Beiträge von applepie17

onleihe:hilfe
Aktuelle Meldungen zur Onleihe gibt es auf hilfe.onleihe.de.

    Nö. Es liegt überhaupt kein Problem vor. Dass morgens mehr oder weniger schnell 0 Ex. einer Zeitung verfügbar sind, liegt in der Natur der Sache. Ich habe heute Morgen um 7 Uhr die SZ (VÖBB) gelesen. Meistens sind spätestens um halb 9 alle 312 Ex. ausgeliehen - und dann sieht es eben so aus:

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    Nein sieht es NICHT, wenn das Kontigent aufgebraucht ist steht "Vorraussichtlich verfügbar ab..." und unten im blauen Balken "Das Kontingent ..." und NICHT "Medium ist nicht verfügbar"

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    Lesen würde manchmal auch helfen. Kontingent nicht verfügbar ist eine klare Aussage und "Medium nicht verfügbar" scheint eher so zu sein, daß die Datei fehlt und dann kann man das auch nicht ausleihen.


    Auch deine Aussage mit 9 Uhr wären alle 312 Exemplare weg ist so nicht korrekt. Oft hat man um 11 oder 12 Uhr noch eine Chance:-) und wenn dann steht die oben gezeigte Fehlermeldung,.

    Heute sind Zeitungen in vielen Bibliotheken - aber nicht allen nicht verfügbar.


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    Es sind 0 verfügbar und das Medium ist NICHT verfügbar.

    Andere Onleihen haben aber das Medium -> ist also nicht der Verlag, der das PDF nicht zur Verfügung gestellt hat.


    Bitte nicht die übliche Antwort "wendet euch an die Heimatbibliothek"... es liegt in diesem Fall ein grösseres Problem vor:-)

    Mit allem Respekt, applepie17 , Du kennst halt auch nicht alle Fakten, Abläufe und Systeme.

    Das kenne ich nicht, aber euer System ist einfach schlecht aufgesetzt. Zu einem guten System gehört ein entsprechendes Design und da wird leider viel zu oft gespart. Meistes geht es ja gut und dann bekommt der PL das Lob Zeit und Geld gespart zu haben.

    Ich sehe nur sehr regelmäßig Probleme (Zeitungen fehlen, Login tut nicht...) und in sehr vielen Fällen liegt es dann nicht an der Heimatbibliothek. Da gibt es dann drei Varianten:

    Ihr kennt den Fehler, abeitet dran und kommuniziert es nicht

    Ihr kennt den Fehler nicht, werden durch User aufmerktsam gemacht und dann wird mit der Analyse begonnen

    Ihr kennt den Fehler nicht, werden durch User aufmerksam gemacht, sendet den zur Heimatbibliothek und dann beginnt die Fehlersuche

    Es ist immer leicht zu sagen, da gibts was, muss man nur einbauen. KI ... easy peazy. Neues Totschlagargument der letzten Jahre.

    Nagios ist uralt und hat leider das open-source Label. Das wollen viele Firmen nicht einsetzen. Das ist schon ewig vor KI entstanden von vielen freiwillig unterstützt. Niemand hat Ressourcen übrig und daher helfen solche Tools. Ein guter (fauler) Informatiker überlegt sich nach dem 3. gleichen Vorfall wie er das irgendie mit einem Skript o.ä. abfangen kann damit er nicht immer die gleiche doofe Arbeit machen muss. Man kann natürlich auch mit kommerziellen Tools machen und da viel Geld reinstecken.


    Aber in real sind es eben Systeme, die konkret programmiert werden müssen und niemals einfach so umgestellt werden können. Weder mit noch ohne KI.

    s.o. Designfehler... aber das ist ja nix neues. Da könnt ihr euch in eine lange Reihe von Firmen einreihen, da da sparen wollten und das später dann teuer bezahlen. Ein vorhandes System umbauen ist immer teuer - nix neues.

    Design kostet Geld und bringt erstmal nichts, das ist immer das Übel bei solchen Projekten - auch hier "herzlich Willkommen im Club".

