Beiträge von PeterSch

04.05.2021 | Wartung des :userforums
Am Montag, den 10.05.2021, von 9 - 12 Uhr finden Wartungsarbeiten am :userforum statt.
Während dieses Zeitraums wird die Seite nicht erreichbar sein.

onleihe:hilfe
Aktuelle Meldungen finden Sie stets auf der Hilfe-Seite für die Onleihe.

    Diese Tätigkeiten unterscheiden sich von unserer normalen (ohne Corona-Maßnahmen) Bibliotheksarbeit, es ist aber kein erhöhter Arbeitsaufwand

    Nicht? Was treibt ihr denn sonst so in euren Bilbiotheken?


    Und ganz im Gegenteil würde ich jedes Problem mit der Onleihe bei meiner Bibliothek abladen, denn sonst passiert ja nichts - ich als Benutzer kann ja offensichtlich sonst keinen Änderungsdruck aufbauen und es gibt ja auch keine sonstige Instanz, an die man sich regulär wenden kann.


    Und wenn die Bibliotheksmitarbeiter dermassen mit Arbeit und Anfragen bezgl. irgendwelcher Onleihe-Problemen überhäuft werden, bequemt sich der geneigte Mitarbeiter dann vielleicht doch einmal und gibt den Druck an die Onleihe/Divibib weiter...

    Und wo ist die Sortierung nach "Im Bestand seit" geblieben? Bei einer Suche z.B. nach ePaper oder eMagazine lässt sich die Ergebnisliste nach der Angabe "Im Bestand seit" sortieren, bei der Merkliste aber leider nicht (Web-Onleihe Version 2020.12 build 8717). Dies gilt auch für die ganz normale Anzeige von eBooks, auch hier ist eine Sortierung nach "Im Bestand seit" möglich, aber nicht nach Verfügbarkeit. Es läßt sich lediglich in den Filtern die Anzeige auf "Nur verfügbare" oder eben alle eingrenzen.

    Viele, wenn nicht alle (?) Onleihen haben viele Exemplare der SZ bestellt (als Beispiel Hamburg und München mit je 72 Exemplaren). Will sagen: das ist nicht irgendein Einzelmedium, sondern möglicherweise eins der am meisten nachgefragten. Das sieht man auch daran, wie schnell selbst diese 72 Exemplare vergriffen sind.

    In meinem Verbund Ruhr werden nur jeweils 24 Exemplare von SZ, WELT, taz und FAZ bestellt. Die der SZ sind oft schon am Mittag vergriffen und darüber hinaus gibt es keinerlei Regionalzeitungen. Das Angebot ist also von daher schon recht begrenzt und wenn dann noch einer der 4 vorhandenen Tageszeitungen wegfällt, ist das schon ein ziemliches Loch.

    wenn ich dann nicht mehr zuhause bin, sondern in der Arbeit kann ich diese Ausgabe auch erst nach der Arbeit, sprich abends lesen und vermisse vielleicht sogar noch meine Landkreis-Beilage, weil mir die Stadtausgabe nachgeliefert wurde...;)

    Ich kann mir auch eine Menge Gründe konstruieren, ob, wann und warum das Fehlen einer Tageszeitungsausgabe in irgendeiner Situation egal wäre, aber Fakt ist doch einzig und alleine: eine Tageszeitung wurde abonniert und bezahlt und nicht geliefert. Bei einer erwartbaren "Lieferung" jeden Morgen zu gleicher Zeit ist doch der Ausfall einer dieser Tageszeitungs-Ausgaben schnell zu bemerken.


