Beiträge von PeterSch

onleihe:hilfe
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    Ah, nicht aufgepaßt, daß sich die Onleihe bei Dir in Österreich befindet. Hatte angenommen, daß die Onleihe ein deutsches "Phänomen" sei. Dann ist .com natürlich sinnvoller als .de :)


    Warum nicht .at - dann wäre ich früher drüber gestolpert. In der Auflistung unter onleihe.net sind eigentlich alle österreichischen Onleihen in der Domain .at beheimatet.

    Über so nette Leser freuen die sich bestimmt...

    Was wahr ist, muss gesagt werden können. Ich kann ja nichts dafür, dass es so ist. Und Freundlichkeiten bringen mich da in der Sache auch nicht weiter.


    Habe es schon oft erlebt, dass ich in meiner Bibliothek eine (simple) Frage zur Onleihe hatte, aber nur hilflose Reaktionen in der Art "Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus" bekommen habe. Und mittlerweile habe ich sämtliche Mitarbeiter durch...


    Einzig über das Kontaktformular gerate ich manchmal an jemanden, dem man sich bei komplizierteren Sachverhalten verständlich machen kann. Aber selbst da ist es Glücksache, ob die Person das nachvollziehen oder checken kann und das dann an den Divibib-Support weitergibt. Ich habe in solchen Fällen schon bei Nachfragen nach einer Woche des Nicht-Antwortens die Antwort bekommen "Ich habe ja auch noch was anderes zu tun" oder "Sowas gebe ich nicht weiter".


    Also bitte nicht den Überbringer schlechter Nachrichten anfeinden.

    Irgendwo in den Tiefen meiner Erinnerung meinte ich, dass dieses "Feature" mit der Startseite damit zusammenhängt, dass neue Kunden nicht in einem leeren Medienkonto landen, sondern wie bei der Website gleich Titel angezeigt bekommen.

    Na, wenn das der Grund für die Einführung der Startseite ist, gibt's doch eine einfache programmatische Lösung: Die App "weiss" doch, wer ein neuer Benutzer (oder zumindest einer mit einem leeren Medienkonto, keiner Merk- oder Vormerkliste) ist und könnte in diesen Fällen die Startseite mit den Empfehlungen als Einstiegsseite anzeigen und in allen anderen Fällen eben die Seite "Meine Medien". Was wäre daran so kompliziert?


    Aber dieses Problem zeigt eine Symptomatik auf (die auch schon hier angesprochen wurde und auch für viele andere Anwendungen zunehmend gilt), dass die betreffenden Entwickler keinerlei Ahnung von einer sinnvollen Bedienbarkeit einer zu implementierenden Funktion oder Anwendung haben, da sie offensichtlich selber diese Anwendung nicht benutzen. Wie man an den Reaktionen hier sehen kann, merkt ein normaler Anwender sofort, wo irgendwelche Schwachstellen sind.


    Werden hier nicht Use Cases oder Anwendungs-Szenarien definiert bzw. die einzelnen Funktionen auf Usability oder GUI -Anforderungen (ich hasse diese neudeutschen Fachworte) abgeklopft oder ist das zu teuer oder zeitaufwendig und wird lieber eingespart? Selbst ein Tester der App müsste doch sofort darüber stolpern, wenn die Funktion "Mein Konto" getestet werden soll, dass man jedesmal über die Startseite gehen muss, auch wenn man diese gar nicht benutzen will? Sagt man da nicht mal als Entwickler "Öh, das ist aber umständlich bzw. fummelig" und dann lässt man solche Dinge in den weiteren Entwicklungsprozess einfliessen (Stichwort Scrum oder Agile Enwicklung).


    Besonders dann, wenn die Serververbindung hakt und man auf den Aufbau bzw. der Datenabfrage zur Startseite wartet und deshalb solange keinen Millimeter weiter kommt? So etwas verhindert zuverlässig die Verwendung eigener ausgeliehener und auf dem Gerät befindlicher Medien.


    Ich verstehe solche Unzulänglichkeiten nicht, aber solche, ich nenne es mal "Gedankenlosigkeit" (ist aber eigentlich Unfähigkeit), greifen immer mehr um sich. Ich als langjährig gedienter SW-Entwickler verstehe es nicht.


