Beiträge von applepie17

onleihe:hilfe
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    applepie17 Ich habe von Verlagen überhaupt nichts erwähnt. Meine Aussage ist völlig korrekt: Sämtliche Argumente. Hintergründe, Überlegungen, Pros und Contras wurden in allen erdenklichen Längen und Breiten ausdiskutiert :)

    Du hast geschrieben

    "... einfach mal die Suche im Forum hier bemühen, das Thema wurde schon von alle Seiten lang und breit und ausgiebig erläutert, weshalb der Umstieg notwendig wurde."


    Also gab es einen Grund warum der Umstieg notwendig wurde. Dafür gibt es ganau 4 Beteiligte:


    -Verlage/Rechteinhaber

    -Adobe

    -divibib

    -Bibliotheken


    So die Bibliotheken werden so oder so gemolken und wollen eine Lösung die funktioniert (was bei ADE und dem Online-Reader der Fall ist bei Care DRM eben nicht immer).


    Adobe selber betreibt ADE weiter und solange man die Lizenzen benutzen darf dürfte dies auch kein Grund gewesen sein.


    Die Rechteinhaber verlangen, daß der DRM Schutz gewahrt ist, das verwendete System muss von den Rechteinhabern akzeptiert sein. Dies ist bei ADE der Fall, es kommen sogar noch neue Verlage dazu.


    Also bleibt nur die divibib, die eben Kosten sparen will. Das ist zumindest nachvollziehbar, aber ich sehe hier keine Notwendigkeit. Es ist der Wunsch der divibib Kosten zu sparen und deswegen will man weg von ADE. Wenn man nun die Kosteneinsparung bei der divibib als "Grund" ansieht, ist das die "Notwendigkeit" für einen Wechsel.


    Aber du hast sicher eine andere plausible Antwort, auf die wir hier dann gespannt sein dürfen...



    Das Problem wird man aber immer haben, wenn es nur ein System gibt - so wie früher, als alles ausschließlich über Adobe lief. Jetzt hat man zumindest fürs Lesen am PC/Smartphone/Tablet auch noch den Onleihe:reader und damit aktuell sogar drei Systeme zur Auswahl(CARE, Adobe, Lesen im Browser). Außerdem ist mein letzter Kenntnisstand, dass Adobe DRM auch weiterhin angeboten werden soll; einen Endtermin gibt es aktuell nicht. Ich verstehe also die Aufregung hier nicht ganz.


    Es gibt keinen Endtermin, weil Care DRM schon seit 2019 stabil funktionieren solle, aber dies immer noch nicht der Fall ist. Man will auf jeden Fall ADE abschalten, wenn die Nutzerzahl gering wird. Steht hier auf den Onleihe Seiten..


    https://hilfe.onleihe.de/pages…age.action?pageId=1048888


    Man kann ja etwas ersetzen, aber dann sollte man auch fair argumentieren:


    • Seit einigen Jahren beobachten wir einen Stillstand bei der Weiterentwicklung bei Adobe, sowie zunehmende Schwierigkeiten bei dessen Zusammenspiel mit neuen Versionen der Software Adobe Digital Editions (ADE).
    • Adobe reagiert nicht auf die Schwierigkeiten beim Einsatz von ADE in MacOS-Betriebssystemen
    • Die Adobe ID ist nach wie vor große technische Hürde und schränkt die Nutzer ein
    • Adobe nimmt Anpassungswünsche nicht wahr
    • Die Adobe-Lösung ist technisch schwierig, bis gar nicht umsetzbar bei macOS, Linux und speziell bei Nischen-Systemen


    Also man benötigt KEINE Adobe-ID, dann kann das Medium auf eben nur auf EINEM System gelesen werden. Die IP einrichten ist keine technische Hürde, sonder ein einmaliger Aufwand.


    Auf MacOS gibt es KEINE Probleme mehr, die bestehenden lagen bei der divibib. Ich leihe seit Jahren in Uni Bibliotheken Bücher aus mit ADE und da gab es nie ein Problem.


    Der letzte Punkt ist ebenfalls teilweise falsch, für macOS ab 11.3 (ältere Versionen hat kaum einer im Einsatz:-) tut ADE ohne Probleme, Linux hat keinen Client, da gehts mit Wine.