    Die Einlassung, nicht alle Verlage würden täglich zu einer bestimmten Zeit liefern, kann ich nicht nachvollziehen, denn bei dem all-morgendlichen Batch-Lauf zur Bereitstellung aller an diesem Tag fälligen Tageszeitungen und Zeitschriften erscheinen dann doch alle Ausgaben innert einer oder zwei Minuten im Katalog und sind damit verfügbar/ausleihbar. Da dieser all-morgendliche Vorgang sicher nicht manuell ausgeführt wird (werden kann), muss das Fehlen zumindest einer Tageszeitung sofort auffallen, resp. zu entsprechenden Fehlermeldungen der Bereitstellungsprozeduren führen. Ein vernünftiges Monitoring meldet Fehler sofort, auch das Ausbleiben der Lieferung einer Ausgabe.

    wenn man denn SZ-abhängig ist

    Darum geht es nicht. Wer ersetzt das Lesen der fehlenden SZ z.B. durch die weltanschaulich fast diametral gegenüber stehende taz. Das wäre ja fast genauso, als ob mir beim Fehlen/Fehlern des letzten Schätzing-Romans geraten wird "Naja dann lies doch halt einen Rosamunde Pilcher-Roman, davon sind ja genug verfügbar." Oder der Reiseführer Toscana ist gerade nicht verfügbar, "Dann lies doch den von Island, ist doch auch ein Reiseführer."

    Quasi, so'ne Art Mossad der Leihbüchereien.

    Aber auch nur ganz entfernt. Der Mossad erledigt seine Arbeit mindestens schnell, effizient, auf den Punkt und unbürokratisch.8)


    Wobei die Israelis hinsichtlich Forschung, Technik und IT generell eine Menge drauf haben, bei denen ich nur mit den Ohren schlackern kann. Deren Spionage-SW beispielsweise ist jedenfalls allererste Güte und wird weltweit sehr gerne gekauft und eingesetzt. Aber das wird jetzt stark OT.

    Administrator hat doch geschrieben, dass am Wochenende der Notdienst solche Fälle nicht bearbeitet. Dementsprechend konnte die Info erst am Montag verschickt werden. Ab Montag Morgen war auch die Information auf den Onleihen eingestellt.

    Es geht nicht primär um das händische Einstellen der Information über fehlende Ausgaben auf den Onleihen, sondern um das pure Bemerken des Fehlers im Batch-Ablauf zur Bereitstellung bzw. das Nichtliefern einer Ausgabe durch den Verlag seitens der Divibib und damit die selbsttätige Evaluierung und Beseitigen der Fehlersituation, ohne daß zuvor über eine Endbenutzer-Meldung ein Ticket von der zuständigen Bibliothek oder Verbund erstellt und erst daraufhin die Divibib tätig wird. Bemerkt jemand von der Divibib denn solche Ausfälle überhaupt?


    Mir ist es schon aufgefallen, daß eine Monatszeitschrift 2 Wochen nach Erscheinen immer noch nicht verfügbar war, aber sobald ich das Fehlen der Ausgabe bei meiner Bibliothek gemeldet habe und diese ein Ticket beim Divibib-Support erstellt hat, die fehlende Ausgabe prompt (d.h. am nächsten Morgen) im Bestand erschien. Die Rückmeldung des Divibib-Supports hierzu an mich ließ keinen anderen Schluß zu, als daß sie das Ausbleiben der Verlagslieferung bzw. den Fehler beim Ablauf des morgentlichen Bereitstellungslaufes, der die Einstellung der betreffenden Ausgabe in den Bestand verhinderte, schlicht bis dahin nicht bemerkt hatte.

    wenn man z.B. sagen kann: "Schau her, 27 Benutzer fragen nach der SZ!"

    Das sollte kein Maßstab sein. Die SZ wurde mit 24 Exemplaren pro Tag (in meinem Verbund) abonniert und bezahlt, da sollten diese auch täglich in der bestellten Anzahl abrufbar zur Verfügung stehen. Wenn keiner danach fragt, kann man die SZ eigentlich auch abbestellen. Und eine Nachlieferung Tage später macht die betreffende Ausgabe nahezu wertlos. Werden dann auch nicht täglich eingestellte Ausgaben aufgrund von Fehlern vom Abo-Preis abgezogen, den eine Bibliothek oder Verbund an die Divibib zu zahlen hat? Dann würde man seitens der Divibib sicher genauer aufpassen, daß der bezahlte Umfang auch immer bereitgestellt wird.