    Ein weiteres , vielleicht persönliches, Problem in der Handhabung der App sehe ich (Android-Version 6.0.1 auf Huawei Honor 5X) in der Aktualisierung einer Listenanzeige (z.B. Stöbern -> Listenansicht), die in der neuen App-Version nicht mehr richtig funktioniert.


    Zur Aktualisierung einer solchen Liste kann man ja einfach den Bildschirm herunter ziehen. Dann wird der Wartekreisel eingeblendet und anschliessend soll die aktualisierte Liste (oder eben dieselbe, wenn's nichts zu aktualisieren gibt) dargestellt werden. Die neuesten Einträge vom Tage oben werden dann aber nur so in grau als Platzhalter dargestellt. Um diese korrekt wie die anderen Listeneinträge zu sehen, muss ich dann die gesamte Liste soweit nach oben aus dem Bildschirm herausschieben, bis diese Platzhalter-Listeneinträge oben vollständig verschwunden sind. Dann wieder die Liste nach unten ziehen, und - voilá - schon werden die neuen Einträge korrekt dargestellt. Und dieses Problem stellt sich bei allen Listen in der App ein.


    Mag sein, dass dieses Phänomen an meinen Handy bzw der alten Android-Version liegt, aber mit der vorigen App-Version hatte ich das Problem nicht.


    Wie auch immer, ich habe die Onleihe-App downgegraded auf die vorige Version 5.5.2, jedes weitere Update blockiert und warte mal auf eine korrigierte Version.


    Gibt es übrigens eine offizielle Stelle, an die man solche Fehler, Merkwürdigkeiten und Verbesserungswünsche an die Onleihe-App weitergeben kann, ausser über die oft inkompetenten Heimatbibliotheks-Ansprechmenschen? Bis ich das obige Problem so jemandem beschrieben habe, die Person das korrekt an die Divibib weitergeben kann (wovon ich gar nichts mehr mitbekomme) und mein Problem dort korrekt aufgefasst wird, evtl. mit Rückfragen, und behandelt wird, bin ich ja schon alt und grau...

    Wobei anzumerken ist, dass dieser simple "Ich stimme zu"-Banner, sonst verschwindet einerseits der Banner nicht und man andererseits keine Möglichkeit hat, die Verwendung von Cookies einzuschränken oder abzulehnen, ausser man verlässt die Seite, keineswegs der DSGVO entspricht. Nach dieser muss man die Wahl haben, Cookies und Tracker bei der Nutzung der Webseite zuzulassen oder abzulehnen.


    So wie es wie auf den meisten Seiten, auch auf der Onleihe-Webseite, praktiziert wird, ist diese Form der Banner-Einblendung eine Erpressung, die Cookies und Tracker zu akzeptieren, da die Einwilligung nicht freiwillig abgegeben wird bei der Benutzung der Webseite und somit unwirksam ist!


    Auch der simple Verweis auf die Datenschutzbedingungen auf der Seite ist nicht korrekt, da ich einen Link auf die Datenschutzbedingungen unten auf der Seite ja ohne die Banner-Cookie-Verwendung erst zu akzeptieren, weder sehen noch anklicken kann. Dann ist es aber schon zu spät!

    Siehe hierzu auch DSGVO-Rechtsgrundlagen im Heise.de-Newsticker.


    Ein positives Beispiel von obiger heise.de-Seite:

    [Blockierte Grafik: https://www.heise.de/imgs/18/2/6/8/4/0/5/7/trackingzustimmung-0e441eb02677b99d.jpeg]


    Mittlerweile gibt es ab und an korrekte Webseiten, die eine Zustimmung zu oder Ablehnung von Cookies und Trackern nach verschiedenen Kategorien direkt im Banner erlauben, also z.B. technisch notwendige Cookies für die Anzeige der Webseite, Cookies für personalisierte Werbung, Cookie und Tracker zur Erfassung des Benutzerverhaltens, Cookies für einen Warenkorb bei Web-Shops, usw.


    Ein weiteres Beispiel für die Unrechtmäßigkeit nach DSGVO ist ein zwangsweise zu setzender Haken für die Zustimmung zu irgendwelchen Werbemassnahmen (Zusendungen per Email oder die Aufnahme der (Mail-)Adresse in irgendein Verzeichnis zur Verwendung für Werbemassnahmen in der betreffenden Firma/Institution sowie der Weitergabe an Partnerfirmen). Ohne diesen Haken zu setzen, geht's nicht weiter - das ist unfreiwillig und somit nicht rechtens! Wird z.B. sehr gerne bei Gewinnspielen, Registrierungen und dergleichen eingesetzt.