    Wahrscheinlich ist es gar nicht vorgesehen, die Enduser irgndwie über eine heatmap zu informieren, das kam dann später dazu und das sieht oft sehr manuell eingepflegt aus.

    WENN das so einfach wäre ... warum ist dann die Amazon Cloud (viel dicker geht es fast nicht) ausgefallen? Ich meine, mit ein bissl KI ...

    Du verstehst es einfach nicht und argumentierst bockig. Ausfälle wird es immer geben mit oder ohne KI. Aber es ist ein Unterschied ob man das selber erkennt oder erst von den Anwendern immer wieder darauf hingewiesen wird.

    Amazon hat da auch Designfehler, ich bin KEIN Freund deren Cloud - ABER sie haben den Fehler entdeckt und entsprechend kommuniziert.

    GENAU das ist das Manko hier, die Kommunikation ist mau nicht der Ausfall selber (ja die ist ärgelich, bei entsprechender Kommunikation aber zu verschmerzen).

    Ich bin kein AWS Kunde (zum Glück), aber die haben eine automatisch generierte heat-map die einen fast erschlägt aber als Anwender habe ich EINE Stelle, da sehe ich dann ob was gestört ist. Dann kann ich mich zurücklegen, weil eine zusätzliche Mail oder Ticket dann auch nicht hilft.

    Ich weiß dann als Anwender "ja da tut was nicht, sie wissen es und arbeiten dran".

    KI verhindert Fehler auch nicht, das ist ein Irrglaube der gerade überall erzählt wird.

    Die beste KI nützt nix, wenn sie schlecht implementiert ist und keine sich Gedanken macht, was so eine KI wann und wo anstellen soll.


    ... müsste man doch sehen, wann ein System kurz vor dem Abbrauchen steht?


    und der nächste Fehler: eine Überwachung kann nicht hellsehen und alle Fehler vermeiden. Sie kann die aber melden und ggf. automatisch zumindest die Status-Seite updaten. DAS wäre ja schon mal ein Fortschritt.


    So dann beantworte doch mal bitte folgende einfache Frage:

    Warum kommt immer "meldet das der Heimatbibliothek" als Antwort, wenn es nachweislich ein globaler Fehler ist und warum gibt es keine zentrale Seite bei der aktuelle Störtungen auch zu finden sind?

    Warum kommt z.B. sowas:

    Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten! Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

    und nicht

    Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten! Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

    Bitte besuchen Sie unsere Status-Seite


    Dann schaue ich nach uns sehe.. oh ja da gibts eine Wartung bis 12:00 ....

    Ihr macht euch das Leben selber schwer indem ihr User, die sich hier noch melden immer zur Heimatbibliothek sendet.


    Warum bietet ihr nicht ein Meldeformular an (kann ja an ein Login hier gekoppelt sein um Spam zu vermeiden) bei dem man solche Fehler melden kann?


    So und ganz aktuell... heute fehlen wieder generell Zeitungen (SZ, NZZ etc..) die also nicht nur in einzelnen Bibliothken vorhanden sind. Das ist ja kein Beinbruch und offenbar fehlt da ein Import oder die Daten wurden nicht geliefert. Beides kein Beinbruch, aber wieder keine Meldung.

    Das kann man locker mit Skript abfangen.

    Ist Zeitung vom 8.11.2025 vorhanden, wenn nein -> Platzhalter im CMS erzeugen (statt dem Download Button) ODER oben eine Meldung "die Zeitung vom 8.11.2025 ist nicht vorhanden, wir versuchen ....."

    Dann weiß jeder, ja die Zeitung ist halt nicht da, aber ihr arbeitet dran.

    Überwachen bedeutet, dass am Ende jemand auch "wachen" muss. Und das sind reale Personen.

    So ein Unsinn, es gibt schon lange vor Zeiten von KI entsprechende Überwachungstools, die z.B. hängende Prozesse erkennen und Aktionen durchführen können. Die meisten Tools sind auch open source und damit kostenlos.

