Beiträge von VeraI

    Ich finde das auch immer ein großes Ärgernis. Noch doller wird es, wenn die Nummerierung der deutschen Version von der der englischen abweicht. Auch bei Wikipedia habe ich schon Fehler gefunden, ebenso auf den genannten anderen Quellen. Manche Autoren haben eigene Webseiten, auf denen Ihre Listen stehen oder Fanforen machen sich die Mühe. Bei vielen Büchern steht nicht mal drauf, dass sie zu einer Serie gehören, ganz abgesehen von der Nummer.

    Normalerweise erhält man die Magazine deutlich früher als zum angegebenen Zeitpunkt. Kaum jemand schöpft die Reservierungszeit aus. Und bei 8 Exemplaren ist die Chance groß, dass viele der Ausleiher früh ausleihen. Selbst wenn da ein oder zwei die Reservierungszeit ausschöpfen sollte es flott gehen.

    Vielen Dank für die Mühe. Zumindest finde ich jetzt schnell und einfach die neuen Posts.

    Das Dashboard war für mich der Weg, die Threads zu finden, in denen es was Neues gab. So wie es jetzt ist, gefällt es mir gar nicht. Ich finde es unübersichtlich. X(

    Hast Du denn die FAQ zu dem Fehler durchgelesen? Hat der User die entsprechenden Lese- und Schreibberechtigungen?


    Mit einer "Schonfrist" von 12 Monaten bei Belletristik kann ich gut leben. Wie Sascha würde ich mich dann auch entscheiden, ob ich warte oder mir das Buch selber kaufe.


    Wobei ich auch nicht verstehe, warum eBooks nicht günstiger werden, wenn diese eine Weile auf dem Markt sind. Bei englischen Titeln sehe ich oft, dass diese nach 3 oder 4 Jahren manchmal nur noch 30 oder 40 Prozent vom ursprünglichen Preis kosten. Bei deutschen eBooks rührt sich da nichts oder nur sehr wenig für kurze Zeit bei einigen Titeln. Physische Bücher werden ja auch nach einiger Zeit als Remittenden-Exemplare günstiger auf den Markt geworfen.


    Mich stören aber auch fehlende Titel mitten in Reihen sehr. Das ist für mich unverständlich.


    Bei Sachbüchern spielt die Aktualität natürlich oft eine ganz andere Rolle. Das hängt halt vom Thema ab.

    Dann frag doch mal bei den Mitarbeiter*innen der Bibliotheken, die den Support bei Kundenproblemen mit der Onleihe machen, wie "problemlos" ADE funktioniert...

    Ich bin zwar keine Mitarbeiterin einer Bibliothek, aber ich verwende ADE seit 2012 ohne größere Probleme. Manchmal muss ich den Download zweimal anstoßen, damit er klappt, aber das war's dann auch. Ab und zu ging der Lizenzserver der Onleihe mal nicht, aber das kann man ja Adobe nicht anlasten. Die Probleme sehe ich eher darin, unbedarften Nutzern das Zusammenspiel von Onleihe, ADE und eBook-Reader richtig zu erklären. Das ist für einige Anwender eine Herausforderung, das auseinander zu halten. Z.B. dass die acsm-Datei nur eine begrenzte Gültigkeit hat, ist vielen Usern nicht bekannt.

    Wenn ich mal die beliebte Krimi-Autorin Tess Gerritsen nehme, so sind ja in jeder Bib etliche Bücher von ihr, teilweise schon 10 Jahre alt.

    Bis vor einigen Jahren gab es häufig unbegrenzte und unbefristete Lizenzen für Titel. Deshalb sind ältere Titel manchmal auch nach vielen Jahren noch in der Onleihe.

    Gestern Abend war die Onleihe ganz offensichtlich gestört. Ca. um Mitternacht ging sie dann wieder normal, aber jetzt, um 8 Uhr morgens, scheint sie erneut gestört zu sein.

    wir checken Zeitungen am Wochenende nicht

    Das liegt aber daran, dass die Bibliotheken für diesen Service nicht zahlen wollen (oder können), wie ich schon mehrfach hier im Forum lesen konnte. Gerade Wochenendservice und 24/7-Service kosten immens viel Geld. Für Wochenende werden z.B. doppelte Sätze verlangt. Dann warte ich doch lieber auf ein Medium und habe dafür mehr Medien insgesamt zur Verfügung. Die Alternative wäre ja, dass man bei den Medien Geld einspart und das in den Service steckt.

    Für mich ist auch einleuchtend, dass alles erst über die Bibliotheken läuft, um den Service günstiger zu machen.


    2) lokalpolitisch anzufragen, ob es eine guter Einsatz von Steuergeldern ist, dieses System zu unterstützen,

    Das ist aber auch ein Schuss, der nach hinten losgehen kann, denn eventuell entscheiden dann die Politiker, dass sie die Onleihe vielleicht gar nicht mehr unterstützen wollen, was ich sehr schade finden würde.


    Ich bin auch ein einfacher User und wenn man hier so im Forum liest, kann man den Eindruck gewinnen, nichts würde funktionieren. Aber ich selber habe äußerst selten ernsthafte Probleme mit der Onleihe. Es gibt manchmal Probleme, aber im großen und ganzen funktioniert es. Die Veränderung der Oberfläche im Browser hat mir zwar nicht gefallen und bei jeder Änderung dauert es wirklich ewig, bis Fehler korrigiert werden, aber das ist vermutlich alles eine Frage der Gebühren, die die Onleihe an die Divibib zahlt.