Keine Zeitungen im neuen Jahr

04.05.2021 | Wartung des :userforums
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onleihe:hilfe
Aktuelle Meldungen finden Sie stets auf der Hilfe-Seite für die Onleihe.

  • Am besten füllst du das Kontaktformular deiner Bib aus, bzw. wenn die keins hat, schicke eine Mail an deine Bib, damit die die divibib kontaktieren - hab ich auch gerade gemacht. (Ich weiß nicht mehr, wer neulich meinte, man brauche dann im Kontaktformular nicht alles auszufüllen - doch, HH zumindest will alles wissen, auch wenn es in diesem Fall ja völlig egal ist, welches Gerät oder welches OS und welchen Browser man nutzt.)

    Also: ja, es ist nervig, aber es sind Daten, die die Bibs dann nutzen können, um zu sagen: Hier, so-und-soviel Nutzer wollen lesen!

  • Danke für die Antwort . Aber wo finde ich das Kontaktformular? Ich hab das letztens schon gesucht und nicht gefunden. Vielleicht reicht eine direkte email?

    ob das reicht, kann ich nicht beurteilen.

    Den Kontakt findet man meistens ganz unten im Browser-Auftritt der onleihe-Bibliothek.


    Bei der onleihe München fehlt die heutige SZ wahrscheinlich auch andere Tageszeitungen (habe nicht weiter gesucht) bei Leo-Süd ist sie eingestellt, aber für heute schon verbraucht.

  • Am besten füllst du das Kontaktformular deiner Bib aus, bzw. wenn die keins hat, schicke eine Mail an deine Bib, damit die die divibib kontaktieren - hab ich auch gerade gemacht.

    Also: ja, es ist nervig, aber es sind Daten, die die Bibs dann nutzen können, um zu sagen: Hier, so-und-soviel Nutzer wollen lesen!

    Der Hinweis bringt herzlich wenig, denn die meisten Bibs sind erst wieder ab dem 4.1.2021 virtuell erreichbar.

    Es ist ein Fehler der Onleihe, denn in diversen Bibliotheken (Ulm, Stuttgart) gibt es diese Zeitungen, in Bayern (habe geerade Augsburg und München getestet -> keine Tageszeitung vom 2.1.2021 da). Auch die Goethe Institute z.B. London haben keine SZ von heute..


    Die Heimatbibliothek kann nur helfen BIS zur onleihe (Ausweis tut nicht, ist gesperrt etc..). Die Onleihe bekommt die Zeitungen und stellt sie entsprechend der Lizenz den Bibliotheken zur Verfügung und wenn da was technisch nicht klappt, wäre es besser


    Meine Bibliothek kontaktiert dann auch nur die onleihe....


    @divbib/onleihe
    Warum gibt es für erkennbare technische Fehler kein Formular?

    Schaut euch mal den Kundenservice von Genius an, die sind dankbar, wenn sie auf Importfehler hingewiesen werden!!!

    Selbst wenn man telefonisch anruft, wir die Meldung zumindest angenommen und max 1 Tag später passte dann alles.



    Ansonsten einfach eine Mai an Info@divibib.com senden...




    Für die Statistik braucht man die Formuare nicht, onleihe und die Bibliotheken sehen ja, wer was wann ausleiht

  • ich wundere mich immer wieder über die geradezu schlampige Organisation der Onleihe und die schlechte Software. Ist das ganze einfach zu billig - es kostet ja auch fast nichts ?! Dann muss man sich wohl damit zufrieden geben. Dazu hätte ich gerne mal eine Stellungnahme der Organisatoren. Es kann doch nicht sein, dass man als User auf die fehlenden Zeitungen hinweisen muss! Also woran liegt es ?


    ,

  • Die Heimatbibliothek kann nur helfen BIS zur onleihe (Ausweis tut nicht, ist gesperrt etc..). Die Onleihe bekommt die Zeitungen und stellt sie entsprechend der Lizenz den Bibliotheken zur Verfügung und wenn da was technisch nicht klappt, wäre es besser


    Meine Bibliothek kontaktiert dann auch nur die onleihe....

    Der richtige Weg bei etwaigen Problemen ist immer der Weg über die Heimatbibliothek. Du bist Kunde bei deiner Bibliothek, die dir die Möglichkeit zur Nutzung des digitalen Angebotes bei der mit deiner Bibliothek verbundenen Onleihe gibt. Deine Bibliothek ist also bei allen Fragen rund um dein Konto und auch bei der Nutzung der jeweiligen Onleihe dein Ansprechpartner Deine Bibliothek wiederum ist Kunde bei divibib, dem Anbieter der Onleihe, daher leitet deine Bibliothek Fragen, die nicht direkt vor Ort geklärt werden können, weiter.