    Warum erfolgen solche Informationen seitens der Divibib immer erst, nachdem ein Endkunde (also z.B. ich) sich bei seiner zuständigen Bibliothek oder Verbund mit diesem Problem gemeldet hat und diese sich diesbezüglich an die Divibib gewendet bzw. ein Ticket dafür eröffnet hat?


    Bei Periodika wie den abonnierten Tageszeitungen und Wochen- bzw. Monatszeitschriften ist doch klar, daß zumindest mit dem Verarbeitungs-Batch zur Einstellung der aktuellen Ausgaben von Tageszeitungen jeden Morgen das Fehlen einer Ausgabe abonnierter Tageszeitungen doch sofort auffallen muß - entweder durch einen Ablauf- oder Verarbeitungsfehler beim Batchlauf oder durch Nichtliefern seitens des Verlages.


    Bei Zeitschriften mag das etwas anders sein, da die Erscheinungsdaten der einzelnen Ausgaben ja immer seitens der Verlage auf einen bestimmten Tag festgelegt werden und somit nicht so ganz von vorneherein determiniert sind. Aber auch da kann man doch längstens nach einer Woche des Ausbleibens oder bei einem Verarbeitungsfehler zur Bereitstellung einer abonnierten Zeitschriften-Ausgabe feststellen, daß hier etwas "faul" ist und das selbstätige Nachprüfen und das Einstellen einer solche Kundeninformation bezgl. des Ausbleibens bei der jeweiligen Tageszeitung oder Zeitschrift anstossen.


    Also: warum erfolgen solche "Kundeninformationen" immer erst auf Nachfrage seitens des Endkunden und nicht von alleine?


    Auf einen Einwand wie "Da hätten Divibib/Bibliothek/Verbund ja viel zu tun!" oder ähnlich auf meine Frage kann ich nur antworten: Ja, haben sie auch, denn werden sie nicht dafür bezahlt, eine Bereitstellung abonnierter Periodika durchzuführen oder sicherzustellen?

    Mag ja alles sein, aber als Erklärung für eine gezielte deutliche Verlangsamung nur der FASZ/WamS und auch im wesentlichen nur am Sonntag taugt dies eher nicht. Auch in dem Fall der SpeedPort-Router war ja jeglicher Datenverkehr im Zusammenhang mit der Onleihe gestört und nicht nur der Download von einer speziellen Zeitung an einem speziellen Tag.


    Auch das DRM scheint mir als Erklärung schwach zu sein, denn alle anderen Zeitungen und Zeitschriften sind ja ebenfalls mit dem DRM gesichert, also sollten alle mit Adobe-DRM oder eben alle mit CARE-DRM gesicherten Zeitschriften und Tageszeitungen, so denn eines der verwendeten Verfahren eine Rolle bei der Download-Geschwindigkeit spielen sollte, doch deutlich verlangsamte Downloads aufweisen.


    Auch die reine Größe oder die Menge an vorhandenen Bildern (was ja letztlich nur in der Größe der PDF-Datei seinen Ausdruck finden sollte) kann keine Ursache sein, denn andernfalls sollte eine vielleicht 5 mal so große Datei einer der Sonntagsausgaben von FAZ oder WELT gegenüber einer der sonstigen Tageszeitungen vielleicht eine 5 mal so lange (Pi mal Daumen natürlich nur) Downloadzeit nach sich ziehen, aber nicht 1 Minute gegenüber 30 oder gar 60 Minuten.


    Und letztlich führt auch eine Betrachtung des verwendeten Equipments doch dann auch nur zu ähnlichen Ergebnissen wie in den obigen Überlegungen. Alle bisher vorgebrachten Argumente, die den Einfluß im Wesentlichen nicht Serverseitig sehen, halte ich für unwahrscheinlich und wenig stichhaltig.

    Ich rede niemanden etwas ein, ich beschreibe lediglich, dass es mit meinen beiden verwendeten Onleihen und meinem genutzten Gerät (iPad) weder in der App, noch im Onleihe:reader über den browser eine derartig lange Downloadzeit gibt/gab.


