Beiträge von PeterSch

20.02.2019| Hinweis zur Nutzung der eAudio in Onleihe-App und am PC.
Informationen dazu gibt es HIER.
Eine Liste der fehlerhaften Titel befindet sich HIER.
Nachfolgend die Liste mit bereits korrigierten eAudios.

22.02.2019| Ausleihfehler bei eBooks
Informationen dazu gibt es HIER.

06.03.2019| Ausblick neue Onleihe-App und neues Lese-DRM
Eine kurze Information gibt es hier HIER.

    Das Problem scheint mir eher an der virtuellen (Druck-)Umgebung und nicht an ADE zu liegen.


    Fragen, die sich mir stellen:

    • Funktioniert denn der reale Drucker im Host-Betriebssystem?
    • Wird der reale Drucker des Host-Systems korrekt in das Gast-Betriebssystem weiter gereicht?
    • Ist denn der virtuelle Drucker in dem virtuellen System korrekt eingerichtet, sind die richtigen Druckertreiber installiert worden?
    • Ist der virtuelle Drucker im Gast-Windows auch korrekt installiert mit den richtigen Windows-Treibern?
    • Funktioniert der eingerichtete Drucker auch im Gast-Windows?
    • Kann denn von anderen Programmen im Gast-Windows korrekt gedruckt werden?
    • Kann im Gast-Windows eine PDF-Datei als Druckergebnis erzeugt werden, wenn das Gast-Windows ein Windows 10 ist, denn da gibt es von Windows her einen PDF-Drucker, der immer im Druckmenü vorhanden und immer ohne irgendwelche Installation oder zusätzliche Treiber funktionieren sollte?

    Darüber hinaus ist, selbst wenn der virtuelle Drucker korrekt installiert ist und funktioniert, das Drucken unter ADE problematisch, selbst schon in einem real installierten Betriebssystem. Was darüber hinaus ADE in einer virtuellen Umgebung mit der (im ausgeliehenen Medium erlaubten) Druckfunktion macht, kann ich allerdings auch nicht abschätzen.

    Da kann ich auch noch die folgenden Sachbücher ergänzen, die am 8.2.2019 im Bestand der OnleiheRuhr neu aufgetaucht sind, aber seitdem nicht ausleihbar sind:


    Fettnaepfchenfuehrer Niederlande

    Das Slow-Cooker-Kochbuch Fitness-Minis

    Unnuetzes Bundesligawissen

    Supertricks für Heimwerker

    Supertricks für die Kueche

    Waldbaden


    Fehlermeldung beim Ausleihen in der Web-Onleihe ist der bekannte Fehler "Unbekannter Fehler aufgetreten." Auch in der Android-App gibt's eine Fehlermeldung "Titel konnte nicht ausgeliehen werden" beim Berühren des Ausleih-Buttons.


    Gemeldet am 9.2., aber es tut sich seitdem genau gar nichts.

    Dito bei der aktuellen Ausgabe von essen & trinken 3/2019.


    Ich hatte das Exemplar direkt bei Einstellung ausgeliehen und sofort wieder vorgemerkt, da ich erfahrungsgemäß mit einem Tag bei dieser Zeitschrift nicht auskomme. Bekomme gestern die Zeitschrift über den Vormerker wieder zugeteilt und wollte diese erneut ausleihen. Klicke also in der Vormerkliste auf "Jetzt ausleihen" und komme auf die Detailseite - da war aber kein Ausleih-Button weit und breit zu sehen! Und das alles in der Web-Onleihe.


    Gehe dann per Zufall später in der Android-App nochmal auf meine Vormerkliste, sehe da natürlich immer noch den Ausleihen-Button, tippe drauf, und - voilá, die Zeitschrift ist ausgeliehen. Nun auch in der Web-Onleihe zum erfolgreichen Herunterladen und Öffnen mit ADE.


    Eine diesbezügliche Meldung und Schilderung des Falles an meine Heimatbibliothek habe ich gelassen, da dies dort sicher keiner nachvollziehen kann und in solcher Konstellation die Unwilligkeit zum Nachvollziehen und Weitergeben an den Divibib-Support gegen 100% geht. Die Mühe spare ich mir lieber.;(

    Aber auch vorzeitige Rückgaben kurz nach dem Ausleihen sind doch erlaubt. Es steht nirgendwo in den Benutzungsbedingungen, daß ich eine Ausleihe mindestens eine gewisse Zeit halten muß, oder?


    Und daß ein Mißbrauch vorliegt, müßte man erst mal beweisen. Kann man "einfach so" aus der Onleihe rausgeschmissen werden lt. Nutzungsbedingungen? Und ohne Nachweis würde ich einen solchen Ausschluß als willkürlich empfinden.


