Beiträge von PeterSch

28.01.2020, 08:00 Uhr | Onleihe-App
Die Onleihe-App ist seit gestern Abend 18:00 Uhr wieder nutzbar.
Wir beobachten die Systeme natürlich weiterhin.
Nähere Infos => HIER

    Das amerikanische http://www.gutenberg.org sperrt übrigens weiterhin deutsche IP-Adressen.

    Dieser Umstand läßt sich einfach mittels eines aktuellen Opera-Browsers mit eingeschaltetem kostenlosen VPN oder auch sonst mit einer der vielen VPN-Lösungen (dann aber meist nicht kostenlos) aushebeln.

    Meine Güte, lasst mal die Kirche im Dorf. Das artet hier ja langsam in eine Hexenjagd aus, alles nach dem Motto: Wer nichts weiß, muß alles glauben.


    Seriöse Quellen wie Heise sorgen schon dafür, daß man dem angebotenen Material vertrauen kann - es wird ja ständig aktualisiert und auf Schädlinge geprüft. Und es steht bei allen Angeboten daneben, woher es kommt, um was für eine Version es sich handelt, usw. Wer Heise nicht traut, klickt eben auf den sichtbaren Link auf die Herstellerseite und kann was auch immer direkt dort herunter laden. Und gut ist. Das gilt auch für andere Anbieter von Software wie Chip, usw.


    Nebenbei: Ich sitze hier an einem Rechner mit Windows Vista und habe auch keine Bauchschmerzen, damit ins Internet zu gehen. Aktuelle Browser und Virenwächter sorgen schon für eine gewisse Sicherheit und man muß auch nicht jeden Mist anklicken und herunter laden und im Zweifelsfall auch mal die Finger von was lassen.


    Wenn aber irgendwas zweifelhaft, unbekannt oder riskant ist, geht's halt mit einer virtuellen Windows-Installation im Zweifelsfall sicher und abgeschottet. Und das kann sich jeder einrichten: kostet nix, ist per VMWare Player oder VirtualBox kostenlos für jeden verfügbar und benutzbar.


    Und zuletzt: ich habe noch nie (!) einen Virus oder Trojaner oder sonst ein Schadprogramm auf meinem Rechner eingefangen. Daneben gibt's haufenweise Programme, die den Rechner sauber halten können (z.B. MalWareBytes, aktuelle Virenscanner im Bedarfsfall von diversen Anbietern herunterladbar, usw.) und bei Bedarf den ganzen Rechner scannen können. Man muß es nur machen!


    Und zu allerletzt: Ein aktuelles Backup schützt vor Problemen. Wenn der Rechner Merkwürdigkeiten zeigt oder gar gekapert wurde von irgendwelchem Mist, ist eine Wiederherstellung im Zweifelsfall innerhalb ein oder zweier Stunden gemacht und alles ist wieder im grünen Bereich! Auch hier: Man muß es nur machen! Es gibt genug gute und kostenlose Programme für solche Zwecke. Kann man ja auch überall in seriösen Medien nachlesen und den Anleitungen zur Umsetzung folgen.


    Wo ist also das Problem? Zu Panikmache besteht überhaupt kein Anlaß - nur mal die Gehirnzellen einschalten!

    ich habs mir fast gedacht - wie bei der Bank....mehrmals am Tag gibts Buchungsabläufe.

    Das wird wohl in etwa des Pudels Kern treffen - alte Systemarchitektur wie zu IBM's Großrechnerzeiten, vielleicht sogar noch in Cobol (oder schlimmer noch: Algol) programmiert :/?


    In modernen Architekturen mit entsprechender Datenbank dahinter würde eine (vorzeitige) Rückgabe direkt ein Flag bei dem Datensatz des Buches/Audios setzen, daß es wieder zur Ausleihe freigegeben ist und weitere vorbereitende Maßnahmen und Prozesse (z.B. Verschlüsselung, Anzahl verfügbarer Lizenzen, Rekodierung, usw.) triggern. Ein danach erfolgender Query auf die vorgemerkte Liste der Bücher/Audios eines abfragenden Benutzers würde dann den Status verfügbar anzeigen je nach Warteschlangenstatus des abfragenden Benutzers und das Ausleihen ermöglichen.


