Beiträge von zurumbi

onleihe:hilfe
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    Ich lese meistens nicht stundenlang im gleichen Buch sondern wechsle auch mal die Bücher oder blättere gerne zwischendurch in einer heruntergeladenen Zeitschrift.

    Dafür wäre es praktisch, gleichzeitig zwei oder mehrere Instanzen von ADE mit jeweils einem anderen Titel geöffnet zu haben.


    Das geht aber nicht bzw. ich weiß nicht, ob es überhaupt geht und wie man es hinkriegt.

    Ich muss stattdessen jedes Mal das eine Buch schließen, also zurück in die Bibliothek und dann das andere öffnen.

    Ich benutze einen PC mit Windows 10.

    Bei Windows 10 ist es bei vielen Anwendungen, also bei installierter Software, möglich, eine zweite Instanz zu öffnen. Bei ADE kriege ich es aber nicht hin.


    Weiß jemand, ob es geht, ADE mehrmals parallel zu öffnen?

    Onleihe Berlin.

    Die einzelnen Zeitschriften aufzuzählen ist mir im Moment leider nicht möglich, abr es waren eine ganze Menge! Mindestens 20. Ich habe es dann aufgegeben.

    Ich habe auch versucht, etwas zu finden, woran ich vorab schon erkennen könnte, ob es eine Bezahlschranke gibt, konnte aber keinen Hinweis finden.

    Erst als ich die gewünschte Zeitschrift anklickte, erschien dann statt den Seiten ein Schlüsselsymbol.

    Daraufhin probierte ich mehrmals, ob ich die eine oder ander Zeitschrift ohne Bezahlschranke lesen kann, also die, die ich schon immer so lese und bei denen ging es wie gewohnt.

    Dann versuchte ich wieder eine andere und wieder die Bzahlschranke.

    Ich loggte mich auch mal aus und dann wieder ein, weil ich dachte, vielleicht gibt es irgendein Problem, aber nein, wieder das selbe Spiel.

    Im Frühjahr war es, glaube ich, nicht so. Da konnte ich jede beliebige Zeitschrift lesen.

    Ich dachte immer, beim Pressreader wären alle angezeigten Zeitschriften kostenlos zugänglich, wenn man einen Bibliotheksausweis hat.

    Dem ist es aber nicht so. Für etliche Zeitschriften muss man bezahlen: Von wegen 5.000 Titel..


    War das von Anfang an so oder ist es relativ neu? Ich habe Pressreader etwa ein halbes Jahr nicht benutzt und davor hatte ich so eine Bezahlschranke nicht. Entweder war es Zufall oder es hat sich da was geändert.


    Weiß jemand was?

    Danke.


    Ich habe in der Suchfunktion sogar danach gesucht, ob ich das Problem vielleicht schon mal thematisiert habe, konnte aber nichts finden.


    Es ist dermaßen nervig!

    Ich freue mich sonst, wenn ich eine Zeitschrift endlich, nach langem Warten, herunterladen kann, aber gleichzeitig ist meine Freude getrübt, denn ich weiß, ich werde nicht lange lesen können.


    Am Rechner liegt es nicht.


    Irgendeine Lösung, die mich von diesem ADE befreit, wäre eine Art Erlösung!

    Hallo,


    ich habe seit Jahren Probleme, wenn ich Zeitschriften mit ADE auf dem (Windows)PC lesen will.

    Eigentlich müsste ich schreiben: Versuche, zu lesen.

    Es geht nur paar Seiten lang, dann hängt sich ADE auf, es dauert 5 Minuten, 10 Minuten, bis das Programm reagiert (wenn ich blättern will).


    Oft hilft es dann, mehrere Stunden Pause einzulegen und es dann erneut zu versuchen.

    Nur paar Minuten reichen nicht.

    Ich habe es gerade versucht. Nichts ging. Nicht einmal schließen ("Das Programm reagiert nicht", "Keine Rückmeldung").

    Ich habe daraufhin die Datei gelöscht und erneut die Zeitschrift heruntergeladen. Wieder das gleiche Spiel.

    Nochmal gelöscht und neu heruntergeladen, wieder das Gleiche. Das kann ich wahrscheinlich bis Mitternacht wiederholen.


    Ist das Problem bekannt?

