Onleihe Nutzung während der Pandemie

onleihe:hilfe
Aktuelle Meldungen finden Sie stets auf der :hilfeseite für die Onleihe.

  • Die Anschaffungen orientieren sich für gewöhnlich an der Nutzung. Bei unserer Onleihe wird einmal jährlich auf die Nutzungsanteile und die Bestandsanteile der verschiedenen Medienarten geschaut und ggf. der Anteil bei den Nezanschaffungen angepasst. Wenn du gerne mehr eAudios hättest, kannst du ja mal anfragen, ob sich da was machen lässt.

    Ist das nicht irgendwie eine 'self fulfilling prophecy'? Wenns nicht da ist, kann es nicht genutzt werden.


    Was die Wartezeiten anlangt: ich glaube, da unterschätzt man die Nutzer, die sind verständiger und toleranter als man annimmt. Helfen würde natürlich eine vorzeitige Rückgabe für eAudios. Ich wünsche mir, dass man nicht so schnell auf die Vormerker schaut und unnötig nachkauft. Lieber weniger Exemplare und mehr Titel. Wenn ich weiß, dass ein Titel vorhanden ist, kann ich warten. Mir ist nur ein paarmal schon passiert, dass er plötzlich weg war (z.B. Melnitz), wahrscheinlich aus K-Lizenz-Gründen.


    Im übrigen bin ich mit der Libelle Süd in Bezug auf Hörbücher sehr zufrieden. Die kaufen auch Exemplare, die die großen Onleihen Hessen und RLP nicht anschaffen. Und sie sind diszipliniert in der Anschaffung von Mehrfachexemplaren.


    Was die von Luppola angesprochene Anschaffung von bereits vorhandenen, aber neu aufgelegten Titeln anlangt: da wäre eine bessere Kontrolle durch die Anschaffenden wünschenswert. Oft sind die neuen mehrfach vorbestellt und die früher angeschafften sind mehrfach verfügbar.


    Ich würde mir auch sehr wünschen, die K-Lizenzproblematik allen Nutzern sehr viel deutlicher als bisher zu erklären und diese Lizenzen auch zu kennzeichnen.

  • Auch vor Ort stehen Mehrfachexemplare meistens irgendwann im Regal, aber wenn man von den Kunden erwartet, dass sie auf ihr Lieblingsbuch 12 Monate warten müssen, dann verliert die Bibliothek/Onleihe an Attraktivität und man schaut sich nach anderweitigen Angeboten um. Das ist halt ne gewisse Krux.

    Viele Bibliotheksverbünde begrenzen daher auch Vormerkungen ziemlich streng um da willkürliches "ich merke mir einfach mal alles interessante vor" zu vermeiden. Aber bei einem großen Verbund gibt es natürlich immer noch genung Vormerkungen pro Titel das lässt sich nicht komplett vermeiden.

    Ich hatte eigentlich im Frühjahr, während des ersten Lockdowns, auf eine Begrenzung der Vormerker in der Berliner Onleihe gewartet; da kam sie aber nicht.

    Die Berliner Onleihe hat die Vormerker erst vor einigen Wochen sehr drastisch reduziert: von vormals 20 auf jetzt 5 Ex. :thumbup:

    Kurze Zeit später sind die Verfügbarkeitsdaten dann zügig gepurzelt - also voller Erfolg.

    Früher hatten wir für (neue) Titel teilweise Vormerkungen für ein oder anderthalb Jahre - jetzt im Höchstfall 6 Monate (soweit ich bisher festgestelt habe), und das auch eher selten. Bei den meisten Titeln pendelt es sich ein zwischen 2-6 Wochen, habe ich den Eindruck.

    Und es sind eben jetzt viel mehr Titel sofort ausleihbar als früher :thumbup:

  • Ich leihe ausschließlich eAudios und keine eBooks aus.


    Da ich mindestens 10 Hörbücher im Monat höre, habe ich mir jetzt zur Coronazeit noch ein Abo von Tidal gegönnt.


