Beiträge von guennid

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onleihe:hilfe
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    Mal abgesehen davon, dass die Voreinstellung ausgerechnet die Bücher zeigt, die man nicht ausleihen kann (die nicht verfügbar sind): Jeder Klick bei der Filtererstellung kostet 10s und mehr Wartezeit, genauso wie das Blättern auf der ausgewählten Seite, so man sie denn endlich mal hat. Sowas Träges kriegt nicht mal Amazon hin. Und darauf, dass sich der Button zum Herunterladen der acsm-Datei hinter diesem kastrierten Burger-Menü versteckt, muss man auch erst mal kommen. Benutzte Browser: Firefox, Chromium, Chome. Das ist Leihbücherei zum Abgewöhnen!

    Zitat von Bibliothekarin

    Bei technischen Problemen ist der Hersteller bzw. der Händler der Ansprechpartner.

    Ja schon. Nur welchen Sinn macht es, der Verkäuferin/dem Verkäufer bei Thalia das Problem zu schildern? Beim Hersteller bliebe die Frage, wer ist das eigentlich. Und ohne irgendwelche logs könnte auch dort niemand weiterhelfen. Aber die gibt's nunmal nicht, folglich kann ich nichts belegen und die Fehler lassen sich nicht reproduzieren. Und dann wäre da ja auch noch die Firma Adobe im Spiel, die ich mit ihrem unsäglichen DRM für den Hauptverantwortlichen halte. Dass die wechselnden Netze, auf die man bei onleihe im Individual-Urlaub nunmal angewiesen ist, nur meine beiden(!) Tolinos betreffen, glaube ich eher nicht. Aber mehr als meinen Glauben habe ich leider nicht zu bieten. Der Hinweis auf das firmware-update ist sicherlich hilfreich. Aber dazu könnte ich dann eine ähnliche Leidensgeschichte formulieren. Mal schauen.


    Lassen wir's gut sein, hätte ja sein können, dass hier jemand das Phänomen kennt und vielleicht sogar Abhilfe weiß. Von Händler oder Hersteller verspreche ich mir jedenfalls nichts (ich kaufe nun mal keine E-Bücher und wenn ich das täte, dann mit Sicherheit keine Adobe-DRM-"geschützten").

    Zitat

    mit der Onleihe hat das nichts zu tun.

    Das habe ich auch nirgends behauptet.


    Nur ist die onleihe mein einziger Verwendungszweck für dieses Gerät.

    Zitat

    ... solltest du dich an deinen Tolino-Händler wenden.


    Soll das jetzt ein Witz sein?


    Zitat

    Eher würde ich vermuten, dass die Übertragung vllt nicht optimal läuft und/oder der Tolino eben einen Hau hat.

    Das wird's wohl sein. Ist dann aber gelinde gesagt, eine Frechheit, vom Beta-Tester mehr als 100€ beim Kauf eines unausgereiften Gerätes zu verlangen. Es sind hier immerhin zwei dieser Geräte, bei denen unterwegs die onleihe seltenst nutzbar ist.


    Eine unabhängige Community, die sich mit der Technik dieser Lesegeräte beschäftigt, gibt's wohl nicht? So ist das dann bei closed software. Funktioniert's nicht, steht man dumm da! Argerlich das Ganze.


    Ich erhoffe mir von den Betreibern eines den öffentlichen Bibliotheken nahestehenden Forums, solche haarsträubenden Mängel weiterzuleiten.

    Zwischenstandsbericht:


    Es funktioniert jetzt EINMAL auch über den TP-Link. Aber über das für mich nicht nachvollziehbare wirre Theater, das der Tolino dabei veranstaltet, kann ich nur noch sarkastisch lachen. Also er hat zwar sehr lange gebraucht, aber irgendwann dann doch signalisiert, dass er mit meinem TP-Link verbunden sei. Dann habe ich wie o.a. ein Buch ausgeliehen und adobe hat mir das Buch auch auf dem Tolino zum Lesen zur Verfügung gestellt. Bei der Rückgabe wollte er zunächst nicht, Hinweis war wohl irgendwas mit "kein Netz", aber dann war das Buch doch nicht mehr auf dem Tolino. Danach habe ich versucht nochmal in die wlan-Einstellungen zu gelangen, daraufhin rödelt er minutenlang rum mit "Bitte warten". Das Fensterchen zeigt oben rechts ein "X", gemeinerhand gedacht, Fenster zu löschen. Funktioniert aber nicht. Er rödelt munter weiter, obwohl die Wlan-Verbindung vorher existierte und auch von mir nicht unterbrochen wurde.