    Es mag sein, daß Adobe keine Anpassungswünsche vornimmt, von der Client-Seite funktioniert es aber, solange die Software problemlos tut brauche ich nicht jeden Monat ein Update. Manchmal sind etwas ältere Versionen stabiler als der neuste Patchlevel.

    Auf dem Server ist es vielleicht schwieriger, aber viele Unis arbeiten mit ADE und das einige US Verlage sogar ADE vorschreiben, wird man ADE noch 100% ersetzen können.

    Ich finde die Möglichkeit mit dem Online-Reader ok, auch wenn das nicht meine bevorzugte Möglichkeit ist, aber so hat man eben die Abwahl und jeder kann das verwenden, was er mag.

    Dieses zusätzliche DRM wird doch nur auf ausdrücklichen Wunsch der Verlage angewandt. Ohne dieses gäbe es gar keine onleihe, da angeblich keine Kontrolle über Ausleih- und Rückgabebedingungen.

    Berichtigt mich, wenn ich das falsch erinnere...

    Die Rechteinhaber verlangen eine Kontrolle, das DRM System wird nicht vorgeschrieben, man könnte also weiterhin ADE verwenden.Viele grosse Verlage im akademischen Bereich verwenden ADE. Man muß nicht zwingend ADE verwenden, es kann auch z,B Care sein.



    ... einfach mal die Suche im Forum hier bemühen, das Thema wurde schon von alle Seiten lang und breit und ausgiebig erläutert, weshalb der Umstieg notwendig wurde.

    Auch diese Aussage ist eindeutig falsch, weder ein Verlag noch eine Bibliothek hat dies verlangt

    Die divibib will eben Kosten sparen, dies ist die einzige "Notwendigkeit":-)

    Aber bei der lausigen technischen Qualität der divibib-IT ist mit ein vorhandenes System lieber, als eine weitere Bastel-Baustelle.

    Offenbar kriegt man Care einfach nicht produktiv in einen stabilen Zustand.Also wird ADE weiterverwendet. Am liebsten würde man das lieber heute als morgen abstellen:-)

    Tja, mein Reden... ADE mag zwar auch Mängel haben, aber da sieht das Buch dann so aus, wie es der Verlag mühevoll gesetzt hat.


    Mir auch auch unklar, warum man unbedingt noch ein weiteres DRM einsetzt, was noch lange nicht ausgereift ist.

    Care DRM gibt es schon eine Weile und es ist immer noch in einem sehr bedenklichen Zustand. Da viele internationale Verlage ADE verwenden, wird ADE nicht so schnell verschwinden, Care DRM ist also bestenfalls eine Ergänzung.

    Man kann ja auch OHNE email reservieren, dann bekommst du eben eine Mail. Aber ich logge mich ein und schaue eben nach.

    Schöne wäre es, wenn man beim Login ein Popup bekäme, was auf verfügbare, aber noch nicht entliehene Bücher hinweisen würde.


    Es ist halt ein Kompromiss: 2* eMail eingeben -> man verpasst nix, wenn man seine Mails liest ODER ohne eMail reservieren und selber schauen...:-)



    tut mir leid, selten einen schlechteren Rat gesehen. Apple und auch andere Hersteller helfen bei Hardwareproblemen und/oder Bugs im Betriebssystem. Das hier eher ein Virus öder was vergleichchbares..


    Sowohl mein Mac als auch das iPhone X melden ein kompromittiertes Passwort durch ein Datenleck. Das Passwort läßt sich nicht ändern. Hat sowas schon mal jemand erlebt?


    Bitte mal einen Screenshot hier reinstellen, dann kann man dir besser helfen.

    Wenn die Lizenzen abgelaufen sind, wird dann aufgrund der Nachfrage (wenn man das denn ermitteln kann) entschieden, ob man für den Titel die Lizenzen verlängert/neu kauft oder nicht und werden die Lizenzen dann mit der Zeit billiger ? Wenn ich mal die beliebte Krimi-Autorin Tess Gerritsen nehme, so sind ja in jeder Bib etliche Bücher von ihr, teilweise schon 10 Jahre alt. Eine Neuerscheinung ist natürlich immer sehr gefragt aber wie sieht das mit den älteren Titeln aus, und werden die immer wieder verlängert ? Irgendwann werden diese älteren Titel ja nur noch alle Jubel-Jahre mal ausgeliehen.