    Wenn man sich das schon nicht leisten will (wie z.B. solarwinds...) dann darf es eben nagios sein. Gibt es seit Jahren, wird auch in der Industrie verwendet und funktioniert.



    Aber wo liegt dieser Punkt? Sollen wir Leute am WE wachen lassen, damit wir München Bescheid geben, dass deren Server ggf. nicht tun?

    Nein, das muss die jeweilige Institution selber machen. Konkret wenn ssl.muenchen.de nicht mehr funktioniert ist das dann Aufgabe der Stadt München und dort gibt es entsprechende Toools im Einsatz. Die müssen das überwachen und entsprechend beheben. Da hier alles drüber lief, ging das auch recht flott.

    Wenn ein Buch nicht ausgeliehen werden kann ist das ärgerlich, aber fehlende Parkeinnahmen kostet richtig Geld. Deswegen wurde das auch relativ schnell behoben.


    Dort wird es zumindest bemerkt, was HIER nicht der Fall ist. Da wird auch bei globalen Probleme immer auf die Heimatbibliothek verwiesen.

    Gutes Bespiel von heute:

    Es fehlt global die Süddeutsche Zeitung und die NZZ. DAS kann ein Tool erkennen und eine Meldung erzeugen "Momentan liegt die Zeitung xxx nicht vor - wir arbeiten dran".

    Dann melden sich nicht dutzende bei den Heimatbibliotheken, die dann die Onleihe anrufen.

    Oder willst du mir ernsthaft sagen, daß ihr nur reagiert und nicht agiert, wenn zentrale Fehler vorliegen?

    Also erstmal selber vor der eigenen Haustüre kehren, die Onleihe hat KEIN Monitoring was effektiv ist und das schon seit Jahren.


    Es gibt Abläufe, es gibt Monitoring, aber am Ende ist es eben weder die Feuerwehr noch der Notarzt.

    Sollte es ein Monitoring geben, ist es katastrophal aufgesetzt. Der Aufwand bei sowas eine entsprechende Meldung zu erzeugen wäre überschaubar. Das passiert aber immer nur manuell.

    Für den Ausfall von ssl.muenchen.de kann die Onleihe nix, nicht mehr irgendwas beseitigen oder eine Fehlermeldung erstellen (die übrigens zu sehen war z.B. bei deren parkapp).


    Damit kommen wir zum zentralen Punkt zurück: Ja ein Ausfall ist immer ärgerlich und im Fall ssl.muenchen.de ging das recht flott, weil zentrale Dienste davon betroffen sind. Andere Städte haben nur einen eigenen Server für die Bibliothek und da bleibt es eben liegen. In beiden Fällen ist das eben Sache der jeweiligen Städte und es erwartet niemand, daß die Onleihe hier den Admin XY anruft.

    Genau deshalb hab ich ja einen Cluster, damit es eben keinen Ausfall des Dienstes gibt. Da ist schon mehr im Argen.

    Wenn der Fehler z,B. in der Konfiguration enthalten ist, bringt ein cluster auch nix mehr. Wenn z,B. ein Zertifikat ausläuft und das läuft auf den Namen selber, kann der beste Cluster das nicht retten.


    Oder das Monitoring wird am WE nicht überwacht, dann passiert auch nichts. ;)


    BTW: Du kannst mir gerne per PN mitteilen wie man mit einem telnet client da etwas mehr sieht. Interessiert mich.

    Portscan ist ein gutes Stichwort, da werden oft mehr Infos preisgegeben als notwendig:-)

    Und genau das ist einfach nur Mist. ssl.muenchen.de ist in den letzten 2 Monaten schon zweimal ausgefallen.

    ja das ist ärgerlich:-)

    BTW: Woher weißt Du dass es nur 1 Server ist?

    es ist EIN Server = ein Name in einem Cluster... da sind schon mehrere Server dahiner (kann man von aussen erkennen). Zumindet wenn man ein telnet-client kann man einiges sehen und nein ich habe kein Login da und habe nix mit der Stadt München zu tun.