    Naja, so gaaanz grob jedenfalls würde ein Ausflug in die Implementierung wohl aussehen... Aber davon habe ich ja keine Ahnung, da kein "Eingeweihter" 8).

    Ich habe die beschriebenen XML-Einträge "LastSyncToDeviceTime" und "AutomaticDownloadForSyncedBooks" von mumu nicht und trotzdem keine Geisterbücher wie früher. Diese verschwanden von alleine seitdem ich ADE 4.5.10 installiert und aufgehört habe, ADE auf verschiedenen Computern mit derselben Adobe-ID zu verwenden.


    Zuerst hatte ich auch noch die Option "Bibliothekssynchronisation" in den ADE-Optionen in Verdacht (korresponidert wohl mit dem XML-Eintrag "AutomaticDownloadForSyncedBooks" in der Datei "user.config"), aber egal, ob angeklickt oder nicht, nun habe ich keine Geisterbücher mehr. Die beschriebenen Manipulationen irgendwelcher XML-Einträge in der Datei "user.config" hatten ebenfalls überhaupt keinen Effekt. Dies jedenfalls unter Windows - Mac weiß ich nicht.

    Hallo! Ich benötige Hilfe. Viele Jahre habe ich keine Probleme mit der Onleihe unter Windows 7. Jetzt habe ich Windows 10 und bin am Verzweifeln. Ich habe Adobe Digital Ed.4.5. eingerichtet. Wenn ich auf "download" unter dem auszuleihenden Titel klicke, öffnet sich nicht wie bisher Adobe Digital sondern ein Fenster mit Editor und ich komme nicht weiter. Weiß jemand Rat?? Danke im Voraus.

    Höchstwahrscheinlich ist die ACSM-Datei, die man beim Klick auf Download herunterladen kann, nicht mit der Anwendung Adobe Digital Editions verknüpft. Diese Verbindung muß zuerst eingerichtet werden.


    Ich gehe in der folgenden Beschreibung davon aus, daß ADE korrekt installiert und benutzbar ist, d.h. man kann ADE aufrufen und unter ""Datei" -> "Zur Bibliothek hinzufügen" eine ACSM-Datei öffnen und anzeigen lassen. Wenn das schon scheitert, erst mal ADE korrekt einrichten und mit der Adobe-ID autorisieren, die ja offensichtlich schon unter Windows 7 benutzt wurde. ADE unter Windows 7 evtl. de-autorisieren, wenn noch möglich. Oder eine neue Adobe-ID erzeugen - ist ja kostenlos und man kann soviele wie gewünscht erzeugen (nur jedesmal eine andere Email-Adresse verwenden).


    Dann gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, weiter zu verfahren:

    1. Entweder es erscheint beim Klick auf den Download-Button ein Fenster, in dem man angeben kann, mit welcher Anwendung dieser Download geöffnet werden soll. Dort ist dann ADE auszuwählen und der Schalter "Diese Operation immer so ausführen" oder so ähnlich zu aktivieren. Das sollte ausreichen, um ADE zu starten und die herunter geladene Datei zu verarbeiten. Das passiert ab dann immer automatisch.
    2. Wenn kein solches Abfrage-Fenster erscheint, ist schon irgendeine Einstellung getroffen worden, aber wohl nicht die richtige. Dann muß im verwendeten Browser (bei FF unter Einstellungen, dann in der Abteilung "Anwendungen" schauen) in der Liste der Anwendungs-Verknüpfungen die Datei vom Typ ACSM mit dem Aufruf von ADE besetzt werden. Da kein Fenster erscheint, ist wohl "Datei speichern" voreingestellt (bzw. der Aufruf des Notepad oder so), so daß kein Dialogfenster zur Abfrage der gewünschten Operation beim Download erscheint. Ist "Jedes Mal nachfragen" ausgewählt, so trifft die vorige Variante wohl zu. Auf jeden Fall die Option "Andere Anwendung..." auswählen und dann ADE auswählen.
    3. Man kann aber auch, wenn die ACSM-Datei automatisch abgespeichert wird, im Windows Explorer diese im Download-Ordner aufsuchen, mit der rechten Maustaste anklicken. "Öffnen mit..." auswählen und dort die Anwendung ADE auswählen. Dann sollte bei Doppelklick auf die ACSM-Datei wiederum ADE aufgerufen und die angeklickte Datei verarbeitet und angezeigt werden. Wird dieser Weg gewählt, muß man aber jedes Mal über den Windows Explorer gehen, um die Datei aufzurufen. Variante 1 oder 2 sind vorzuziehen, da automatischer Erfolg bequemer ist.