    Deine Bibliothek "sieht" schon was gefragt ist und kann sich überlegen, was man wieder einkauft. Da die Preisbindung auch für ebooks gelten bleiben die meist gleich. Selbiges gilt für das Volumen, wenn du im normalen Buchladen 500 Exemplare des Buches kaufst, wird es auch nicht preiswerter. Hat zumindest den Vorteil, dass jede Buchhandlung mit Amazon und Co mithalten kann und es keinen Grund gibt, ein Buch da zu kaufen. Jeder Buchhändler kann dir das zum gleichen Preis und meist auch Portofrei nach Hause senden.:)


    Da die Lizenzen in bestimmten Kontingenten eingekauft werden, lohnt sich ein Buch, dass nur "alle Jubel Jahre" ausgeliehen nicht, zu lizensieren. Kostet im Vergleich zu viel und belastet den Etat mehr, als wenn man neuere und gefragtere Bücher nimmt.


    Also es gibt Lizenzen, die wird es nie wieder geben (Zeitungen) die nach xx Tagen ablaufen und andere Bücher, die auch in der Suche nicht mehr zu finden sind. Da ist es auch sehr unwahrscheinlich, daß da nochmal eine Lizenz erworben wird.


    Du kannst *deine* Bibliothek bitten, Lizenzen nachzukaufen, aber ob die das machen kommt eben auf die Nachfrage an. Wenn das < 5-10 User machen, wird da eher nix passierten. Aber das ist eben eine Budget-Frage, die jede Bibliothek selber entscheiden kann.


    Ich meinte mit dem Löschen vom Merkzettel:

    Wenn ein Titel GAR nicht mehr vorhanden ist, macht er auf der Merktliste auch wenig Sinn. Das ist ein Artikel, der so nicht mehr verfügbar sein wird und im Web werden dann solche Merkzettel auch aufgeräumt. Das bringt auch in der Praxis wenig, da die Infos zum Buch/Zeitung nicht mehr verfügbar sind und das Umschlagbild auch verschwindet. D.h. wichtige Infos zu diesem Medium fehlen schon einmal. Klickst du auf so einen Eintrag landet man wieder in der "mein Konto" Übersicht, weil ja der Eintrag in der Datenbank fehlt. Also die Onleihe hat das Buch und alle Infos dazu zumindest aus der Onleihe gelöscht und daher findest du nichts mehr dazu.


    Der Merkzettel dient dazu, bei *deiner* Bibliothek sich Titel für später zu merken, nicht eine persönliche Datenbank für alle Ewigkeit als Ersatz-Cloud.


    Ich habe keine Scheuklappen auf, es gibt nur Konzepte wie man Datenbanken aufbaut und auch verwalten kann. Es nützt niemanden, wenn sowas nicht gepflegt wird. Wenn im Web Dinge nicht mehr angeboten, fliegen die auch von Merkzetteln runter und eine neue Version eines Artikels bekommt eine neue Bestell-Nummer, ein Buch eine neue ISBN oder DOI Nummer. Das passt dann nicht zu alten Einträgen in der Merkliste meines bevorzugten Online-Händlers. Warum sollte man ein Buch mit einer neuen ISBN Nummer bei einem Anwender in seinen Merkzettel auf die alte ISBN Nummer referenzieren?


    An den Unis mit OPAC hat jedes Buch und jede Auflage auch einen Datensatz, wenn dass Buch weg ist und ausrangiert wurde, verschwindet das auch aus allen Listen und du musst dir -sofern vorhanden - eben die neue Version wieder anlegen.


    Mir persönlich sind diese Merkzettel egal und es ist eher Zufall, daß bei einer Löschung des Mediums die in den Merklisten erhalten bleiben. Ich würde da nicht ewig darauf hoffen und diese Listen mir lieber ab und zu speichern.

    Exakt. Deshalb steht da ja auch: Voraussichtlich verfügbar ab 15.03.

