Beiträge von sascha18

onleihe:hilfe
Aktuelle Meldungen finden Sie stets auf der Hilfe-Seite für die Onleihe.

    Administrator Wann werden wir also eine funktionierende App für iOS 14.x haben?

    Administrator hüllt sich in Schweigen. Mit den von allem Übel betroffenen End-User möchte man am liebsten wohl nicht gerne was zu tun haben. Leider aber scheinbar auch nicht mit zumindest einigen Bibs, denn sonst müssten diese ja wenigstens in der Lage sein, ihren Mitgliedern mit Rat und Tat hilfreich zur Seite zu stehen, selbst wenn es "nur" um Auskunftserteilung geht und nicht mit Äusserungen gemäß

    "hab' ich auch keine Ahnung " zu reagieren. Ich muss aber sagen, dass meine Bib immer sehr bemüht ist und auch kommunikativ agiert, selbst wenn das Problem als solches von den Bibs nicht zu lösen sein kann, wie im vorliegenden Falle. Die Bibs, die die Onleihe anbieten, sollten aber ihr Personal schon so schulen, dass es zu solchen Äusserungen nicht kommt bzw. sollte der Kunde sich dann an die nächsthöhere Instanz ( in Köln ist das die Direktion der kommunalen Bibs ) wenden. Wenn diese höhere Instanz dann nämlich zum x-ten Male intervenieren müsste, kommt da auch Unmut auf und man würde von daher auf Fehlerbehebung drängen ! Und das wäre dann wirklich im Sinne des Endnutzers.

    Wenn man nun diesen Gedanken zu Ende spinnt, schadet Divibib den Bibliotheken tatsächlich finanziell, weil durch die anhaltenden Fehlleistungen dieser Firma Gelder der Bibliotheken verschleudert werden. Wie schaut´s denn da mit Regressforderungen aus für die Hörbücher, die unter iOS nicht funktionieren? Oder mit Fristen, die man divibib setzt, wann die Fehler behoben sein müssen, bevor ein Regress fällig wird?

    Administrator Wann werden wir also eine funktionierende App für iOS 14.x haben?

    Ein SEHR interessanter Gedanke, der wirklich einer Überprüfung wert wäre. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass die entsprechenden Verträge, die man ja nicht kennt, einen Regress ausschliessen werden. Es wäre allerdings ebenfalls zu prüfen, ob man eine Zusammenarbeit wegen mangelnder Dienstleistung nicht vor Ablauf beenden kann, damit möglicherweise der Wechsel zu einem anderen Dienstleister ohne grössere Einbussen möglich wäre, wobei sich hier die Frage stellt, ob es Alternativen, neben Overdrive gibt.

    Nicht, dass ich auch nur im Entferntesten etwas gegen OD hätte, mich würde einfach interessieren, welche Marktpräsenz es überhaupt gibt.

    Da könnte sich ja dann der Laie im Netz auch mal ein wenig informieren. Diese Intransparenz von Seiten der Onleihe/Divibib ist ohnehin ein Umstand, der heute absolut "out" ist und, zumindest für mich nicht nachvollziehbar ist; zumal es sich um teilweise öffentliche Gelder handelt.

    Da muss doch mal eine Nachfrage erlaubt sein. Und zwar auch von Seiten der User, deren "Vertrags"-Partner zwar die jeweilige Bib ist, aber wenn von deren Seite Kompetenz und der Wille zur Zusammenarbeit, zumindest IN TEILEN nicht vorhanden ist. Nämlich da, wo ich mich als Kunde mit Kommentaren wie, "kann ich Ihnen auch nicht helfen" oder ähnlichem abspeisen lassen muss.

    Übrigens Sascha18 bist du der erste User mit einer fast live-Antwort.

    Lass mich mal schätzen, du bist erst 18 J, schätze mich mal, da bist du bestimmt erstaunt. Hinweis ich lese den ganzen Tag von früh bis abends.

    Ich lach mich schlapp ! Wenn Du wüsstest......