    Es kann sein, daß Windows 10 den Benutzer vor sich selbst schützt und obige Operationen mit Administrator-Berechtigung durchgeführt werden müssen.


    Ansonsten bei weiteren Problemen einfach Cortana wegen der Dateiverknüpfung fragenfragen ;-) - oder mal ein Windows 10-Tutorial hier bei der Onleihe herunter laden und lesen. Das scheint mir hier angebracht zu sein, da offensichtlich rudimentäre Windows-Kenntnisse fehlen...

    mab0512 : Nicht verschrecken lassen. Solche Antworten wie von Bibliotheksmensch und anderen Konsorten gibt's seit Jahren immer wieder gleich und dienen nur dazu, kritische Benutzer mundtot zu machen. Sie versuchen, solch kritische Anmerkungen in die Stänker-Ecke zu drängen, wissen genau so wenig Hintergründe wie andere, aber würgen jegliche Diskussion oft mit dem Hinweis auf fehlendes Hintergrundmissens des Kritikers ab. Lustig, wenn man als Abwiegler selber nicht über solides Hintergrundwissen zu der Thematik verfügt, wie ja dann immer klar gestellt wird.Kannst Du hier über Jahre nachlesen, wenn Du Dich etwas umschaust.


    Wer programmiert solche Bots wie Bibliotheksmensch und andere? Einige notorische Beschöniger haben ja Gott sei Dank in den letzten Jahren aufgegeben...


    Die Divibib sollte sich lieber um die Beseitigung der massenhaft auftretenden Fehler kümmern (oder sich bessere "technische Partner" suchen). Oh ja, das tun sie ja, höre ich den Chor der Zinnsoldaten. Aber: alle paar Tage rauchen hier irgendwelche Hintergrund-Systeme (interne wie externe - frag mal einen Bibliotheksmitarbeiter danach, wie stabil die diversen System rund um die Onleihe, das Bestellwesen, die Abrechnungen und die statistischen Auswertung zu Ausleihevorgängen sind, von denen Du als Onleihe-Endkunde gar nichts mitbekommst) ab, werden fehlerhafte digitale Medien in Massen zur nicht möglichen Ausleihe oder Nutzung produziert, deren Beseitigung dann elende Monate dauert (schau Dir nur die tlw,. seit Monaten gleichen Fehlermeldungen in den bunten Kästen oben an), usw, usw... Kann man ja alles hier im Forum und anderen zugänglichen Systemen nachlesen.


    Ist doch normal, das mal was schief geht, wird dann immer gebetsmühlenhaft wiederholt, aber ich kenne kein anderes Online-System, welches so viele Fehler im Betrieb aufweist wie die Onleihe. Leider gibt's keine Konkurrenzsysteme auf dem freien Markt, somit heisst es nur "Friss oder stirb" - hier kann sich die Divibib straflos austoben.


    Und bitte: angesprochene Besserwisser und andere "Berufene" brauchen auf mein Post gar nicht erst zu antworten, eure Antworten im Schnappatmungs-Modus interessieren mich eh nicht mehr. Außer es kommt mal was Neues...

    Das war auch schon im alten Web-Layout so - nach einer Stunde verschwindet der Merkzettel und ist erst nach einem Logout/Login wieder für eine Stunde verfügbar, um dann ebenso magisch wieder zu verschwinden.


    Dieses Problem ist schon lange bekannt, wurde hier diskutiert, von mir schon mehrfach (zuerst am 7.11.2017 !!) als Fehler an meine Heimatbibliothek gemeldet, öfters danach nachgefragt (u.a. am 14.12.2018), aber bisher ohne irgendwelche Reaktion, Antwort oder Änderung.