    Früher hatte ich Windows 7, jetzt Windows 10. Das Problem mit ADE trat bzw. tritt bei beiden auf.

    Und ja, ich habe sämtliche ADE-Versionen durchprobiert, von alt bis zu der letzten.

    Danke Till.


    Ich habe nicht deine Geduld und mittlerweile auch Null Verständnis für die Verantwortlichen.

    Die Onleihe ist nicht gerade ein Vorzeigeprojekt.


    Von mir aus sollen sie die Nutzungsgebühr erhöhen - außer für Leute, die wenig Geld haben - und dafür was Ordentliches liefern, anstatt das Ganze so schleifen zu lassen.


    Die Probleme, die ich hier schildere, habe ich von zig anderen Leuten gehört.

    Auch sie haben es längst aufgegeben und leihen nur noch gedruckte Medien aus.

    Hallo,


    seit längerer Zeit habe ich enorme Probleme, mit ADE in heruntergeladenen Zeitschriften zu blättern.

    In der Regel kann ich in etwa bis Seite 25 oder 26 fast problemlos lesen und dann geht es nicht mehr.

    ADE hängt, der blaue Kreis dreht sich endlos und auch über den Taskmanager lässt sich das Programm erst nach mehreren Versuchen schließen.

    Ich benutze ADE nur auf dem PC, ohne AD-ID, da ich es nicht auf anderen Geräten brauche.

    Das Betriebssystem ist Windows 7.


    Natürlich habe ich alle verfügbaren Versionen von ADE ausprobiert (nach Deinstallation der installierten Version): Versionen 2, 3 und 4.

    Nichts ändert sich.


    Auch habe ich im Internet nach Lösungen gesucht, aber nichts hat geholfen (alte Reste entfernen etc.).


    Gibt es eine Möglichkeit, Zeitschriften (oder auch Bücher) auf einem Windows-PC ohne ADE zu lesen?

    Das Problem ist so schwerwiegend und hartnäckig, dass ich es fast aufgegeben habe und mittlerweile dazu übergegangen bin, Zeitschriften gedruckt in Bibliotheken zu lesen, weil es so einfach zweklos ist.

    Hat jemand Rat?

    Gern.


    Ich habe mal wegen des Psychosozial-Verlags nachgesehen. Die Trefferliste ist ja ziemlich groß, wenn man sich beim VÖBB alle Bücher also auch die gedruckten) aus dem Verlag anzeigen lässt (über 800 Ex.).

    Ich habe stichprobenartig die Standorte der gedruckten Bücher überprüft und festgestellt, dass alle Bücher, die ich kontrolliert habe, in der ZLB ZLB/Amerika-Gedenkbibliothek beheimatet sind.

    Ich kann mir vorstellen, dass die E-Books aus diesem Verlag dann ebenfalls über die ZLB in die Verbund-Onleihe gekommen sein könnten und dass für die ZLB, die ja eine Stiftung ist, andere Anschaffungskriterien gelten als für Bibliotheken mit einer anderen Rechtsform. Ist aber nur eine Vermutung.


    Das kann gut sein. Von der ZLB bin ich begeistert! Es ist ein wahrer Traum! Sie haben dort Bücher, es sind wahre Schätze! Da stimmt sowohl die Quantität als auch die Qualität.


    Ich habe über die Jahre wahrscheinlich über 1.000 Bücher dort ausgeliehen und als die Onleihe kam dachte ich "Toll! Jetzt auch noch als E-Book!".

    Aber im Vergleich zur ZLB ist die Onleihe in Berlin, jedenfalls was anspruchsvolle Titel betrifft ... Was soll ich sagen? Man kann sie einfach nicht in Relation setzen. Sie kann man in ihrem Bestand einfach gar nicht miteinander vergleichen.


    Stiftung.. Ja, kann sein. Keine Ahnung.

    Auf der anderen Seite muss man auch froh sein, dass es diese ZLB gibt und das bin ich auch.. Nicht nur froh sondern überglücklich damit. Man kann eben nicht alles haben.

    Ich habe jetzt nach Klett-Cotta gesucht und finde 122 Titel.

    Die meisten wurden 2013 und 2014 angeschafft. Von 2017 habe ich einen einzigen Titel gefunden, von 2018 keinen.