    Ein FQDN heißt noch lange nicht, dass es ein EIGENER oder EIN Server ist. Sondern das heißt nur, dass einen DNS-Record gibt, wer oder was dahinter steht, weiß nur die IT.

    jein, man kann leider von außen mehr sehen als notwendig.

    Aber das ist hier nun auch egal. Es geht ja daraum. daß eine so große Stadt alle Dienste über einen Servercluster zieht, d.h. wenn der ausfällt ist eben alles weg.

    Meine Argumentation: Ja ist schlecht, wenn das alles über diesen Cluster geht, aber wenn es dann klemmt schaut auch jemand danach. Würde München z.B. für die onleihe einen eigenen Cluster (wenn überhaupt) verwenden und der fällt am Samstag aus, passiert bis Montag nix. Eine Bücherei hat in der Stadt sicher keine hohe Priorität erst recht außerhalb der Öffnungszeiten.

    Naja die Kommunen müssen auch sparen und dann ist das dann wohl die bessere Entscheidung.

    Man müsste eben schauen, warum der Cluster ausfällt und den Fehler bereinigen.

    Bei der Onleihe fallen auch Systeme aus und es passiert dann auch wenig, was auf ein fehlende Monitoring schließen lässt.

    hucky_58 Man muss nicht für jedes einzelne Heft ein eigenes Thema aufmachen... wenn reicht eins und eigentlich ist es ein Thema was an die Heimatbibliothek gehört. Neben einer Störung kann es halt genauso gut sein, dass ein Abo beendet wurde und das wird im Forum niemand wissen.

    Ja es gibt Abo-Kündigungen:

    Wenn der Verlag wechselt oder die Zeitung einstellt steht das dann hier "die Zeitung wurde zum 31.12.xxx vom Verlag eingestellt".

    Wenn eine Onleihe das kündigt ist das meist zum Jahresende und dann sieht man, das letzte Heft war 12/xx. Es ist sehr unwahrscheinlich, wenn ein Abo mitten im Monat endet. Das habe ich hier noch nie gesehen.

    In dem Fall war es eben eine globale Sache, die Zeitungen kamen eben erst gegen 9 Uhr überall. Man kann ja auch als Gast reinschauen... DANN ist es KEIN Problem der Heimatbibliothek und es bringt wenig das dort zu reklamieren.

    Genau, einfach 2 Server hinstellen und zwei kostenlose Loadmaster von KEMP davor, schon hat man einen Single Point of Failure weniger. Ich hatte den Fehler am WE auch gemeldet, am Vormittag hat das wieder funktioniert. Ist IMHO schon ein Armutszeugnis für eine Stadt wie München.

    Ihr habt das Thema nicht verstanden!


    Manche Städte haben einen EIGENEN Server (=FQDN) der NUR der onleihe signalisiert: Ja Ausweis ok und dann kann der Benutzer weiterarbeiten.

    München hat sich entschieden sehr viele Dienste über EINEN Server ssl.muenchen.de abzuwickeln.

    Daraus nun herzuleiten, da wäre kein Loadbalancer im Einsatz finde ich schon sehr gewagt. Ja den gibt es und das kann man auch von außen sehen:-). Es ist ein BigIP von F5 (das ist nun kein Geheimnis da einsehbar).

    Wenn es aber z.B. einen Fehler im Zertifikat oder dahinter gelagerten Systemen gibt, hilft das auch nix.

    Der "Vorteil" ist eben, es kommen soviel Tickets rein, dann wird das bearbeitet. Ganz pragmatisch betrachtet ist es wichtiger, das Parksystem funktioniert als wenn User die Onleihe benutzen können. Hat eine Stadt zwei Server für diese Dienste wird zuerst der mit der höheren Priorität bearbeitet. In dem Fall wird gleich das ganze Cluster wieder in Ordnung gebracht. Bibliotheken kosten Geld, Parksysteme bringen Geld...:-)

    So ganz allgemein... ja das kommt bei denen selten vor, ist ärgerlich war aber dann auch sehr schnell behoben.

