Beiträge von PeterSch

21.09.2018, 13:20 | ePaper vom 21.09.2018
Die heutigen Ausgaben der ePaper können wir bis auf wenige Ausnahmen erst morgen zur Verfügung stellen.

Wartungsarbeiten auf der Onleihe ab 24.09.2018
Hinweise zu den anstehenden Arbeiten auf der Onleihe finden Sie HIER

    tolino06 : Wenn Du nicht ein PC-Stümper bleiben willst, solltest Du vielleicht:

    1. Erstmal lernen wie und wo man richtig postet. Dein Post ist hier in diesem Thread vollkommen fehl am Platze. Selber noch nicht gemerkt, was die anderen hier posten?
    2. Und dann vielleicht mal lernen, richtig zu suchen und die vorhandenen Hilfeinformationen lesen und verstehen.
    3. Nicht einfach so in den Wald hinein rufen...

    "Für eine vorzeitige Rückgabe muss der Titel auf das Gerät heruntergeladen werden"

    Warum? Ich weiß, wurde hier schon diskutiert, weil dann das Medium mit der Adobe-ID verknüpft wird. Aber ist das denn zwingend notwendig für eine vorzeitige Rückgabe?


    In der Onleihe ist das betreffende Medium als von mir ausgeliehen registriert und auch bis wann. Also könnte doch bei vorzeitiger Rückgabe einfach dieser "Zustand" des Mediums in der Onleihe zurück gesetzt und als wieder "frei" für den nächsten Ausleihvorgang markiert werden, solange kein Abruf des Mediums auf mein Endgerät erfolgt ist.


    (Daneben sollte der "Vorzeitig zurückgeben"-Menüpunkt nicht anwählbar sein, solange das Medium nicht auf meinem Gerät geladen ist. Die App weiß doch, daß das nicht geht und sagt es mir ja auch mit einer Fehlermeldung, also könnte sie es besser doch gleich unterbinden. Genauso wie der "Vormerken"-Menüpunkt inaktiv sein sollte, wenn meine maximale Vormerkeranzahl erreicht ist. Auch hier kommt eine blöde Fehlermeldung (diesmal sogar ohne Hinweis auf die mögliche Maximalanzahl) und mir wird sogar noch die Möglichkeit gegeben, das unsinnige Vorhaben erneut zu probieren...)


    Solange ich das Medium nicht herunter geladen, also "angefaßt" habe, ist es doch lizenzrechtlich noch nicht zu schützen. Auch habe ich ja noch kein Byte des Mediums gesehen, auf mein Endgerät herunter geladen oder sonstwie verwendet, denn erst dann braucht es doch per DRM vor mißbräuchlicher Verwendung von mir "geschützt" zu werden, oder?


    Ergänzung: zumindest mich nervt es gewaltig, wenn ich z.B. ein versehentlich ausgeliehenes, aber nicht geladenes, Medium (ausser eAudio) wieder in der App zurückgeben will. Dann muß ich das Medium zuerst laden, anschließend kann ich es zurück geben und dann muß ich es wieder vom Gerät entfernen. Vollkommen überflüssige Operationen in dem Fall, oder? Zudem dauert das Laden manchmal lange oder klappt gar nicht, wenn der Speicherplatz nahezu ausgeschöpft ist.


    Und per Web-Onleihe gibt es gar keine Möglichkeit, ein Medium vorzeitig zurück zu geben - hier muß ich immer ADE bemühen. Dies auf dem PC (Windows 10) mit ADE zu probieren klappt auch nicht immer, bei etwa jedem zweiten Versuch schmiert ADE (aktuelle Version) ab. Aber da habe ich natürlich per ACSM-Datei in ADE laden das Medium ebenfalls schon komplett herunter geladen. Und dazu kommt bei ADE noch das ärgerliche Problem, daß gelöschte oder zurück gegebene Medien nicht aus der ADE-Bibliothek gelöscht werden und mir gnadenlos bei jedem Start von ADE wieder lokal auf dem PC synchronisiert werden, egal ob das gewünscht wird oder nicht.