    Um einen Mißbrauch zu verhindern, könnte man doch einfach entweder die vorzeitige Rückgabe ganz oder erst nach einer Mindesthaltezeit beschränken - bei eAudios ist eine vorzeitige Rückgabe ja jetzt gar nicht möglich.


    Als es noch die PDF-Ausleihe von ePapers gab, habe ich auch schon öfters mal mehrere Zeitschriften zur gleichen Zeit ausgeliehen, weil sie gerade zusammen eingestellt wurden. Innerhalb eines Tages kann man mehrere Zeitschriften gar nicht vernünftig in der Breite lesen, und so habe ich einfach Screen-Hardcopies als JPGs erzeugt, abgespeichert, die Zeitschriften anschließend zurück gegeben und in aller Gemütsruhe meine JPGs gelesen oder oft sogar aufgehoben und archiviert, wenn es für mich relevante Informationen enthielt. Also, ist das verboten? Oder ab wann?

    Mit eBooks? Das müssen ja Massen gewesen sein. =O Bei mir sind die einzelnen Dateien nur ein paar kb groß.

    Nee, hauptsächlich Zeitschriften und Tageszeitungen. Eine Ausgabe von "Schöner Wohnen" oder "auto motor & sport" kommt schon mal auf 100MB, eine FAZ auf ca. 50MB, sind ja alles PDFs. Einen Monat jeden Tag die FAZ ausgeliehen und mit ADE herunter geladen und gelesen sind schon locker ein GigaByte an alten Dateien, die da mal herumliegen können, auch wenn die Ausleihzeit nur eine Stunde beträgt. Epubs (also Bücher) sind wirklich nur maximal ein paar Dutzend KB groß.


    Wen dann mal so 300 Geister-Medien meine Systemplatte voll machen (wird ja alles im Profil abgespeichert), habe ich diese wie beschrieben zu löschen versucht. Beim nächsten Start von ADE kamen davon dann vielleicht 150 wieder auf die Platte und in die Bibliotheksliste von ADE. Wenn ich die dann gar nicht wieder los wurde, habe ich alles gelöscht und mir eine neue Adobe-ID erzeugt, so alle paar Monate vielleicht.


    Nun ja, mit ADE Version 4.5.9 war's dann vorbei - vielleicht habe ich aber auch irgendwas an meinem Windows so verändert, daß die alten Medien von ADE nicht mehr runter synchronisiert wurden. Habe auch anfangs auf mehreren mit verschiedenen Windows-Versionen ausgestatteten Rechnern mit ADE gearbeitet, da wurden dann alle Geister-Medien auf allen Installationen runter-synchronisiert und verteilt. Vielleicht lag's auch daran, denn jetzt mache ich nur noch auf einem einzigen Windows-Rechner ADE und Onleihe.

    Früher hat bei mir auch geholfen, die alten Einträge in meiner ADE-Bibliothek zu reduzieren, daß ich alle Dateien unter "%TMP%\Digital Editions" (bzw. "%LOCALAPPDATA%\Temp\Digital Editions") sowie unter "%USERPROFILE%\Documents\My Digital Editions" inklusive dessen Unterordner entfernt habe (natürlich nur, wenn ADE beendet ist). Eventuell muß man mit Administratorberechtigung erstmal diese Ordner sichtbar machen. Gilt natürlich nur für Windows - wie das bei macOS ist, weiß ich nicht.


    Als letzte Möglichkeit habe ich mir ab und an eine neue Adobe-ID erzeugt und mein ADE damit wieder authorisiert, nachdem obige Maßnahmen durchgeführt und die alte Adobe-ID deauthorisiert wurde. Damit sind dann erstmal alle alten Leichen verschwunden. Eine neue Adobe-ID kostet ja nichts, davon kann man sich beliebig viele bei Adobe erzeugen (jeweils mit anderer Email-Adresse bzw. Einmal-Emailadresse natürlich, die wird hinterher nie wieder von Adobe verwendet, außer zur Authorisation in ADE oder der Onleihe-App).


    Letzteres geht natürlich nur, wenn keine gekauften (bezahlten) Medien an der alten Adobe-ID hängen. Die Onleihe-Medien sind ja nach ein paar Tagen sowieso nicht mehr nutzbar und liegen dann nur noch als Leichen in der ADE-Bibliothek herum, auch wenn man diese vorzeitig zurückgibt oder aus der ADE-Bibliothek entfernt (das hat bei mir nie geholfen, die erschienen dann als Geistermedien beim nächsten Mal).