    Nein, das ist ein Zombie, den ich mir vor Urzeiten gemerkt habe, Ich hatte das mal ausgeliehen und das reicht mir dann auch:-)

    Ich hoffe, dass die anstehende Korrektur nicht dazu führt, dass ein Titel mit abgelaufener Lizenz automatisch auch aus dem Merkzettel verschwindet. Bisher war das nicht der Fall und das finde ich gut. Auch wenn das zu Verwirrung führen könnte, wäre es on meinen Augen das kleinere Übel.

    Naja du kannst dir das ja merken in dem Umfang, wie deine Bibliothek das erlaubt (Anzahl Merkzettel)....




    aber das bringt dir wenig, das Buch/Zeitung wird es nicht mehr geben. Im Fall der Zeitung siehst du nicht mal mehr Infos dazu. Das nimmt dir dann nur auf dem Merkzettel Platz auf deinem Kontingent weg.

    Es mag dir helfen als Gedankenstütze, aber irgendwann werden die uralten Elemente auch gelöscht und wenn dahinter eine Datenbank ist, löscht man normalerweise dann auch die Referenz dazu. Hier ist das ein nice-to-have für die Benutzer, bringt dir aber wenig.

    Ich kann weder ein Vormerken setzen (führt zur Kontoseite) noch das ausleihen. Dies ist ja logisch, weil es das Medium gar nicht mehr gibt.


    In der klassischen IT ist dies eine fehlerhafte Konzeption der Datenbank, aber bei der Divibib wundert mich gar nix.


    Wenn dir die Titel wichtig sind, würde ich mir die zumindest als Bildschirmfoto sichern:-) bevor die weg sind.

    Es hängt davon ab, wann die jeweilige Onleihe das entsprechende Buch gekauft hat, das kann sich da schon unterscheiden, wann die Lizenz ausläuft.

    Ich hatte GENAU das ja beschrieben, wenn eben 0 Exemplare verfügbar sind obwohl es Exemplare gibt, sind die Lizenzen ausgelaufen,


    Das genau Lizenzmodell kenne ich NICHT, aber hier wurde geschrieben, dass die Verlage die regulären Kosten bekommen. Ich nehme an es wurde eine Anzahl Tage / Ausleihen eingekauft und wenn diese verbraucht wurden, kann man sich das Buch nicht mehr ausleihen,


    Dies ist also mit großer Wahrscheinlichkeit KEIN technischer Fehler sondern korrekt. Was nur doof ist, dass solche Bücher zumindest noch angezeigt werden. Das wäre echt schön, wenn diese Bücher dann auch nicht mehr zu sehen wären. Das stiftet nur Verwirrung.

    Ob der Link der Fragestellerin geholfen hat oder nicht wissen wir nicht, immerhin hat sie sich in den letzten vier Monaten nicht wieder hier im Forum gemeldet.

    Gedacht war er, wie ich versucht habe deutlich zu machen, als Hinweis darauf, wie wichtig es ist, eine aktuell genutzte Version von ADE zunächst restlos vom Gerät zu entfernen (also nicht nur zu deinstallieren und die gewünschte Version neu zu installieren) bevor man eine andere Version installiert. Dass dies unter Windows anders funktioniert als auf Apple-Geräten ist gut zu wissen. Ich habe meinen Tipp am 15.11.20 geschrieben, da lag deine detaillierte Anleitung für MacBook vom 18.12.20, die im von dir verlinkten Thread genannt wird, noch nicht vor.

    Sollte sich noch einmal ein Mac-Nutzer mit Problemen mit ADE melden, ist es ja gut, dass es hier im Forum Hilfe gibt.

    Sie hat geschrieben, dass sie einen Mac hat (steht ganz oben). Die Anleitung von Adobe hilft auch, aber eben nicht immer. Ich lösche immer noch die Schlüssel (vergleichbar mit der registry bei Windows.


    Unter einem Mac geht de-installieren relativ einfach:


    Programm in den Papierkorb verschieben

    Reste im Schlüsselbund löschen

    ggf. im /Library/<Programm> Verzeichnis alles weglöschen


    Dies gilt für alle Apple - Programme, die legen sonst nix mehr an und damit kann man Programm relativ gut entsorgen.

