Antwort auf "Bald alle PDFs mit Adobe Digital Editions nutzbar – Lesen auf PCs und Laptops weiter möglich", Post vom 15.12.2017 ca. 15:00 uhr

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onleihe:hilfe
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  • Damit geht je nach ausgewähltem ePaper eine Veränderung einher, z.B. in der Navigation, jedoch keinesfalls eine grundlegende Einschränkung der Nutzung.

    Was versteht die divibib darunter? Für mich ist das Unterdrücken des von den Verlagen erlaubten Kopierens und Druckens der ePaper und eMagazines durchaus eine grundlegende Einschränkung der Nutzung.

    Mit dem Acrobat Reader ist es außerdem möglich, von interessanten Artikeln einen Schnappschuss zu erstellen, das geht mit ADE ebenfalls nicht.

  • Nun, mit Screenshots könnte man notfalls immer Kopien machen, aber besonders niederschmetternd an der gestrigen Support-Meldung ist doch wohl das konkludente Eingeständnis, die AdobeReader-Verschlüsselung nach dem letzten Absturz nicht wieder herstellen zu können, was ja angeblich auch nicht nötig wäre, weil es ohnehin kaum (noch) Nutzer des Adobe Readers gäbe. Nach divibib-Angaben soll es nur 1.500 (!) ePaper–Ausleiher im deutschsprachigen Raum geben, die den Reader nutzten. Pro angeschlossene Bibliothek wäre das nur ein halber Leser. Alle(!) Äußerungen im UserForum der letzten Wochen sagen allerdings sehr engagiert und frustriert etwas deutlich anderes. Bekanntlich soll man nur der Statistik glauben, die man selbst gefälscht hat.

  • Das ThemaePaper und PDFwird schon hier ausgiebig besprochen auch von den Leuten die diesen Thread gestartet und benutzt haben. Darum schliesse ich diesen Thread (SPam).