Beiträge von Gast77

11.09.2019 | Aktueller Stand zur Nutzung der eBooks am eReader und in der Onleihe-App / Download von eAudios in der Onleihe-App
Detaillierte Informationen zum aktuellen Stand befinden sich HIER

Eine allgemeine Informationen zum neuen DRM finden Sie auf der Hilfeseite im FAQ HIER.
Speziell zur Anmeldung für das neue DRM am eReader Tolino gibt es HIER Hinweise.

    dass es Städtebedingt so viele Unterschiede bezüglich der Onleihe gibt.

    Wenn Du es genau wissen willst, wirf einen Blick in die Satzung bzw. die Benutzungsordnung Deiner Bibliothek (meist steht diese auf der Homepage der Bibliothek). Dort ist der Personenkreis benannt, der die Bibliothek nutzen darf. Alle meine früheren und jetzigen Bibliotheken hatten in der Satzung eine Formulierung wie:


    1. Die Benutzung der Stadtbibliothek xxx ist jedermann im Rahmen dieser Benutzungs- und Entgeltordnung gestattet.


    Damit kann sich jeder mit den entsprechenden Legitimationspapieren anmelden und bei Zahlung der entsprechenden Gebühren die Bibliothek nutzen.

    Der überwiegende Teil der Öffentlichen Bibliotheken sind 'Jedermann-Bibliotheken'; wenn das den Budgetverantwortlichen nicht gefällt, müssen sie eine Satzungsänderung herbeiführen. Dabei hoffe ich, dass die Mehrheit der Entscheider vernünftige Ansichten hat.

    Hessen ist der größte deutsche Onleiheverbund.

    Hamburg ist kein Verbund, sondern eine Einzelbibliothek. Da kommen die Beschwerden an der richtigen Stelle an.

    Kontaktangaben oder sogar ein Kontaktformular findest du auf deiner Onleiheseite)

    Ein Kontaktformular gibt es beim zweitgrößten deutschen Onleiheverbund leider immer noch nicht.:thumbdown:

    Und wohin führen mich die Kontaktangaben der Onleihe? Genau: zu meiner Heimatbibliothek, die von den Meldungen über Onleiheprobleme nur noch genervt ist und inzwischen gar nicht mehr reagiert.

    Ich fände es wichtig, die Bibliotheken darauf hinzuweisen, dass sie Meldungen der Kunden zu bearbeiten haben und nicht einfach ignorieren können.

    Und bei der Fülle der Probleme wäre es ebenso wichtig, dass jede Onleihe ein Kontaktformular hat. Die Bearbeitung können sich die jeweiligen Bibliotheken ja dann aufteilen wie sie wollen. Aber wie es jetzt ist, sind Kunden kleiner Bibliotheken einfach im Nachteil, weil sie wie bei Hase und Igel von der Bibliothek ins Forum und vom Forum in die Bibliothek geschickt werden.

    Leider gibt's keine Konkurrenzsysteme auf dem freien Markt

    Nun, so wie es aussieht, macht sich Overdrive hier auf den Weg und immer mehr Onleihen fahren zweigleisig. Hamburg als größte Onleihe hat ziemlich viel Overdrive-Titel, aber meist in englischer Sprache.

    Die VOEBB in Berlin, die im Jahr 2012 noch sehr weinige Medien über die DiviBib anboten, den Onleihe-Start mehr oder weniger verschlafen haben, haben hier wohl als erstes die Zeichen der Zeit erkannt und investieren mehr in Overdrive. Da gibt es inzwischen schon 1.250 ziemlich populäre, vielgekaufte Hörbücher über Overdrive in deutscher Sprache. Dafür :thumbup:

    Irgendwo hier im Forum wurde davon gesprochen, dass die bei der Divibib gekauften Lizenzen durchaus bei einem Dienstleisterwechsel mitgenommen werden könnten. Bleibt zu hoffen, dass die Entscheider bei den Bibliotheken da auf Zack sind und tätig werden. Vielleicht hilft es, sie sachte mal anzustupsen und nach ihren Plänen in dieser Hinsicht zu fragen? Die Divibib tut im Moment ja alles dafür, die Wechselentscheidung zu erleichtern. Wenn die Apple-Hörer nicht nur hier, sondern vorrangig bei ihren Bibliotheken immer wieder auf die Misstände hinweisen, wird es vielleicht bald so weit sein.

