Beiträge von Effi_Biest

onleihe:hilfe
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    Das verstehe ich auch nicht. Normalerweise ist man doch von Firmenseite her immer sehr interessiert am deutschen Markt.

    Bei den Geräten auf der Liste steckt die Onleihe-Kompatibilität (DRM-Unterstützung) in der Firmware, bei einem Android-Reader holt man sie sich über die Onleihe-App und Reader-Apps.


    Dazu kommt: Hauptabsatzmärkte für Onyx sind Ostasien und Nordamerika. Deutschland ist dagegen nicht sehr bedeutsam. Das merkt man auch daran, dass man eAudios in Libby abspielen kann (für die nordamerikanischen Kunden), in der Onleihe-App leider nicht.


    Ich habe darüber bei Onyx schon gemeckert, längerfristig könnte es etwas bewirken, wenn das noch mehr Leute täten ;)


    Auf der Hilfe-Seite steht

    Soweit ich das bisher verstanden habe, kann man auf dem Poke 3 mit der Onleihe-App oder einer Reader-App lesen, nicht jedoch die eReader-Onleihe nutzen. Korrigiert mich bitte, wenn das falsch ist.

    Jein, man kann schon - die eReader-Onleihe ist ja auch nur eine Seite, die von einem Browser aufgerufen wird. Es ist aber nicht sinnvoll, da man auf einem Android-Reader viel komfortablere Möglichkeiten zur Verfügung hat.


    (Ich habe es ausprobiert und es hat keinen Spaß gemacht)


    PS: Ich finde die Bezeichnung eInk-Tablet nach wie vor unglücklich. Die meisten Leute stellen sich darunter etwas völlig anderes vor. Ich würde diese Geräte eher Android-Reader nennen.


    PPS: Auch die Kategorie "mit eReader-Onleihe kompatibel" finde ich nicht sinnvoll. Wie wäre es stattdessen mit "Ebook-Reader, mit denen man Bücher aus der Onleihe lesen kann"? Denn das ist es, was Nutzer suchen. Wenn sie neu sind, wissen sie doch noch gar nicht, was die eReader-Onleihe ist - und die Android-Reader würden hier auch ihren Platz finden.

    Dann füge ich nur hinzu, dass ich das umständlich finde (bin auch nur zufällig drauf gestoßen).

    Ja, dort unten sind die letzten Beiträge sehr gut versteckt.


    Die ungelesenen Beiträge sehe ich jetzt im Dashboard doppelt: Einmal heißen sie auch so, einmal nennen sie sich "Letzte Beiträge" (angezeigt werden dort aber nur die ungelesenen, nicht die letzten, und ich muss sie nach jeder Aktualisierung wieder neu einblenden).


    pasted-from-clipboard.png

    Jetzt ist das Dashboard komplett leer... auch keine letzten Aktivitäten.


    Ich fand die farbigen Kreise mit den Initialen übrigens gut. So konnte ich auch bei Usern ohne Bild sofort sehen, von wem ein Posting stammt.

    Ist boox ein Reader oder ein Tablet?

    Ich würde sagen, es ist ein Reader, von der Leistungsfähigkeit her könnte man es aber auch als Tablet bezeichnen (sonst würde kein aktuelles Android darauf laufen). Die sieht man ihm aber nicht an.


    Ich nutze es rein als Reader (nicht nur für eBooks, sondern per RSS-Feed auch für Blogs und Nachrichten; lasse mir in letzter Zeit Bücher auch gerne vorlesen, das geht mit Pocketbook-App und Google-TTS schon ganz gut). Alles andere macht mit einem eInk-Display wenig Sinn, auch wenn es theoretisch ginge.


    Hast du die Onleihe-App runteegeladen zum lesen oder nur zum ausleihen und downloaden? 🤔 Danke

    Ich lese lieber in der Pocketbook-App, da sie mehr Funktionen bietet, könnte aber natürlich auch direkt in der Onleihe-App lesen.


    Hier hatte ich mal einen Erfahrungsbericht geschrieben:


    Onyx Boox Poke 2 (eInk-Tablet)

    Aber eventuell eignet sich ja einer besonders gut oder schlecht für onleihe. Da wollte ich einfach mal Erfahrungen wissen. Ich nutze ihn nämlich nur dafür.


    Das Zusammenspiel mit der Onleihe ist beim Boox besser, weil man die Onleihe-App nutzen kann, denn er hat ein aktuelles Android als Betriebssystem - mit allen Vor- und Nachteilen, die das mit sich bringt.

    Das mit dem Blätterproblem höre ich immer nur von Tolinonutzern (aber es sind halt auch die verbreitetsten Reader). Weder mein Boox noch mein Pocketbook machen Probleme dieser Art. Abstürze des ganzen Systems kenne ich ebenfalls nicht, lediglich beim PB kann es (sehr selten) vorkommen, dass ein Buch geschlossen wird, wenn der Reader mal überfordert ist, das passiert aber nicht mitten im Lesen.


    Den perfekten Reader gibt es wohl nicht, die haben alle ihre Vor- und Nachteile.

    Die Onleihe-App funktioniert zumindest simpel - der integrierte Reader hat jedoch nur derart rudimentäre Einstellungsmöglichkeiten, dass Menschen mit Sehschwierigkeiten, wie ich, zusätzlich evtl. noch eine weitere App laden müssten, mit der es vielleicht erneute Schwierigkeiten gibt.

    Nein, die Übergabe eines EBooks von der Onleihe-App an die Pocketbook-App funktioniert (zumindest unter Android) völlig problemlos (besser als bei Libby btw).

    Und mit einem Handy-/Tablet-Display möchte ich eben eigentlich gar nicht lesen.

    Es gibt auch Androiden mit EInk.