    Nee, der Nickname ist aus Versehen entstanden, weil ich dachte, ich solle ein Passwort angeben, als ich mich seinerzeit hier im Forum angemeldet habe und eine Berichtigung war mir zu lästig. In Wahrheit bin ich viel näher bei Dir ( altersmässig ), als bei "Sascha" und dass ich so postwendend geantwortet habe, liegt daran, dass ich gestern aus Krankenhaus kam und deshalb heute einiges am PC mache und sehe, wenn ein neuer Beitrag zu einem Thema kommt, zu dem ich geschrieben habe. Dass es jetzt sooo schnell ging, war aber eher Zufall.

    Das Beheben dieser Fehler hat gefühlt ewig gedauert. Jetzt funktioniert alles aber dauerhaft. Das hoffe ich für euch armen User auch!!!

    Das Beheben der diversen Bugs und Fehler dauert nicht nur "gefühlt" Ewigkeiten, es ist real so. Und wenn dann wirklich mal etwas ausgemerzt wurde, hat sich mit grosser Wahrscheinlichkeit ein anderer Fehlerteufel derweil eingeschlichen.

    Bei mir sind die max 30 erlaubten Ausleihen fast immer erreicht, so dass ich bei Bedarf immerzu auf Ausweichmaterial zurückgreifen kann, ansonsten muss ich ungenutztes Gehamstertes wieder löschen. Kostet ja noch nichts

    Naja, wie man's nimmt. So, wie ich das verstanden habe, verbrennt es Lizenzen, die natürlich Geld kosten. Also insofern irgendwie auch Deines, weil, Geld, das für "verbrannte" Lizenzen ausgegeben wurde, steht halt nicht mehr für Neuzugänge zur Verfügung.

    Ich mach' das meist so, dass ich mir VOR der Ausleihe ( ich leihe vorwiegend Belletristik ) in den einschlägigen platforms die Rezensionen anschaue und entscheide dann, ob ich ausleihe, oder nicht. Dadurch lese ich fast alle Leih-ebooks auch zu 100 %. Natürlich kann es trotzdem manchmal passieren, dass man zu lesen beginnt und dann feststellt, dass man das ebook nicht mag. Dann breche ich auch ab und gebe es zurück. Die Geschmäcker in punkto Literatur sind halt vielfältig. Suum cuique.

    Boah, ich wusste doch, dass ich kürzlich hier etwas von 30 Ausleihen gelesen hatte. In Köln sind es mal gerade 12 Exemplare, obwohl ich noch nie die max. Quote erreicht habe. Welches ist denn Deine Bib ?

    Ich glaube bei der Onleihe ist entscheidend, welches Medium mit welcher Hardware genutzt werden soll. Entsprechend sind die Probleme eben kleiner oder grösser. Ich kann den Unmut vieler User durchaus verstehen. Vielleicht wäre hier mal eine gewisse Offenheit vonnöten dergestalt, dass man einräumt, mit dem ein- oder anderen System/Endgerät/Medium kein problemloses Nutzen garantieren zu können und das auch so kommuniziert. Im übrigen auch über die Bibs. D.h. wenn Interessenten VOR einer Mitgliedschaft anfragen, welche Hardware gut funktioniert, mit welches Medien, dann durchaus auch mal einräumen, dass z.B. es Probleme im Zusammenspiel von iOS und Audios gibt, dass das Care System eben nicht mit allen Formaten klar kommt usw. und den potenziellen Kunden keine Dinge verspricht, die nicht gehalten werden können bzw. nur mit Tricks und workarounds. Da hat nicht jeder Zeit für und "Bock drauf ".

    wenn du entspannt lesen willst, dann greife zum Papierbuch.

    Habe ich jahrzehntelang gemacht. Wer aber einmal den Komfort eiines Readers genossen hat, wird wohl aus versch. Gründen ungern wieder zum Papierbuch greifen. Die beiden Hauptargumente "Schriftgrösse einstellbar, Gewicht wesentlich geringer, wenn man, wie ich gerne dicke Wälzer liest, ein wesentliches Argument". Darüber hinaus gibt es noch das Platzspar- sowie auch das Ressourcenargument.