    Und so wird aus einer eigentlichen Kleinigkeit ein ziemliches Ärgernis. Ein Segen für Usability-Betrachtungen und Definition von Use Cases...

    Du erwartest jetzt aber nicht im Ernst, dass divibib-support dir hier im Detail die Hintergrundvorgänge aufschlüsselt?!

    Nein, natürlich nicht. Aber es gibt doch berechtigte Zweifel an der Darstellung von Seiten divibib-support , zumindest bei mir. Wenn ich mich hier verteidigen müßte, würde ich die Probleme auch größer und schwerwiegender darstellen, als sie sind ;). Und ihr Mods als Claqueure und Sekundanten der Divibib wisst es doch auch nicht besser, oder?


    Die Divibib wird schon intern sehr genau wissen, warum sie so große Probleme mit dem ganzen Onleihe-System hat. Und dementieren, abwiegeln, widersprechen und nichts zugeben ist ja die übliche Methode in Wirtschaft und Politik heutzutage, egal wie offensichtlich Mißstände und Diskrepanzen mit der Realität auch sind. Ich erwarte gar keine Detaillierung seitens der Divibib.

    Sicherlich nicht; aber auf alle 200 Onleihen gerechnet, kann ich mir durchaus vorstellen, dass es da täglich irgendwelche Änderungen gibt.

    Und die müssen dann alle händisch verarbeitet werden? Es gibt doch ein Shopsystem, wo solche Bestellungen eingegeben und verarbeitet werden. Oder ruft der Bibliotheksmitarbeiter für jede solcher Änderungen bei der Divibib an und läßt mitschreiben? Und dann läuft da jemand los und programmiert was um? Das kannst Du jemandem erzählen, der sich die Hose mit der Kneifzange zu macht...

    "Ich habe in der Tat fast zwei Wochen lang Zeitschriften ohne Probleme ausleihen können. Heute allerdings ..."

    Also in diesem Fall 1x von 14x klappte es nicht?

    Nee, nee, laut meinen Erfahrungen verhält es sich wohl genau umgekehrt! Daß es 1x von 14x nicht klappte, ist wohl die Ausnahmeerscheinung!

    Viele Fehler können spezifisch für die ca. 200 Onleihen sein. Das ist manuell nicht prüfbar.

    Mit sehr hohem Aufwand wäre es programmier-technisch zu machen, aber auch dies müsste sehr häufig manuell angepasst werden, da jede Onleihe ePaper hinzukauft und storniert.

    Und die Auswertung von Logfiles bezgl. Fehlermeldungen gehört nicht dazu? Oder gibt es keinerlei Fehlermeldungen der beteiligten (Teil-)Systeme? Oder keine Logfiles? Oder lassen euch eure "technischen Partner" keine Logfile-Auswertung machen? Ihr merkt also NIX von eventuellen Fehlerzuständen, bis am Ende der Kette das jeweilige Exemplar im Onleihe-Katalog erscheint - oder eben nicht? Ist das Gesamtsystem denn für euch eine Black-Box?


    Und ihr habt doch nicht für jede Onleihe der 200 Onleihen eine eigene Systemkette aufgesetzt, die separat von allen anderen betrieben wird. Maximal wird doch wohl nur die Onleihe-Oberfläche je nach Gusto der einzelnen Bibliothek bzw. des Verbundes gestrickt sein. Und welche Onleihe welche Magazine abonniert hat und wie anbietet, dürfte doch wohl nur eine Sache von Datenbank-Einträgen sein - alle anderen darauf aufbauenden Mechanismen sind doch wohl unabhängig davon.


    Und ob ihr 1 oder 750.000 Medien zu verwalten habt, sollte doch ebenfalls keinen Unterschied machen, ist halt nur ein anderes Mengengerüst für die immer gleichen Vorgängen. Maximal wird es doch nur nach den verschiedenen Medien- oder Lizenztypen unterschiedlich zu behandlen sein, oder?


    Und keine Onleihe wird jeden Tag neue ePaper hinzu ordern oder stornieren. Zumindest in meiner Onleihe ist das in den letzten 4 oder 5 Jahren nur 1 oder 2 mal passiert. Ansonsten blieb der Bestand an ePaper unverändert.