    Scheint so, denn jetzt um 08:15 Uhr ist es gefixt.
    Ein >Danke< und ein >Guten Morgen< an den Admin. :)

    Wenn das nicht klappt liegt es hier meist an der lokalen Onleihe, da die dem Server mitteilen muß: dein Ausweis existiert, das Passwort ist korrekt und der Ausweis ist noch aktiv (Nutzungsgebühr bezahlt).

    München hat für alle städtischen Anwendungen einen zentralen ssl Server (ssl.muenchen.de), das sieht kam ganz kurz bei der Anmeldung. Wenn der ausfällt, funktionieren viele Server nicht bei denen man ein Passwort braucht (Parken, Onleihe etc...). Der Vorteil ist, sowas wird schneller gelöst als wenn es einen speziellen Server nur für die Bücherei gibt:-)

    Du siehst zumindest im Browser sehr kurz wo es hängt (sonst mit dem Handy filmen und dann nachschauen wo es klemmt). Wenn es schon "vor" der globale onleihe Seite nicht weitergeht (onleihe - login - login ok - onleihe) also vor Schritt 4 kann die onleihe wenig tun.

    Das war übrigens wieder mal der Beweis dafür, dass es immer sinnvoll ist, bei Problemen erst einmal die Bibliothek vor Ort zu kontaktieren ...

    Das ist Unsinn was du hier erzählst und dreist!


    Wenn es sich erkennbar um lokale Probleme handelt (wie oben bei Stuttgart) kann die Onleihe nicht helfen.

    Bei globalen Problemen (wenn Zeitungen fehlen und das über verschiedene Onleihen hinweg oder wenn der Download nicht klappt) macht es KEINEN Sinn das bei vielen einzukippen. Da werden die eh knappen Ressourcen bei einzelnen Bibliotheken unnötig gebunden. Da die divbib keinerlei Überwachung des eigenen Systems hat, wird es eben auch zukünftig globale Probleme geben. Die bekommen immer wiederkehrende Fehler schlicht und einfach nicht mit.

    In Stuttgart derzeit im Web-Browser kein login möglich :(,

    versuche jetzt seit über 2 Std. immer wieder, mich in der onleihe-Stgt. anzumelden, leider erfolglos, nach dem ersten Anmeldeschritt erscheint immer die Meldung 'Fehler beim Authentifizierungsserver ...'

    Das ist in der Tat ein lokales Problem, steht aber auf deren Webseite auch so... Du gibst ja bei der Onleihe deine Ausweisdaten ein und die Onleihe fragt bei deiner Bibliothek nach (sieht man ja auch wenn die URL sich von ...onleihe.de in eine andere ändert). Da bleibt es eben hängen und die Onleihe bekommt keine Bestätigung über dein Konto -> keine Ausleihe möglich. Das soll ja verhindern, daß man ohne Ausweis ausleihen kann:-)

    Hier kann dir nur die Bibliothek helfen und wenn du dich lokal einloggen kannst ist dein Ausweise selber ok.

    Auf einmal kann ich mich nicht mehr anmelden obwohl meine Anmeldedaten auf jeden Fall korrekt sind. Meine Bibliothek ist aktuell für länger geschlossen. Kann eine andere Onleihe meinen User entsperren?

    Die Onleihe fragt bei deiner Biblothek nach ob du Zugriff hast oder nicht. Das sieht man auch am Browser, das Login wird über die Heimat-Bücherei abgewickelt und wenn es da nicht klappt (Server down/ timeout..) dann kommst du nicht an die Medien. Die Onleihe selber hat keine Daten von dir, das ist bei allen mit bekannten Bibliotheken so.