    Bei Windows habe ich die registry, Teilen unter /Programme und unter /Programme(x86) und wenn es bescheiden programmiert ist sonst noch wo auf der Festplatte. Ein Programm unter Windows komplett zu löschen ist aufwendiger.


    Booten sollten man aber sowohl einen Mac als auch Windows.

    spitzefeder

    Interessanterweise ist das Buch, was in der Onleihe Niedersachsen die Meldung auslöst, ebenfalls "Die Toten von Natchez".

    Neu ist das gerade nicht, d.h. die Nachfrage dürfte dadurch jetzt nicht besonders hoch sein. Entweder scheint der Titel gerade nicht mehr lizenziert zu werden bzw. die Lizenzen laufen gerade überall ab, oder es gibt doch ein technisches Problem bei mindesten diesem Titel.

    Also eine Bibliothek hat es noch:



    wenn es genau dieses Buch ist: 2 Exemplare und man kann es auch ausleihen.. Wenn bei Exemplare 0 steht gibts keine Lizenzen mehr z.B. ausgelaufen. Wenn Exemplare >0 und identisch zur Anzahl der Ausleihen, musst du warten.



    Dann gibt es noch sowas:




    das dürfte wohl ausgelaufen sein...


    und dann eben der fall, wenn überall 0 steht, dann ist die Lizenz für deine Bib eben nicht mehr vorhanden.


    Da man zum schauen kein Login braucht, kannst du ja mal einen Screenshot oder Link zum Buch hier hinterlegen.,

    Ich selbst nutze noch die Version 2 und habe bisher keine Probleme bei der Übertragung vom PC zu meinem alten Tolino Shine gehabt. Der Versuch lohnt sich also. Da Adobe sich allerdings recht hartnäckig auf dem Rechner einnistet musst du wirklich alles löschen, siehe dazu z.B. auch diesen Thread aus dem Adobe Forum;).

    Bevor du eine ältere Version installierst musst du allerdings die zuzeit genutzte Version deautorisieren und restlos vom Gerät entfernen, erst danach die gewünschte Version installieren und autorisieren.

    Der Link bei Adobe hilft der Nutzerin gar nicht, sie hat einen MacBook.


    Ich habe dies hier Probleme mit der Adobe ID ausführlich beschrieben. Der Rechner muss neu gestartet werden, nur de- und dann neuinstallieren hilft NICHT.


    In so gut wie allen Hinweisen wird nur auf die activations.dat verwiesen, das kann auch reichen, aber nicht in allen Fällen . Man muss auch alle Reste aus dem Schlüsselbund entfernen und neu starten.


    Einfach die Schritte so ausführen und dann hat es bei mir immer reproduzierbar geklappt.

    Eher "Oder nicht";)


    Lies dazu in der Onleihe-Hilfe: --> Häufige Fragen zum neuen DRM für eBooks, eMagazines und ePaper

    Das sind die Gründe. Wenn im Zuge der Änderungen irgendwann auch noch gespart wird - umso besser. Ändert aber nichts an den Gründen :sleeping:

    Warum ändert die Onleihe ihr DRM-System?

    • Seit einigen Jahren beobachten wir einen Stillstand bei der Weiterentwicklung bei Adobe, sowie zunehmende Schwierigkeiten bei dessen Zusammenspiel mit neuen Versionen der Software Adobe Digital Editions (ADE).
    • Adobe reagiert nicht auf die Schwierigkeiten beim Einsatz von ADE in MacOS-Betriebssystemen
    • Die Adobe ID ist nach wie vor große technische Hürde und schränkt die Nutzer ein
    • Adobe nimmt Anpassungswünsche nicht wahr
    • Die Adobe-Lösung ist technisch schwierig, bis gar nicht umsetzbar bei macOS, Linux und speziell bei Nischen-Systemen





    Der Witz ist echt gut....


    Seit Jahren sehe ich bei der Divibib einen Stillstand bei der Fehlerbehebung, diese werden immer verzögert, wenn sich genug User umständlich beschweren.


    DiviBib reagiert nicht auf Mails bzgl. Problemen


    Divibib nimmt Änderungswünsche von Benutzern nicht an, sondern baut immer mal wieder die Webseite umständlich um (ich sage nur diese Download/Lese Buttons übereinander)


    Divibib ist manchmal technisch schwierig (lahme Ausleihe, Buttons fehlen, kein produktives Monitoring vorhanden....)