    Geht schon. Keine Tageszeitung bzw Zeitschrift liest man doch von vorne bis hinten durch. Manchmal ist nur der eine oder andere Artikel interessant - und dafür eine teure Printausgabe bezahlen oder gar ein Abo? Zeitschriften kommen meist nur einmal pro Monat. Und man muß ja nicht alles sofort lesen - Screenshot und erstmal auf die Ablage oder direkt ins Archiv...


    Abgesehen davon habe ich auch noch genug anderes zu tun - als Frührentner hat man nie Zeit ;-)

    Bibliotheksangestellte fangen nicht erst an, wenn die Bibliothek geöffnet wird!

    Mag vielleicht bei Dir sein, aber habe ich 1. vor 9 Uhr nie eine Reaktion seitens meiner Bibliothek bekommen, 2. auf 1. angesprochen die Aussage bekommen, vor 9 Uhr mache man da gar nix, und 3. zeigt sich das Problem meist zwischen 5 und 7 Uhr morgens (selten dauert's aber auch bis 8.30 Uhr so wie heute) - sind die Angestellten da auch schon aktiv?

    Das ist eine Behauptung, oder gibt es dafür "Beweise"?

    Meine Onleihe(n) führen sehr viele Magazin-Abos....

    Ich habe garnicht die Zeit, zu überprüfen, ob immer alle funktionieren...;)

    Keine Behauptung, sondern der Beweis der eigenen Erfahrung. Ich lese schon seit mehreren Jahren täglich (!) morgens alle in meiner Onleihe verfügbaren Tageszeitungen (Welt, FAZ, SZ und taz) und auch ca. die Hälfte aller jeweils neu eingestellten eMagazine. Seitdem mir dieses Problem aufgefallen ist, versuche ich ALLE jeden Tag neu eingestellten ePaper/eMagazine auszuleihen und kann somit leicht feststellen, daß das Problem jeden einzelnen Tag seit der Einstellung des Adobe-DRMs für PDF-Zeitschriften (das war Oktober/November letzten Jahres) bei ALLEN Ausgaben existent war und ist.


    Das zu überprüfen kostet keine übermenschlichen Anstrengungen, sondern nur mehrere Klicks hintereinander - das geht inert ein oder zwei Minuten, weil ich ja eh eingeloggt bin und auf "meine" Tageszeitungen "warte". Dann gibt's zu Beginn die bewußte Fehlermeldung und irgendwann dann eben nicht mehr - et voilà! Das läßt sich sehr schnell einkreisen, wenn man methodisch vorgeht.

    Melde das Problem deiner Bibliothek zur Weiterleitung an die divibib.

    Was mich betrifft, habe ich dies schon mehrfach getan - leider nur außer Schulterzucken keine verwertbare Reaktion. Die Bibliothek meint, sie könne das Problem nicht nachvollziehen - kein Wunder, die fangen ja auch erst an, wenn dann irgendwann die eMagazine real ausgeliehen werden können.


    Irgendwann läßt man's dann frustriert, da ich meine Zeit nicht damit verballern will, immer wieder Probleme nachzustellen, einzukreisen, haarklein darzulegen, sondern einfach nur unkompliziert was ausleihen und lesen will...


    Übrigens, was die heutige rote Warnbox oben bezüglich der heutigen Nichtverfügbarkeit sämtlicher ePaper betrifft: Ich konnte jedenfalls alle heute neu eingestellten ePaper und eMagazine nach dem hier diskutierten Delay zwischen Erscheinen und Verfügbarkeit ganz normal ausleihen, herunter laden und lesen. Betrifft also wohl nicht alle Ausgaben bzw. Bibliotheken. Oder das Problem war um 8 Uhr bereits wieder verschwunden. Wer gibt der Divibib mal einen Tipp?

    Einige Tage war das Problem mit der Anzeige "verfügbar" und dem Absturz "Es ist ein Fehler aufgetreten ..." behoben, heute ist es bei der WiWo wieder da. Ich hatte schon gedacht, divibib hätte das Problem nun endlich in den Griff bekommen. :-(

    Wie kommst Du darauf, daß man dort Handlungsbedarf sieht? Seitens der dürren Einlassungen von divibib-support in dieser Hinsicht hatte ich eher den Eindruck, man sehe da kein Problem, sondern denkt dort eher, dieses Problem sei "systemimmanent" und man könne/wolle daran nichts ändern.