    Ist es jetzt so, das ich Bücher in calibre, welche älter als die Ausleihdauer ist, nicht mehr öffnen kann?


    Ich finde diese Aussage sehr eindeutig, auch wenn sie im nachhinein abgeschwächt wurde, wenn auch auf wenig glaubwürdige Weise.

    Ich habe zwar kein Calibre, aber ich denke, dass auch bisher Bücher, welche älter als die Ausleihdauer sind/waren, nicht mehr geöffnet werden konnten. Falls doch, war das eine Umgehung der Nutzungsbedingungen.


    Daher wundert es mich nicht, wenn Verlage sich gegenüber der Onleihe sehr sperrig und zickig verhalten und auch finanziell kräftig zuschlagen, wenn dieses 'Calibre', das auch abgelaufene Bücher öffnet, gang und gäbe ist und die Nutzer so wenig schuldbewußt sind, dass sie sich wundern und hier im offiziellen Onleiheforum nachfragen, warum das plötzlich nicht mehr geht!! Ich hoffe, dass das neue DRM in dieser Hinsicht eine etwas härtere Nuss darstellt und finde mich eher mit den bisher doch recht unschönen Nebenerscheinungen von CARE ab.


    Dann hatte ich das falsch aufgefasst.

    Das glaube ich eher nicht!

    Irgendwie muss das doch technisch möglich sein, die Zugangsberechtigung für die gesamte Leihdauer zu speichern.

    Du wirst lachen - es WAR zu Beginn des neuen Audio-DRM genau so, egal ob einteilige oder mehrteilige Hörbücher: nach dem Download waren sie jederzeit ohne Internetzugang abspielbar. Meine Erfahrung ist, dass die Onleihe es immer wieder schafft, funktionierendes wieder zunichte zu machen, Deshalb gibt es auch so viele Baustellen in diesem System. Ist ein Schlagloch geflickt, tun sich gleich zwei neue auf. Das Pikante ist, dass immer noch behauptet wird, dass man nach dem Download eines Hörbuches keine Internetverbindung mehr braucht. Das ist definitiv im Moment eine falsche Aussage.


    noch ein Grund, liebes Onleihe Team, and diese Problem dran zu gehen: selbst wenn man mobile Daten hat, hat man im tiefen Schwarzwald (oder sonst wo aufm Land) oft keinerlei Empfang. Gerade für Kinder ist der Frust doch sehr groß, wenn bei jedem Tunnel/Tal/... das Hörbuch stoppt.

    Genau so geht es mir. Mein Arbeitsweg ist jeweils ca. eineinhalb Stunden von Haus zu Haus, also 3 Stunden Hörzeit. Ich weiß genau, in welchem Streckenabschnitt ich onleihe-Hörbuch hören kann und wann der Switch zu meinen Audible-Dateien angesagt ist.


    Edit:

    Sanne11 : Das sehe ich nicht als Lizenzschlüssel-Fehler an. Der DRM_Lizenzschlüsselfehler sagt in etwa: error while fetching license key. Dein Fehler lässt sich relativ leicht beheben, wenn Du grundsätzlich mindestens ZWEI Onleihe-Hörbücher heruntergeladen hast. Wenn Deine Fehlermeldung auftritt, beende das Hörbuch und spiele das andere kurz an. Danach kannst Du wieder zum ursprünglichen Hörbuch zurück und es lässt sich meiner Erfahrung nach weiter abspielen. Die Alternative: Smartphone ganz herunterfahren und dann wieder hochfahren.

    Manchmal passiert es, dass die Tracks zum abrufen der DRM-Informationen kurz Internet benötigen. Da hilft es im Wlan kurz die einzelnen Tracks anzuspielen bevor man unterwegs ist. Das ist nicht die feine Lösung aber manchmal erforderlich.