    Die Neuanschaffungen meiner beiden Onleihen sind doch etwas mager und ich will auch nicht immer gleich alle interessanten eAudios vormerken.

    Wobei es natürlich auch noch ältere Titel gibt, die ich noch nicht gehört habe, aber da muss man erstmal den Überblick behalten.


    Echt schade, dass aus Datenschutzgründen nicht gespeichert wird, was man schon ausgeliehen hatte.

  • Wer viel hört (oder liest) hält oft Ausschau nach neuen Titeln, weil man da sicher weiß sie noch nicht ausgeliehen zu haben.

    Hmm, ob das wirklich der Hauptgrund ist? Ich denke, man nimmt oft, was man gerade präsentiert bekommt und interessant klingt. Suchen und filtern ist halt mühsamer.


    Ich denke auch nicht, dass der Verzicht auf die Rubrik das Problem komplett lösen würde (in manchen Genres ist es ja auch so, dass man tatsächlich alles schon gehört haben kann und wenig neues hinzu kommt), aber entschärfen könnte es die Lage schon.

  • Ist das nicht irgendwie eine 'self fulfilling prophecy'? Wenns nicht da ist, kann es nicht genutzt werden.

    Denke ich auch. Ich höre gerne SF, habe aber alle guten Hörbücher schon durch und es kommen auch selten neue hinzu. Ergebnis: Ich leihe keine SF aus.

    Ich wünsche mir, dass man nicht so schnell auf die Vormerker schaut und unnötig nachkauft. Lieber weniger Exemplare und mehr Titel. Wenn ich weiß, dass ein Titel vorhanden ist, kann ich warten.

    Dito. Ich warte lieber länger auf einzelne Titel und habe dafür mehr Auswahl. :thumbup:

  • Naja, wenn die Bedingungen der K-Lizenzen bekannter wären, würde dies vielleicht wiederum zu steigenden Vormerkungen führen.


    Man will ja nicht ewig warten und dann riskieren, dass die Lizenz abläuft.

  • Hmm, ob das wirklich der Hauptgrund ist? Ich denke, man nimmt oft, was man gerade präsentiert bekommt und interessant klingt.

    Dazu kommt, dass der Buchbetrieb nunmal auf neue Bücher fixiert ist. Neue Bücher werden besprochen, kommen auf Bestenlisten etc. Und die möchte man (= ich) ja dann auch lesen.

  • Ich würde mir auch sehr wünschen, die K-Lizenzproblematik allen Nutzern sehr viel deutlicher als bisher zu erklären und diese Lizenzen auch zu kennzeichnen.

    Mir z.B. waren K-Lizenzen (steht für Kontingent, oder?) nicht bekannt - muss man davon ausgehen, dass darunter alles fällt, was noch Urheberrecht hat?

  • Nein. Die Verlage legen die Lizenzmodalitäten so fest, wie sie möchten. Beim einen Verlag gibt's z.B. Lizenzen, die über einen Zeitraum von 48 Monaten beliebig viele Ausleihen erlauben, beim anderen ist eine maximale Anzahl von Ausleihen mit eine maximalen Laufzeit kombiniert (max 52 Ausleihen, höchstens 48 Monate lang). Auch die Preisgestaltung ist sehr unterschiedlich. Mal kostet eine Lizenz genau das gleiche wie für den privaten Käufer, mal wird der 1,75fache Preis von den Bibliotheken verlangt. Dazu kommt noch, das viele Verlage sogenanntes “Windowing“ betreiben - die Lizenzen werden erst ein halbes Jahr oder noch später nach Veröffentlichung (oder gar nicht!) für die Onleihe freigegeben. Lies dazu z.B. hier und hier.

    Einmal editiert, zuletzt von Kakaokau ()

  • Mir ist gerade in letzter Zeit immer wieder aufgefallen, dass Bücher neu angeschafft wurden, die ich sicher schon gelesen habe.

