Beiträge von heller

onleihe:hilfe
Aktuelle Meldungen finden Sie stets auf der Hilfe-Seite für die Onleihe.

    wie wäre es mit einer Exportfunktion für die Merkliste als persönliches Backup, z.B. als Excel-Liste? Dann kann man die Angaben in eine eigene Datenbank überführen (wofür auch immer, darüber muss man nicht diskutieren).

    wo ich das vor allem als störend erlebe: Testübersichten wie Warentest, Hifi, Computer etc. Die gehen oft über die Doppelseiten hinweg, vor allem ist dann die Legende nur auf der ersten Seite. Ordentliche PDF-Browser haben deshalb für Zeitschriften eine spezielle Einstellung. Der Reader sollte das auch haben!

    Die Beschaffungspause bie Voebb ist schon längst vorbei, seit 1.5. gibt es ca. 550 neue eBooks.


    Die angekündigte Wartung ist ein anderes Thema: -> https://www.voebb.de

    Gut zu wissen

    Regelmäßige Wartungen

    Wir führen regelmäßig Wartungsarbeiten an unserem System durch. Die nächsten geplanten Abschaltungen:

    • am Mittwoch, 17.06.2020, von 21:05 Uhr bis 22:30 Uhr
    • von Freitag, 19.06.2020, ab 17:30 Uhr bis Montag, 22.06.2020, 6:00 Uhr
    • am Mittwoch, 15.07.2020, von 21:05 Uhr bis 22:30 Uhr
    • am Mittwoch, 19.08.2020, von 21:05 Uhr bis 22:30 Uhr

    Ich habe auf zwei Geräten ( Android 8.1, 7.0) die neue Version installiert: kein Absturz, ausgeliehenes Buch öffnet an der letzten Leseposition, große PDFs (Stern, FAS) zoomen ordentlich und sind lesbar.

    Kleiner Fehler: auf einem Gerät (7.0) war das zweite eingerichtete Konto verschwunden, musste neu angelegt werden.

    Sonstige Änderungen (erhoffte Verbesserungen ??) sind mir nicht aufgefallen, habe auch nur den Reader getestet.

    ...nach Gutsherrenart ( ich habe das schonmal bei anderer Gelegenheit bemerkt ) einfach kommentarlos auszusetzen, hätte ein einziger Satz gereicht um etlichen Usern, so wie ich Recherchen zu ersparen. Einfach unnötig.

    Na ja, da würde ich jetzt nicht so UNBEDINGT von ausgehen. Vor allem, wann das wohl geschehen mag. Und auch, wenn das hier nicht unbedingt hingehört, fällt mir da wieder der RSS-Feed ein. DIE Abschaltung geschah auch so sang- und klanglos. Und dabei blieb es !

    hier mein "Like"

    Um Bücher aus der Onleihe laden und lesen zu können muss dein Rechner Google Analytics zulassen

    So allgemein ist das sicher nicht korrekt. Am PC und am Smartphone hab ich noch keine Onleihe-Probleme wegen gesperrter google-analytics-Seiten bemerkt (Sperre über den Router und teilweise zusätzlich über den Browser). Gemäß der entsprechenden Forumsmeldungen scheint das Problem nur bei Tolino zu bestehen (kann ich mangels Tolino nicht nachvollziehen).

    wenn das tägliche Ausleihlimit (des ePaper) erreicht ist, kann man nicht mehr vormerken sondern nur noch auf den Merkzettel legen. Als aktuelles Beispiel gerade zu sehen bei VOEBB mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: 24 Exemplare, 0 verfügbar, verfügbar ab morgen.