    Ab und zu klappt die Schnittstelle nicht (dann kannst du doch lokal in deiner Bücherei einloggen und dein Konto anschauen),. Dann musst du dich an deine Bibliothek wenden. Es gibt auch Verbände bei denen mehrere Bibliotheken einen onleihe Verbund bilden, aber auch hier muss dein User funktionieren sonst gibts keinen Zugriff.

    Hier auch das Problem.... für ePaper und eMagazine gibt es keinen Download (Adobe DRM). Einzige Option am PC lesen. Die Info zu den Zeitschriften und Zeitungen zeigt als Format "TEA PDF" an.


    Hoffe ebenfalls auf schnelle Behebung des Problems :( und das ein Administrator das schnell an das Entwickler-Team weiterleitet.

    Jetzt kommt bestimmt...

    Lesen am PC geht doch

    oder

    bitte meldet den Fehler eurer Heimatbibliothek...


    Ja lesen am PC geht ist aber total ätzend und nur eine Notlösung und bei einem globale Fehler immer auf die Heimatbibliothek zu schieben hilft hier auch wenig.

    Das betrifft aber nicht nur die Onleihe, sondern da scheint generell irgendetwas bei der PDF-Produktion für externe Anbieter (Verleih) nicht richtig zu funktionieren.
    Bei Genios gibt es für die heutige Ausgabe (19.07.2025) zwar die einzelnen Artikel u.a. als PDF-Dokument (reine Text-PDFs); aber die Ganzseiten-PDFs gibt es heute nicht. Jedenfalls nicht mit Berliner Genios-Zugang.
    Insofern ist es nicht verwunderlich, dass die Onleihe (ganzes Dokument als PDF) heute keine SZ zur Verfügung stellen kann.

    Ergänzung: Ich habe kein SZ-Abo (bei der SZ direkt), deshalb weiß ich nicht, ob dort die heutige SZ auch als PDF zur Verfügung gestellt wird oder nur in anderen Formaten.
    Für mich sieht es so aus, als ob das Problem nicht auf dem Weg vom Hersteller zum Kunden läge, sondern in der PDF-Produktion beim Hersteller

    Also der Verlag muss das PDF zur Verfügung stellen und dann den einzelnen Anbietern zukommen lassen. Bei der Bahn und anderen funktioniert es, bei der Onleihe/Genios eben nicht. Nun kann man grübeln warum das so ist, aber das kann an beiden Seiten liegen.

    Deine Aussage, "generell" funktioniert etwas nicht ist FALSCH.

    Vielleicht machst du dir die Mühe und schaust andere Anbieter oder direkt bei sz.de nach.

    Die Welt der Zeitungs PDFs besteht NICHT nur aus Onleihe und Genios.

    Konkret hat es bei ALLEN anderen mit bekannten Anbietern funktioniert und auch im Abo war die SZ verfügbar.

    Auch ohne SZ Abo kannst du das nachschauen.. dann hätest du das PDF gesehen.


    Inzwischen ist die SZ auch hier wieder verfügbar, der Verlust hielt sich also in Grenzen:-)

    Es gibt einfach ein paar Kandidaten, bei denen es immer mal klemmt:

    SZ

    Stuttgarter Zeitung

    Welt


    Andere Medien haben so gut nie Probleme: Handelsblatt, NZZ, FAZ, TAZ....


    Speziell bei der SZ kommt das eben gehäuft vor.. und es trifft dann eben alle Onleihen...

    Es wundert mich schon warum dies so ist, die SZ stellt im eigenen Shop die Ausgabe bereit also stimmt was auf dem Weg zur Onleihe nicht und das kommt immer mal wieder vor..:-(

    Nun ja die Zeitung kommt eben erst am Montag... oder man geht in einen Bahnhof am ICE Gleis... in der 1. Klasse ist die SZ zu haben:-)


    Spannend zu sehen wieviele sich blind die SZ von gestern ausleihen und irgendwann sind die Lizenzen weg. Es gibt also eine solide Anzahl Benutzer die ohne auf das Datum zu klicken ausleiht.

