Beiträge von Effi_Biest

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onleihe:hilfe
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    und bei den Tablets mit eInk hängt es davon ab, ob diese auch die entsprechende Android-Version mitbringen.

    Natürlich. Die mir bekannten haben aktuell Android 10 (Boox) oder Android 8 (Likebooks).


    Und wenn jemand einen Rat für einen eReader möchte, dann gehe ich davon aus, dass die Person eben kein Tablet möchte.

    Dazu muss die Person erstmal wissen, dass diese Geräteklasse überhaupt existiert. Ich selbst kenne eInk-Tablets, obwohl schon länger auf dem Markt, erst seit ein paar Monaten. Gefühlt sind das für mich ebenfalls Reader. Nur dass sie halt mehr unter der Haube haben und aktuelle Androidversionen, was sie nominell zu Tablets macht. Wer sagt, er möchte kein Tablet, meint garantiert nicht diese Geräte (siehe Bild unten).


    warum ich irgendwo im Ausland einen eReader oder ein eInk-Tablet bestellen sollte

    Du kommst ja auch mit den üblichen Readern klar, es gibt aber Leute wie meine Mutter, die damit überfordert sind. Ihr normales Tablet kann sie bedienen, die Pocketbooks (im Kontext Onleihe) nicht, also käme für sie als Reader auch nur ein eInk-Tab in Frage. Das wird bei uns sicher nochmal Thema werden. Wenn ich müsste, würde ich daher auch im Ausland bestellen, bevor sie gar keinen Reader hat.


    Muss ich aber gar nicht, mein eigenes eInk-Tablet habe ich bei einem deutschen Online-Shop bestellt, der das ganze Sortiment an Boox und Likebooks bietet. Auch bei Amazon kann man einige davon kaufen. Ausland nicht nötig.


    Und die "Empfehlungen" sind schlicht und einfach Werbung, das ist auf einem bezahlten Gerät, dabei bleibe ich, unverschämt.


    Sehe ich genauso.



    So ihr Lieben, ich ziehe mich hier wieder raus :*



    Ergänzung: Hier noch ein Bild vom kleinsten Boox-Tablet, damit klar ist, wovon wir reden



    Und da hier gefühlt sehr viel Tolino, aber wenig Pocketbook aufläuft, befürchtete ich, dass Pocketbooks sich am Ende vielleicht dich gar nicht so gut eignen für die Onleihe und deswegen so wenig vertreten sind.

    Die sind nur deshalb so wenig vertreten, weil es sie im Gegensatz zu Tolino nur in ganz wenigen Läden zu kaufen gibt. Man muss sie quasi blind bestellen und das machen viele Leute nicht gerne. Als Gerät an sich gefallen mir die Pocketbooks viel besser als die Tolinos (die Hardware macht einen besseren Eindruck und das offene System weiß ich auch zu schätzen, außerdem gibt es keinen Shop-Zwang).

    Thankmar nur ganz kurz, weil gerade wenig Zeit:


    Ich wollte keinesfalls zum Ausdruck bringen, dass die Pocketbooks weniger für die Onleihenutzung geeignet seien als die Tolinos. Diesen Vergleich könnte ich überhaupt nicht ziehen, da ich noch nie einen Tolino hatte. Von dem, was ich von anderen Nutzern her mitbekomme, scheinen mir die Pocketbooks unter den Readern sogar noch die Nase vorn zu haben, ich schreibe hier aber nur über meine eigene Erfahrung.


    Das ändert nichts daran, dass von "voller Onleihe-Unterstützung" meiner Meinung nach keine Rede sein kann, bei beiden Herstellern nicht. Das liegt nämlich auch zu einem Großteil an der Reader-Onleihe.


    Du magst sagen, das seien nur Probleme von untypischen Power-Nutzern; denoch ist meine Mutter mit nur einer Onleihe von dem Gerät noch genervter als ich und liest jetzt lieber auf ihrem Tablet. Sie hätte sicher lernen können, die Bücher auf den Reader zu bekommen, aber es ist ihr zu umständlich und die Geduld hat sie verlassen. (Nur deshalb besitze ich überhaupt einen Reader und kann hier meckern.)