    Und nach meiner Beobachtung hat es keinen einzigen Tag gegeben, wo dieses Problem "behoben" war bzw. nicht auftrat - dies nicht nur in den letzten Tagen, sondern konstant seit mindestens 9 Monaten.

    Die divibib speichert keine Nutzerdaten. Die Nutzerverwaltung liegt stets bei den Bibliotheken.


    Bis vor kurzem war das Eintragen der eMail-Adresse für Vormerker Pflicht, aber durch die nun endgültig geltende EU DSGVO ist dies in der App kein Pflichtfeld mehr.

    Die Web-Onleihe wird folgen.

    Zur Nachhilfe an divibib-support :

    Im betreffenden HTML-Code der Web-Onleihe auf der Vormerker-Seite braucht lediglich im Input-Textfeld für die Email-Adresse die überflüssige Angabe "autocomplete=off" entfernt werden und schon sollten alle glücklich sein - die Email-Adresse wird nur lokal im Browser gespeichert und bei Bedarf kann der einzelne Benutzer das Ausfüllen der Felder im Browser abstellen.


    Zum Mitschreiben:

    aus

    <input autocomplete="off" type="text" name="pRecipient" id="pRecipient" value=""/>

    wird

    <input type="text" name="pRecipient" id="pRecipient" value=""/>


    Analog ein paar Zeilen darunter für die Email-Bestätigung.


    Ist das denn so schwierig, diese winzige Änderung beim nächsten Web-Update mit zu berücksichtigen?

    Hier müssen wir immer wieder Anpassungen vornehmen, da sich Teilprozesse beschleunigen können.

    Das ist jetzt ein Witz, oder? Triggert nicht der (erfolgreiche) Abschluß eines Teilprozesses oder das Eintreten eines bestimmten Zustandes im System den Start eines nächsten Verarbeitungsschritt bzw. davon abhängigen Teilprozesses? Dabei ist es doch (im Prinzip) egal, ob ein Teilprozess nun 10 Minuten oder eine halbe Stunde braucht, bis der nächste laufen kann. Das läßt sich auch bei verteilten und redundanten Systemen/Servern, Cloud-Bestandteilen und SaaS realisieren, sogar wenn Teilbereiche durch "technische Partner" abgebildet werden und entsprechende Zugriffsrestriktionen bestehen oder eine DMZ-Architektur vorhanden ist.


    Oder habt ihr da eine starre Abfolge programmiert: Prozess A startet um Zeit X und Prozess B startet um Zeit X+20min - wenn Prozess A mal länger braucht, Pech gehabt, Prozess B rennt schon los. Da denkt sich der Programmierer dann 'Oha, da müssen wir aber mal die Startzeit von Prozess B beim nächsten Mal um 5 Minuten nach hinten verlegen...'. Und übermorgen geht's dann wieder etwas schneller, da können wir die Verschiebung um 5 Minuten wieder rausnehmen. Oder Prozess C braucht jetzt mehr Zeit, dann müssen wir...


    Genau so hört sich die gegebene Erklärung von divibib-support an - ich hoffe, das ist nicht die Realität...

    Hier müssen wir immer wieder Anpassungen vornehmen, da sich Teilprozesse beschleunigen können.

    Bei entsprechenden Änderungen am System können also "Umgruppierungen" notwendig werden, dies ist aber nicht immer vorab erkennbar.

    Nun, die in Frage stehende Problematik der verzögerten Verfügbarkeit der Zeitungen/Zeitschriften nach Erscheinen im Katalog ist aber seit mindestens einem 3/4-Jahr konstant vorhanden, soweit ich das aus eigener Erfahrung weiß.