    Mir ist hier nicht ganz verständlich, weshalb keine Vormerkung (für den nächsten Tag) möglich ist, aber offenbar gilt das Exemplarlimit jeweils für den laufenden Tag, am nächsten Tag wird es wieder zurückgesetzt (??). Für eine Tageszeitung erscheint mir das logisch, bei einer Wochenzeitung nicht so ganz, aber "das ist dann halt so" 🤔

    spitzefeder: also ich hoffe, dass bei der Performance noch viel Luft nach oben ist. Wenn ich mich am Versuchsobjekt Welt in die höchste Zoomstufe klicken will (da sind daso winzige Texte irgendwo ...), bin ich schon om Minutenbereich. Ich kann ja nicht gezielt die höchste Stufe anspringen, ich muss von Zoom-Stufe zu Zoom-Stufe warten, der Speicherverbrauch ist immens, ein Core der CPU ist voll beschäftigt (ordentlicher Dualcore mit HT, 8GB RAM) und dann blendet sich langsam das Bild wieder ein. Das kann nicht State of the Art sein, eher ein Prototyp. Für mich ist das weder bezüglich Performance noch bezüglich Benutzerschnittstelle ein Highlight.

    Der Standard-PDF Reader (DRM frei) ändert die Darstellung mit kurzem Zucken ( auf ähnlichem Material, nur ohne DRM), drucken kann er natürlich auch.

    Als Benutzer vergleiche ich einen Reader für PDF als erstes mit solchen Programmen, nicht mit der ADE- Krücke. Auf welche Komfort-Features man dann letzten Endes zugunsten der Performance wirklich verzichten muss, das wäre die Frage an die Programmierer, als Anwender hat man da normalerweise nicht den nötigen Einblick (auch mit Erfahrung in Softwareentwicklung).

    Ergänzung zu meinen Vorrednern: die Steuerungsmöglichkeiten für PDFs (Blättern, Zoom) sind relativ unkomfortabel (vom fehlenden Touch-Modus abgesehen).



    Alternativ als Beispiel von Foxit Reader für die Einstellmöglichkeit des Scroll-Modus + Zoom

    1. Scrollen vertikal, das ist besser,um fortlaufend zu lesen

    2. entweder Seitenweise oder fortlaufend

    3. einen Modus für Doppelseiten, so wie sie beim physischen Heft fallen, d.h. jeweils gerade/ungerade Seite nebeneinander. Damit sind z.B. doppelseitige Tabellen wie Ergebnistabellen Test Stiftung Warentest lesbar.

    4. Zoom stufenlos per Schieberegler bzw drop-Down mit wählbaren Stufen.

    richtig, es ist der Reader der App (das Thema gehört demnach nicht in diesen Thread): die Helligkeit ist hier nicht einstellbar, man kann nur die allgemeine Smartphone-Helligkeit verändern oder durch Wahl der Hintergrundfarbe Sepia den Kontrast reduzieren.

    na ja, natürlich kann man Windows-Geräte mit Touchscreen auch wie Geräte ohne Touchscreen nutzen, aber das macht nicht unbedingt Spass. Das ist dann etwa so, wie mit Browser auf dem Smartphone, nur mit größerem Bildschirm. Und die Onleihe-App funktioniert nicht auf Windows, ist also in diesem Fall keine Alternative.

    Ich wollte ja nur darauf hinweisen, dass bei dem großen Redesignaufwand für die Onleihe einiges vielleicht zukunftsträchtiges (?) übersehen wurde.

    Bei der Nutzung des Onleihe:Readers auf einem Gerät mit Touch-Screen kann ich es gut verstehen, dass man die Möglichkeit des 2-Finger-Zooms vermisst. Allerdings sollte man bedenken, finde ich, dass der Reader nicht für die Nutzung mit Touch-Screen gedacht ist, sondern für die Nutzung am PC optimiert wurde.

    Das ist nicht ganz richtig: es gibt immer mehr Laptops/Konvertibles und auch Tablets mit Touchscreen für Windows ( und andere
    Betriebssysteme), das späche doch für mehr Einheitlichkeit der Bedienkonzepte über die Plattformen hinweg, so wie das beim Redesign Von App und Browserversion ja auch ein wesentliches Argument war (was dann leider zu einigen Verschlechterungen auf der Browserseite führte).

    Das frage ich mich auch.

    Nach meiner (laienhaften) Meinung wäre genug Platz für zwei Buttons.


    Diese Drei-Punkte-Lösung ist für mich nur benutzerfreundlich und damit sinnvoll, wenn der Platz für die Auswahlmöglichkeiten nicht reichen würde.

    wer weiss? Vielleicht sind ja im Entwicklungskonzept weitere Funktionen geplant, die dann hinter den drei Punkten versteckt werden sollen. Als besseres Design würde mir eine Drop-Down-Auswahl einfallen, mit WebReader als default etc. Ob dann da nur eine Möglichkeit oder fünf zur Auswahl stehen, ist für das Design nicht mehr erheblich.