    Auch wenn dabei selbstverständlich betont wird, dass man diesen Werbemassnahmen ja jederzeit bei irgendeiner Stelle (z.B. Datenschutzbeauftragten) widersprechen kann, ist das Kind erst mal in den Brunnen gefallen. Warum nicht den Widerspruch entweder direkt beim Haken anbieten oder - besser - erst gar nicht die Einwilligung zwangsweise einholen, also optional gestalten?


    Sicher wird jetzt argumentiert werden, dass die Einholung der Zustimmung zu Werbe- und sonstigen Massnahmen ein berechtigtes Interesse des Fragenden sei, aber das darf regelmässig bezweifelt werden!

    Meine Güte, lasst mal die Kirche im Dorf. Das artet hier ja langsam in eine Hexenjagd aus, alles nach dem Motto: Wer nichts weiß, muß alles glauben.


    Seriöse Quellen wie Heise sorgen schon dafür, daß man dem angebotenen Material vertrauen kann - es wird ja ständig aktualisiert und auf Schädlinge geprüft. Und es steht bei allen Angeboten daneben, woher es kommt, um was für eine Version es sich handelt, usw. Wer Heise nicht traut, klickt eben auf den sichtbaren Link auf die Herstellerseite und kann was auch immer direkt dort herunter laden. Und gut ist. Das gilt auch für andere Anbieter von Software wie Chip, usw.


    Nebenbei: Ich sitze hier an einem Rechner mit Windows Vista und habe auch keine Bauchschmerzen, damit ins Internet zu gehen. Aktuelle Browser und Virenwächter sorgen schon für eine gewisse Sicherheit und man muß auch nicht jeden Mist anklicken und herunter laden und im Zweifelsfall auch mal die Finger von was lassen.


    Wenn aber irgendwas zweifelhaft, unbekannt oder riskant ist, geht's halt mit einer virtuellen Windows-Installation im Zweifelsfall sicher und abgeschottet. Und das kann sich jeder einrichten: kostet nix, ist per VMWare Player oder VirtualBox kostenlos für jeden verfügbar und benutzbar.


    Und zuletzt: ich habe noch nie (!) einen Virus oder Trojaner oder sonst ein Schadprogramm auf meinem Rechner eingefangen. Daneben gibt's haufenweise Programme, die den Rechner sauber halten können (z.B. MalWareBytes, aktuelle Virenscanner im Bedarfsfall von diversen Anbietern herunterladbar, usw.) und bei Bedarf den ganzen Rechner scannen können. Man muß es nur machen!


    Und zu allerletzt: Ein aktuelles Backup schützt vor Problemen. Wenn der Rechner Merkwürdigkeiten zeigt oder gar gekapert wurde von irgendwelchem Mist, ist eine Wiederherstellung im Zweifelsfall innerhalb ein oder zweier Stunden gemacht und alles ist wieder im grünen Bereich! Auch hier: Man muß es nur machen! Es gibt genug gute und kostenlose Programme für solche Zwecke. Kann man ja auch überall in seriösen Medien nachlesen und den Anleitungen zur Umsetzung folgen.


    Wo ist also das Problem? Zu Panikmache besteht überhaupt kein Anlaß - nur mal die Gehirnzellen einschalten!

    ich habs mir fast gedacht - wie bei der Bank....mehrmals am Tag gibts Buchungsabläufe.

    Das wird wohl in etwa des Pudels Kern treffen - alte Systemarchitektur wie zu IBM's Großrechnerzeiten, vielleicht sogar noch in Cobol (oder schlimmer noch: Algol) programmiert :/?


    In modernen Architekturen mit entsprechender Datenbank dahinter würde eine (vorzeitige) Rückgabe direkt ein Flag bei dem Datensatz des Buches/Audios setzen, daß es wieder zur Ausleihe freigegeben ist und weitere vorbereitende Maßnahmen und Prozesse (z.B. Verschlüsselung, Anzahl verfügbarer Lizenzen, Rekodierung, usw.) triggern. Ein danach erfolgender Query auf die vorgemerkte Liste der Bücher/Audios eines abfragenden Benutzers würde dann den Status verfügbar anzeigen je nach Warteschlangenstatus des abfragenden Benutzers und das Ausleihen ermöglichen.