    Nicht manchmal, sondern regelmäßig!

    Wenn man die Tracks angespielt hat und zwischenzeitlich das Smartphone, aus welchem Grund auch immer, ausgeschaltet war, ist das alles wieder weg und man muss erneut anspielen. Sehr nervig bei Hörbüchern mit 300 bis 400 Tracks!

    Wenn das dann über die Heimatbibliothek an die Divibib gemeldet wird, dann können die prüfen was passiert ist und den Fehler beheben. Vielleicht war das eben bei dieser Ausgabe vom Handelsblatt auch der Fall.

    Glaubst Du wirklich, dass ein Fehler, der gestern aufgetreten ist und über die Heimatbibliothek gemeldet werden musste, damit die DiviBib das merkt, nach 15 Stunden behoben ist??

    Meine Erfahrung ist, dass Fehler, ob bei ebooks, Audios oder Zeitschriften, mindestens zwei Wochen, in der Regel aber mehr als 6 Wochen fehlerhaft sind, bis sie endlich behoben werden.

    Die Divibib verspricht zwar, dass alle Hörbücher nach erfolgtem Download offline hörbar sind, aber das stimmt nicht. Darauf wurde im Forum mehrmals hingewiesen (aber das gilt ja nicht als Meldung) und ich habe schon mehrmals meine Bibliotheken darauf aufmerksam gemacht. Geändert hat sich leider, wie so oft, nichts. Du brauchst also auch unterwegs Internetanbindung, aber Du verbrauchst meiner Meinung nach kein oder nur wenig Datenvolumen. Bei kleinteiligen Hörbüchern mit Tracklängen unter 5 Minuten ist das ziemlich ärgerlich.

    Deshalb: Du hast mehrere Hörbücher geladen. Vielleicht ist das eine oder andere ältere dabei; die haben meist längere Tracks von mindestens einer Stunde und die kann man gut bei Autofahrten hören. Falls nicht, weißt Du ja jetzt, dass Du fürs Auto ältere Titel aussuchst, die nur einen oder wenige Tracks haben.

    wird nicht die Ausleihmaske geöffnet, sondern eine einseitige Buchbeschreibung.

    Die Onleihe München hat jetzt das neue Layout.

    Schade, dass ich gerade keine zugeteilte Vormerkung habe, um nochmal genau nachzusehen. Das ganze Ausleihen ist jetzt etwas irritierend, aber es geht in mehreren Schritten als zuvor. Wenn Du den Button gedrückt hast und diese Buchbeschreibung erscheint, müsste rechts unten noch was anklickbares sein, wo Du die gewünschte Leihzeit eintragen und dann tatsächlich ausleihen kannst.

    Die Bibliothek kann leider nicht helfen.

    Das ist ein Grund, eine Stufe höher (Bibliotheksleitung, Kulturdezernent) anzuklopfen und um Lösung des Problems zu bitten.

    Wenn die Bibliothekare wissen, wie sie Dein Passwort zurücksetzen, sollten sie auch wissen, wie die Schritte danach sind. Aber das ist wohl etwas Arbeit außerhalb der Routine

    Wie ich sehe, ist das ein Hörbuch aus dem Audio Media Verlag. In meinen Onleihen kamen die Hörbücher zwischen April und Juni 2016 in den Bestand und sind alle noch entleihbar (habe es aber nicht probiert). Wenn Du Pech hast, ist die Lizenz eine sogenannte K-Lizenz, die ausläuft, wenn entweder eine gewisse Laufzeit verstrichen ist oder eine gewisse Anzahl Ausleihen getätigt wurden. Genaueres wissen die Bibliothekare hier.

    Sollte es wirklich ein Lizenzablauf sein, fände ich es äußerst unverschämt, dies während eines noch regulär erfolgten Ausleihvorgangs vorzunehmen.

    Ich gehe mal davon aus, dass Dein Bibliotheksausweis noch gültig ist? Oder ist da die Jahresgebühr fällig?