    In Rede stehende "Umgruppierungen" scheinen sich also nicht auf das Verhalten diesbezüglich auszuwirken. Was sind das denn für merkwürdige Änderungen, die sich dergestalt in keiner Weise auswirken? Auch der mal bei früheren größeren Problemen angeführte Systemumbau im Hintergrund scheint auch keinerlei Auswirkungen auf die Verzögerungsproblematik zu haben.


    Die Divibib sollte eigentlich froh sein, einen solchen verläßlichen konstanten Fehler im System zu haben, bei all den Unwägbarkeiten, die fast tagtäglich auf die Plattform einstürzen, wobei laut Ausreden der Divibib immer irgendwelche ominösen "technischen Partner" verantwortlich sind. Wer "technische Partner" hat, braucht keine Feinde mehr...

    Mehr gibt es dazu aktuell nicht zu sagen. Nicht alles ist hier beantwortbar. Bei Bedarf informieren wir nach Möglichkeit die Bibliotheken, hier gehört es nicht hin.

    Heißt das, ich muß meine Bibliothek fragen, um Antworten zu bekommen? Diese Taktik ist immer wieder das gleiche Schema: die DiviBib betreibt dieses Forum, sagt sogar, sie hätte hier die Oberhoheit, antwortet aber hier allgemein auf Fragen nur sehr sporadisch. Und wenn überhaupt, zeigt sie auf die Bibliotheken, deren Mitarbeiter, was Betrieb von und Probleme mit der Plattform betrifft, eigentlich in weiten Teilen genauso unkundig sind wie der gemeine Onleihe-Endbenutzer. Schönes System!


    Nachtrag 1, 19.7, 8:30 Uhr: Seit gut 2 Stunden warte ich nun auf die Verfügbarkeit der heutigen Tageszeitungen, welche ich um etwa 6: 30 Uhr bereits im Katalog gesehen habe!

    Sind das jetzt etwas größere Umgruppierungen oder Anpassungen, die nicht voraussehbar sind/waren? Haben die Verlage nix geliefert? Oder ist gar wieder der "technische Partner" dafür verantwortlich?


    Übrigens sind die Tageszeitungen von Montag dieser Woche nach kurzem Erscheinen im Katalog wieder verschwunden - ebenfalls Umgruppierungen? Meine Heimatbibliothek wurde darüber informiert, aber außer Schulterzucken erstmal keine Reaktion. Hat die Divibib das Verschwinden der Montags-Tageszeitungen schon bemerkt?


    Nachtrag 2, 8:40 Uhr: Aha, jetzt hat die Divibib die Verzögerung bei den heutigen Tageszeitungen auch gemerkt und eine gelbe Info-Box dazu geschaltet...

    Diese Zeitdifferenz zwischen Erscheinen der Zeitungen/Zeitschriften im Katalog und realer Ausleihbarkeit mindestens eine Stunde später ist mir aufgefallen, seitdem es ePaper nicht mehr im PDF-Format gibt. Das ist also mindestens ein halbes Jahr her. Vorher habe ich dies auch schon mal an und ab bemerkt, wenn ich doch mal ein ePaper im ADE-Format kurz nach dem Erscheinen im Katalog ausleihen wollte. Habe mich dann damit "getröstet", daß ja das PDF-Format der Zeitschrift ohne Probleme direkt ausleihbar ist.


    Es wurde im letzten Jahr auch schon hier erwähnt und ich habe das Problem auch schon mehrfach an meine Heimatbibliothek gemeldet. Nach einigen Meldungen dieses Problems meinerseits wurde mir geantwortet, man würde sich um diese Fehler nicht kümmern, ich solle halt einfach morgens abwarten, bis der Fehler weg sei.


    Mir leuchtet allerdings nicht ein, wieso nicht erst bei Einstellung und Abschluß aller vorbereitenden Arbeiten und Prozeduren (Onleihe-Katalog, Adobe ACS-System, DRM, usw.) ein Flag gesetzt und damit der vorbereitete betreffende Eintrag im Onleihe-Katalog erst frei, sichtbar und ausleihbar geschaltet werden kann. Sowas ist doch gängige Praxis. Hab' ich auch schon öfters so programmiert - erst wenn alles andere fertig ist, wird das jeweilige Element sichbar und benutzbar geschaltet...

