Beiträge von chrnie

03.12.2019 | Geänderte Eingabe für das DRM im Tolino
Die CARE- Authentifizierung am Tolino wurde angepasst. Einen ausführlichen Beitrag dazu finden Sie auch auf unsere Hilfeseite oder öffnen Sie es direkt HIER.

Das bisherige Verfahren wurde geändert, um den offenen Standard LCP zukünftig auch in "externen Apps" wie z.B. Aldiko, Bluefire, etc. ermöglichen zu können.
Das gewohnte Anmeldeverfahren zu Eurer Onleihe-Bibliothek ist davon völlig unberührt.

05.12.2019 | Die Onleihe zieht um
Weitere und aktuelle Informationen gibt es HIER.

    Guten Tag Timmey,


    ich hatte Dir am Freitag um 18.51 Uhr drei Fragen gestellt.


    3 Fragen - bitte hier klicken


    Sofern Du mir hierzu noch Antworten geben kannst, wäre ich Dir sehr dankbar!


    Selbstverständlich kannst Du mir die Antworten auch per E-Mail zusenden, wenn dies für Dich besser ist.


    Meine extra für Dich eingerichtete E-Mail-Adresse: acrobat-reader@t-online.de


    Natürlich können mir auch andere Informanten auf diese E-Mail-Adresse Daten zusenden.


    Mit freundlichen Grüßen

    Chrnie

    Timmey schreibt:

    Wir sollten uns etwas in Geduld üben, ich bin sicher im Frühjahr wird da seitens der divibib noch was passieren. Und die werden sich dann auch melden, wenn es etwas zu vermelden gibt.


    Frage:


    1. Bist Du ehemaliger E-Paper-PDF-Zeitungsleser der onleihe, hast Du also die vergangenen Monate/Jahre die E-Paper-Zeitungen mit Deinem Adobe-PDF-Reader benutzerfreundlich genutzt (welche Hardware, welches OS) ?


    2. Falls Du ehemaliger E-Paper-PDF-Zeitungsleiser warst, wie nutzt Du seit dem November-Systemcrash 2017 die E-Paper-Zeitungen regelmäßig, ohne Unterbrechnungen und Störungen (welche Hardware, welches OS, welche Lesesoftware und Versionsnummer) ?


    3. Was denkst Du über den Versorgungsauftrag der dt. Bibliotheken, in welchem klar die Nutzungsmöglichkeit mit dem PC und mobilen Geräten u.a. auch mit E-Paper-Zeitungen schriftlich beinhaltet ist. Oder wie definierst Du Nutzungsmöglichkeit mit dem PC?


    Vielen Dank für Deine Mühe!


    MfG

    Chrnie


    Hallo Lothar,

    vielen Dank für Deinen Kommentar.


    Es geht hier nicht um die Benutzerfreundlichkeit des Lesens einer Zeitung über Smartphone/IPOD/etc.


    Vielmehr geht es darum, ob es technisch und dauerhaft über mehrere Tage möglich ist, eine ADE-E-Paper-Zeitung auf ein mobiles Gerät wie Smartphone/IPOD/IPAD etc.

    a. runterzuladen

    b. zu öffnen

    c. die Zeitung zu scrollen und mit Fingergeste-Lupe zu vergrößern/zuverkleinern


    Es wäre wirklich nett, wenn hier Nutzer antworten würden, welche die E-Paper-Zeitungen nun mit Smartphone/IPOD/IPAD lesen und zwar dauerhaft über mehrere Tage ohne Störungen. Falls es Störungen gegeben hat oder aktuell welche auftreten, wäre ich auch für die jeweilige Störungsmeldung (incl. einer Lösung, sofern vorhanden) dankbar.


    Diese Antworten sind aktuell äußerst wichtig!:thumbup:


    Alles weitere werde ich dann später noch mitteilen. Es braucht also niemand Bedenken zu haben, daß in der Sache PDF-Reader vs. PDF-ADE keine Lösung mehr angeboten wird. Es dauert nur etwas, bis es zu einer Lösung kommen wird.


    Ich wünsche Euch noch ein erfolgreiches altes Jahr 2017. Was das nächste Jahr 2018 bringen wird, werden wir sehen.