    Wenn du mit "zur Bibliothek hinzufügen" nach der *.ascm-Datei suchst, musst du unten rechts neben dem Feld "Dateiname" in dem anderen Feld, in dem "E-Bücher (*.epub, *.pdf)" vorgeblendet ist, auf den Pfeil klicken und "Adobe Content Server Nachricht (*.ascm) auswählen, sonst sieht ADE die *.ascm-Datei nicht.

    ADE versteht auch Drag&Drop, man kann also einfach die ACSM-Datei aus dem Windows Explorer-Fenster in das geöffnete ADE-Fenster ziehen und fallen lassen. Dann sollte ADE die ACSM-Datei öffnen, die Informationen über das Ebook finden und dieses vom Adobe Content Server herunter laden, wenn in ADE eine gültige Adobe-ID hinterlegt ist. Natürlich nur, wenn gerade eine Internet-Verbindung, egal ob LAN, WLAN oder Mobilfunk-Tethering, aktiv ist.


    Inwieweit frühere ADE-Versionen unter Windows Drag&Drop unterstützen, kann ich nicht sagen, die Version 4.5.10 tut's jedenfalls.

    ADE ist aktuell die 4.5.10

    du müsstest also die vorhandene version runternehmen und alles neu installieren.

    Vorher ADE deautorisieren damit die adobe-id nicht verbraucht ist.

    (Hat bitte jemand den link, wie man auch die Überreste entfernt, die sonst noch quer schießen? Danke.)

    Zum Aktualisieren der ADE-Version auf die aktuelle 4.5.10 braucht die alte Version (zumindest, wenn's eine 4.5.X ist)

    nicht zuvor deinstalliert werden. Drüberinstallieren reicht. Eine funktionierende Adobe-ID braucht nur für die Aktualisierung nicht de-autorisiert werden, das habe ich jedenfalls nie gemacht. Wenn die vorher brauchbar war, wird sie es nach der Aktualisierung auch sein.


    Wenn die alte ADE-Version funktioniert hat (zumindest sich öffnen ließ), gibt es auch keine querschießenden Überreste, außer evtl. früher in die ADE-Bibliothek aufgenommene, veraltete, abgelaufene, gelöschte Ebooks, die hartnäckig immer wieder auftauchen. Dies war bei mir auch der Fall, aber mit Version 4.5.10 vorbei. Dazu auf jeden Fall in den ADE-Einstellungen die Bibliotheks-Synchronisierung ausschalten und nicht mit derselben Adobe-ID auf verschiedenen Geräten gleichzeitig arbeiten (obwohl prinzipiell bis zu 6 verschiedene Geräte mit derselben Adobe-ID autorisiert werden können), denn sonst synchronisieren sich die verschiedenen Datenbestände auf unterschiedlichen Geräten immer wieder gegenseitig ping-pong-artig.


    Den Link auf die Anleitung zur Entfernung solcher Bibliotheksleichen mag ich hier nicht geben, denn wer schon Schwierigkeiten mit dem Ausführen relativ prophaner Anleitungen zum Operieren mit ADE und den ACSM-Dateien hat, wird sich dabei wahrscheinlich mehr kaputt machen als gut ist. Nichtsdestotrotz lassen sich Instruktionen hierzu leicht in diesem Forum finden, wurde ja schon oft besprochen...

    Das Problem scheint mir eher an der virtuellen (Druck-)Umgebung und nicht an ADE zu liegen.


    Fragen, die sich mir stellen:

    • Funktioniert denn der reale Drucker im Host-Betriebssystem?
    • Wird der reale Drucker des Host-Systems korrekt in das Gast-Betriebssystem weiter gereicht?
    • Ist denn der virtuelle Drucker in dem virtuellen System korrekt eingerichtet, sind die richtigen Druckertreiber installiert worden?
    • Ist der virtuelle Drucker im Gast-Windows auch korrekt installiert mit den richtigen Windows-Treibern?
    • Funktioniert der eingerichtete Drucker auch im Gast-Windows?
    • Kann denn von anderen Programmen im Gast-Windows korrekt gedruckt werden?
    • Kann im Gast-Windows eine PDF-Datei als Druckergebnis erzeugt werden, wenn das Gast-Windows ein Windows 10 ist, denn da gibt es von Windows her einen PDF-Drucker, der immer im Druckmenü vorhanden und immer ohne irgendwelche Installation oder zusätzliche Treiber funktionieren sollte?