    Und: Der Thread hier liest sich, als gäbe es nur Tolino und Pocketbook und sonst nichts. Es gibt aber noch weitere Readermarken, es gibt außerdem Tablets mit eInk und für viele Nutzer sind auch normale Tablets eine gute Alternative.


    Ich jedenfalls werde unerfahrenen Nutzern für die Onleihe nur noch Tablets oder eInk-Geräte empfehlen, auf denen auch die Onleihe-App läuft.

    Also - beim Onleihe-Reader stört mich, dass ich bei Magazinen keine vollständigen Doppelseiten sehen kann (immer nur ca. 1,75 Seiten auf einmal). Deshalb las ich bisher Magazine in der externen Pocketbook-app. Die hat nun ein update bekommen und nun finde ich die Darstellung nicht mehr, mit der die Magazine „wie in echt“ gezeigt werden. Es wir immer in Buchformat umformatiert. Kann mir jemand helfen?

    Bin nicht ganz sicher, welche Funktion du meinst... Bei mir kann ich auch nach dem Update den Lesemodus noch auf die gleiche Art umstellen:


    1) In die Mitte des Bildschirms tippen


    2) Im Einstellungsrad links das Buch, die Einzelseite oder die Schriftrolle auswählen (was halt gerade aktiv ist)


    3) Den gewünschten Lesemodus auswählen

    Ich finde es gut, wenn die Kinder frühzeitig einen eigenen Ausweis haben und selber ausleihen und auf Fristen etc. achten können. War für mich damals ein Stückchen Autonomie, ähnlich wie das erste eigene Sparbuch.

    Habe dasselbe Problem aber auch mit ADE. Und auch nachdem ich die Bücher schon aufs Gerät geladen habe (auf dem Onleihe-Reader öffenen sich ja auch bei mir dir Bücher) kommt die Fehjlermeldung. Bis vor kurzem hatte ich das Problem noch nicht. Es funktionierte gut, bis....?

    Hat es mit der Pocketbook-App gut funktioniert oder mit Adobe? Wir reden von Android, ja?


    Und du hast die Onleihe-App und die Pocketbook-App mit derselben ID autorisiert?


    Ein bereits im Reader geöffnetes Buch kann ich zwar offline weiterlesen, aber öffnen kann ich nur online, weil ich ja offline keinen Zugriff auf die Medien in meinem Nutzerkonto habe.

    Wenn du die Startseite in der App auf "Auf dem Gerät" festlegst, geht das auch offline.

    Nach einem Kontenwechsel werde ich dennoch stets mit der Empfehlungsseite beglückt. lst das geräteabhängig oder hat man nicht bedacht, dass ein Nutzer wahrscheinlich auch dann gern (oder gar dann erst recht) seine voreingestellte Startseite sehen möchte?

    Das ist bei mir auch so, auf zwei verschiedenen Android-Geräten.



    Ergänzung: "Auf dem Gerät" ist ja für jedes Konto gleich, daher vermute ich, dass die App absichtlich zum ursprünglichen Default "Empfehlungen" zurückkehrt. Mir wäre es lieber, wenn ich stattdessen zu meinen ausgeliehenen Medien käme (denn es scheint ja ohnehin an der Stelle einen Login zu geben?). Aber da mein ursprüngliches Appstart-Offline-Kringelproblem jetzt gelöst ist, bin ich auch so ganz zufrieden :)

    Ah ok, dann nehme ich an, dass du nicht von den "kleinen" Readern wie Touch Lux 4/5 oder Touch HD 3 sprichst. Da wäre das Feature ja ob der kleinen Bildschirmgröße sinnlos, oder?


    Jein. Für mich wäre es bei 6" vollkommen sinnlos, ich kenne aber durchaus Leute, die das auch auf 6" nutzen würden...


    Für mein IP3 Pro mit 7,8" sollten die Spalten mit der nächsten Firmware kommen und ich dachte (war aber nicht ganz sicher) auch für die kleineren Reader. Bisher hat wohl nur das IP X das Feature.

    Effi_Biest : vielleicht kannst du deinem Pocketbook Reader noch eine Chance geben? Der Erfahrungsbericht von beedaddy in diesem Thread hört sich doch sehr positiv an - und wenn du ein aktuelles Gerät hast sollte LCP/CARE ja demnächst durch ein Update implementiert werden, sofern dies noch nicht geschehen ist.