    MfG

    Chrnie

    Hallo,


    nachdem ich jetzt noch keine Antwort auf meine Frage wegen dem "...keine verbindung zum fulfilment server adobe..."-Fehler erhalten habe,

    anbei noch eine allgemeine Frage:


    Nachdem jetzt die PDF-E-Paper über ADE mit Windows- bzw. Mac-PCs nur noch eingeschränkt nutzbar sind (keine Lupenfunktion, kein Scrollen,...), würde ich gerne wissen, wer die E-Paper Zeitungen mit ADE über Smartphone (Apple bzw. Android) oder über EDV-Pads (z.B. I-Pad) derzeit regelmäßig ohne technische Probleme (keine Download-Probleme, keine Öffnungs-Probleme der ADE-PDF-Datei, kein Scroll-Probleme, keine Lupen-Probleme) nutzt.


    Wenn nämlich selbst mit z.B. Smartphones oder IPADS eine Nutzung von E-Paper-Zeitungen nur temporär oder technisch eingeschränkt möglich ist, sollte dies hier klar kommuniziert werden. Oder bin ich der einzige, welcher seit Tagen mit dem IPOD (IOS 10 Apple Betriebssystem) folgenden Fehler: ...keine verbindung zum fulfilment server adobe... erhält ?:/


    MfG

    Chrnie

    Guten Tag,


    weil Adobe-PDF derzeit auf Windows-/Mac-PCs derzeit doch sehr eingeschränkt ist, habe ich jetzt probiert, die ADE-Zeitungsdatei auf einem IPOD zu öffnen. Es hatte bereits beim erstenmal funktioniert.


    Das Handling war aufgrund der kleinen Bildschirmfläche natürlich nicht sehr gut. Mir ging es nur um das Probieren.


    Und beim zweiten Versuch einen Tag später erhalte ich folgende Fehlermeldung:

    ...keine verbindung zum fulfilment server adobe...:rolleyes:


    Die Fehlermeldung taucht nun beständig auf, also auf apple-ipod-/vs.-apple-smartphone scheint es evtl. Probleme zu geben?


    Einige Tipps habe ich bereits nachgelesen, allerdings sind die Tipps nicht gerade erbauend, weil auch hier häufig am Ende der Fehler weiterbesteht, wie User schreiben, welche die Tipps umsetzen wollten.


    Wie sind Eure Erfahrungen zum Fehler: ...keine verbindung zum fulfilment server adobe...


    Wäre für eine Rückmeldung dankbar.


    MfG

    chrinie

    Guten Tag Timmey,


    Du schreibst am Donnerstag:

    Das der Extended Support noch bis 2020 läuft, ist für die kommerzielle Nutzung durch die divibib nicht ausreichend, um ein einwandfreies Funktionieren der Onleihe zu gewährleisten.


    Frage:

    Kannst Du mir eine verifizierbare Quelle nennen ?


    ---


    Die Firma Adobe Systems schreibt nämlich:


    Verlängerter Maintenance und Support-Vertrag
     
    Diese Programmoption gibt Ihrem Unternehmen zwei Jahre Platinum Maintenance und Support-Dienste nach Ablauf des Core-Supports. Mit dem verlängerten Maintenance und Support-Vertrag gewinnt Ihr Unternehmen zusätzlich Zeit, die Sie eventuell für die Planung der Migration auf die neueste Technologie von Adobe benötigen.


    ---

    Möglicherweise hätte divibib hier dann tatsächlich 2 volle weitere Jahre gewonnen, um die PDF-Zeitungen ordnungsgemäß und benutzerfreundlich in ein neues System umzustellen. Und möglicherweise hätte die Firma Adobe Systems ebenfalls 2 volle weitere Jahre gehabt, um die Software ADE benutzerfreundlich für PDF-Zeitungen weiterzuentwickeln.


    Aktuell ist die Situation für Windows- und Apple-Macintosh-User seit Anfang November 2017 eine „Nicht-Nutzbarkeit“ von PDF-Zeitungen.


    Ich gehe mit großer Wahrscheinlichkeit davon aus, dass andere E-Paper-Anbieter (Verlage, etc.) auch nach dem März 2018 noch den LiveCycle PDF Generator ES4 verwenden. Ansonsten würden reihenweise Kunden, welche E-Paper über Windows- bzw. Apple-PCS mittels Adobe-Reader lesen, kündigen.


    Bei der onleihe wie z.B. Leo-Süd ist eine Kündigung von Adobe-Reader-Usern egal, weil die Gelder unabhängig davon von den Bibliotheken an die onleihe fließen. Zumindest war dies bisher der Fall.