    Kann zwar sein, dass ich das eine oder andere Buch übersehen habe, aber es ist offensichtlich, dass ab 2015 weniger Titel von Klett-Cotta angeschafft wurden und 2016 noch weniger.


    Irgendwie habe ich Probleme, wenn ich versuche, die Titel nach dem Kriterium "Im Bestand sei" sortieren zu lassen.

    Erst werden zwar welche angezeigt, aber wenn ich blättern will (durch das Anklicken von "2" oder "weiter"), springt das Kriterium fürs Sortieren automatisch wieder auf die Sortierung nach "Relevanz".

    Die Blockierung für Javascript habe ich für die Seite deaktiviert, aber das ändert an dem Problem nichts.

    Der Psychosozial-Verlag stellt seine eBooks nicht für die Nutzung über die Onleihe zur Verfügung.

    Klett-Cotta grundsätzlich schon; es kann aber sein, dass die Lizenzen überteuert sind oder dass die Titel erst nach Monaten angeboten werden (kann ich gerade von zu Hause aus nicht nachschauen).


    Danke für die - für mich - traurige Info.

    Ausgerechnet der Psychosozial-Verlag!

    Er hat hochinteressante Titel.

    Ich habe im Bestand drei Titel gefunden, alle seit Dezember 2018 im Bestand. Aber wie geht das, wenn du sagst, dass sie E-Books nicht für die Nutzung über die Onleihe zur Verfügung stellen?


    Und Klett-Cotta, wenn sie die Titel erst nach Monaten anbieten, wäre das doch kein Problem, da der Inhalt meistens eine lange "Haltbarkeit" hat.

    Solche Bücher verkünden ja keine absoluten Wahrheiten, die sich schon nach einiger Zeit als falsch erweisen würden, sondern man kann sie eher als Diskussionsbeiträge auffassen.

    Ein Beitrag in einer Diskussion, die sich in der Regel über viele Jahrzehnte erstreckt.

    So wie etwa in den jetzt erscheinenden Büchern fast immer oder oft ältere Werke zitiert bzw. erwähnt werden, werden viele der - anspruchsvolleren - heutigen Neuerscheinungen "morgen" in anderen Büchern erwähnt werden.


    Vielen Dank für den an sich richtigen Hinweis und die Erläuterungen.


    Ich beobachte das Ganze seit gut anderthalb Jahren und wie ich schrieb, gehe ich davon aus, dass es kein Zufall ist, dass es ist, wie es ist, d.h. die Leute, die bestellen, werden Gründe haben, welche auch immer diese sein mögen.


    Die Gründe sind mir nicht bekannt und ich hege nicht die Illusion, dass diese geändert würden, weil einzelne User gewisse Wünsche äußern (ich rede nicht von einzelnen Anschaffungsvorschlägen, das ist was anderes).

    Es wäre unrealistisch, anzunehmen, dass sich das ändern wird.

    Sehr schade, weil man als einzelner Leser schon recht gut verdienen muss, um immer wieder Titel kaufen zu können.


    Jemand fragte nach den Verlagen, die ich meine. Es gibt derer recht viele.

    Ich nenne hier als Beispiel zwei, die viele interessante Titel haben und sie fast immer auch als E-Book anbieten: Psychosozial-Verlag und Klett-Cotta.

    Stattdessen werden tausendfach Backlist-Titel angeboten (und dabei auch gerne mal Konsalik und Marie-Luise Fischer als “neu“ deklariert). Das gilt sowohl für die Belletristik als auch für den Sachbuchbereich und ist für viele Bibliotheken ein stetes Ärgernis.


    Danke für die Erläuterungen!

    Das mag vielleicht einer der Gründe sein.

    Ich gehe zwar davon aus, dass es nicht nur damit zu tun haben wird, aber zumindest ein möglicher Grund unter mehreren.

    Das mag vor allem das Phänomen erklären, warum ich manchmal über die Neuzugänge blättere und blättere und es kein Ende nimmt und ich schließlich die Treffer pro Seite von 20 auf 100 setze, um mich schneller durch die endlose Liste der neu zugegangenen Romane und Erzählungen durchzuarbeiten.


    Welche Freude es für mich wäre, auch mal so eine endlose Liste von neu zugegangenen, anspuchsvollen Bücher über Pyschologie vorzufinden!