    Darüber hinaus ist, selbst wenn der virtuelle Drucker korrekt installiert ist und funktioniert, das Drucken unter ADE problematisch, selbst schon in einem real installierten Betriebssystem. Was darüber hinaus ADE in einer virtuellen Umgebung mit der (im ausgeliehenen Medium erlaubten) Druckfunktion macht, kann ich allerdings auch nicht abschätzen.

    Da kann ich auch noch die folgenden Sachbücher ergänzen, die am 8.2.2019 im Bestand der OnleiheRuhr neu aufgetaucht sind, aber seitdem nicht ausleihbar sind:


    Fettnaepfchenfuehrer Niederlande

    Das Slow-Cooker-Kochbuch Fitness-Minis

    Unnuetzes Bundesligawissen

    Supertricks für Heimwerker

    Supertricks für die Kueche

    Waldbaden


    Fehlermeldung beim Ausleihen in der Web-Onleihe ist der bekannte Fehler "Unbekannter Fehler aufgetreten." Auch in der Android-App gibt's eine Fehlermeldung "Titel konnte nicht ausgeliehen werden" beim Berühren des Ausleih-Buttons.


    Gemeldet am 9.2., aber es tut sich seitdem genau gar nichts.

    Dito bei der aktuellen Ausgabe von essen & trinken 3/2019.


    Ich hatte das Exemplar direkt bei Einstellung ausgeliehen und sofort wieder vorgemerkt, da ich erfahrungsgemäß mit einem Tag bei dieser Zeitschrift nicht auskomme. Bekomme gestern die Zeitschrift über den Vormerker wieder zugeteilt und wollte diese erneut ausleihen. Klicke also in der Vormerkliste auf "Jetzt ausleihen" und komme auf die Detailseite - da war aber kein Ausleih-Button weit und breit zu sehen! Und das alles in der Web-Onleihe.


    Gehe dann per Zufall später in der Android-App nochmal auf meine Vormerkliste, sehe da natürlich immer noch den Ausleihen-Button, tippe drauf, und - voilá, die Zeitschrift ist ausgeliehen. Nun auch in der Web-Onleihe zum erfolgreichen Herunterladen und Öffnen mit ADE.


    Eine diesbezügliche Meldung und Schilderung des Falles an meine Heimatbibliothek habe ich gelassen, da dies dort sicher keiner nachvollziehen kann und in solcher Konstellation die Unwilligkeit zum Nachvollziehen und Weitergeben an den Divibib-Support gegen 100% geht. Die Mühe spare ich mir lieber.;(

    Aber auch vorzeitige Rückgaben kurz nach dem Ausleihen sind doch erlaubt. Es steht nirgendwo in den Benutzungsbedingungen, daß ich eine Ausleihe mindestens eine gewisse Zeit halten muß, oder?


    Und daß ein Mißbrauch vorliegt, müßte man erst mal beweisen. Kann man "einfach so" aus der Onleihe rausgeschmissen werden lt. Nutzungsbedingungen? Und ohne Nachweis würde ich einen solchen Ausschluß als willkürlich empfinden.


    Um einen Mißbrauch zu verhindern, könnte man doch einfach entweder die vorzeitige Rückgabe ganz oder erst nach einer Mindesthaltezeit beschränken - bei eAudios ist eine vorzeitige Rückgabe ja jetzt gar nicht möglich.


    Als es noch die PDF-Ausleihe von ePapers gab, habe ich auch schon öfters mal mehrere Zeitschriften zur gleichen Zeit ausgeliehen, weil sie gerade zusammen eingestellt wurden. Innerhalb eines Tages kann man mehrere Zeitschriften gar nicht vernünftig in der Breite lesen, und so habe ich einfach Screen-Hardcopies als JPGs erzeugt, abgespeichert, die Zeitschriften anschließend zurück gegeben und in aller Gemütsruhe meine JPGs gelesen oder oft sogar aufgehoben und archiviert, wenn es für mich relevante Informationen enthielt. Also, ist das verboten? Oder ab wann?

    Mit eBooks? Das müssen ja Massen gewesen sein. =O Bei mir sind die einzelnen Dateien nur ein paar kb groß.