    Nach dem Update meines Tolino shine 3 auf 14.0.1 habe ich denselben Fehler. Ich behelfe mir, indem ich 1 oder 2 Seiten vorblättere. Die übersprungene Seite kommt beim Zurückblättern danach.

    Also bei aller Liebe, aber das hat doch mit entspanntem Lesen wirklich nichts zu tun. Dann lade ich lieber mit ADE via PC und habe einwandfreie Lesequalität.

    Der Kontakt zur Divibib läuft grundsätzlich über die Heimatbibliothek.

    Das ist ja u.a. das Übel ! Meine Bib in Köln ist allerdings sehr hilfsbereit, antwortet auch immer zeitnah, obwohl sie meist nicht wirklich helfen können, bei technischen Problemen aber sie leiten die Anfragen anscheinend immer an die DIvibib weiter und ich habe das Gefühl, dass die Bib-Mitarbeiter mittlerweile seeehr genervt sind.

    Auf fast jeder Baustelle (gibt ja mehrere ) gibts Probleme und ein Licht am Ende des Tunnels ist nicht in Sicht.

    Ich hatte seinerzeit Kontakt zur Divibib aufgenommen und tatsächlich zeitnah eine Antwort erhalten. Dadurch war das Problem zwar nicht gelöst, hat aber geholfen Frust abzubauen. Die Adresse findest Du im Impressum.

    Ob Deine Heimatbibliothek Overdrive anbietet, kannst Du erkennen, wenn Du die Seite Deiner Stadtbib aufrufst. Also NICHT die Onleihe.

    Nein, habe ich nicht. Empfehlen kann ich deshalb nichts (ist auch schwierig, weil unterschiedliche Leser*innen auch unterschiedliche Wünsche/Anforderungen an das Gerät haben)

    Die Empfehlung des Ausprobierens war eigentlich an Lutz27 gerichtet, weil er ja um eine Kaufempfehlung bat.:)

    Bin sehr neugierig, wie es weiter geht. Ich habe keine Lust darauf, irgendwelche Work-arounds oder Notlösungen herauszufinden und einzusetzen. Meine knappe Freizeit will ich lesend und hörend verbringen, auf kurzem Weg und ohne Rumexperimentieren.

    Im Moment kann ich Tolinos nicht empfehlen, aber es muss jeder für sich entscheiden, ob mehr Privatsphäre für den Preis glatt laufender Nutzung der Onleihe oder weniger Privates preisgeben mit experimenteller und hakelnder Nutzung des CARE bevorzugt wird. Lesen oder Nicht-Lesen ist hier die Frage!

    Genauso geht es mir auch. Ich möchte unkompliziert an gute Lesequalität gelangen können. Da ADE für mich ohnehin das bessere System darstellt, was die Lesequalität betrifft und meistens (!), nicht immer funktioniert, wird mein nächster Reader vermutlich ein Pocketbook.

    Hallo Lutz17

    Ich habe, als ich vor fast einem Jahr einen neuen eReader brauchte, zwischen Tolino und Pocketbook geschwankt, mich dann aber bewusst für Tolino entschieden, weil ich das neue Care-DRM nutzen wollte/will (weg von Adobe).

    Nachdem Sony seinerzeit aus dem Reader-Geschäft ausgestiegen ist, habe ich mich einfach mit Tolino am Mainstream orientiert. Mit dem Handling bin ich auch relativ zufrieden, allerdings nutze ich, wenn irgendmöglich ADE, weil wenn es funktioniert ( manchmal hakt's ), die Lesequalität für mich erheblich besser ist als mit CARE, zumindest bis das geballte IT-Wissen beider Partner Tolino UND Onleihe vielleicht irgendwann einmal eine Verbesserung bewirkt.

    Was man hier so liest, scheint Pocketbook nicht schlecht zu sein. Vielleicht hast Du die Möglichkeit des Vergleichs ?