    Aber ich hatte mich ja schon an anderer Stelle (Neues Web Layout) über das Lob für die Entwicklungfirma gewundert.

    ich zitiere aus der Antwort von Divibib an meine Heimatbliothek auf meine entsprechende Nachfrage

    Code
    Wir haben die Entscheidung unter Berücksichtigung der Nicht-Nutzung im ReDesign getroffen. Die
    letzten Entwicklungen im Bereich des RSS-Feeds wurden 2002 durchgeführt. Technisch ist dieser Dienst
    ohne Weiterentwicklung nicht mehr zu unterstützen. Mit der Schließung des Google-Readers seit 2013
    nimmt der Dienst zunehmend ab. Dieser Entwicklung müssen wir langfristig ebenfalls nachgeben.

    Von der Bibliothek selbst kein weiterer Kommentar. Ich dachte mir dann "ach, was soll's, ich geb auf" , und stöbere jetzt regelmäßig in der App durch die Listenansicht (Sortierung "neu"); ein weiterer Schritt weg vom Browser (PC) zum Smartphone.

    Das neue Web-Layout hat einen ganz entscheidenden Vorteil: Es ist so grottenschlecht, dass man sich freiwillig nicht länger als unbedingt notwendig bei der jeweiligen Onleihe aufhält. Man gewinnt also Lebenszeit ...

    das kann doch nicht stimmen! Die Entwickler wurden doch gerade wegen ihrer Expertise im User Interface Design ausgewählt. Siehe https://www.datagroup.de/referenzen/onleihe-der-ekz/

    Sie wussten aber offenbar nicht, was beim alten Design gar nicht so schlecht war .....:wacko:

    Kakaokau

    Soweit ich das mitbekommen habe, ist eine solche Umstellung noch nicht erfolgt. Ich leihe weiterhin mit Adobe Digital Rights Management aus. Und zwar erfolgreich. Wer hat denn schon mit diesem neuen "DRM Care" ausgeliehen?

    Adobe DRM ist internationaler Standard, soweit ich das beurteilen kann. Und gerade auch die Onleihe sollte diesen Standard achten und nutzen.

    Das Problem liegt darin, dass die Onleihe keine entsprechend einfache Software implementieren kann. Da ist es immer am einfachsten, anderen die Schuld zu geben.

    schon lustig, wie jetzt die Diskussion wieder losgeht, die es schon vor zwei Jahren anlässlich der Ankündigung gab, siehe Onleihe führt neues DRM ein


    Auf jeden Fall hatten viele die Hoffnung, endlich die ganzen Adobe-Probleme loszuwerden (Anbieter, Entwickler und vor allem die Nutzer). Skepsis bestand natürlich bezüglich der erfolgreichen Umsetzbarkeit.


    Für jemanden, der neu die Onleihe benutzen will, ist das aktuelle Durcheinander in seiner historischen Gewachsenheit doch gar nicht zu verstehen.


    Beim Lesen der Presseerklärung von Divibib stellt man fest, dass jetzt nach zwei Jahren ungefähr ein Jahr Verzögerung bei der Einführung des Webreader resultiert. Das könnte Unterschätzung der Komplexität sein oder es wurde erstmal unrealistisch klein geplant, um über den Point of no Return hinwegzukommen ...

    Ich empfinde jedenfalls die aktuelle technische Plattform durchaus als Fortschritt, befürchte aber, es wird noch eine ganze Weile dauern, bis die gewünschte Breite des Reader-Ökosystems und vor allem Stabilität, Schnelligkeit, Benutzerfreundlichkeit etc. erreicht ist, die so ein System für Tausende von Bibliotheken und zigtausende von Benutzern haben muss.

    Da wüsste ich auch gerne, wie das jetzt mit der vollständigen Ablösung von Adobe DRM geplant ist (und als Steuerzahler: sind solange auch doppelte Lizenzkosten für die Bibliotheken fällig?)