    Welche Hilfestellung für den OP kommt von dir?

    Natürlich keine (war auch nicht meine Absicht), denn das Problem liegt ja nicht beim OP. Aber was bringt Dich zu der Ansicht, Deine Beschreibung bringt den OP im Gegensatz hier substantiell weiter?

    Das könnte ja nur durch die Divibib, entsprechende Leistungsmessungen und detaillierte Analysen auf deren Seiten passieren.

    Hier wird von verschiedener Stelle dem OP eingeredet, es wäre sein Problem bzw. alle möglichen an den Haaren herbei gezogene Ursachen seien für das beschriebene Verhalten verantwortlich.


    Ich kann das bemängelte Verhalten vom OP bestätigen. Bei mir hat am Sonntag, den 11.10. (etwa zwischen 11 Uhr und 12 Uhr) der alleinige Download von sowohl WamS als auch FAS jeweils mehr als eine halbe Stunde gedauert. Ausleihe ist passiert in der Web-Onleihe auf PC per ACSM-Datei und anschliessendem Laden in ADE 4.5.11, alles in Windows 10 Version 2004 64bit, VDSL 50 Mbit/s, LAN-Verbindung, kein WLAN, keine anderen Downloads zur gleichen Zeit. Direkt davor und danach durchgeführte Downloads von anderer Stelle liefen mit der voll verfügbaren VDSL-Geschwindigkeit.


    Ich halte wegen des beschriebenen Verhaltens andere Download-Prozesse für das Herunterladen von Zeitschriften/Tageszeitungen mittlerweile standardmässig an, denn ab ca. 5 bis 10 Mbit/s paralleler Downloads dauern die Downloads von der Onleihe (immer so wie oben beschrieben) elend lange, tlw. mit Abbrüchen und Timeout-Meldungen in ADE. Dieses Problem findet sehr gehäuft seit der Onleihe-Umstellung auf einen anderen "technischen Partner" statt. Auch mit der Android-Onleihe beobachte ich deutliche Geschwindigkeitseinbussen beim Download gegenüber früher (aka besagte Umstellung), obwohl ich Android wesentlich seltener als die Web-Onleihe verwende und da auch keine genaueren Untersuchungen anstellen kann. Ob und inwieweit regionale Unterschiede (andere Onleihe, andere Download-Server, usw.) eine Rolle spielen, kann ich nicht sagen, da ich daran nichts verändern kann.


    Ich hab's am PC noch nicht detailliert untersucht, aber ich vermute massive TCP-Latenzprobleme bei den Download-Servern, wo der Versand der Payload (also der eigentlichen PDF-Datei) in so winzigen Paketen (nur einige Bytes pro Pakete) erfolgt und gleichzeitige Delays bei der Verarbeitung der ACK-Pakete und viele Retransmits, dass bei gleichzeitig anderer substantieller TCP-Aktivität die verfügbare Leitungsbandbreite schon durch massive TCP-Protokoll-Vorgänge aufgebraucht wird und in die Knie geht. Dass diese Problematik nicht durch mich/meine Seite verursacht wird, sehe ich, wenn ich jeglichen anderen TCP-Verkehr unterdrücke. Dann geht es deutlich schneller - zwar nicht so schnell wie früher, aber immerhin.


    Nachtrag:


    Habe mir gerade (13.10., 9 Uhr) noch einmal die WamS und FAS (zusammen knappe 300 MB) wie oben beschrieben (Web-Onleihe > ACSM > ADE > Lesen) herunter geladen und es hat für beide zusammen ca 3 Minuten gedauert. Das ist im Rahmen dessen, was ich sonst in letzter Zeit gesehen habe, also im Prinzip OK.


    Habe mal TCPview von Sysinternals mitlaufen lassen und ich frage mich allerdings, was ADE da treibt, denn der Download lief für über eine Minute danach noch weiter, nachdem die zweite Zeitung im Fenster erschien. Vielleicht lädt er Seiten im Hintergrund weiter runter, keine Ahnung...)