    /Ironie=Off


    Also ADE funktioniert bei großen Verlagen wunderbar, diverse Bibliotheken haben das auch direkt im Einsatz (ohne Onleihe)


    ADE funktioniert auf dem Mac wunderbar (nutze ich selber)


    Adobe ID? man muss keine anlegen, dann gehts nur auf einem Gerät, aber stimmt IDs und Passwörter sind lästig, daher wäre es ja auch gut, wenn man die PIN bei der EC Karte gleich abschafft oder auf 1234 ändern.


    Wo ist die Lösung bei Macs technisch schwierig, da tut es einfach! Linux geht nur mit Wine, nicht direkt, aber wird unterstützt.



    Man kann ja gerne über Probleme reden, aber unseriöse Behauptungen aufzustellen sind nicht sehr vertrauenswürdig. Insbesondere die Probleme mit der Apple-ID und dem MAC sind nachweislich falsch.

    Ich sehe ein, man möchte Geld sparen und Adobe ist vielleicht teurer als Care DRM... DAS ist ein betriebswirtschaftlicher Grund, die anderen Argumente sind mehr oder weniger nicht zutreffend.

    UKlina : wenn du bei deinem Versuch, das ausgeliehene Buch herunterzuladen, durch die Störung bei der Onleihe keinen Erfolg hattest, der Titel aber in deinem Konto als "ausgeliehen" steht, so ist das Buch, anders als in Beitrag #6 von applepie17 genannt, nicht "weg".

    Es ist zwar richtig, dass es für das Öffnen der ACSM Datei (URLLink.acsm) nur ein bestimmtes Zeitfenster (ich glaube, es sind 30 Minuten) gibt. Du kannst aber ein ausgeliehenes Buch mehrmals herunterladen. Probiere es doch einfach erneut, wenn die Störung behoben ist.

    Das Buch ist nach der Frist weg und steht auch nicht mehr in meinem Bücherregal, man muss es eben erneut ausleihen (wenn es verfügbar ist)

    Aber es fliegt nach der Ausleihfrist heraus, wenn man es versucht herunterzuladen kommt auch eine entspechende Fehlermeldung (irgenwas mit expired). Der Downloadlink funktioniert nur für die vorgegebene Zeit.

    Diejenigen die Das Divibib-Logo im Profil haben und die rote Kennzeichnung sind Mitarbeiter der Divibib. Das Blaue sind Moderatoren, diese arbeiten zum Teil in Bibliotheken und kennen daher auch die Verträge und andere sind einfach Privatpersonen.

    Soso und die kennen auch *alle* Verträge und wissen genau, daß in *jedem* Vertrag der Passus enthalten ist, daß die Online für den 1st Level Support zuständig ist? Morgen kommt der Weihnachtmann und hat den Osterhasen im Geschenksack? :-)


    Ja die rote Kennzeichnung bekommen nur die Mitarbeiter, aber umgekehrt kann es ja auch Mitarbeiter geben, die "nur" Moderator sind...


    Wie schon geschrieben berechnet die divibib GmbH den Bibliotheken wohl die Ausleihen, aber die Technik hat die Nutzung verhindet. In meinen Augen ist dies glatter Betrug noch dazu an den meist von der öffentlichen Hand finanzierten Bibliotheken.


    Ich habe Screenshots gemacht und werde die meiner Bibliothek zusenden, es wäre mehr als interessant, ob denen diese Beträge dann auch in Rechnung gestellt werden. So wie die divibib technisch aufgestellt ist (oder auch nicht) sind die nicht mal in der Lage das den Bibliotheken gutzuschreiben.

    Auf der anderen Seite steckt man dann Geld in diese verspielten online lesen/download Buttons, die ich etwas verwirrend finde.


    Es ist in der Tat eine Idee solche nicht stattgefundenen Downloads zu belegen und an seine Bibliothek zu senden mit der Bitte, die nächste Rechnung der divibib GmbH zu prüfen. Ich glaube die divibib kann man nur zu besserem Service bringen, wenn es ums Geld geht.