    Das einzige, was Du tun kannst ist, Deine Bibliothek anzurufen und nachzufragen, was hier Sache ist.

    Ich habe mir jetzt mal meinen PRST-1 hervorgeholt, der seit Jahren im Regal liegt.


    Ich gehe mal davon aus, dass bei Dir folgendes zutriffst:

    1. Du hast ADE auf Deinem Mac

    2. Du hast das betreffende Buch aus der Onleihe auf Deinen Mac geladen und es ist im ADE-Regel 'Entliehen' zu sehen

    3. Du hast Deinen PRST-2 an den Mac angeschlossen

    4. Du hast auf dem Reader den Datenübertragungsmodus eingeschaltet

    5. Du siehst auf dem Mac-Bildschirm Deinen Reader mit den Reitern Eigene Bibliothek - Weitere Shops - Reader

    6. Du hast mit der Maus den Reiter Reader geöffnet und siehst u.a. wieviel Bücher, Bilder, Sammlungen usw. auf dem Reader sind


    Dann ist alles vorbereitet um Dein Buch auf den Reader zu laden:


    1. oben links auf 'Datei' klicken

    2. Du siehst Dateien importieren und klickst drauf

    3. Bei mir öffnet sich sofort der ADE-Dateiordner 'My Digital Editions' mit meinen epub-Dateien. Sollte das bei Dir nicht der Fall sein, kannst Du durch Navigieren den Ordner My Digital Editons suchen. Dort müsste dann das aus der onleihe geladene Buch zu finden sein. Einfach die epub-Datei anklicken, auf Öffnen drücken und - schwupps - wandert das Buch auf Deinen Sony.

    Ich beobachte dasselbe Phänomen und habe auf jedem meiner Merkzettel mehrere solche Ausfälle.

    Ich wette aber, dass es sich hierbei nicht um abgelaufene Medien handelt, sondern die 'Ausblendung' wieder zugeschlagen hat. Genau feststellen lassen kann das nur ein Ticketerstellungsberechtigter, der auch eine genaue Erklärung für die Vorgänge verlangen kann z.B. gimiju


    Nicht nutzbar sind da eine ganze Menge teuer gekaufter Lizenzen. Wenn ich das hochrechne, ca. 2 Prozent. Machen schon Monate wie z.B. Das Fest der kleinen Wunder, manche sind ausgeblendet, werden nach einiger Zeit wieder eingeblendet und sind dann wieder ausgeblendet.

    40 Euro pro Einwohner und Jahr für die Onleihe? Das würde mich sehr wundern. Bei uns sind es nicht mal 30 Cent. Bei einer Kleinstadt mit 10.000 Einwohnern wären das bei 40 Euro pro Jahr 400.000 Euro. Das ist völlig unrealistisch.

    Die Stadt hat mehr als 10.000 Einwohner, aber auch mehr öffentliche Bibliotheken mit verschiedenen Trägern (und Onleiheverbünden). Daher gehe ich davon aus, dass die von mir genannte Bibliothek hauptsächlich von den Einwohnern des Stadtteils frequentiert wird. Und wenn ich diese Einwohnerzahl zugrundelege und die genannten 358.000 Euro 'eigene Mittel' für Medien und Onleihe, dann sind das rund 40 Euro pro Einwohner. Bliebe zu fragen, wie viele aktive Nutzer die Bibliothek hat, um weitere Schlüsse zu ziehen und ob es außer den 'eigenen Mitteln' auch noch anderweitige Zuschüsse gibt.

    Dir ist aber schon klar, dass Onleihe jetzt nicht nur Hörbücher sind, sondern auch jede Menge gedruckte Bücher. Weiß nicht wie es in deiner Onleihe ist, aber bei uns ist das immer noch der überwiegende Teil an MEdien.