    Die Lizenz für die Verschlüsselungssoftware, welche nur ein paar Bits in PDF-Dateien einfügt, ist natürlich nicht gerade günstig. Im Jahr 2003 hatten die Kosten noch bis zu einer Million Euro betragen.


    Fazit:

    Sehr positiv ist, dass Timmey eine erste Quelle benannt hat. Leider ist jetzt immer noch nicht klar, wieso divibib bereits im November 2017 die Ausgabe der PDF-E-Paper-Dateien für Adobe-Reader-Windows-/Apple-User eingestellt hat.


    Wenn es wirklich der 31.03.2018-Termin gewesen wäre, dann hätte man auch mit frühzeitiger Vorankündigung zum 31.03.2018 eine Änderung vornehmen können. Das ist nicht erfolgt. Es spielten möglicherweise andere Gründe eine Rolle?


    Und wenn der Extended Support sogar noch bis 31.03.2020 von Adobe Systems erfolgt, dann hätte man ohne Zeitdruck und großem Ärger die Umstellung durchführen können.


    Ich hoffe, dass meine Zeilen noch einige Leute lesen bzw. backupen, falls mein Beitrag heute gelöscht wird, weil er evtl. gegen irgendwelche Regeln verstoßen hat ?

    Administrator schrieb am Dienstag folgendes:

    da dies weiterhin keine direkte Support-Plattform der divibib ist, sind die Reaktionszeiten nicht zwingend im Stunden- oder Tagebereich. Wir lesen aber immer mit - wie bereits mehrfach erwähnt.

    Es wird hier niemals zu allem eine explizite Rückmeldung des divibib-Supports und keinesfalls wird es jedesmal ein "ich frage mal nach und melde mich dann" geben.

    Das muss bitte einfach klar sein.



    Frage:

    Heißt dies dann, dass es vom Administrator keine Antworten auf meine beiden Fragen gibt?


    (Administrator spricht:…es wird hier niemals zu allem eine ausführliche Rückmeldung …geben…dass muss..einfach klar sein.)


    Muss das klar sein? Mir ist eigentlich nichts klar, sonst hätte ich die beiden Fragen nicht gestellt.


    Vermutlich gibt es keine Quelle, wo man nachlesen kann, dass der Adobe Acrobat-PDF-Reader von Seiten der Firma Adobe Systems ab einem bestimmten Termin nicht mehr weiterentwickelt wird. Wenn ich hier niemals eine Antwort erhalten werde, dann wird das seine Gründe haben?


    Somit ist dann die Aussage des Adiminstrator, dass der Acrobat-PDF-Reader eingestellt wird, wissenschaftlich nicht nachweisbar. Vielleicht ist es eine nur eine Einschätzung?


    Selbst von Seiten der Firma Adobe Systems war man ganz verwundert, als ich dort an verschiedenen Stellen nachgefragt habe, ob Acrobat-PDF-Reader zukünftig nicht mehr weiterentwickelt wird. Dort war ganz klar die Aussage: Der Acrobat-PDF-Reader wird auch zukünftig weiterentwickelt.


    Mir ist auch nicht klar, wie es sein kann, dass E-Paper Zeitungen, die bereits von unseren Bibliotheksbeiträgen und Steuergeldern bezahlt wurden, jetzt nicht mehr wie bisher als benutzerfreundliche PDF-Reader-Dateien angeboten werden.


    Im Vertrag zwischen divibib und den Bibliotheken dürfte doch stehen, dass divibib nach Erhalt der Gelder auch dafür Sorge zu tragen hat, dass die E-Paper Zeitungen ordnungsgemäß und benutzbar den Usern zur Verfügung gestellt werden müssen. Ansonsten wären die Zahlungen praktisch umsonst, weil dem keine Gegenleistung für zumindest tausende Adobe-PDF-User entgegensteht.


    In diesem Sinne müsste die divibib die bereits erhaltenen Zahlungen für die E-Paper-Zeitungen seit Anfang Nov. 2017 den Bibliotheken wieder zurückerstatten, wenn auch nur in dem Umfang, wie die Statistik vorgibt: Also mindestens für 1500 Adobe-PDF-User, weil die E-Paper Ausgaben nicht mehr ordnungsgemäß lesbar sind.

    Sehr geehrtes divibib-Team,

    sehr geehrter Adminstrator,


    ich hatte hier im Forum zwei Fragen eingestellt. Zwischenzeitlich sind rund 24 Stunden vergangen, ohne dass ich eine Antwort von Ihnen erhalten habe.