    Dann waren sie vielleicht gut gefragt und man hat sich entschlossen diese nochmals zu kaufen. Kann natürlich auch sein, dass man nicht gesehen hat dass es eine Neuauflage ist. Dafür kommen zu viele Neuerscheinungen auf den Markt um das immer im Blick zu haben. Die Gegenkontrolle, ob man es in einer vorherhigen Auflage im Bestand hat sollte natürlich schon erfolgen.

    Ich denke auch nicht, dass der Verzicht auf die Rubrik das Problem komplett lösen würde (in manchen Genres ist es ja auch so, dass man tatsächlich alles schon gehört haben kann und wenig neues hinzu kommt), aber entschärfen könnte es die Lage schon.

    Wie gesagt auf der Website gibt es die Rubrik nur noch auf der Startseite und da sind eAudios erst kürzlich mit aufgenommen worden. Sie tauchen aber "nur" zwischen den Büchern auf. In den Unterbereichen gibts das so explizit nicht mehr aber das Sortierkriterium "Im Bestand seit" ist natürlich vorhanden. Je nach Themenbereich aber auch sinnvoll. Ich betreue zum Beispiel EDV und da will man ja nicht den Windowsratgeber von vor 3 Jahren, wenn es auch einen neueren Titel gibt.


  • Die Berliner Onleihe hat die Vormerker erst vor einigen Wochen sehr drastisch reduziert: von vormals 20 auf jetzt 5 Ex. :thumbup:

    Kurze Zeit später sind die Verfügbarkeitsdaten dann zügig gepurzelt - also voller Erfolg.

    Früher hatten wir für (neue) Titel teilweise Vormerkungen für ein oder anderthalb Jahre - jetzt im Höchstfall 6 Monate (soweit ich bisher festgestelt habe), und das auch eher selten. Bei den meisten Titeln pendelt es sich ein zwischen 2-6 Wochen, habe ich den Eindruck.

    Und es sind eben jetzt viel mehr Titel sofort ausleihbar als früher :thumbup:

    Ich versuche zu verstehen und gehe dabei natürlich von mir aus:


    1. Die Verfügbarkeitsdaten sind gepurzelt – aber nicht wirklich, denn die Nachfrage bleibt ja bestehen. Ich merke nur Medien vor, die ich wirklich ausleihen möchte (und gebe sie meist auch vorzeitig wieder zurück, wenn möglich). Jetzt muss ich lauern, dass ich die gewünschten Bücher nicht verpasse - der Merkzettel wird fleißig genutzt, aber es ist ja meine Zeit, die ich dafür aufwende…


    Es ist nämlich nicht schwierig, 5 Medien vorzumerken, die frühestens in einem halben Jahr oder später frei werden (z.B.). Da hat man eben Pech, wenn man in der Zwischenzeit ein Medium vormerken will, das (angeblich?) früher ausleibar sein wird. Angeblich deshalb, weil schon andere Interessierte darauf warten, dass das Medium wirklich ausleihbar ist. 5 Vormerkungen sind nach meiner Meinung zu wenig, und die 20 müssen ja nicht komplett genutzt werden. Ich warte lieber länger auf eine sichere Ausleihe, als laufend abzugleichen, ob ich das Medium vormerken/ausleihen kann.


    2. Wieso sind jetzt angeblich viel mehr Titel sofort ausleihbar als früher? Geben so viele Interessierte in der Zwischenzeit auf oder vergessen ihren Wunsch? Ich würde mich über eine logische Begründung freuen!


    3. Sollte es außerdem so sein, dass man die Kaufentscheidungen der Bibliotheken auch mit den Vormerkungen abgleicht, ist es ein Zeichen dafür, dass die Wünsche der NutzerInnen eher weniger interessieren.


    Meine Frage also: Cui bono?

    Freundliche Grüße


    Bibliophag

    Einmal editiert, zuletzt von Bibliophag () aus folgendem Grund: Schreibfehler korrigiert

  • 5 Vormerkungen sind nach meiner Meinung zu wenig, und die 20 müssen ja nicht komplett genutzt werden. Ich warte lieber länger auf eine sichere Ausleihe, als laufend abzugleichen, ob ich das Medium vormerken/ausleihen kann.