    Während ich das hier schreibe rödelt er auf diese Weise seit ca. 15 Minuten munter rum. Keinerlei Eingabe meinerseits möglich. Der Tolino liegt etwa 20cm vom TP-Link entfernt auf dem Tisch.

    Nein, habe ich noch nicht probiert. Aber danke für den Hinweis. Wenn der Leidensdruck groß genug ist, besorge ich mir mal diesen ominösen Stift für das Tolino-Tastatürchen. Für mich ist dieses Teil und damit der Browser eigentlich ein no go. Daran ändert auch nichts, dass die Tastaturen anderer Lesegeräte oder die von Schlaufonen wahrscheinlich auch nicht bedienbarer, eher noch kleiner sind.

    Ich benutze gern einen E-Buch-Leser (Tolino Shine HD und noch irgendwas) auf Reisen im Wohnmobil, auch im Ausland. Das direkte Ausleihen per Tolino habe ich aufgegeben, da ich mit dem Tastatürchen nicht zurechtkomme und die Not mich bisher nicht veranlasste, mir einen Stift zu besorgen, mit dem man die Tastatur besser bedienen können soll. Ich gehe also so vor, dass ich mir die acsm-Datei auf einen Schleppi (mit Debian-Linux) hole und die dann via USB auf den Tolino übertrage, wo dann das entsprechende "Buch" (meistens) automatisch heruntergeladen wird. Das funktioniert möglicherweise nur, wenn Der Schleppi und der Tolino für diese Aktion beide im gleichen Netz angemeldet sind. Ist das so?


    Hintergrund:
    Ich habe einen kleinen transportablen Router (TP-Link TL WR802N), den ich zur Wahrung der Privatsphäre gerne zwischen das vom jeweiligen Camping/Stellplatzbetreiber zur Verfügung gestellte Netz und meine persönlichen Geräte (Schleppi, Tolino, Schlaufon, etc.) schalte. Eine via Schleppi in diesem Netz heruntergeladene acsm wird auf dem Tolino (wenn dieser direkt im CP-Netz angemeldet ist) nicht mehr umgewandelt.

    Es scheint auch nicht zu funktionieren, wenn beide Geräte (Schleppi+Tolino) über meinen TP-Link mit dem CP-Netz verbunden sind. Aber das muss ich noch eingehender testen. Eine persönliche Firewall habe ich auf dem TP-Link nicht eingerichtet.


    Es ist schon ziemlich abartig, wieviel Urlaubszeit mich dieser Adobe-Mist kostet!

    Also, das wird jetzt aber ziemlich OT und hilft dem Threadstarter nicht mehr weiter. Aber sei's drum, soll er mich anmeckern, dann höre ich sofort auf. Für einen eigenen Thread scheint's mir zu unwichtig.


    Zitat

    Nach meiner Erfahrung läßt sich das Problem mit dem 'Tastatürchen' zumindest verringern indem man zum Antippen einen einfachen Stift aus Kunststoff benutzt;


    Hmm, gute Idee! Danke! Hatte ich auch schon dran gedacht, aber nach flüchtigen Versuchen mit den Fingernägeln erschien es mir so, dass das Teil nur auf menschliche Wärme, Schweiß, was weiß ich reagiert und somit habe ich da nicht weiter rumexperimentiert. Aber wenn du sagst, dass das funktioniert ...?


    Das Problem mit dem Tastatürchen erscheint mir weniger eins der Größe zu sein, als eins der schlechten Programmierung. Ich habe zwar keine sonstigen Tatsch-Screens und auch kein "pfiffiges" Telefon, aber wenn ich mir so den Umgang der besten aller Frauen mit letzterem ansehe, dann scheint mir das bei Samsung und Konsorten einfach besser programmiert zu sein.


    Zitat

    Die Onleihe-Webseite kann man sich abspeichern

    Dazu muss man sie aber erstmal eingetippt bekommen haben, womit wir wieder beim Tastatürchen wären. :) meisjes Tipp probier' ich aus. Wiewohl, mein bisheriges Procedere mit der Kombi aus Debian-Rechner+Tolino stellt mich eigentlich schon zufrieden. Das WLAN am Tolino und am heimischen Plastic-Router wird eh nur eingeschaltet, wenn ich etwas auf ersteren zu transferieren habe. Die firewall auf meinem selbst konfigurierten Debian-Router schmeckt Adobe einfach nicht.