    Ein Buch, das ich downloaden wollte, steht nun in ausgeliehen, ich komme aber nicht mehr an den Download Link. Als ich Download anklickte war wieder alles weg. Es wurde jedoch nicht downgeloaded.


    Ist das im Nachhinein noch möglich? Oder kann ich jetzt nur noch online lesen?

    Nein, wenn du das nicht geladen hast, läuft die Zeit ab und danach ist es weg.


    In diesem Zusammenhang finde ich es schon spannend, daß unsere Bibliothek den reguläre Preis zahlt pro Ausleihe, selbst wenn der Download aus Gründen die die divibib zu vertreten hat nicht klappt.

    Das ist schon fast Betrug und wenn es wissentlich passiert (man rechnet etwas ab, was man nicht erbracht hat) sogar vorsätzlich.


    Da irgendwann die Ausleihen verbraucht sind, wird nur die Ausleihe selber gezählt nicht die Tatsache, ob der Download auch geklappt hat.

    So es ist mal wieder soweit, es geht nix mehr, wenn man Glück hatte klappt der Login, aber das war es dann auch.

    Das Login selber wird bei der Heimatbibliothek abgefragt, dann tut sich nix mehr.

    Der Server ist mal wieder komplett überlastet (probiert bei 2 unterchiedlichen Bibliotheken).


    So klappte der Login, die Zeitung ist ausgeliehen und die Buttons fehlen,




    das ist mal wieder ganz großes Kino und auch hilft der Hinweis auf die Heimatbibliothek wenig, die ist noch nicht besetzt und kann da auch wenig tun.

    Es wäre doch mal interessant, warum einige "angeblich" neutrale Admins das mit der Heimatbibliothek sooo genau wissen. Kennt da jemand die Verträge oder sind das in Wirklichkeit versteckte divbib-Mitarbeiter:-)

    Es ist nun mal der offizielle Ablauf dass Bibliotheken der erste Ansprechpartner sind. Das hat sich hier niemand von den Moderator*innen ausgedacht. Die Bibliothek ist immer der erste Ansprechpartner, es sei denn sie hat einen Vertrag mit der Divibib abgeschlossen der Endkundensupport beinhaltet. Die Bibliotheken sind dafür verantwortlich, dass vor Ort Personal entsprechend geschult ist oder sie nehmen eben das Geld für eine andere Lösung in die Hand. Wenn dies nicht der Fall ist, dann ist das ärgerlich für die Kunden und für die Mitarbeiter*innen auch anstrengend. Aber die Bibliotheken selbst können jederzeit die Divibib kontaktieren und erhalten dann auch Unterstützung für ihre Probleme.


    Das mit dem Ablauf und dem rechtlichen Konstrukt mag ja sein, aber der Satz, die Divibib würde die Bibliotheken bei "ihren" Problemen unterstützen ist eime glatte unwahre Behauptung (oder fake-news). Die Divibib lässt die Bibliotheken im Regen stehen und reagiert nur verspätet oder wenn sich eine etwas grössere Bibliothek meldet.


    Wenn eine Zeitung global nicht oder falsch einsortiert wird, liegt dies NICHT an EINER Bibliothek sondern ist ein ZENTRALES Problem. Wir soll denn die divibib ein Problem bei der lokalen Bibliothek lösen, wenn dies gar nicht lokal besteht bzw. dort verursacht wurde?


    Wenn es noch EINES Beweises bedarf, wie schlampig die divibib arbeitet:




    Es ist die Rede von einer Aufgabe 8/2021. Von wenigen Ausnahmen abgesehen erscheint der Spiegel online immer Freitags, d.h. die Nummer 8 KANN es noch gar nicht geben. Aber vielleicht ist die divibib der Zeit vorraus und hat schon den Spiegel Nr.8:-)


    Aber es gibt bestimmt eine Moderatorin hier, die diese Bemerkung


    "

    15.02.2021 | Die "aktuelle" Spiegel-Ausgabe Nr 8 konnte nicht korrekt eingespielt (Nr. 38/2021 (17.09.2021)) werden und ist derzeit identisch mit einer älteren Ausgabe (Nr. 38/2020 (11.09.2020))


    aufklären kann.