    Hallo, habe jetzt hin und her probiert, weil mir diese vorgeschlagenen Lösung am plausibelsten und einzig machbar erscheint...weiß aber nicht genau wie das praktisch funktioniert.Hast Du da einen verständlichen Tipp!? ;)

    Nun, die VMware Player Software herunter laden, installieren, aufrufen, eine neue VM erzeugen mit einem Windows 7 Installationsmedium oder einem alten Komplett-Backup (ein Produktcode dafür zu haben wäre nicht schlecht), diese Installation laufen lassen, darin die Sony Software herunter laden und installieren, voilá. Dabei nicht vergessen, einen Virenscanner in der Win7-VM zu installieren, wenn man damit im Internet Updates der Software ziehen oder irgendwelche Medien herunter laden will.


    Zu der Sony-Software selber kann ich nix weiter sagen, da ich diese nicht verwende.

    Es gibt bei den Tageszeitungen (zu denen auch Die Zeit gezählt wird) in der Onleihe-App (zumindest bei Android) einen blöden Fehler, bei dem die Anzahl der verfügbaren Exemplare um Mitternacht nicht wieder zurückgesetzt und freigegeben wird. Dann steht bei der Verfügbarkeit, daß diese Exemplare wieder an einem bestimmten Tag (normalerweise dem nächsten) verfügbar seien, es aber über Tage nie werden.


    Hier muß erst ein initialer Ausleihvorgang eines solchen Exemplares am nächsten Tag über die Web-Onleihe getätigt werden. Da aber auch dort der Ausleih-Button nicht eingeblendet wird, sondern nur der Vormerken-Button, muß man die Detailansicht der Ausgabe aufrufen und darüber dieses Exemplar ausleihen. Erst dann ist in der Onleihe-App und der Web-Onleihe wieder ein normales Ausleihen aller weiteren verfügbaren Exemplare möglich.


    Dieser Fehler taucht immer dann auf, wenn vor Mitternacht das Kontingent einer Tageszeitung erschöpft ist und kann nur wie gerade beschrieben "entsperrt" werden. Dieser Fehler besteht schon länger, ist gemeldet und es besteht auch ein Ticket dafür. Mal sehen, wie lange so eine Lappalie braucht, bis sie gefixt ist.


    Vielleicht ist dieser Fehler auch Onleihe-abhängig und taucht nicht bei allen auf, aber das glaube ich nicht. Ob der Fehler nicht nur in der Android-App, sondern auch in der iOS-App vorhanden ist, weiß ich nicht, aber ich vermute, er ist in beiden existent.

    Ein Passwort sollte man sich eh gut merken oder einen Passwort-Manager verwenden. Und es gibt auch Einmal-Mailadressanbieter, die erlauben eine selbst vergebene Email-Adresse, so daß man diese auch später wieder genau so einrichten kann und damit dann auch bei Bedarf Mails empfangen und senden kann. Somit ist ein solcher Entsperr-Vorgang auch später noch problemlos möglich. Eine solche verwende ich übrigens selber schon seit Jahren für meine Adobe-ID. Das Schöne daran ist z.B., dass ich mir darüber im Prinzip beliebig viele Adobe-IDs anlegen kann.


    Daneben gibt's sogar Anbieter, bei denen solche Email-Adressen nicht nach z.B. 60 Minuten wieder gelöscht werden, sondern länger gültig bleiben und bei denen Mails auflaufen und auch nach einer gewissen längeren Zeit noch abgerufen (und beantwortet) werden können.


    Und das alles sogar vollkommen kostenlos. Lediglich die Verwendung solcher Einmal-Mailadressen ist natürlich bei manchen Anbietern nicht beliebt und unter Umständen die Verwendung bei diesen nicht erlaubt. Das Ziel einer Registrierung irgendwo mit einer Email-Adresse ist ja meist das Datensammeln und/oder die Möglichkeit der direkten Ansprache für z.B. Newsletter- oder Werbeversand. Die haben dann natürlich solche Fake-Adressen nicht gerne.