    Ich habe es gelesen, kann aber noch keine Verbesserung erkennen, es ist ja noch dieselbe Reader-Onleihe im selben Browser. Ob die Browserdemenz behoben wurde, lässt sich auch noch nicht sagen, für eine Party ist es also noch ein bisschen früh ;)

    heißt, das klappt nicht so richtig? Also "volle Unterstützung" ironisch gemeint?

    Oder ist für Dich das Prozedere am Reader über den Browser allgemein so nervig, dass es die App willst?

    Ja, es war ironisch gemeint.


    Es ist eine Mischung aus allem - teils sind es Fehlfunktionen, teils liegt es am Browser des Readers, teils an der Reader-Onleihe.


    ZB ist der Browser etwas dement und vergisst immer mal wieder die eigentlich abgespeicherten Logindaten. Hat man mehrere Onleihen und will in jeder ein Buch herunterladen, muss man bei jeder einzeln durch das ganze Prozedere mit Bib auswählen, Zugangsdaten einfügen usw. Das heißt, wenn man die richtige gefunden hat, denn in den Favoriten heißt jede gleich und man kann sie auch nicht umbenennen. Teilweise passiert es auch, dass man die eine aufruft und die Inhalte der anderen angezeigt werden, wenn man noch nicht ausgeloggt war. Dann muss man sich in der Reader-Onleihe noch durch die Hörbücher und Vormerker quälen, bis man sein Buch gefunden hat. Mir unverständlich, warum diese Inhalte hier überhaupt alle zusammen angezeigt werden. So, und dann habe ich die acsm-Dateien beisammen und lade die Bücher herunter - und dann wird jedes einzelne Buch erstmal in den Reader gelesen und ich muss es abwarten und dann wieder schließen... bei ein, zwei Büchern kein Problem, bei zehn Büchern gehe ich dabei die Wände hoch.


    Wie unkompliziert und schnell ist es dagegen mit der Android-App auf dem Lesegerät...


    (Ich weiß, dass man den Reader-Browser mit diversen Methoden auch vollständig oder teilweise umgehen oder ergänzen kann, und so handhabe ich das auch derzeit. Bitte keine Tipps, ich weiß mir schon zu helfen. Aber eigentlich habe ich keine Lust mehr, mich von Workaround zu Workaround zu hangeln, ich wollte einen Reader und kein Bastelprojekt. Und eigentlich wollte ich das Gerät meiner schon etwas älteren Mutter geben, aber die ist trotz meiner bereits getätigten Anpassungen überfordert und liest jetzt doch lieber auf ihrem normalen Tablet, denn da kann sie selbst sowohl ausleihen als auch gleich herunterladen und lesen - ohne meine Unterstützung. Deshalb habe ich den Reader jetzt und quengele hier rum...)


    Ach ja, und dann kann man Onleihe-Bücher nur im Default-Reader lesen, und der kann nicht mal Spalten anzeigen im Querformat... auf einem 280-Euro-Gerät. Warum ist die kostenlose Pocketbook-App für Android so toll und die Default-App auf dem Reader so mau? Ich versteh das nicht. Die Pocketbooks sind echt tolle Geräte, aber mit der vernachlässigten Software machen sie sich vieles kaputt. Meine Meinung.


    Disclaimer: Ich vermute, dass die Reader-Konkurrenz auch nicht besser ist, eher im Gegenteil nach allem, was ich so mitbekomme. Mit denen habe ich aber keine Erfahrung. Und vieles liegt halt auch an der Reader-Onleihe.


    /Rant

    Ich bin von der vollen Onleihe-Unterstützung meines fast nagelneuen Pocketbooks dermaßen genervt, dass ich ihn wohl verkaufen und ganz gegen ein eInk-Tablet ersetzen werde. Geduldige Interessenten können sich gerne melden.


    PS: Das liegt nicht nur an Pocketbook, und als Reader für andere eBooks ist er wirklich toll, ich liebe es, damit zu lesen - aber die Prozedur, bis es soweit ist, hält mich zunehmend davon ab... :rolleyes: