mir eben die Bücher aus, welche die passenden Formate haben. Bin für weitere Tipps als Anfänger dankbar.

    So mache ich es seit Jahren. PDF-Bücher finde ich für E-Reader völlig ungeeignet. Auch wenn man eine PDF auf dem Reader im Querformat liest, reicht mir die damit erreichbare Vergrößerung nicht aus (bin ebenfalls altersbedingt seh-eingeschränkt).


    Das alternative Lesen eines PDFs auf Tablet (Vergrößerung ist immer noch nicht ausreichend, auch wenn Tablets etwas größerformatig sind) oder PC-Bildschirm kommt für mich ebenfalls nicht in Frage, weil diese Gerätschaften u.a. nicht über die E-Ink-Technologie verfügen, im Gegensatz zu fast allen E-Readern.


    Gerade bei Seh-Einschränkungen (aber auch bei "normaler" Sehkraft) ist ein E-Ink-Display für die Augen das Angenehmste. Beim Lesen auf Tablet oder PC-Bildschirm ermüden die Augen wesentlich leichter.

    Was E-Ink bedeutet, kannst du googeln, oder/und du liest z.B. diesen Artikel:

    https://praxistipps.chip.de/e-…ay-was-bedeutet-das_37164


    Ein Tablet oder einen großen Bildschirm für den PC werde ich bestimmt nicht aus dem Grund anschaffen, PDFs lesen zu können. Eine Freundin hatte mir mal ein Tablet geliehen - habe das Lesen darauf als sehr unangenehm empfunden, letztlich auch wegen der Spiegelungen und Reflektionen, die ein E-Ink-Display nicht hat. Lese sehr gern draußen auf dem Balkon.


    Ich habe auch schon versucht, PDF-Bücher zu lesen, aber ich finde die Scrollerei (auch auf dem PC) viel umständlicher als das einfache Blättern. Das schränkt mein Lesevergnügen zusätzlich ein, weshalb ich mittlerweile PDFs grundsätzlich nicht mehr lese.

    Meine Hoffnung ist die, dass die Verlage dazu übergehen, Bücher grundsätzlich in erster Linie als E-Pub zur Verfügung zu stellen. Bis dahin werde ich weiter glücklich auf meinem E-Reader das lesen, was an E-Pubs angeboten wird.

    Kakaokaus Beispiel mit der Brücke finde ich sehr passend; hier in Berlin sind es zurzeit u.a. Aufzüge, die an U-Bahn-Stationen eingebaut werden. Da bleiben diverse Eingänge monatelang geschlossen, man muss Umwege über große Kreuzungen machen etc; aber es ist eine Investition in die Zukunft - da muss man in der Gegenwart eben in Kauf nehmen, dass alles etwas umständlicher ist.

    Ich konnte mich vorhin mit meinem Tolino bei der Onleihe anmelden, Bücher ausleihen, downloaden etc. Hat etwas länger gedauert als sonst, war aber machbar.

    "Bei der FAQ wäre es schön, wenn das Untermenü (bzw. die Reiter Onleihe-App, Fehlermeldungen, ...) sichtbar bliebe, sobald man einen Link angeklickt hat. Also, dass dieses Menü - als solches versteh ich es - auch auf den Einzelseiten sichtbar bleibt. Vielleicht statt der Reiter genauso ein Untermenü machen wie bei Medienart oder Geräte? Wäre vielleicht die einfachste Lösung? Das wäre auch schön einheitlich strukturiert... "

    Das verstehe ich nicht, sorry, stehe auf dem Schlauch.


    Screenshot möglich, was gemeint ist?

    Vielleicht sind diese Reiter gemeint:

    :untermenue2.jpg

    [...] Hilfe-Seite der Onleihe unter Hilfe.Onleihe.de

    [...]

    Habe die Hilfe aufgerufen und bin etwas erstaunt - kein responsives Webdesign?

    Ich habe die Anzeigeeinstellungen meines Bildschirms der Leistungsfähigkeit meiner Augen angepasst (Vergrößerung 125%) und muss auf den Hilfeseiten leider hoizontal scrollen. Damit kann ich zwar leben; aber ich fände es schöner, wenn ich Beiträge lesen könnte, ohne den Balken hin- und herzuschieben.

    Mit dem Beispiel will ich nur sagen: wenn schon ein so altes Buch in seiner Drittverwertung noch ein so großes Interesse (s. Vormerker) hervorruft, wie ist das dann erst dann bei einem aktuellen Bestseller, der idealerweise sofort nach Erscheinen in die Onleihe kommt? Ich glaube nämlich, dass es, abgesehen von den Glücklichen, die relativ zeitnah ausleihen können, dann zu potenzierten Wartezeiten für den Rest kommt. Und zwar in einem Maße, dass ein Jahr früher oder später in der Onleihe für den einzelnen Leser nahezu irrelevant wird, da die meisten das Buch erst auf den Reader kriegen, wenn es schon "etwas älter" ist.


    Die Unzufriedenen meckern sowieso, gleichgültig, ob sie ein vier Wochen oder zwei Jahre warten müssen.


    Ich fände es ja gut, wenn Neuerscheinungen genauso schnell als E-Book wie als gedrucktes Buch in die Bibliothek kämen und ich sehe natürlich, dass die Tatsache, dass es nicht so ist, die Wartezeiten künstlich verlängert. Mir als Leserin ist es nur relativ gleichgültig, wie lange ich warten muss. Wenn ich dringend etwas Bestimmtes lesen möchte, muss ich es sowieso kaufen, weil ich (Erfahrungswert seit langer Zeit) nie zu den Glücklichen gehöre, die ein Buch, für das reges Interesse besteht, "sofort" als Leihexemplar erwischen.