  • Es kann doch nicht sein, dass man als User auf die fehlenden Zeitungen hinweisen muss! Also woran liegt es ?

    Tristan, 3. Akt:


    "das kann ich dir nicht sagen;

    und was du frägst,

    das kannst du nie erfahren"


    Im Ernst - diese Frage kommt hier immer und immer wieder hoch. Ich denke, das einzige, was man tun kann, ist (1) sich bei seiner Bib beschweren, (2) lokalpolitisch anzufragen, ob es eine guter Einsatz von Steuergeldern ist, dieses System zu unterstützen, und (3) ernsthaft erwägen, ob man sich nicht ein eigenes Zeitungsabo gönnen sollte.

  • Ich denke, das einzige, was man tun kann, ist (1) sich bei seiner Bib beschweren, (2) lokalpolitisch anzufragen, ob es eine guter Einsatz von Steuergeldern ist, dieses System zu unterstützen, und (3) ernsthaft erwägen, ob man sich nicht ein eigenes Zeitungsabo gönnen sollte.

    2) lokalpolitisch anzufragen, ob es eine guter Einsatz von Steuergeldern ist, dieses System zu unterstützen,


    Ich bin sehr darauf gespannt, was bei diesem Punkt rauskommt, sollte den jemand ernsthaft angehen.


    Ein Dienst (Onleihe für Bibliotheken) der das ganze Jahr über etwa 50 Zeitungsabos (evtl. 8-10 davon jeden Werktag) und ca. 50 000 Titel aus dem Bereich ebook, eaudio und elearning anbietet und dann grob geschätzt an 10 - 14 Tagen im Jahr Tageszeitungen erst verspätet zur Verfügung stellt, arbeitet für einen Lokalpolitiker sicher genauso effizient, wie es die Lokalpolitik tut, oder sogar besser...;)

  • Der richtige Weg bei etwaigen Problemen ist immer der Weg über die Heimatbibliothek. Du bist Kunde bei deiner Bibliothek, die dir die Möglichkeit zur Nutzung des digitalen Angebotes bei der mit deiner Bibliothek verbundenen Onleihe gibt. Deine Bibliothek ist also bei allen Fragen rund um dein Konto und auch bei der Nutzung der jeweiligen Onleihe dein Ansprechpartner Deine Bibliothek wiederum ist Kunde bei divibib, dem Anbieter der Onleihe, daher leitet deine Bibliothek Fragen, die nicht direkt vor Ort geklärt werden können, weiter.

    DAS ist genau eines typisch deutsche Antwort einer Behörde,.,,,

    Nach Par §1 Absatz 4. blabla...

    JEDE Bibliothek hat herzlich wenig Ahnung und schiebt alles dann weiter zu divbib. Man testet, ob der Ausweis tut und das war es dann auch.

    Formal ist es ja korrekt ABER sie hilft NICHT, dauert LÄNGER und von Service wil ich nicht reden.


    Ich verstehe, daß man die Fehler kanalisieren wil, aber was spricht dagegen, ALLGEMEINE Probleme wie hier direkt melden zu können?

    Oh - wäre ja ein Kundenservice.


    Anruf bei Genius weil eine Zeitung fehlt


    ich: auf genios.de fehlt die Zeitung von xxx seit ca 2 Tagen

    Genios: welche URL verwenden Sie und welche Bibliothek verwenden Sie?

    ich: xxxxx

    Genios: moment ich teste dies... nach ca 1min Wartezeit... oh in der Tat hier ist ein Importfehler. Danke für die Meldung, ich leite dies weiter, es kann aber noch einen Tag dauern


    So nach ca 4h war da Problem behoben und die Zeitung war da....


    Selbst wenn dass viele melden, wird vor Montag nichts bearbeitet - wenn überhaupt...


    Warum prüft divbib nicht den korrekten Import?


    Es kann ja mal passieren, wenn ein Verlag nicht liefert aber ich habe mir mal so 20 online-Bibs angeschaut, bei vielen sind die Zeitungen da, also wurden die geliefert...

    Da ist wohl ein script nicht korrekt ausgeführt worden, das kann passieren, aber es nervt schon ein wenig...


    Ok wir sind "nur" die Kunden der Bibliothek, aber es ist nicht gerade Werbung für die technische Lösung, die da eingesetzt wird. In der Tat musss man sich bei der Heimatbibliothek beschweren. Ich hatte heute Glück, bei mir was alles vorhanden:-)

  • Für Bibliotheksnutzer die so eine hohe Meinung von der Arbeit der Bibliotheken haben, arbeiten wir Mitarbeiter am liebsten... tzzz

    Das war nicht abwertend gemeint, sondern eine Auskunft der Bibliothek selber, die üer dass "Monopol" der divbib nicht begeistert sind.