    Naja, so gaaanz grob jedenfalls würde ein Ausflug in die Implementierung wohl aussehen... Aber davon habe ich ja keine Ahnung, da kein "Eingeweihter" 8).

    Ich habe die beschriebenen XML-Einträge "LastSyncToDeviceTime" und "AutomaticDownloadForSyncedBooks" von mumu nicht und trotzdem keine Geisterbücher wie früher. Diese verschwanden von alleine seitdem ich ADE 4.5.10 installiert und aufgehört habe, ADE auf verschiedenen Computern mit derselben Adobe-ID zu verwenden.


    Zuerst hatte ich auch noch die Option "Bibliothekssynchronisation" in den ADE-Optionen in Verdacht (korresponidert wohl mit dem XML-Eintrag "AutomaticDownloadForSyncedBooks" in der Datei "user.config"), aber egal, ob angeklickt oder nicht, nun habe ich keine Geisterbücher mehr. Die beschriebenen Manipulationen irgendwelcher XML-Einträge in der Datei "user.config" hatten ebenfalls überhaupt keinen Effekt. Dies jedenfalls unter Windows - Mac weiß ich nicht.

    Hallo! Ich benötige Hilfe. Viele Jahre habe ich keine Probleme mit der Onleihe unter Windows 7. Jetzt habe ich Windows 10 und bin am Verzweifeln. Ich habe Adobe Digital Ed.4.5. eingerichtet. Wenn ich auf "download" unter dem auszuleihenden Titel klicke, öffnet sich nicht wie bisher Adobe Digital sondern ein Fenster mit Editor und ich komme nicht weiter. Weiß jemand Rat?? Danke im Voraus.

    Höchstwahrscheinlich ist die ACSM-Datei, die man beim Klick auf Download herunterladen kann, nicht mit der Anwendung Adobe Digital Editions verknüpft. Diese Verbindung muß zuerst eingerichtet werden.


    Ich gehe in der folgenden Beschreibung davon aus, daß ADE korrekt installiert und benutzbar ist, d.h. man kann ADE aufrufen und unter ""Datei" -> "Zur Bibliothek hinzufügen" eine ACSM-Datei öffnen und anzeigen lassen. Wenn das schon scheitert, erst mal ADE korrekt einrichten und mit der Adobe-ID autorisieren, die ja offensichtlich schon unter Windows 7 benutzt wurde. ADE unter Windows 7 evtl. de-autorisieren, wenn noch möglich. Oder eine neue Adobe-ID erzeugen - ist ja kostenlos und man kann soviele wie gewünscht erzeugen (nur jedesmal eine andere Email-Adresse verwenden).


    Dann gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, weiter zu verfahren:

    1. Entweder es erscheint beim Klick auf den Download-Button ein Fenster, in dem man angeben kann, mit welcher Anwendung dieser Download geöffnet werden soll. Dort ist dann ADE auszuwählen und der Schalter "Diese Operation immer so ausführen" oder so ähnlich zu aktivieren. Das sollte ausreichen, um ADE zu starten und die herunter geladene Datei zu verarbeiten. Das passiert ab dann immer automatisch.
    2. Wenn kein solches Abfrage-Fenster erscheint, ist schon irgendeine Einstellung getroffen worden, aber wohl nicht die richtige. Dann muß im verwendeten Browser (bei FF unter Einstellungen, dann in der Abteilung "Anwendungen" schauen) in der Liste der Anwendungs-Verknüpfungen die Datei vom Typ ACSM mit dem Aufruf von ADE besetzt werden. Da kein Fenster erscheint, ist wohl "Datei speichern" voreingestellt (bzw. der Aufruf des Notepad oder so), so daß kein Dialogfenster zur Abfrage der gewünschten Operation beim Download erscheint. Ist "Jedes Mal nachfragen" ausgewählt, so trifft die vorige Variante wohl zu. Auf jeden Fall die Option "Andere Anwendung..." auswählen und dann ADE auswählen.
    3. Man kann aber auch, wenn die ACSM-Datei automatisch abgespeichert wird, im Windows Explorer diese im Download-Ordner aufsuchen, mit der rechten Maustaste anklicken. "Öffnen mit..." auswählen und dort die Anwendung ADE auswählen. Dann sollte bei Doppelklick auf die ACSM-Datei wiederum ADE aufgerufen und die angeklickte Datei verarbeitet und angezeigt werden. Wird dieser Weg gewählt, muß man aber jedes Mal über den Windows Explorer gehen, um die Datei aufzurufen. Variante 1 oder 2 sind vorzuziehen, da automatischer Erfolg bequemer ist.