    Sollen wir immer noch immer die knappen Ressourcen der lokalen Bibliotheken bemühen? Ich habe ja Verständnis, wenn man Probleme bei seiner Heimatbibliothek anspricht, die dort auch ihren Ursprung haben. Bei globel Problemen - und dies waren mind. 90% das Sachen in diesem Forum - wäre es doch angebracht, wenn die divibib den eigenen Support aufrüsten würde.

    Aber das kostet Geld und es ist einfacher, den Support erstmal auf Kosten der Steuerzahen (die Bibliotheken werden zu einem erhebliche Teil aus Steuern und von der öffentlichen Hand bezahlt) abzuwälzen. Die divibib reagiert nicht mal proaktiv, sondern nur, wenn nach 1-2 Tagen zu viele Meldungen eintrudeln.


    Die Kosten, die die Bibliotheken an die divibib zahlen (neben den reinen Lizenzkosten) sind nicht zu vernachlässigen. Dafür kann man auch einen gewissen Service erwarten und der ist nicht vorhanden. Die Kritik im Keim ersticken, indem man immer brisante Diskussionen abwürgt und Themen zumacht sind nicht gerade vertrauensfördernd.


    Es kann ja passieren, daß eine Zeitung fehlt, aber es ist schon ein Trauerspiel wie spärtlich die Status-Seiten gepflegt werden.

    Naja der Spiegel erscheint erst Freitag abend online, da kann er gar nicht in der Onleihe verfügbar sein. Aber er ist überall schon ausgeliehen.. Die Leute schauen nicht mal, was sie ausleihen.

    Vermutlich wurden da vom Verlag falsche Daten übermittelt.

    Der Spiegel erscheint erst Freitag ab 18 Uhr online, d.h. es KANN nicht der Verlag gewesen sein.



    Wo Menschen arbeiten können Menschen Fehler machen - auch beim Tippen von Daten;).

    Melde den Fehler doch einfach bei deiner Bibliothek und bitte um Korrektur. Laut Archiv des Spiegel handelt es sich, vom Titelbild ausgehend, um das eMagazin 38/2020 und nicht um das Magazin 38/2021, wie auf der Onleihe-Seite zu lesen.



    Es wäre echt schön, wenn du nicht jeden Beitrag immer wieder das gleiche schreibst und wenn dann etwas kritisches kommt, diesen Beitrag sperrst. Sowas nennt man Zensur und du machst erstaunlich oft kritische Beiträge zu. Man könnte fast den Eindruck haben, du arbeitest für die Onleihe. Auch wenn die Bibliothek der Ansprechpartner ist, muss die lokale Bibliothek nicht der First-Level-Support für die Onleihe sein.


    Die Mitarbeiter in den Bibliotheken bieten Bücherpakete an, helfen Schülern und haben bestimmt nicht weniger zu tun als zuvor.

    Bei einem offensichtlichen zentralen Problem ist es nicht zieführend, hier die Mitarbeiter zu belasten.


    Kannst du ENDLICH aufhören, zentrale technische Probleme bei den Bibliotheken abzuladen. Zentrale Probleme KANN nur die onleihe in Ordnung bringen. Wenn es fehlende Titel bei einer Bibliothek sind, der Ausweis nicht funktioniert etc.. DANN ist die Bibliothek der Ansprechpartner.


    Die technischen Abläufe der Onleihe sind so grottenschlecht und nur weil die Onleihe ein gewisses Monopol hat, muss man nicht den Service schleifen lassen.


    Du hast immere nur den Hinweis, man möge sich an die lokale Bibliothek wenden und erzeugst dort einen vermeidbaren Mehraufwand.


    Da ganze ist defintiv mal wieder ein Import-Fehler der onleihe und es wäre schlimm, wenn Imports noch von Hand vorgenommen werden.

    Also ich habe mal auf die Schnelle in Stuttgart und München geschaut, dort gibts Briigitte/Bunte (Stgt hat kein Bunte)... also wo schaust du?


    enn DEINE Bibliorthek die Zeitung nicht mehr izensiert hat, siehst du die nicht bzw. eben die letzten Ausgaben aus 2020.


    Du kannst ja bei den ganzen anderen onleihen schauen (nur ohne Ausweis nix ausleihen).