    Bezeichnend war auch die lakonische Ein-Satz-Antwort meiner Bibliothek auf meine diesbezügliche Anfrage, dass man mir nicht helfen könne. So unfreundlich frustriert hat man dort noch nie reagiert. Ich hatte mich sogar dafür entschuldigt, die Bibliothek belästigen zu müssen, aber das sei nun mal der korrekte Weg - wie ja hier im Forum immer wieder betont wird. Wer hilft uns denn nun tatsächlich?

    Das wird möglicherweise daran liegen, dass Du der xxte Anrufer mit dem gleichen Problem warst und man Dir/uns bei den Bibs wohl in der Beziehung wirklich nicht helfen kann. Allerdings ist das kein Grund den Frust an den USERN auszulassen. Stattdessen sollte wirklich mal Tacheles demjenigen gegenüber gesprochen werden, der seine Hausaufgaben, für die er bezahlt wird, scheinbar nicht machen kann/will ?

    Wenn man bedenkt, dass dieses oder ähnliches Theater nun ins 3. Jahr geht, bekommt man das kalte Grausen !

    Warum die von Dir geschilderten Situationen nicht nachgestellt werden können, versteht man auch nicht. Zumindest habe ich keine Erklärung gefunden. Da fragt man sich, warum man sich die Arbeit gemacht hat, Beispiele aufzuzeigen, wenn es doch niemanden wirklich interessiert !

    Danke AnBa und charliebrown für die Information. Eine angebliche Reservierungszeit von 5 oder mehr Tagen erschien mir derart abstrus, gerade bei einer Bibliothek, die nur 5 Vormerkungen gestattet, dass es mich kaum hat schlafen lassen ^^

    Finde ich auch seeehr merkwürdig. Mich wundert auch, dass die Ausleihmodalitäten soooo wahnsinnig unterschiedlich sind. In köln sind e s

    48 Std., die man Zeit hat, den vorgemerkten Titel downzuloaden bei insgesamt 6 möglichen Vormerkungen ( bezogen auf e-books ).

    Kürzlich habe ich hier irgendwo gelesen, dass bis zu 30 !! e-books gleichzeitig ausgeliehen werden können.

    Da fragt man sich ( genau wie Du ), welche Überlegungen hier wohl gemacht wurden. Mitunter wirklich komisch.

    Schlafen tu ich allerdings trotzdem gut.:)

    Es ist auch eine Frage der Finanzen, denn ein zusätzlichen Angebot kostet auch zusätzliches Geld. Selbst wenn man dann den Medienetat nur noch in eine Plattform stecken würde, so kann man die andere nicht aufgeben ohne viel Geld in den Sand zu setzen (weil die gekauften Lizenzen sind dann ja weg) oder eben Nutzungsgebühren für zwei Plattformen bezahlen.

    Wenn ich das System richtig verstanden habe, weil, wie hier ja schon des öfteren kommuniziert wurde, werden die Lizenzen doch entweder für eine gewisse Zeit 12/24 Monate (?) oder xxx-Ausleihen erworben. D.h. wenn man diese Lizenzen nicht verlängert/erneut kauft oder was auch immer, laufen sie doch automatisch (?) aus. Wenn diese Lizenz ausläuft, erwirbt man sie dann bei der "Konkurrenz". Nach einer gewissen Zeit ist dann alles bei Anbieter XY und nur an ihn müssen dann Lizenzgelder gezahlt werden. Das scheint ja jetzt schon bei einigen Bibs (z.B. Köln) zu laufen, auch wenn sich das Angebot NOCH auf hauptsächlich englishsprachige Titel beschränkt. Das ist natürlich nur meine laienhafte Herangehensweise. Ob das so technisch möglich ist, weiss ich natürlich nicht. Davon abgesehen, würde mit Sicherheit ein nicht unerheblicher Teil der Nutzer gerne ein paar Euronen mehr bezahlen, wenn das System dann "optimierter" laufen würde. Ich wäre auf jeden Fall gerne dazu bereit.