    Es kann sein, daß Windows 10 den Benutzer vor sich selbst schützt und obige Operationen mit Administrator-Berechtigung durchgeführt werden müssen.


    Ansonsten bei weiteren Problemen einfach Cortana wegen der Dateiverknüpfung fragenfragen ;-) - oder mal ein Windows 10-Tutorial hier bei der Onleihe herunter laden und lesen. Das scheint mir hier angebracht zu sein, da offensichtlich rudimentäre Windows-Kenntnisse fehlen...

    mab0512 : Nicht verschrecken lassen. Solche Antworten wie von Bibliotheksmensch und anderen Konsorten gibt's seit Jahren immer wieder gleich und dienen nur dazu, kritische Benutzer mundtot zu machen. Sie versuchen, solch kritische Anmerkungen in die Stänker-Ecke zu drängen, wissen genau so wenig Hintergründe wie andere, aber würgen jegliche Diskussion oft mit dem Hinweis auf fehlendes Hintergrundmissens des Kritikers ab. Lustig, wenn man als Abwiegler selber nicht über solides Hintergrundwissen zu der Thematik verfügt, wie ja dann immer klar gestellt wird.Kannst Du hier über Jahre nachlesen, wenn Du Dich etwas umschaust.


    Wer programmiert solche Bots wie Bibliotheksmensch und andere? Einige notorische Beschöniger haben ja Gott sei Dank in den letzten Jahren aufgegeben...


    Die Divibib sollte sich lieber um die Beseitigung der massenhaft auftretenden Fehler kümmern (oder sich bessere "technische Partner" suchen). Oh ja, das tun sie ja, höre ich den Chor der Zinnsoldaten. Aber: alle paar Tage rauchen hier irgendwelche Hintergrund-Systeme (interne wie externe - frag mal einen Bibliotheksmitarbeiter danach, wie stabil die diversen System rund um die Onleihe, das Bestellwesen, die Abrechnungen und die statistischen Auswertung zu Ausleihevorgängen sind, von denen Du als Onleihe-Endkunde gar nichts mitbekommst) ab, werden fehlerhafte digitale Medien in Massen zur nicht möglichen Ausleihe oder Nutzung produziert, deren Beseitigung dann elende Monate dauert (schau Dir nur die tlw,. seit Monaten gleichen Fehlermeldungen in den bunten Kästen oben an), usw, usw... Kann man ja alles hier im Forum und anderen zugänglichen Systemen nachlesen.


    Ist doch normal, das mal was schief geht, wird dann immer gebetsmühlenhaft wiederholt, aber ich kenne kein anderes Online-System, welches so viele Fehler im Betrieb aufweist wie die Onleihe. Leider gibt's keine Konkurrenzsysteme auf dem freien Markt, somit heisst es nur "Friss oder stirb" - hier kann sich die Divibib straflos austoben.


    Und bitte: angesprochene Besserwisser und andere "Berufene" brauchen auf mein Post gar nicht erst zu antworten, eure Antworten im Schnappatmungs-Modus interessieren mich eh nicht mehr. Außer es kommt mal was Neues...

    Das war auch schon im alten Web-Layout so - nach einer Stunde verschwindet der Merkzettel und ist erst nach einem Logout/Login wieder für eine Stunde verfügbar, um dann ebenso magisch wieder zu verschwinden.


    Dieses Problem ist schon lange bekannt, wurde hier diskutiert, von mir schon mehrfach (zuerst am 7.11.2017 !!) als Fehler an meine Heimatbibliothek gemeldet, öfters danach nachgefragt (u.a. am 14.12.2018), aber bisher ohne irgendwelche Reaktion, Antwort oder Änderung.

    Wenn du mit "zur Bibliothek hinzufügen" nach der *.ascm-Datei suchst, musst du unten rechts neben dem Feld "Dateiname" in dem anderen Feld, in dem "E-Bücher (*.epub, *.pdf)" vorgeblendet ist, auf den Pfeil klicken und "Adobe Content Server Nachricht (*.ascm) auswählen, sonst sieht ADE die *.ascm-Datei nicht.