    Da darf man eben nicht von sich auf andere schließen. Wenn 20 möglich sind, dann nutzen eben auch viele die Möglichkeit 20 Titel vorzumerken und ändern das Verhalten evtl. erst wenn zu viele Titel gleichzeitig verfügbar werden.

    2. Wieso sind jetzt angeblich viel mehr Titel sofort ausleihbar als früher? Geben so viele Interessierte in der Zwischenzeit auf oder vergessen ihren Wunsch? Ich würde mich über eine logische Begründung freuen!

    Zum einen kann die Leihfrist ja flexibel gewählt werden und eben frühzeitig zurückgegeben werden. Beides war in den Anfängen nicht möglich. Zudem investieren die meisten Onleihen auch mehr Geld in die Anschaffung von eMedien, wodurch der Bestand auch deutlich größer geworden ist bei den Meisten.

    3. Sollte es außerdem so sein, dass man die Kaufentscheidungen der Bibliotheken auch mit den Vormerkungen abgleicht, ist es ein Zeichen dafür, dass die Wünsche der NutzerInnen eher weniger interessieren.

    Der Nachkauf von Lizenzen wird sich in den allermeisten Onleihen nach der Anzahl der Vormerkungen richten. Die Grenze für die maximale Wartedauer ist sicherlich jeweils etwas unterschiedlich aber ich vermute dass alle irgendwie eine Obergrenze haben die nicht überschritten werden sollte und danach wird nachgekauft. Damit versucht man eben die vorrangigen Kundenwünsche zu bedienen. Das ist immer noch günstiger wie wenn die Onleihe vorab einfach mal schätzt was gut ausgeliehen wird und Mehrfachlizenzen kauft für Medien die dann doch nicht gefragt sind. Bei den allermeisten Onleihen sollte es aber darüber hinaus eine Möglichkeit geben seine Wünsche zu äußern.

  • Bei den allermeisten Onleihen sollte es aber darüber hinaus eine Möglichkeit geben seine Wünsche zu äußern.

    In Köln erhält man immer ein feedback auf Anschaffungswünsche. Sollte es (noch) nicht möglich sein, wird das zusammmen mit Begründung auch mitgeteilt. In Köln konnte man immer schon immer nur max. 6 Vormerker setzen und max. 12 e-books ausleihen. Ich lese viel aber das Maximum habe ich noch nie ausgeschöpft. Bin allerdings noch in einer 2. Bib angemeldet da sind 10 Vormerker und 10 Ausleihen max.

  • Bei meinem letzten Streifzug durch meine Bibs auf der Suche nach eFutter für Augen und Ohren bin ich auf Verfügbarkeitsdaten weit im Jahr 2021, eins war sogar Oktober 2021, gestoßen. Bei solchen Fristen blockiere ich doch nicht einen von 3 oder 5 möglichen Vormerkern für so einen langen Zeitraum. In so einem Fall verschiebe ich das Thema eben nach hinten und schaue in ein paar Monaten noch mal, wie die Verfügbarkeit dann aussieht. Oder ob es mich noch interessiert.


    Ich sehe da schon das Problem, dass nur ausgeliehen werden kann, was da ist und durch geäußerte Wünsche abgebildet wird.

    Was nicht da ist, kann nicht ausgeliehen werden, das heisst aber nicht, dass kein Interesse besteht, es wird oft nur nicht geäußert.

    Neue Titel werden stolz präsentiert und empfohlen, und dann wundert man sich, wenn die verstärkt nachgefragt werden und die Vormerklisten verlängern.