    Mit den Geistermedien hatte ich einige GB an Speicherplatz verballert. Außerdem dauerte damit die Initialisierung von ADE länger, weil diese alten Medien alle gecheckt werden und, falls nicht vorhanden, größtenteils wieder neu synchronisiert (herunter geladen) wurden.


    Naja, obige Anstalten waren bei mir hilfreich - ob andere damit Erfolg haben, kann ich nicht garantieren, da ich ja auch nicht durchschaut habe, warum die Geistermedien nicht verschwinden. Ebenso sollte das Löschen von internen ADE-Datein nur gemacht werden, wenn man sowas sicher beherrscht.


    Wie auch immer, mit der aktuellen Version gibt's bei mir keine Geistermedien mehr, gottseidank.

    Ich benutze derzeit für die Onleihe und ADE noch ein altes Windows Vista-System problemlos. Solange man einen vernünftigen AV-Schutz und Firewall hat und die Up-to-Date sind, d.h. solange es noch für das Altsystem notwendige Updates von beteiligten Programmen und AV-Signaturen gibt, kein Problem. Wenn z.B. ein ADE-Update nicht mehr für Windows 7 verfügbar wäre - auch kein Beinbruch, jede ältere Version funktioniert ja noch ebenso.


    Kann höchstens sein, daß irgendwann das neue Alternativ-DRM der Onleihe nicht mehr unter Windows 7 unterstützt wird (es ist dann ja etwas anderes als ADE notwendig) oder die Web-Onleihe sich nur noch unter Windows 10 bedienen läßt - dann machst Du allerdings dicke Backen.


    ABER: du benutzt ja sicherlich nicht nur ADE mit der Onleihe auf dem Laptop, sondern machst noch alles mögliche andere und wanderst durch das Internet. Da wäre ich vorsichtiger, und sobald es für irgendwas, was Du benutzt, keine Updates mehr unter Windows 7 gibt, wäre das Ende erreicht.


    UND: derzeit gibt es noch die kostenlose Upgrade-Möglichkeit von Windows 7 auf 10. Warum nicht benutzen? Ich habe im Grunde keinen Unterschied oder irgendwelche Einschränkungen in der Benutzung meiner Programme unter Windows 10 festgestellt. Sieht zwar alles mittlerweile grausam aus, aber funktionieren tut's doch, solange man nicht irgendwas exotisches macht...


    Aber diese Aussagen mögen nicht für jeden sinnvoll sein, hängt immer vom Benutzungsverhalten ab. Und ich benutze für mein Heimnetz einen DNS-Filter auf Pi-Hole-Basis mit Stubby, DNSSEC und DNSTLS, das hält mir schon vieles vom Hals, mit dem ich mich nicht mehr herumschlagen muß

    Adobe Digital Editions 4.5.10

    Oh, gibt's schon die Version 4.5.10?

    Funktioniert das Adobe-DRM immer noch so miserabel?!

    Es ist nicht das DRM selbst, welches miserabel funktioniert, sondern das miserabel programmierte ADE!


    Nachtrag: Oh ja, es gibt die ADE-Version 4.5.10 auch für Windows, und zwar schon fast 4 Wochen.

    In ADE hatte ich in kürzester Zeit etliche Geister-Zeitschriften (Leihzeit von 1 Tag ausgelaufen), die nicht dauerhaft mit vertretbarem Aufwand zu entfernen waren. Dazu habe ich sowohl hier als auch im internationalen Adobe-Forum einiges gelesen - bei Adobe war die Lösung (letzter von mir festgestellter Stand), die Version 3 zu benützen.

    Bei mir zeigt sich dieses Anwachsen von "Geister-Zeitschriften" in der ADE-Version 4.5.9 unter Windows nicht mehr. Endlich hat Adobe die seit Jahren falsch durchgeführte Synchronisation von alten, zurückgegebenen oder ausgelaufenen und entfernten Medien vom Server in den Griff bekommen.

    Ich erinnere mich an eine Diskussion erst vor ca. 2 Wochen, bei der sich ein User sehr aufgeregt hat, weil er von seiner Heimatbibliothek die Antwort "der Fehler ist behoben" bekommen hat - weil er zusätzlich mehr Informationen zum Fehler selbst und dessen Entstehung haben wollte.