    ADE versteht auch Drag&Drop, man kann also einfach die ACSM-Datei aus dem Windows Explorer-Fenster in das geöffnete ADE-Fenster ziehen und fallen lassen. Dann sollte ADE die ACSM-Datei öffnen, die Informationen über das Ebook finden und dieses vom Adobe Content Server herunter laden, wenn in ADE eine gültige Adobe-ID hinterlegt ist. Natürlich nur, wenn gerade eine Internet-Verbindung, egal ob LAN, WLAN oder Mobilfunk-Tethering, aktiv ist.


    Inwieweit frühere ADE-Versionen unter Windows Drag&Drop unterstützen, kann ich nicht sagen, die Version 4.5.10 tut's jedenfalls.

    ADE ist aktuell die 4.5.10

    du müsstest also die vorhandene version runternehmen und alles neu installieren.

    Vorher ADE deautorisieren damit die adobe-id nicht verbraucht ist.

    (Hat bitte jemand den link, wie man auch die Überreste entfernt, die sonst noch quer schießen? Danke.)

    Zum Aktualisieren der ADE-Version auf die aktuelle 4.5.10 braucht die alte Version (zumindest, wenn's eine 4.5.X ist)

    nicht zuvor deinstalliert werden. Drüberinstallieren reicht. Eine funktionierende Adobe-ID braucht nur für die Aktualisierung nicht de-autorisiert werden, das habe ich jedenfalls nie gemacht. Wenn die vorher brauchbar war, wird sie es nach der Aktualisierung auch sein.


    Wenn die alte ADE-Version funktioniert hat (zumindest sich öffnen ließ), gibt es auch keine querschießenden Überreste, außer evtl. früher in die ADE-Bibliothek aufgenommene, veraltete, abgelaufene, gelöschte Ebooks, die hartnäckig immer wieder auftauchen. Dies war bei mir auch der Fall, aber mit Version 4.5.10 vorbei. Dazu auf jeden Fall in den ADE-Einstellungen die Bibliotheks-Synchronisierung ausschalten und nicht mit derselben Adobe-ID auf verschiedenen Geräten gleichzeitig arbeiten (obwohl prinzipiell bis zu 6 verschiedene Geräte mit derselben Adobe-ID autorisiert werden können), denn sonst synchronisieren sich die verschiedenen Datenbestände auf unterschiedlichen Geräten immer wieder gegenseitig ping-pong-artig.


    Den Link auf die Anleitung zur Entfernung solcher Bibliotheksleichen mag ich hier nicht geben, denn wer schon Schwierigkeiten mit dem Ausführen relativ prophaner Anleitungen zum Operieren mit ADE und den ACSM-Dateien hat, wird sich dabei wahrscheinlich mehr kaputt machen als gut ist. Nichtsdestotrotz lassen sich Instruktionen hierzu leicht in diesem Forum finden, wurde ja schon oft besprochen...

    Das Problem scheint mir eher an der virtuellen (Druck-)Umgebung und nicht an ADE zu liegen.


    Fragen, die sich mir stellen:

    • Funktioniert denn der reale Drucker im Host-Betriebssystem?
    • Wird der reale Drucker des Host-Systems korrekt in das Gast-Betriebssystem weiter gereicht?
    • Ist denn der virtuelle Drucker in dem virtuellen System korrekt eingerichtet, sind die richtigen Druckertreiber installiert worden?
    • Ist der virtuelle Drucker im Gast-Windows auch korrekt installiert mit den richtigen Windows-Treibern?
    • Funktioniert der eingerichtete Drucker auch im Gast-Windows?
    • Kann denn von anderen Programmen im Gast-Windows korrekt gedruckt werden?
    • Kann im Gast-Windows eine PDF-Datei als Druckergebnis erzeugt werden, wenn das Gast-Windows ein Windows 10 ist, denn da gibt es von Windows her einen PDF-Drucker, der immer im Druckmenü vorhanden und immer ohne irgendwelche Installation oder zusätzliche Treiber funktionieren sollte?

    Darüber hinaus ist, selbst wenn der virtuelle Drucker korrekt installiert ist und funktioniert, das Drucken unter ADE problematisch, selbst schon in einem real installierten Betriebssystem. Was darüber hinaus ADE in einer virtuellen Umgebung mit der (im ausgeliehenen Medium erlaubten) Druckfunktion macht, kann ich allerdings auch nicht abschätzen.