    Warum nicht mal als Gegenmaßnahme ältere, eher verfügbare Titel empfehlen? Die neuen werden auf Grund von diversen Bestsellerlisten und Rezensionen doch sowieso stark nachgefragt. Ich denke, das ist das tägliche Dilemma derer, die Bib machen ;)

    Besser ein Buch als ein Brett vor dem Kopf! 8)

    :!:Gegen Murks und Userverdummung:!:

  • Bei meinem letzten Streifzug durch meine Bibs auf der Suche nach eFutter für Augen und Ohren bin ich auf Verfügbarkeitsdaten weit im Jahr 2021, eins war sogar Oktober 2021, gestoßen. Bei solchen Fristen blockiere ich doch nicht einen von 3 oder 5 möglichen Vormerkern für so einen langen Zeitraum

    Dann ist der Titel vermutlich ganz neu im Bestand und wurde noch nicht nachgekauft. Nach einiger Zeit sollte sich das Datum wieder ändern. Wir in RLP kaufen meist ne einfache Lizenz und dann nach Nachfrage eben Mehrfachlizenzen. Da liegen aber schon mal 2 Wochen dazwischen (weil das einfach auch viel Arbeit ist mit der Berechnung etc) und dann pendelt sich das eigentlich wieder in normalere Bereiche ein.

    Was nicht da ist, kann nicht ausgeliehen werden, das heisst aber nicht, dass kein Interesse besteht, es wird oft nur nicht geäußert.

    JA aber woher sollen die Bibliotheken wissen dass da Nachfrage besteht? Wenn ich nicht weiß was gewünscht wird kann ich natürlich ins blaue irgendwie mal Titel kaufen - dann aber eventuell mit ungenutzten Lizenzen dastehen. Das versucht man ja zu vermeiden und deswegen kauft man in der Regel die Titel, von denen man weiß dass sie gefragt werden. Wer nicht kundtut was er vermisst geht halt aus praktischen Gründen dann gern mal unter.

    Warum nicht mal als Gegenmaßnahme ältere, eher verfügbare Titel empfehlen?

    Die Möglichkeit für Empfehlungslisten soll so viel ich weiß kommen.

  • Wie gesagt auf der Website gibt es die Rubrik nur noch auf der Startseite und da sind eAudios erst kürzlich mit aufgenommen worden. Sie tauchen aber "nur" zwischen den Büchern auf.

    Ich muss gestehen, dass mir der Sinn dieser Rubrik nicht ganz klar ist. In meiner Bibliothek vor Ort gibt es Regale mit Neuerscheinungen, die ich mir nehmen und ausleihen kann. Was weg ist, sehe ich dort nicht, sondern ich muss die Katalogsuche bemühen, bevor ich vormerken kann (was die Leute bevorzugt, die genau dieses Buch lesen wollen und nicht nur irgendwas). Und es wird auch nicht alles vom Kochbuch bis zum Thriller dort vermischt.


    (Ich rede übrigens vorwiegend von der App, da ich die Website kaum nutze - das dürfte aber für das Thema keine Rolle spielen?)


    In den Unterbereichen gibts das so explizit nicht mehr aber das Sortierkriterium "Im Bestand seit" ist natürlich vorhanden. Je nach Themenbereich aber auch sinnvoll. Ich betreue zum Beispiel EDV und da will man ja nicht den Windowsratgeber von vor 3 Jahren, wenn es auch einen neueren Titel gibt.

    Das ist natürlich sinnvoll. Wie auch in Unterkategorien, in denn man schon alles kennt und gelegentlich schaut, ob es was neues gibt.

  • Wer nicht kundtut was er vermisst geht halt aus praktischen Gründen dann gern mal unter.

    Ja, es wäre sinnvoll, mehr Medienwünsche zu äußern. Ich mache das leider nur noch selten. Sie wurden bisher zwar fast immer erfüllt, aber mir sind jedes Mal so viele andere zuvorgekommen, dass ich ewig hätte warten müssen (und Wünsche reiche ich nur ein, wenn ich etwas wirklich unbedingt lesen will, zB wenn der dritte Teil einer Trilogie fehlt =O, normalerweise sind mir Wartezeiten nicht so wichtig).