    PeterSch , ich arbeite immer noch mit der ADE Version 3.... und da gibt es dieses Geisterbuchproblem nicht. Du findest hier mit dem Suchwort Geisterbücher einige hilfreiche Treads, wie du ADE Versionen KOMPLETT entfernen kannst und dann auf eine der alten Versionen zurückgehen kannst.

    Das ist mir bekannt. Ich arbeite aber gerne mit einer aktuellen Version von ADE. Da behelfe ich mir lieber wie beschrieben, als einer uralten Version zu trauen...


    Es ging mir aber auch mehr darum, darauf hinzuweisen, dieses "Feature" nicht auch in die neue Onleihe-App einzubauen, weil Technikus dies erwähnte.

    Und wenn man es in den Griff bekäme, wäre vielleicht für den einen oder anderen auch interessant, dass es alle Bücher automatisch auf alle Geräte überträgt, auf denen ADE mit der selben Adobe-ID autorisiert ist.

    Leider kann man dieses "Feature" auch in den aktuellen ADE-Versionen, zumindest unter Windows, nicht abstellen. Medien, die man einmal in ADE importiert hat, auch wenn man sie zurück gibt und/oder löscht oder deren Leihfrist abgelaufen ist, erscheinen beim nächsten Aufruf alle wieder in der ADE-Bibliothek - und das auf allen Geräten, auf denen ADE mit derselben Adobe-ID autorisiert wurde. Dieser Fehler ist leider seit Jahren vorhanden, vielfach an Adobe kommuniziert, aber bis jetzt einfach ignoriert worden.


    Mein Ordner "My Digital Editions" ist einige Gigabyte groß, angefüllt mit Müll, den ich schon längst nicht mehr öffnen kann. Wenn mir das zuviel wird, erzeuge ich mir eine neue Adobe-ID und arbeite damit weiter - anders wird man den Müll derzeit meines Wissens nicht los...


    Wäre interessant zu evaluieren, ob dieses Problem auch in der Android-Version von ADE besteht. Und zu hoffen, das dieses "Feature" in der (zumindest teilweisen) Neuimplementierung besser gehandhabt wird, d.h. optional ist.

    Also ich habe gerade von der Adobe Seite die 4.5.8 Version runtergeladen und die läuft bei mir (Windows 7). Problemlos möchte ich nicht sagen, da ich von 6 ausgeliehenen Büchern 3 nicht öffnen kann.

    Deine Frage ist hier sicherlich falsch plaziert, da höchstwahrscheinlich dein Problem nichts speziell mit der ADE-Version 4.5.8 zu tun haben wird. Ansonsten siehe vielleicht hier: Fehler CE_COPY_NOT_ALLOWED. Melde das Problem doch bitte deiner Bibliothek, da der Fehler vermutlich mit den drei genannten Ebooks zusammen hängen wird.

    Jetzt habe ich schließlich auch eine 4.5.8 erwischt. Noch gestern ist mir das nicht gelungen.

    Unter dem bereits von mir im obigen Beitrag #26 genannten Download-Link 4.5.8 für Windows (8,24 MB) auf der deutschen Download-Seite Downloads habe ich seit Erscheinen der ADE-Version 4.5.8 bis soeben niemals etwas anderes als die ADE-Version 4.5.8 bekommen. Siehe auch den Eigenschaften-Dialog der heunter geladenen Installer-Datei:


    Was für einen Download-Link hast Du denn benutzt?

    Das hat PeterSch bereits weitestgehend falsifiziert. Zumindest für eine Neuinstallation, wenn ich das korrekt interpretiere...

    Neu- und Upgrade-Installation von 4.5.6. Und das schon am 11.4., seit der OP den Thread hier aufgesetzt hat. Habe ich vorhin noch mal in einer VM mit Win10 durchexerziert.

    (Btw fällt mir auf, dass ADE offenbar auf ReadiumJS basiert. Was Wunder - Adobe ist Member der Foundation: readium.org/membership)

    Bekommen wir dann demnächst alten Wein in neuen Schläuchen? ReadiumJS ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, es sei denn, da wird noch einiges an Entwicklungsarbeit hinein gesteckt.