    Zitat

    Noch einfacher geht der direkte Download über den Tolino... :)


    Ich vermute mal, dazu müsste man das eingebaute Browserchen auf dem Tolino nutzen können. Wie manche Leute das mit dem ebenfalls eingebauten Tastatürchen schaffen, nötigt mir grenzenlose Bewunderung ab. Ich schaffe es nicht. :thumbdown: Meine diversen Fragen an diversen Stellen, ob der Möglichkeit, eine richtige Tastatur anzuschließen, bleiben bisher unbeantwortet. :)

    Für mich hat sich das Thema ADE+wine dank eines Lesegerätes (Tolino) erledigt. Das Übertragen und Entschlüsseln der acsm-Datei vom Linux-Rechner (Debian 8 ) auf dieses Gerät funktioniert problemlos - na ja, weitgehend. Adobe hat nach meinen Erfahrungen so seine besonderen Vorstellungen von Netzwerksicherheit.
    ADE ist halt weiter nichts als eine Katastrophe, aber nicht wegen wine, sondern wegen Adobe. Die wine-Leute hinken immer hinterher, weil sie jeden Pipifax, den Adobe sich ausdenkt, im Nachhinein mühsam erraten müssen. Ist schon irgendwie ein Armutszeugnis, dass öffentliche Bibliotheken in Deutschland dieser gewinnorientierten amerikanischen Firma ausgeliefert sind.

    Zitat

    Aus der Anleitung von Tolino:
    "Wenn Sie stattdessen in den Flugmodus schalten möchten, tippen Sie einfach auf „Flugmodus“. Während des Flugmodus kann jedoch keine Internetverbindung aufgebaut werden. Erst wenn Sie wieder auf „WLAN“ tippen, wird WLAN wieder eingeschaltet."


    Ich kenne diese Anleitung. Das ist genau die Art des Herumgeeieres, weswegen ich mich scheue, Zeit und Mühen aufzuwenden, um bei den "richtigen" Stellen nachzufragen. "Wenn Sie in den Flugmodus schalten möchten ..." An keiner Stelle des Tolino-Handbuches erfahre ich, warum ich das mögen sollte. Nun weiß ich auch, dass im Flugzeug WLAN-fähige Geräte (bei Start und Landung, wenn ich recht erinnere) auf Anweisung des Kapitäns abgeschaltet werden müssen, aber dieses simple Faktum steht nicht da. Aus dem zweiten Satz erfahre ich immerhin, was die Einstellung verhindert. Aus dem letzten Satz könnte ich messerscharf schließen, dass Flugmodus bedeutet: WLAN ist abgeschaltet. Lesen kann ich es in dieser Info nicht. Warum nicht einfach: "Sie können WLAN abschalten in Situationen, in denen sie kein WLAN betreiben dürfen (z.B. im Fluzeug) oder wenn sie es nicht benötigen." Punkt.


    Aber wir sollten es dabei bewenden lassen. Wir vermuten hier offenbar alle das Gleiche, ohne es definitiv zu wissen. Ich habe wenig Vertrauen in die Fähigkeiten der "richtigen" Stellen sinnvolle Auskünfte geben zu wollen oder zu können. Deswegen fragte ich hier.

    Wie die Entwickler, oder die, die deren Software einkaufen, das nun nennen ist mir eher egal, aber ich wüsste schon gerne sicher, ob ich WLAN ausgeschaltet habe. Deswegen wäre mir lieber gewesen, dass dann auch so zu nennen. Soweit mir bekannt, frisst ein eingeschaltetes WLAN Strom. Das möchte ich vermeiden, wenn ich kein WLAN benötige.

    Gestern bemerkte ich beim Einschalten eines Shine 2 HD dass ein software-update (von 1.8.irgendwas auf 1.9.4) angeboten wurde. Das habe ich gemacht. Offenbar zickt damit das onleihe-procedere weniger als bisher. Soweit so gut. Weniger gut gefallen hat mir das neue WLAN-Handling. In der alten Version konnte ich: sowohl den "Flugmodus" (was immer das sein mag) als auch das WLAN ein-und ausschalten. Jetzt kann ich lediglich zwischen diesen beiden Modi (WLAN und "Flugmodus") hin- und herschalten - oder habe ich da eine Einstellung, die es erlaubt, WLAN definitiv abzuschalten bloß nicht gefunden?


    Ich hatte ja vorher schon vermutet, dass kein Unterschied besteht, zwischen "Flugmodus" und WLAN abschalten. Wenn dem so gewesen sein sollte, hätte ich es an sich für sinnvoller gehalten, den "Flugmodus" abzuschaffen. So rätsele ich jetzt rum: ist "Flugmodus" = abgeschaltetes WLAN oder nicht? Und falls doch nicht: Warum kann ich das WLAN nicht mehr ausschalten?


    (edit:) Schreibfehler in der Überschrift korrigiert

    Das Gerät zeigt beim Lesen Seitenzahlen an.


    Eine bestimmte Seitenzahl anspringen geht aber nicht - richtig?
    Falls doch, wüsste ich gerne, wie. Ich habe dazu bisher nichts gefunden.


    Wie ich mich grob in der Lektüre bewegen kann, ist bekannt.


    (Was geht, findet man in Handbüchern ja meistens. Schwieriger wird's mit Hinweisen auf das, was nicht geht.)

    Man macht so seine Erfahrungen.


    Eigentlich wollte ich den Bibliothekarinnen und Bibliothekaren auch gar nichts unterstellen. Tut mir leid, wenn der Eindruck entstanden ist. Im Gegenteil, ich habe volles Verständnis dafür, dass sie nicht jeden, sagen wir, möglicherweise "bizarren" Kundenwunsch stante pede weiterleiten. Das gäbe dann - berechtigten - Druck von der Gegenseite. Und ich habe auch volles Verständnis dafür, dass sie bei vielen Kundenwünschen, Softwaregestaltung betreffend, gar nicht entscheiden können wie bizarr oder nicht bizarr dieser Wunsch denn nun sein mag. Ich denke, das ist gar nicht ihr Job. Deswegen sprach ich ja von funktionierendem feedback. Auch dafür können sie wahrscheinlich nichts, wenn's nicht so gut funktioniert. Sowas kostet Zeit und damit Geld und die kommunalen Entscheidungsträger sind klamm, zumindest behaupten sie's. :)


    Ich erwarte auch nicht, "dass die Verantwortlichen für die SW dauernd in Foren mitlesen." Ich

    glaubte

    nur dass das in diesem Forum vom Namen her so sein könnte, dass die hier (wie oft auch immer) mitlesen. Wenn nicht - auch recht. Ich habe da nichts zu "erwarten" oder zu fordern.


    Im Übrigen meine ich, dass zur Sache: Mehrfachausleihen alles Nötige gesagt ist und beende damit meine Beiträge in diesem Thread. Eine abschließende Frage noch: Wird hier erwartet, dass man geklärte Fragen auch so im Threadtitel deklariert?

    Zitat von "gimiju"

    Kann man nicht, richtig.

    Ok, ich gehe davon aus dass du das sicher weißt, insofern, wäre das geklärt, Danke!


    Zitat von "gimiju"

    Weil er für andere Leser verfügbar ist, sofern es mehrere Exemplare gibt, von denen mindestens noch ein Exemplar zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeliehen ist.


    Ok, einleuchtend. Danke!
    Die andere Frage, bzw. Feststellung bleibt trotzdem. Wenn das unzulässig ist (Mehrfachausleihe), dann sollte die Onleihe auch keine "Ausleihe", i.e. den download einer acsm-Datei, ermöglichen.


    Zitat von "gimiju"

    Ich würde Dir raten, Dich an Deine Heimatbibliothek zu wenden. Von dort bekommst Du am ehesten und am schnellsten eine offizielle Antwort.

    Was meine Softwarewünsche angeht: Da erwarte ich eigentlich keine Antwort, am wenigsten vom Personal meiner Bibliothek. :) Mir würde genügen, wenn Verantwortliche in geeigneten Foren mitläsen. Die Umsetzung oder Nichtumsetzung ist dann eh eine Angelegenheit, in der ich mangels Fachwissen kaum noch was mitzureden hätte. Aber Ok, den Wunsch dort vorzubringen, ist vielleicht nicht so schlecht. Möglicherweise verbaseln sie's nicht und möglicherweise gibt's da institutionalisiertes feedback zwischen den Bibliotheksmenschen und den "Seitenmachern"

    Zitat von "Annanymous"

    Die Website gibt Auskunft über die verfügbaren Exemplare.

    Bitte nicht die Zusammenhänge auseinanderreißen. Ich sprach von verfügbar

    und ausleihbar

    .


    Im Übrigen bin ich stark interessiert an einer kompetenten Anwort auf die 1. Frage: Darf man einen Titel per onleihe

    zu einer Zeit

    nicht mehrfach ausleihen?


    Falls die Frage bejaht werden muss: Dann wäre zu fragen, inwiefern man einen ausgeliehenen Titel noch als verfügbar darstellen kann?
    Aber diese Frage geht an die Betreiber der Onleihe, bzw, deren Software-Entwickler. Die will ich anregen, darüber nachzudenken. Dabei gehe ich davon aus, dass das hier sowas wie eine zumindest halboffizielle Seite der Onleihe-Betreiber ist.