    Hallo alle zusammen! lege mittlerweile viel wert auf Bewertungen von Produkten wie Büchern etc. wie im gängigen online Handel zur zeit.

    die onleihe lässt einen ein buch ebenfalls bewerten , nur sieht man wenn man zb. ein buch ausleihen will keine Skala an Sternen sondern einen einzelnen Stern ergänzt durch eine zahl, zb. 3 und dann halt 1 Stern. heißt das das drei menschen ein volle 5 Sterne Bewertungen abgegeben haben? würde für mich sinn machen! auch wenn ich es besser fände wenn man noch genauere informationen zu den user Bewertungen hätte!

    kann mich da jemand aufklären?

    mit vielen grüßen! josef

    Die Bewertungen der Onleihe könnten für mich kein Kriterium sein, weil total intransparent. Du erkennst ja auch quasi nur Durchschnittswerte, wie diese entstanden sind, erfährst Du nicht. Da beziehst Du Deine Infos wirklich besser aus einer der Rezensionsseiten im Netz.

    Unter anderem die Literatur-Couch, die Lubalin erwähnte.

    Nein, kann sich nicht jeder leisten. Es gibt auch Menschen, die überhaupt keinen Tarif mit Handy haben (wollen) und trotzdem ein neues, preiswertes Android-Gerät einem gebrauchten iOS-Gerät vorziehen

    Ohne einen Tarif, welchen auch immer, und sei es ein Prepaid ( denn auch da zahlt man ja nach einem System ), nur dass man erst zahlt ( bei den meisten wegen mangelnder Bonität) und dann abarbeitet, geht es ja mal nicht. Es sei denn, man will es nicht benutzen.

    Aber es gab damals schon viele Probleme bei der Übertragung mit ADE auf die eReader und die Zahl der Kunden, die sowohl PC als auch eReader besitzen. Und durch den direkten Download wurde es einfach für viele Kunden bequemer und einfacher - und was daran verwerflich sein soll ist mir ein Rätsel.

    Zwar verstehe ich den ersten Satz nicht, m.M. fehlt da irgendwas ?

    Mit dem bequem und einfach, das lasse ich mal dahingestellt. Verwerflich ist daran so lange nichts, als der Nutzer die Wahl hat.

    Insofern bin ich da noch entspannt. Sollte sich die Onleihe irgendwann davon verabschieden, hoffe ich, dass das früh genug publiziert wird.

    Ich würde dir in jedem Fall zur Installation einer Adobe-ID raten, die kostenlos ist und mit der du bis zu 5 Geräten nutzen kannst. Wenn Du keine Adobe-ID hast, kannst du nicht auf downloads mittels PC und USB-Kabel ausweichen, wenn wieder mal etwas hakt. Mittlerweile gibt es mehrere hundert Bücher, die du NUR SO übertragen kannst. Ob es sich um ein solches Buch handelt, kannst du im Vorfeld nicht sehen.

    Ich persönlich downloade nach Möglichkeit immer mit ADE, weil der Web-Browser im Tolino eine Zumutung ist und die Lesequalität mit ADE erheblich besser ist. Zwar soll hier irgendwann (?) mal eine neue software-Version aufgespielt werden aber bis das passiert, nehme ich lieber die nicht ganz so schnelle Übertragung per ADE und brauche mich beim Lesen nicht über langsames Blättern, mehrfach Tippen um zu blättern, willkürliche und plötzliche Schaltung zur Startseite ohne richtige memory beim Zurückschalten, vermehrtes Ghosting usw. zu ärgern.

    Insofern muss das jeder für sich entscheiden, wobei der Onleihe natürlich lieber ist, wenn du ihr CARE nutzt.

    Aber das hat nix mit der Art des DRM zu tun... es war nur ein erster Schritt um zumindest für eReader vom Programm ADE weg zu kommen und den Kunden zu ermöglichen den eReader (in der REgel) ohne PC nutzen zu können.

    Um sich so schnell, wie möglich ganz von ADE verabschieden zu können und somit einen Haufen Geld zu sparen !

    Kein Wunder, dass man da seeehr dran interessiert ist. Ob bei den Überlegungen das Wohl und Wehe der Nutzer an erster Stelle stehen, weiss ich nicht und lasse das mal dahingestellt.