    Alleinig eine freundliche Moderatorin namens „Bibliothekarin“ hatte am Montag noch geantwortet. Die Moderatorin teilte mit, dass sie auch keine Quelle gefunden hatte, wo es Antworten auf meine zwei Fragen (siehe unten) geben würde. Ich solle mich doch am besten direkt per E-Mail an divibib wenden.


    Da ich nicht weiß, ob die E-Mails zeitnah beantwortet werden, versuche ich nochmals meine Fragen hier aufzulisten, weil dies aus meiner Sicht der entscheidende Punkt sind, warum seit rund 5 Wochen keine Adobe-PDF-Zeitungen mehr auf Windows- und Mac-PCs mit dem Adobe-Reader gelesen werden können.


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    Also nochmals mein bisheriger Beitrag vom Sonntag:


    Der Administrator der Plattform divibib schreibt im Dez. 2017:

    >>Damit reagiert die Onleihe vorausschauend auf Entwicklungen bei Adobe:

    Das Unternehmen entwickelt den Acrobat Reader nicht weiter,

    vor allem nicht hinsichtlich der Verwendung verschlüsselter, ausleihfähiger PDFs.<<

    ---

    Kann mir bitte jemand folgende Fragen beantworten:

    1. Wo kann ich eine verifizierte Quelle nachlesen, in welcher konkret steht, dass die Firma Adobe den Acrobat (PDF) Reader (für Windows und Mac) nicht weiterentwickelt und ab wann es hier einen Stichtag gibt ?


    2. Gibt es auch eine verifizierte Quelle, wo die Nichtweiterentwicklung hinsichtlich der Verwendung verschlüsselter, ausleihfähiger PDFs von Adobe selber erwähnt ist.


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    Es ist gleich, ob es eine deutsche oder US-Quelle ist.


    Für Eure Mühe bedanke ich mich jetzt schon !


    Mit freundlichen Grüßen

    Chrnie


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    Schlussbemerkung 1:


    Ich habe natürlich auch ausführlich recherchiert. Konnte aber keine Quellen finden, aus denen hervorgeht, dass die Software Adobe Reader im Support und Weiterentwicklung eingestellt wird. Selbst drei unabhängig voneinander bei Adobe Systems tätige Mitarbeiter stellten klar, es ist nicht geplant, dass die Software Adobe Reader im Support und Weiterentwicklung eingestellt werden.


    Ich weiß jetzt aktuell nicht, wenn man nun glauben soll. Deshalb wäre ich sehr dankbar, wenn das divibib-Team oder der Adminstrator bitte hier im Forum seine Quellen offen legen würde bzw. die beiden Fragen (siehe oben) beantwortet.


    Für die Mühe des divibib und des Adminstrators bedanke ich mich jetzt schon.


    Schlussbemerkung 2:


    Ganz nüchtern betrachtet wäre eine Einstellung des Adobe Readers durch Adobe Systems kaum vorstellbar. Fast alle großen Verlage wie z.B. der Süddeutsche Verlag würden wohl reihenweise zahlende E-Paper-Abo-Kunden verlieren, wenn man einfach den PDF-Stecker im März 2018 ziehen würde und die ADE-Version zwangsweise einführt.


    Es würde vermutlich zu einer kompletten Kündigung der PDF-E-Paper-Abokunden kommen. Bei der Onleihe ist eine Kündigung der PDF-Kunden eigentlich egal, weil die Einnahmen unabhängig von den PDF-Kunden über die Bibiliotheken bezahlt werden. Dies erklärt vielleicht auch, wieso überhaupt eine Umstellung vom benutzerfreundlichen Adobe-Reader zum benutzerunfreundlichen Adobe-ADE stattgefunden hat.


    Ich hatte zwar heute in Gesprächen mit Verantwortlichen das Thema „Zahlungen einstellen“ schon angesprochen. Dies ist aber häufig nicht sehr einfach, selbst wenn es laut Forum bereits erste Bibilotheken geben soll, die Zahlungen an die divibib aufgrund der PDF-Problematik reduzieren bzw. einstellen.


    Schlussbemerkung 3:


    Wie ich heute gesehen habe, versucht nun der divibib-Support seit rund 7 Stunden, dass ehemalige PDF-Zeitungs-User wiederzugewinnen, indem eine neue Installationsanleitung für die bisher benutzerunfreundliche ADE-Software ausführlich Step by Step erwähnt wird.


