Beiträge von chr.binder

onleihe:hilfe
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    Ich kann mich nur wiederholen: Der Onleihe:Reader ist für die Nutzung im PC-Browser gedacht und nicht dazu, App-Disfunktionalitäten auf Smartphones, Tablets @ Co. abzufangen.

    Auch ich kann mich nur wiederholen: Es gibt auch Tablets, die PCs sind, die also mit Windows 10 (oder auch mit Linus) laufen. Und zahlreiche Notebooks mit Touchscreen. Es geht mir nicht um Tablets mit Android oder iOS, für die es eine App gibt sondern um tragbare PCs mit Windows. Und auf denen ist der Onleihe:Reader nur schlecht zu bedienen, weil das übliche, stufenlose Zoom mit Pinch-Geste nicht funktioniert, wie es in jedem anderen PDF-Reader funktioniert (außer ADE).

    chr.binder

    Danke für deinen Beitrag. Ich denke, hier sollten nicht neue Lösungen mit alten Lösungen verglichen werden. Probiee mal die Pocketbook- Android- App aus. Dieser Reader setzt Maßstäbe. Erstklassiges Software- Handwerk. Dagegen finde ich die Onleihe:Reader App echt grausig. Man kann nicht mit dem Touchscreen vergrößern, dazu gibt es Ränder, und die Onleihe- App ist nicht richtig nutzbar.


    Ein User, tief enttäuscht

    Danke für Deine gar nicht hilfreiche Kommentierung. Du hast schon verstanden, dass hier nach einem Feedback zum Onleihe: Reader gefragt wurde? Und die habe ich gegeben. Und bei einem Feedback geht es sehr wohl um ein Vergleichen, nämlich des Vorher zum Nachher.

    Wie man ebooks auf Android liest, weiß ich selber und das war hier auch nicht gefragt.

    Feedback zum Onleihe:Reader

    hier: Zoom


    Ich habe die FAZ mit dem Onleihe:Reader auf einem Windows10-Tablet (Surface) gelesen. Die Darstellung ist sehr schön klar und schnell auch bei Fotos.

    Was ich aber ganz erheblich vermisse, ist die Möglichkeit mit der Pinch-Geste (also 2-Finger) zu Zoomen. Um eine für mich lesbare Größe zu bekommen, muss ich 10x auf den + Button klicken. Immerhin bleibt der Zoom dann auch für die nächste Doppelseite so eingestellt und das Schwenken durch das gezoomte Dokument geht schnell und flüssig.

    Die Vergrößerung durch Doppelklick ist für mich noch viel zu klein.

    Was also nicht geht: Die Seite als Ganzes wahrnehmen und dann schnell die Artikel ranzoomen, die man lesen möchte.

    Also: Deutlich besser als ADE; noch lange nicht so gut, wie die alte Lösung im Acrobat-Reader.

    Auch heute lassen sich die Zeitungen zum Tage, also die WELT am Sonntag und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung nicht nutzen, denn "es ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten".

    Ich würde sagen: Inzwischen sind diese Fehler alles andere als "unerwartet", sondern scheinbar Standart.

    Nun versucht man als gesetzestreuer Bibliothekskunde sich an die Regeln zu halten und wird vom Divibib-Support als querulantische, unerhebliche Minderheit abqualifiziert.

    Dann ist es wohl nur konsequent, wenn man als Windows-Nutzer zur Selbsthilfe greift und das DRM mit Calibre-Tools umgeht.

    Schade.

    Wenn es in Zukunft tatsächlich nur noch ADE gibt, kann man nur hoffen, dass ADE für Windows schnell und erheblich weiterentwickelt wird, denn auf WIN10 Tablets ist das Programm ohne Tastatur und Maus nicht bedienbar.

    Also nichts mit: Zukünftig für alle nutzbar. Sondern: Erst mal sind E-Paper für Windows-Tablets nicht mehr nutzbar.

    Für mich ein deutlicher Rückschritt.

    Falls es hier noch um sachliche Fragen geht:

    Ich kann zwar wie angekündigt die ePapers in Adobe Digital Editions öffnen, dort werden aber nur korrupte, praktisch leere Seiten dargestellt, mit einzelnen Zeichen und ab und zu mal ganzen Zeilen.

    Das trifft bei mir auf alle Zeitungen zu, auf allen Endgeräten mit dem aktuelle n ADE unter Windows 10.

    Anscheinend lassen sich die epaper unter ADE auf Win 10 nicht darstellen - oder mache ich was falsch?