    Natürlich ist mir das klar, mir war nur wichtig, darzustellen wie teuer die Onleihe für die Kommunen wirklich ist. Hier wie gesagt 40 Euro pro Einwohner. Auf die tatsächlichen Nutzer gerechnet mehrere hundert Euro jährlich, die nicht nur für Medien, sondern auch für die Entwicklung, die mit diesem Dienstleister ein Loch ohne Boden ist, ausgegeben werden/werden müssen. Und die hier von den Moderatoren mit Hinweis auf die billigen Gebühren immer verschwiegen werden:


    ie Nutzung dieser Apps ist zum einen wesentlich teurer als die Onleihe,

    Für mich als Mitgliedsgebührenzahler schon, aber die Gesamtkosten für mich und meine Kommune sind pro ausgeliehenem Medium deutlich teurer als die Nutzung anderer professioneller Anbieter.

    Das wird in den oberen Etagen der Onleiheverantwortlichen in Bibliotheken genau so gesehen. Zitat aus einer Antwort meiner Beschwerde wegen der derzeitigen Hörbuchbereitstellung:


    "Und ich darf Ihnen versichern: wir wären längst bei einem anderen Anbieter, wenn es entsrpechend deutschsprachiges gäbe." (Tippfehler aus Original-email)


    Und deshalb kann der Divibib-Support gelassen über die nicht vorhandene Konkurrenz spötteln:


    Anderes System

    Ja, wir haben in Deutschland 2007 mit dem Leih-eBook-System angefangen. Wir waren die ersten in Deutschland damit. Ja, es gibt inzwischen andere Anbieter. Hierzu einfach bei der Bibliothek erkundigen. Weltweit wird es ca. 2000 oder 2002 angefangen haben.

    Und selbstverständlich werden wir uns nicht gezielt darum kümmern, dass es mehr Konkurrenten werden. Das ist wirklich wirklich wirklich die Aufgabe der Konkurrenz. ;)

    Ich will gar nicht vergleichen, sondern nur darauf hinweisen, dass hier viel Geld versenkt wird. Mal ganz abgesehen von der Verärgerung der ganzen Nutzer, den dann die Bibliotheksmitarbeiter ausbaden müssen. Von den Bibliotheken müsste meiner Meinung nach deutlich mehr Druck auf die Divibibb gemacht werden, hier endlich funktionierende Lösungen zu finden.

    Die Bibliotheken fühlen sich in Punkto Onleihe völlig hilflos. So jedenfalls mein Eindruck im Schriftwechsel mit der Chefin einer der größten deutschen öffentlichen Bibliotheken vor ca. anderthalb Jahren. Ein Wechsel wäre ihr lieber heute als morgen, doch wohin?

    Nun, wenn man sieht, wie es sich entwicklet hat, wäre der Stopp von Lizenzkäufen bei der Onleihe und der schrittweise Aufbau eines Bestandes bei einem (noch) kleinen Konkurrenten ein guter Schritt gewesen. So könnte man die Lizenzen bei der Divibib nach und nach auslaufen lassen.

    Meine Meinung: je schneller die Bibliotheken die Beine in die Hand nehmen und davonlaufen, desto schneller haben sie wieder zufriedene Onleihe-Nutzer.


    Beschwerden bei den Bibliotheken nützen gar nichts. Außer 'Es tut uns leid, dass sie mit dem neuen Layout nicht zufrieden sind' kommt nichts rüber.


    Im Zuge der Kommunalwahl habe ich bei Kandidaten, die wiedergewählt werden wollten, nachgebohrt und um Informationen gebeten, wieviel das ganze denn wirklich kostet und was gegen diese unsäglichen Schlechtleistungen denn geplant ist zu tun. Beim schon in der Verwaltung tätigen Kandidaten habe ich eine Antwort erhalten und das 'Versprechen', in punkto Onleihe mal genauer hinzusehen. Da geht wirklich viel Geld den Bach hinunter. Nach meiner Überschlagsrechnung könnte jeder Einwohner, vom gerade geborenen Säugling bis zum auf dem Sterbebett liegenden Greis, im Einzugsbereich der Bibliothek 40 Euro jährlich ausgeben. Wenn die 13 Bewohner meines Mehrfamilienhauses ein gemeinsames Audible-Konto einrichten würden, könnte man von dem Geld jede Woche ein neues Hörbuch ins Konto legen!