    Vor Ort kann man den Ausweis und den Zugang prüfen, wenn Zeitungen fehlen kann der arme Mitarbeiter in der Bibliothek NICHTS machen, nur eine Mail an die onleihe schreiben und hoffen....


    Es ist ärgerlich, daß die onleihe den eigenen Support an die Biblöiotheken auslagert. Tut mir leid ein Mitarbeiter einer Bibliothek sollte sich nicht mit technischen Fehler und gravierenden Unzulänglichkeiten seines IT Dienstleisters beschäftigen müssen.


    Um es wirklich auf den Punkt zu bringen: die onleihe hat kein funktionierendes Monitoringsystem, welches solche Fehler zumindest meldet. Ich habe mich durch die onleihen durchgeklickt und außer BaWü keine gefunden, die die Zeitungen hatten...


    Was kostet dich denn der Genios-Zugang?


    ich habe einen an der Uni und meine Bibliothek in BaWü bietet einen Teil von Genios an. Daneben haben Sie in der Not nun auch Pressreader im Angebot -. die Oberfläche finde ich grausam, aber da hat man dann eine Alternative.



    die haben meist den Aufbau bib-.bundesland.genios.de (ich bin bawue, aber bayern hat wohl auch was im Angebot)

  • Ein Dienst (Onleihe für Bibliotheken) der das ganze Jahr über etwa 50 Zeitungsabos (evtl. 8-10 davon jeden Werktag) und ca. 50 000 Titel aus dem Bereich ebook, eaudio und elearning anbietet und dann grob geschätzt an 10 - 14 Tagen im Jahr Tageszeitungen erst verspätet zur Verfügung stellt, arbeitet für einen Lokalpolitiker sicher genauso effizient, wie es die Lokalpolitik tut, oder sogar besser...;)

    Wenn es nur die Tageszeitungen wären - aber wie man in diesem Forum immer wieder sieht, ist es deutlich mehr. Gepaart mit einer Servicevorstellung ("wir checken Zeitungen am Wochenende nicht"), die ich mir anders wünschen würde. Siehe applepies Genios Beispiel.

  • wir checken Zeitungen am Wochenende nicht

    Das liegt aber daran, dass die Bibliotheken für diesen Service nicht zahlen wollen (oder können), wie ich schon mehrfach hier im Forum lesen konnte. Gerade Wochenendservice und 24/7-Service kosten immens viel Geld. Für Wochenende werden z.B. doppelte Sätze verlangt. Dann warte ich doch lieber auf ein Medium und habe dafür mehr Medien insgesamt zur Verfügung. Die Alternative wäre ja, dass man bei den Medien Geld einspart und das in den Service steckt.

    Für mich ist auch einleuchtend, dass alles erst über die Bibliotheken läuft, um den Service günstiger zu machen.


    2) lokalpolitisch anzufragen, ob es eine guter Einsatz von Steuergeldern ist, dieses System zu unterstützen,

    Das ist aber auch ein Schuss, der nach hinten losgehen kann, denn eventuell entscheiden dann die Politiker, dass sie die Onleihe vielleicht gar nicht mehr unterstützen wollen, was ich sehr schade finden würde.


    Ich bin auch ein einfacher User und wenn man hier so im Forum liest, kann man den Eindruck gewinnen, nichts würde funktionieren. Aber ich selber habe äußerst selten ernsthafte Probleme mit der Onleihe. Es gibt manchmal Probleme, aber im großen und ganzen funktioniert es. Die Veränderung der Oberfläche im Browser hat mir zwar nicht gefallen und bei jeder Änderung dauert es wirklich ewig, bis Fehler korrigiert werden, aber das ist vermutlich alles eine Frage der Gebühren, die die Onleihe an die Divibib zahlt.

  • Hier stehen eine Menge Mutmaßungen.


    Aber es stimmt die Bibliotheksmitarbeiter können außer der Prüfung des Zugangs zur Onleihe nichts anderes testen.


    Wer weiß denn, zu welchem Preis die Verlage die Tageszeitungen anbieten?

    Eventuell liefern die Verlage immer wieder fehlerhafte Tageszeitungen?

    Hier wird so getan, als sei die "Schuld" grundsätzlich bei der divibib zu suchen, weiß das jemand überhaupt gesichert?