    Nein, ich habe mich nicht aufgeregt, sondern lediglich den Umstand mitgeteilt, daß ich nach meiner Fehlermeldung an meine Heimatbibliothek außer der Meldung "Fehler ist behoben" nach einigen Tagen keinerlei Meldungen wie "Ihre Meldung is angekommen", "Ich habe den Fehler an den Divibib-Support weiter gegeben", "Divibib-Support meldet: Fehler in Bearbeitung" oder "Divibib-Support meldet: Benutzerfehler deshalb und darum und kann so vermieden werden...", usw. Einfach die normale Interaktion zwischen Meldendem, Weiterleiter und Bearbeiter hat mir überwiegend gefehlt, insbesondere jegliche ziwschen mir und meiner Heimatbibliothek. Natürlich wäre es am Ende auch schön zu erfahren, was und warum da ein Fehler passiert ist, aber das wa nicht der Hauptpunkt

    Dazu kommt, dass der Großteil der Anfragen tatsächlich vor Ort gelöst werden kann, da häufig User-Fehler vorliegen (auch bei Fehlermeldungen). Das sollte wenn schon nicht die kleine Ortsbücherei, dann doch zumindest der Support des Onleiheverbundes klären können.

    Bei mir konnte noch nie auch nur eine Anfrage von der Bibliothek direkt, geschweige denn vom Support des Onleihevebundes gelöst werden, wenn überhaupt verstanden oder nachvollzogen werden konnte, worum es ging. Wenn gnädigerweise meine Meldung vom Onleiheverbund-Mitarbeiter an den Divibib-Support weitergeleitet wurde, habe ich davon in den seltensten Fällen erfahren, auch fehlte fast immer eine wie auch immer geartete Rückmeldung. Letztlich habe ich dann irgendwann bemerkt, daß das gemeldete Problem "verschwunden" ist.


    Das Ganze kann ich also aus meiner Anwendersicht in der Gesamtschau durchaus unter die Rubrik "unterirdischer Service" abheften.Ich möchte jedem Bibliotheks- und Verbundsmitarbeiter durchaus zugute halten, daß er nach bestem Wissen arbeitet, aber dann scheint es an der Schulung durch die Onleihe, Divibib oder sonstwem heftig zu fehlen oder es müssen die ungeeignetsten Mitarbeiter (wer nicht schnell genug weg war) für so etwas herhalten...

    rpitting : Ich benutze ADE zwar auf einem Windows-Rechner, aber auch hier bleibt beim Laden der ACSM-Dateien wie bei Dir beschrieben sowie beim Entfernen und vorzeitig zurückgeben alle Nase lang (so 5 von 10 Versuchen) der ADE hängen und rührt sich nicht mehr, evtl. bleibt der Dialog "...wird erfüllt" auch einfach stehen. Ich vermute hinter allen diesen Effekten einfach Timing-Probleme in der Kommunikation mit den jeweiligen ACS-Servern. Solche Probleme kenne ich schon seit ADE 3 und Windows Vista-Zeiten.


    Geholfen hat bei mir immer, den ADE im Task Manager abzuschießen und dann wieder neu zu starten, dann kann man an der letzten Stelle fortfahren. Hat bei mir jedenfalls nie irgendwelche sichtbaren Nachteile gehabt, außer das vielleicht mal ein Medium doppelt erfüllt und in der Bibliotheksliste angezeigt wurde.


    Ich denke, das unter macOS etwas Vergleichbares passiert, da ja die Codebasis des Programms dieselbe ist und auch hier mit den ACS-Servern kommuniziert werden muß. Also dürfte das Killen des ADE und Neuaufrufen, wenn kein Fortgang der Operation festzustellen ist, ähnlichen Erfolg haben wie unter Windows.


    Da es unter macOS kein direktes Pendant zum Windows-TaskManager gibt, hilft hier die Tastenkombinaion Alt+Cmd+Esc weiter. Es sollte sich ein Fenster mit allen laufenden Programmen öffnen. Darin ADE auswählen und auf "Sofort beenden" klicken und auf Nachfrage wird das Programm sofort beendet. Dann ADE erneut aufrufen und an der abgebrochenen Stelle weitermachen.

    eine Einzelprüfung alle ePaper - jeden Tag - ist jedoch einfach nicht möglich.

    Ach Leute, stellt euch doch nicht dümmer an, als ihr seid!


    Nun, daß kein Ausleihbutton eingeblendet wird, d.h. der hier für die Ausleihe hinterlegte Link (sowas wie z.B. https://www3.onleihe.de/verbun…68-551-0-0-0-0-0-0-0.html) nicht generiert wurde, deutet doch auf einen Fehlerzustand hin. Also würde es doch einfach ausreichen, solche Fehlermeldungen abzusuchen, oder?


    Ein Tip: der für die Vorbereitung, DRM-Generierung und Einstellung verantwortliche Prozess (der ja gestern mal komplett abgeschmiert ist) könnte doch einfach eine diesbezügliche Fehlermeldung ausgeben. Dann genügt einfaches Lesen zur Erkennung :huh: und anschließender Behandlung eines solchen Fehlers...