    Bald alle PDFs mit Adobe Digital Editions nutzbar – Lesen auf PCs und Laptops weiter möglich


    Ich wäre für eine Rückmeldung dankbar, ob mit der neuen, zeitaufwendigen Installation noch eine Lösung gefunden werden kann, ehe sich noch mehr PDF-User verabschieden oder ehe im schlimmsten Falle Bibliotheken Zahlungen an die divibib reduzieren bzw. einstellen, was die PDF-Zeitungen betrifft.


    Ich hoffe sehr, dass es noch eine baldige Lösung gibt und das die PDF-Zeitungen für Adobe-Reader noch im Dezember 2017 wieder reaktiviert werden.


    Ich habe natürlich auch Verständnis dafür, dass PDF-Zeitungen für Acrobat Reader nicht mehr angeboten werden, sofern Adobe-Systems offiziell den Support und die Weiterentwicklung von Adobe-Reader einstellt. Dies ist nach meinem bisherigen Kenntnisstand noch nicht passiert und es ist auch von Seiten Adobe-Systems nicht geplant.

    Der Administrator der Plattform divibib schreibt im Dez. 2017:


    >>Damit reagiert die Onleihe vorausschauend auf Entwicklungen bei Adobe:

    Das Unternehmen entwickelt den Acrobat Reader nicht weiter,

    vor allem nicht hinsichtlich der Verwendung verschlüsselter, ausleihfähiger PDFs.<<


    ---


    Kann mir bitte jemand folgende Fragen beantworten:


    1. Wo kann ich eine verifizierte Quelle nachlesen, in welcher konkret steht, dass die Firma Adobe den Acrobat (PDF) Reader (für Windows und Mac) nicht weiterentwickelt und ab wann es hier einen Stichtag gibt ?


    2. Gibt es auch eine verifizierte Quelle, wo die Nichtweiterentwicklung hinsichtlich der Verwendung verschlüsselter, ausleihfähiger PDFs von Adobe selber erwähnt ist.


    ---


    Es ist gleich, ob es eine deutsche oder US-Quelle ist. Wichtig wäre nur, dass ich diese Info möglichst noch am Montag, 18.12.2017 erhalten könnte.


    Für Eure Mühe bedanke ich mich jetzt schon !


    Mit freundlichen Grüßen

    chrnie

    Vielen Dank liebes divibib-Technik-Team,

    daß es zumindest zeitweise konkretere Antworten gibt und daß Sie bisher mit viel Einsatz die Leo-Webserver betreut haben. Ich kann mir denken, daß oft nur wenig Zeit für die Kommunkation übrig bleibt.

    Erlauben Sie mir trotzdem nochmals folgende Stellungnahmen zum aktuellen Fall, daß PDFs-Dokument zukünftig weniger benutzerfreundlich auf PCs-/Notebooks nutzbar sein werden.

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    Nochmals nachgefragt wegen folgendem Statement

    Bald alle PDFs mit Adobe Digital Editions nutzbar – Lesen auf PCs und Laptops weiter möglich

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    divibib-support schreibt:

    Die Umstellung auf das mobile Format bringt für Onleihe-Nutzer einige Vorteile: Einerseits können so alle ePaper der Plattform nun auch auf Smartphones und Tablets gelesen werden.


    Meine Antwort:

    Ich hatte wirklich vorher ausführliche Tests mit Smartphone-Android und Apple-Ipod Ergebnis war ein großes SZ-Layout auf kleinem Bildschirm, benutzerunfreundlich. Teilweise gab es auch technische Probleme, insbesondere bei Android.

    Ich kann mir jetzt noch ein IPAD von Apple mit 13 Zoll für 850,- Euro kaufen. Soll ich das und sollen das tausende andere Nutzer von PDF-Zeitungen bei Leo machen ?

    Auf meinem alten Android-Tablett funktioniert es nicht mehr, weil hier die Android-Version veraltet ist.

    Wie schön, daß es daß benutzerfreundliche PDF für PC-/Notebook noch gibt, dachte ich mir. Evtl. ist einmal ein Update von Acrobat notwendig, aber dass war es dann auch schon.


    Funktioniert hatte bisher mit Acrobat-PDFs also alles einwandfrei auf Windows-PCs bzw. Notebooks bzw. Touchscreen-Windwos-Netbooks. Man konnte scrollen, schnell vergrößern/verkleinern, etc..


    Fazit: Mir bringt die Umstellung auf ADE eigentlich keine Vorteile und selbst keine Nachteile mehr, weil ich das Angebot schlichtweg nicht mehr nutzen kann, außer ich investiere jetzt in ein ipad oder ich installiere Apps auf Windows-Netbook (wie ein User vorschlag). Dass mit den Apps muß ich erst noch testen.

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    divibib-support schreibt:

    Auf PC und Laptop ist die Lektüre der digitalen Zeitungen im neuen mobilen PDF-Format natürlich weiterhin möglich. Nutzer benötigen hierfür lediglich die Software Adobe Digital Editions, die kostenlos heruntergeladen werden kann.


    Meine Antwort:

    Das hatte ich und andere User schon geschrieben: Leider benutzerunfreundlich bzw. nicht mehr nutzbar. Der Zeitaufwand wird sehr gross, wenn ich z.B. die Windows-Lupe verwenden muß und nicht mehr die Windows-Lupe von Acrobat verwende. Und wie weiss ich erst, was ich vergrößern soll, wenn die Zeitungsartikel aufgrund des Vollformates kaum lesbare Überschriften haben.

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    divibib-support schreibt:

    Damit reagiert die Onleihe vorausschauend auf Entwicklungen bei Adobe: Das Unternehmen entwickelt den Acrobat Reader nicht weiter, vor allem nicht hinsichtlich der Verwendung verschlüsselter, ausleihfähiger PDFs.


    Meine Antwort:

    Was heisst vorausschauend ? 1 Monat, 1 Jahr, 5 Jahre ? Hätte man nicht die PDF-Version wie bisher parallel für PC/Notebook belassen können ? Probiert den niemand die Funktion von großen Zeitungs-Layouts auf ADE und deren Benutzerunfreundlichkeit vorher aus, bevor umgestellt wird ? Ich verstehe es nicht oder fehlen mir schlichtweg Infos ?


    Wer legt solche "Zwangsumstellungen" fest. Ist es wirklich ein technischer Grund, der hochbrisant war, weil in 3 Monaten sonst große technische Probleme bei den Leo-Webservern aufgetreten wären ? Oder sind es doch auch lizenztechnische Probleme (Rechte-Verwertung, Rechte-Kosten, etc.). Bitte erkläre es mir jemand. Falls es zu Webserver-Abstürzen oder Rechte-Problemen im März 2018 kommen wird, ist das vollkommen o.k., wenn umgestellt wird. Falls aber beides nicht eintritt im März 2018, warum macht man es dann jetzt schon ?


    Wie schauen aktuell die Nutzerhäufigkeit bei Zeitungs-PDFs aus ? Sind diese massiv eingebrochen (ca. 20-40 %)? Oder sind die Nutzerhäufigkeiten von SZ-PDF, Welt-PDF etc. sogar gestiegen, weil man jetzt die Zeitung auf Smartphones liest ?


    Bin ich der Einzige, der es diese Kritik äußert, welche vielleicht völlig ungerechtfertigt ist und meine Karriere als regelmäßiger Leo-Zeitungs-PDF-User abstürzen läßt ? Wer fängt mich auf ? Gibt es einen Sozialplan, evtl. Crowdfunding-Gelder, damit ich die SZ oder Welt wieder als PDF-Acrobat über Direktbezug beim Verlag nutzen kann ?


    Der Amazon-Chef hatte letzten Monat gesagt, die User sind nicht Könige, sondern Götter. Wir müssen alles machen, was die User zufriedenstellt, sonst wandern diese zur Kokurrenz ab. Seit rund 15 Jahren agiert Amazon so und ist mittlerweile der größte Markt-Kauf-Platz weltweit.


    Was ist, wenn Leo ein Unternehmen wäre. Was passiert jetzt mit den Leo-Aktien. Steigen diese seit Nov. 2017 oder fallen diese. Gibt es attraktive Put-Optionen, mit denen ich meinen zukünftigen Zeitungskonsum finanzieren kann, indem ich die PDFs direkt beim SZ-Verlag online als Abo einkaufe ?


    Liebes Leo-Team, bitte versucht noch eine Lösung zu finden und wenn es nur übergangsweise eine PDF-Acrobat-Version für z.B. 2-3 Jahre noch gibt.


    Ich wünsche Euch allen ein schönes und PDF-Freies Wochenende.


    Bis bald!