    Danke Veral, dass du schreibst, dass du selten ernsthafte Probleme hast, so geht es mir auch, seit ca. 8 Jahren.


    :)



  • Es gibt manchmal Probleme, aber im großen und ganzen funktioniert es. Die Veränderung der Oberfläche im Browser hat mir zwar nicht gefallen und bei jeder Änderung dauert es wirklich ewig, bis Fehler korrigiert werden, aber das ist vermutlich alles eine Frage der Gebühren, die die Onleihe an die Divibib zahlt.

    Die Gelder, die von den Bibs an die Divibib gezahlt werden, sind nicht unerheblich. Kürzlich hat ein User hier das Geschäftsergebnis der EKZ/Divibib hier genannt. Leider habe ich den Post auf die Schnelle nicht gefunden. Nicht zu vergessen, dass der Grossteil der Kosten ja von der Kommune bzw. von uns mittelbar über Steuern finanziert wird.

    Diese Meinung vertrete ich auch und habe das auch schon oft genug kundgetan. Auch meine Kritik richtet sich ausschliesslich gegen die Divibib und nicht gegen die Bibliotheken, geschweige deren Mitarbeiter, die ja nichts anderes tun können, als irgendwie mit diesem System zurecht zu kommen. Zumindest meine Kölner Bib macht aus ihrem Unmut kein Hehl, was ich absolut nachvollziehen kann.

    Im Grunde genommen, können sich die Bibs vor allem aber die Divibib glücklich schätzen, dass es z.B. dieses Forum gibt. Man stelle sich vor, die ganzen, hier vorkommenden Probleme würden unmittelbar über die Bibs gemeldet, die dann häufig diese gern zitierten "Tickets" an die Divibib erstellen müssten, die diese dann wiederum abarbeiten müssten.

    Obwohl, muss ich mal drüber nachdenken......

  • Das war nicht abwertend gemeint, sondern eine Auskunft der Bibliothek selber, die üer dass "Monopol" der divbib nicht begeistert sind.

    Das ist Blödsinn. Die divibib hat keinerlei Monopol. Zeitschriften werden alternativ auch bei Genios, Munzinger, Pressreader etc. angeboten und Bücher/Hörbücher bei Overdrive. Auch Stuttgart und München haben einige dieser Angebote - wundert mich, dass da seitens einer Bibliothek von "Monopol" gesprochen worden sein soll - welche Bibliothek war das denn?

  • Das ist Blödsinn. Die divibib hat keinerlei Monopol. Zeitschriften werden alternativ auch bei Genios, Munzinger, Pressreader etc. angeboten und Bücher/Hörbücher bei Overdrive. Auch Stuttgart und München haben einige dieser Angebote - wundert mich, dass da seitens einer Bibliothek von "Monopol" gesprochen worden sein soll - welche Bibliothek war das denn?

    Also wir wollen doch bei den Fakten bleiben...


    Die Onleihe gehörte ja den Bibliotheken und aus welchem Grund auch immer hat man damals alles verkauft....

    Genios ist eine Datenbank und hat keine DRM-Ausleihe, Hunzinger dito... Pressreader hat auch so was in der Art aber was die Ausleihe betrifft ist es schon ein sehr grosser Marktanteil (> 50%).... und je grösser der Marktanteil um so kleiner die Innovation - leider...!


    Wir reden hier von Zeitungen NICHT von ebooks etc...die hat Overdrive



    Wie bereits geschrieben, ,liegt es NICHT an den bösen Verlagen, da Stuttgart die Zeitung hatte, ganz Bayen und die Goethe-Institute nicht. Also erst mal lesen, um was es hier geht.

    Ja wenn man eine Zeitung einen Tag fehlt, finde ich das auch nicht tragisch, aber hier hat ein automatisierter Import NICHT funktioniert (für Nerds: wahrscheinlich ein cronjob brach ab).


    Sowas kann ja passieren, aber unabhängig von Wochenende und 24/7 hat die divibib KEIN funktionierendes Monitoringsystem und reagiert nur auf Beschwerden und ist nicht proaktiv tätig.

    Das ist in etwa so, wie wenn man brav ein Backup macht, aber nicht testet, ob es funktioniert hat.


    Dies sind keine Mutmaßungen und speziell für dich:


    https://www.onleihe.de/stuttga…8-400006-352593023-0.html


    hier sieht man z,B. die SZ von heute.... also haben die Verlage geliefert. Auch alle anderen Zeitungen sind dort vorhanden.


    Wenn es nur eine Zeitung wäre, aber so wie ich das sehen kann (ich schaue jetzt nicht bei jeder onleihe), hat es die Zeitung nur bei den wenigsten Bibliotheken.