    Oder es wird nach Einstellung aller neuen Medien einmal kurz jede Detailseite auf das Vorhandensein eines Ausleih-Buttons abgescannt. Da diese Detailseiten ja sicherlich aus Datenbank-Einträgen bei Abruf der Detailseiten erzeugt werden, genügt dann konsequenterweise doch einfach eine Datenbank-Abfrage, ob bei jedem Medium ein Ausleih-Link generiert wurde. Sowas läßt sich doch mit SQL leicht bewerkstelligen, in der DB selbst ablegen und so ein Query automatisch triggern, so daß die DB schon fast von alleine auswirft, ob alles in Ordnung mit den Einträgen ist! Das sollte doch jeder halbwegs gescheite DB-Admin hin bekommen.

    Die ePaper von gestern stehen zur Verfügung. Heute lief alles normal.

    Falsch. Schon mal kontrolliert, ob wirklich alles zur Verfügung steht? Bei der FAZ von gestern fehlt der Ausleihbutton in der Web-Onleihe und in der Android-App kann die Zeitung nicht ausgeliehen werden. Bitte bessere QS!


    (Heimatbibliothek ist informiert.)

    Oder was willst du mehr von ihnen hören?

    Ich hätte mir schon mehr Details über die Gründe für den Fehler gewünscht. Insofern nur absoluter Minimalserveice. Entweder hat die Divibib nicht mehr gesagt, oder die Heimatbilbiothek hat es nicht für notwendig gehalten, mir mehr mitzuteilen. In jedem Fall würde ich sowas nicht als "guter Service" bezeichnen.

    Hier (OnleiheRuhr) ebenfalls kein Ausleihbutton bei allen heutigen Neueinstellungen, ebenfalls nicht für sämtliche heutigen Tageszeitungen, Web-Onleihe (Firefox) sowohl als auch in der Android-App. Hier hat mal wieder die (nicht-)vorhandene QS auf ganzer Linie versagt.

    Wieso, weshalb, warum und bis wann man mit seiner Erscheinung bitteschön rechnen dürfe ... darüber wurde in den fünfeinhalb Tagen seiner Überfälligkeit weder von den Bibliotheken noch von der Onleihe oder Divibib irgendwas verlautbart.

    Na, das kannst Du aber nun wirklich nicht erwarten - ist doch "nur" ein Userforum, und die wissen halt nix. Es gibt ja geschickterweise kein Supportforum, bei dem man irgendwelche Statements oder gar Erklärungen erwarten könnte. Das hat doch auch der hier sporadisch auftauchende Divibib-Vertreter schon oft genug klar gemacht, daß Du hier als User keine Erklärungen zu erwarten hast.


    Und meine Heimatbibliothek hat mir auch nur eine dürre Email gegönnt, daß der Spiegel nun verfügbar wäre - was ich aber schon selbst gemerkt und selbigen direkt ausgeliehen habe. So einen Benutzerservice kann ich mir auch schenken.

    Zu den Wegwerfadressen: Sowohl als auch (alle Möglichkeiten). Der Trichter ist am Ende meine eigene Domain, die alle Mails sammelt und dann letztendlich an mich weiter leitet, die aber niemals selbst in Erscheinung tritt oder irgendwo angegeben wird. Der Endpunkt ist dann mein Linux-Server, bei dem ich selber alle Möglichkeiten habe, mit Postfix und SpamAssassin und ähnlichem weiter zu sortieren.


    Manche Institutionen, Firmen oder Services, die eine Registrierung per Email-Adresse verlangen, aber eine Wegwerf-Emailadressen erkennen und verbieten, müssen dann z.B. über Google-Mail mit der Punkt-Erweiterung kanalisiert werden, damit eine unverfängliche Adresse verwendet werden kann. Die Geschichte mit dem Plus ist sehr elegant einzurichten und damit kann man schön alle möglichen Kanäle auseinander halten und dann trotzdem zusammen sammeln. Alles zusammen eingesetzt, je nach den einzelnen Erfordernissen, hält mir den Dreck der Welt auf Abstand.


    Aber das ist müßig hier zu erörtern. Alle relevanten Informationen und Beschreibungen hierzu sind offen im Internet erhältlich, ebenso Anleitungen, sowas einzusetzen. Wer suchet, der findet. Ich habe nur vielleicht den Vorteil, nach über 30 Jahren Tätigkeit in der IT-Welt sowas etwas besser einordnen und umsetzen zu können. 8)