    Wahrscheinlich würde ich dann alle Verbindungen zur Außenwelt auf "stumm" stellen, ein Glas Wein holen, mir ausnahmsweise mal mein Lieblingsessen bestellen und mich an die "Arbeit" machen und die Treffer pro Seite doch lieber auf 20 lassen, auf dass ich in disem Fall sehr gerne viel zu blättern haben werde - diesmal aber mit umgekehrten "Vorzeichen": Nicht "Wann hört das auf?!", sondern eher ein "Hoffentlich ist die nächste Seite auch voll damit..".


    Diese Hoffnung hatte ich (Präteritum!") auch fast ein Jahr lang, vor allem weil mir auffiel, dass manchmal mehrere Sachbücher zu einem bestimmten Thema eingingen. Zwar bei weitem nicht so viele wie bei Belletristik, aber eben mehrere Titel zu einem Sachgebiet.

    So setzte ich mich Woche für Woche vor den Bildschirm in freudiger Erwartung, dass auch mal die Psychologie dran kommen dürfte.

    Aber es kamen nur ab und an mal ein paar Titel, mehr nicht.

    Bis ich kapierte, dass da nichts mehr zu erwarten ist.


    Zeitweilig habe ich mich gefragt, ob der Grund vielleicht darin liegen mag, dass vielleicht solche, anspruchsvolle Bücher aus dem Bereich der Pschychologie, wenig gefragt sind und ob man evtl. deswegen wenig bestellt.

    Aber dieser Eindruck hat sich nicht bestätigt. Im Gegenteil, die paar Neubestellungen waren teilweise für Monate vorgemerkt worden.

    Freilich habe ich hierüber keine empirische Studie durchgeführt, sondern es war eher ein sporadisches in Augenscheinnehmen.

    Das lässt sich am einfachsten herausfinden, wenn du von dir bevorzugte Titel mal in der Suche der großen deutschen Bibliotheken eingibst.

    Die Onleihe München hat ca. 900 Titel im Bereich Pädagogik und Psychologie, aber

    z.B. 1300 im Bereich Geschichte, Völker und Länder und

    2800 im Bereich Hobby und Lifestyle.


    Danke!

    Das ist ein guter Vorschlag!

    Ich werde bei Gelegenheit mal nach diesem "System" einige Onleihen unter die Lupe nehmen.

    Und woher willst du wissen, ob die Titel, die du vermisst, tatsächlich gekauft werden könnten?


    Viele Onleihen haben übrigens ein Kontaktformular, über das Anschaffungswünsche geäußert werden können. Probier das doch einfach mal aus, wenn du bestimmte Medien vermisst.


    Es geht mir nicht um bestimmte, konkrete Titel.

    Schließlich kann man nicht erwarten, dass eine Einrichtung zufällig genau den Titel bestellt, den man im Blick hatte.

    Natürlich könnte ich Anschaffungsvorschläge machen. Aber ich kann nicht Hunderte Titel vorschlagen.


    Die Tendenz, die es in Berlin bei der Onleihe gibt, scheint alles andere als ein Zufall zu sein.

    Wie denn auch?

    Schließlich wird man unterstellen dürfen, dass die Leute, die bestellen, wissen, was sie tun und warum sie es tun und dass sie also nach irgendwelchen Kriterien vorgehen und diese scheinen mir hinterfragungswürdig zu sein.


    Mir fällt einfach seit geraumer Zeit auf, dass bei der Onleihe in Berlin im Vergleich zu anspruchsvollen Sachbüchern massenweise "leichte Lektüre" bestellt wird.

    Danke für die Antort.

    Ich kenne die Problematik.

    Aber das scheint in Berlin nicht der Grund dafür zu sein (bezogen auf meine Frage).

    Sucht man z. B. Titel aus dem Bereich Psychologie eines einschlägigen Verlages in Berlin (Onleihe), dann findet man nur 16 Titel.

    Überhaupt ist in Berlin die Tendenz sehr eindeutig und ich frage mich, warum und ob es bei anderen Onleihen auch so ist.

    Von daher würde es mich interessieren, wie es anderswo ist.


    Ich kann natürlich auch in anderen Bibliotheken stöbern, aber Deutschland ist kein kleines Land.. ;-)

    Außerdem wollte ich gerne was über Kriterien hören.