    In der Onleihe Hessen fehlt — wie bereits gestern — nur die Süddeutsche… Für Heesen gibt es wohl einen „Sonderprozess“ zu deren Bereitstellung…

    Also das kann ich so nicht bestätigen. Die Onleihe bekommt die Zeitung XY und stelt die nacheinander dann bei den Bibliotheken ein. Das sieht man morgens sehr schon, manche haben dann schon den aktuellen Tag, bei anderen dauert es 10-20 Minuten länger.

    Wenn eine Zeitung wie die SZ fehlt, dann überall. Da man ja auch ohne Account reinschauen kann, ob die Zeitung da ist, kann man das Verhalten gut nachvollziehen.

    Die SZ gibt es online nur eben hier nicht, d.h. der Prozess klappt nicht und wenn das Verlags PDF nicht vorliegt fehlt es überall. Andere Online-Anbieter haben die SZ, die gibt es also nur eben noch nicht hier... Die werden dann eben nachgeliefert und wenn die 7 Tage nicht rum sind kann man die auch lesen. Offenbar sind alle Lizenzen für Tageszeitungen nur für die letzten 7 Tage.

    Heute kann man nix ausleihen und NEIN es liegt nicht am PC (ADE wurde neu installiert und authorisiert...)

    Betrifft mehrere Ausleihen und damit werden dann alle Lizenzen verbraten:-(

    Der Import hat heute länger gedauert und da ist wohl was schief gegangen...

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    Es ist leider nicht nur bei dir in Soest, ich kann es auch für LEO Sued, Stuttgart und Rems-Murr bestätigen. bei allen Zeitungen von heute, bei denen ich nachgeschaut habe. Gestern war es noch brav alles pdf! Ich hoffe, das ist ein einmaliger Ausrutscher, das Lesen über den Browser nervt, mit dem pdf-Reader ist es zigmal besser!

    Das ist kein einmaliger Ausrutscher, dies passiert regelmässig!!


    Und die Ausrede ist immer "meldet das der Heimatbibliothek"... jajaj so kann man den Druck verteilen weil die wenigen sich dann beschweren und brav zahlen.

    Es betrifft alle Zeitungen AB heute, von gestern tut es wunderbar..:-)

    Ja mal wieder kriegt es die Divibib nicht hin..

    Sagt mal liebe Admin, was ist das für ein Software-Framework ???

    Warum passiert so was regelmäßig?

    Warum gibt es da kein Test (kann man zumindest intern automatisieren)?

    Warum wird der Fehler nicht behoben und die Zähler zurückgesetzt ?

    Warum wird man bei einem nachweislich globalen Fehler an die Heimatbibliothek vertröstet?


    Dann kommt dann die schöne Antwort "meldet das eurer Heimatbibliothek"... statt zuzugeben es ist ein allgemeiner Fehler, da macht es wenig Sinn wenn das jede Bibliothek meldet...

    So nebenbei werden die Kunden der Divibib beschissen (Lizenzen werden verbraten ohne die Gegenleistung zu liefern). Das nennt man Betrug am Kunden - nix anderes passiert hier. Die Bibliotheken zahlen ohne vollständige Gegenleistung.

    Das passiert regelmäßig und weil die wenigsten sich wehren ist das schon mutwilliger Betrug.


    Fehler passieren auch an anderer Stelle aber dort nimmt man Fehlermeldungen direkt entgegen (Genios / Pressreader) und bedankt sich auch...

    Wer alsom heute was aktuell will geht besser in den Bahnhof seiner Wahl beim ICE 1. Klasse gibt es viele Zeitungen und das funktioniert auch (solange der Zug steht :)

    Sieht aus als ob es ein Problem mit deinem Internet gibt. Du kommst sicher überall hin aber eben nicht zum Server für die Lizenzen. Welcher Anbieter ist dies bei dir (Telekom, Vodafone Kabel, O2.. sonstige...)

    Da es bei mir so tut ist es entweder ein Problem da oder du installiert ADE mal komplett neu. Das hat auch schon geholfen.