    Nee, hauptsächlich Zeitschriften und Tageszeitungen. Eine Ausgabe von "Schöner Wohnen" oder "auto motor & sport" kommt schon mal auf 100MB, eine FAZ auf ca. 50MB, sind ja alles PDFs. Einen Monat jeden Tag die FAZ ausgeliehen und mit ADE herunter geladen und gelesen sind schon locker ein GigaByte an alten Dateien, die da mal herumliegen können, auch wenn die Ausleihzeit nur eine Stunde beträgt. Epubs (also Bücher) sind wirklich nur maximal ein paar Dutzend KB groß.


    Wen dann mal so 300 Geister-Medien meine Systemplatte voll machen (wird ja alles im Profil abgespeichert), habe ich diese wie beschrieben zu löschen versucht. Beim nächsten Start von ADE kamen davon dann vielleicht 150 wieder auf die Platte und in die Bibliotheksliste von ADE. Wenn ich die dann gar nicht wieder los wurde, habe ich alles gelöscht und mir eine neue Adobe-ID erzeugt, so alle paar Monate vielleicht.


    Nun ja, mit ADE Version 4.5.9 war's dann vorbei - vielleicht habe ich aber auch irgendwas an meinem Windows so verändert, daß die alten Medien von ADE nicht mehr runter synchronisiert wurden. Habe auch anfangs auf mehreren mit verschiedenen Windows-Versionen ausgestatteten Rechnern mit ADE gearbeitet, da wurden dann alle Geister-Medien auf allen Installationen runter-synchronisiert und verteilt. Vielleicht lag's auch daran, denn jetzt mache ich nur noch auf einem einzigen Windows-Rechner ADE und Onleihe.

    Früher hat bei mir auch geholfen, die alten Einträge in meiner ADE-Bibliothek zu reduzieren, daß ich alle Dateien unter "%TMP%\Digital Editions" (bzw. "%LOCALAPPDATA%\Temp\Digital Editions") sowie unter "%USERPROFILE%\Documents\My Digital Editions" inklusive dessen Unterordner entfernt habe (natürlich nur, wenn ADE beendet ist). Eventuell muß man mit Administratorberechtigung erstmal diese Ordner sichtbar machen. Gilt natürlich nur für Windows - wie das bei macOS ist, weiß ich nicht.


    Als letzte Möglichkeit habe ich mir ab und an eine neue Adobe-ID erzeugt und mein ADE damit wieder authorisiert, nachdem obige Maßnahmen durchgeführt und die alte Adobe-ID deauthorisiert wurde. Damit sind dann erstmal alle alten Leichen verschwunden. Eine neue Adobe-ID kostet ja nichts, davon kann man sich beliebig viele bei Adobe erzeugen (jeweils mit anderer Email-Adresse bzw. Einmal-Emailadresse natürlich, die wird hinterher nie wieder von Adobe verwendet, außer zur Authorisation in ADE oder der Onleihe-App).


    Letzteres geht natürlich nur, wenn keine gekauften (bezahlten) Medien an der alten Adobe-ID hängen. Die Onleihe-Medien sind ja nach ein paar Tagen sowieso nicht mehr nutzbar und liegen dann nur noch als Leichen in der ADE-Bibliothek herum, auch wenn man diese vorzeitig zurückgibt oder aus der ADE-Bibliothek entfernt (das hat bei mir nie geholfen, die erschienen dann als Geistermedien beim nächsten Mal).


    Mit den Geistermedien hatte ich einige GB an Speicherplatz verballert. Außerdem dauerte damit die Initialisierung von ADE länger, weil diese alten Medien alle gecheckt werden und, falls nicht vorhanden, größtenteils wieder neu synchronisiert (herunter geladen) wurden.


    Naja, obige Anstalten waren bei mir hilfreich - ob andere damit Erfolg haben, kann ich nicht garantieren, da ich ja auch nicht durchschaut habe, warum die Geistermedien nicht verschwinden. Ebenso sollte das Löschen von internen ADE-Datein nur gemacht werden, wenn man sowas sicher beherrscht.


    Wie auch immer, mit der aktuellen Version gibt's bei mir keine Geistermedien mehr, gottseidank.