    Vielen Dank EmmaHerwegh,


    sobald ich Zeit habe, werde ich die App ausprobieren.


    Traurig bin ich schon, daß man die normale benutzerfreundliche PDF einstellt. Vermutlich wird Leo jetzt zahlreiche Benutzer verlieren ?


    Noch einen schönen Abend.


    PS: Vielleicht kann man eine Petition an die Bundeskanzlerin richten, damit Leo auch zukünftig normale PDFs anbietet ? Frau Merkel sagt doch immer: Wir schaffen das, wenn es ein Problem gibt.

    Ich lese jetzt:


    Bald alle PDFs mit Adobe Digital Editions nutzbar – Lesen auf PCs und Laptops weiter möglich


    Frage:

    Nur weil Acrobat nicht mehr weiterentwickelt werden soll, kann ich kein PDF z.B. der SZ-Zeitung mehr benutzerfreundlich zukünftig lesen. Ich soll ADE verwenden, was leider sehr benutzerunfreundlich ist. Ich werde dann evtl. mein kostenpflichtiges Account bei Leo kündigen bzw. nicht mehr verlängern (?) Vielleicht ändert sich auch noch was ? Nach dem Adminstrator soll wohl alles ab März 2018 fix auf ADE umgestellt werden.


    Die Begründung mit der Nichtweiterentwicklung des Acrobat kann ich nicht nachvollziehen. Mich stört die Nichtweiterentwicklung nicht. Ich nutze auch schon seit Jahren den gleichen Computer und ich werde mit Sicherheit auch in 5 Jahren noch PDFs über Acrobat lesen.


    Vielleicht gibt es auch andere Gründe ? Lizenzkosten der Medienhäuser oder man will die Nutzungshäufigkeit einschränken, damit direkt bei den Medienhäusern die "teureren" Zeitungen als PDF gekauft werden, anstatt kostengünstig über Pauschalmitgliedschaft bei Leo?


    Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend!

    Guten Tag Ingo,

    vielen Dank für die Info.


    Die Alternative mit ADE ist mit Windows kaum nutzbar, wie erwähnt, keine Lupenfunktion, kein Ansprechen auf Tabletts mit Touchfunktion, kein Weiterschalten der Seiten mit Button-Funktion, etc.


    Andere Teilnehmer entpfehlen nochmals die ADE zu installieren. Aber wenn ich auf zwei verschiedenen Systemen von Windows die gleichen Einschränkungen habe, liegt es wohl an ADE. Dies wurde wohl nur für Bücher mit großen Buchstaben entwickelt ? Aber nicht für Zeitungen im Format der SZ


    Hoffe, daß die normale PDF-Funktion bald wieder geht und wünsche dem Technik-Team noch viel Kraft bei der Behebung der außergewöhnlichen Störung. Vermutlich war es ein außerirdischer Angriff?


    Mit freundlichen Grüßen

    Christian

    Hallo Schneeschmelze,

    vielen Dank für die Info.


    Ich konnte jetzt eine SZ-E-Paper in ADE öffnen. Leider gibt es dort keine Lupenfunktion, etc., nur z.B. 2fach vergrößern der gesamten Seite, also sehr benutzerunfreundlich.


    Weißt Du, ob die Leo-Techniker die normale-PDF-Download-Funktion irgenwann wieder ermöglichen ?


    Mit freundlichen Grüßen

    Christian

    Hallo Meisje,


    ich hatte es schon geschrieben: Format ausschließlich für Laptop/PC - Adobe Reader. Anschließend klicke ich und erhalte dann den Download-Button. Hier gibt es dann den 1,4KB Link statt der z.B. 30MB-PDF-Datei. Auch bei Auswahl von Adobe Digital Editions erhalte ich den Download-Link mit 1,4KB.


    Ich verwende Windows 7 oder Windows 10.


    Mit freundlichen Grüßen

    Christian

    Hallo,


    seit Tagen kann ich keine PDF-Datei der SZ mehr downloaden. Wenn ich am Ende auf den Button "Download" klicke, erhalte ich als Link nicht die PDF-Datei sondern eine 1,4 KB ACSM-File-Datei.


    Von Störungen auf den Webservern habe ich gelesen. Liegt es daran oder muß ich etwas am Adobe-Reader XI - 11.0.2 für Windows 7 erneuern ?


    Für eine Antwort wäre ich dankbar.


    Mit freundlichen Grüßen

    Christian