iOS 14 Probleme

onleihe:hilfe
Aktuelle Meldungen finden Sie stets auf der Hilfe-Seite für die Onleihe.

  • Ich weiß jetzt nicht was an meiner Aussage unfreundlich war. Es war lediglich eine Ergänzung bzw. ein möglicher Erklärungsversuch und die Antwort die du dann zitiert hast bezog sich auf eine andere Aussage von mir. Da einfach Dinge zusammen in einen Topf werfen finde ich nicht in Ordnung! Ich bin hier auch nur Moderatorin und nicht Mitarbeiterin der Divibib! Ich kann nix aktiv zur Lösung beitragen, sondern auch nur mit (Hintergrund)Wissen versuchen einen Erklärungsversuch zu finden!


    Was ich einzig dazu sagen kann ist das Verbesserungen für das update 5.7. angekündigt sind und nach derzeitigem Informationsstand dieses noch in Q4 kommen soll. Mehr Informationen habe ich auch nicht.

    Destor entschuldigt sich bei dir, dass er dir fälschlicherweise Unfreundlichkeit untergeschoben hat. Er meinte natürlich nur deinen zitierten Fall von 'Elanor'. Das ist der von mir falschen 'Verschachtelung' Zitat und Beitrag geschuldet.

  • Der Kontakt zur Divibib läuft grundsätzlich über die Heimatbibliothek.

    Das ist ja u.a. das Übel ! Meine Bib in Köln ist allerdings sehr hilfsbereit, antwortet auch immer zeitnah, obwohl sie meist nicht wirklich helfen können, bei technischen Problemen aber sie leiten die Anfragen anscheinend immer an die DIvibib weiter und ich habe das Gefühl, dass die Bib-Mitarbeiter mittlerweile seeehr genervt sind.

    Auf fast jeder Baustelle (gibt ja mehrere ) gibts Probleme und ein Licht am Ende des Tunnels ist nicht in Sicht.

    Ich hatte seinerzeit Kontakt zur Divibib aufgenommen und tatsächlich zeitnah eine Antwort erhalten. Dadurch war das Problem zwar nicht gelöst, hat aber geholfen Frust abzubauen. Die Adresse findest Du im Impressum.

    Ob Deine Heimatbibliothek Overdrive anbietet, kannst Du erkennen, wenn Du die Seite Deiner Stadtbib aufrufst. Also NICHT die Onleihe.

  • Der Kontakt zur Divibib läuft grundsätzlich über die Heimatbibliothek.


    Und Forensprache ist Deutsch, also bitte wenn möglich Dialekt (s.Beitrag #257) vermeiden, wenn man auch sicher sein will, dass die anderen einen verstehen.

    Du hast vermutlich recht - andererseits hat mir "jetzt haut's mir echt dä Nuggi use!" viel viel Freude gemacht (und ich weiß noch nicht mal, was ein Nuggi ist).

    Update: ah, Schnuller - leuchtet ein.

  • Das ist ja u.a. das Übel ! Meine Bib in Köln ist allerdings sehr hilfsbereit, antwortet auch immer zeitnah, obwohl sie meist nicht wirklich helfen können, bei technischen Problemen aber sie leiten die Anfragen anscheinend immer an die DIvibib weiter und ich habe das Gefühl, dass die Bib-Mitarbeiter mittlerweile seeehr genervt sind.

    Auf fast jeder Baustelle (gibt ja mehrere ) gibts Probleme und ein Licht am Ende des Tunnels ist nicht in Sicht.

    Ich hatte seinerzeit Kontakt zur Divibib aufgenommen und tatsächlich zeitnah eine Antwort erhalten. Dadurch war das Problem zwar nicht gelöst, hat aber geholfen Frust abzubauen. Die Adresse findest Du im Impressum.

    Ob Deine Heimatbibliothek Overdrive anbietet, kannst Du erkennen, wenn Du die Seite Deiner Stadtbib aufrufst. Also NICHT die Onleihe.

    Meine Bibliothek ist auch sehr hilfsbereit und hat mir bisher auch immer zeitnah wenn auch manchmal leicht genervt geholfen.

    Das war aber immer mit leicht lösbaren Passwortproblemen, die ich schussliger Weise zu oft falsch eingegeben habe.

    Schwierige Probleme haben sie selten von mir bekommen, nur wenn sie zu lange auftraten. Wurden nach 1/2 Jahr aber auch gelöst.

    Frust kam bei mir aber mir nie auf, weil ich jetzt 30 statt früher 10 Bücher ausleihen kann. Diese erhöhte Menge gleicht Fehler bei der Onleihe aus.

  • Boah, ich wusste doch, dass ich kürzlich hier etwas von 30 Ausleihen gelesen hatte. In Köln sind es mal gerade 12 Exemplare, obwohl ich noch nie die max. Quote erreicht habe. Welches ist denn Deine Bib ?

    Ich glaube bei der Onleihe ist entscheidend, welches Medium mit welcher Hardware genutzt werden soll. Entsprechend sind die Probleme eben kleiner oder grösser. Ich kann den Unmut vieler User durchaus verstehen. Vielleicht wäre hier mal eine gewisse Offenheit vonnöten dergestalt, dass man einräumt, mit dem ein- oder anderen System/Endgerät/Medium kein problemloses Nutzen garantieren zu können und das auch so kommuniziert. Im übrigen auch über die Bibs. D.h. wenn Interessenten VOR einer Mitgliedschaft anfragen, welche Hardware gut funktioniert, mit welches Medien, dann durchaus auch mal einräumen, dass z.B. es Probleme im Zusammenspiel von iOS und Audios gibt, dass das Care System eben nicht mit allen Formaten klar kommt usw. und den potenziellen Kunden keine Dinge verspricht, die nicht gehalten werden können bzw. nur mit Tricks und workarounds. Da hat nicht jeder Zeit für und "Bock drauf ".

  • Vor ein - zwei Jahren war die divibib GmbH tatsächlich noch über die Homepage (Kontaktformular) zu erreichen. Ich habs tatsächlich mal probiert und wurde an die Bibliothek abgewimmelt. Das geht heute gar nicht mehr. Die Homepage onleihe.net verweist gleich auf die Heimatbibliothek. Das Impressum enthält aber eine Adresse, eine Telefon- und Faxnummer. Viel Spaß ;) Die GmbH ist eines von 6 Unternehmen der ekz- Gruppe Bibliotheksservice.

    divibib.support@ekz.de


    Ich schreibe ab und an mal, bringt aber nichts. Die Antworten sind so: „Wir arbeiten?dran...“ | „Problem ist bekannt...“ | „Bitte an Heimatbibliothek...“ | etc. | pp.

  • sascha18 Wenn man das alles eingestehen würde, müsste die Homepage neu geschrieben werden. Laut ekz ist alles, was die Onleihe macht ein Hochgenuss.

    Im AppStore steht zu Version 5.6.0: „Umstand behoben bei denen eAudios unter iOS 14 zu Abstürzen der App führten“. Mal abgesehen davon, dass das grammatikalisch Murks ist, stimmt es auch schlichtweg nicht bzw. ist irreführend, weil das Laden durchaus zu Abstürzen führt.

  • Boah, ich wusste doch, dass ich kürzlich hier etwas von 30 Ausleihen gelesen hatte. In Köln sind es mal gerade 12 Exemplare, obwohl ich noch nie die max. Quote erreicht habe. Welches ist denn Deine Bib ?

    Ich glaube bei der Onleihe ist entscheidend, welches Medium mit welcher Hardware genutzt werden soll. Entsprechend sind die Probleme eben kleiner oder grösser. Ich kann den Unmut vieler User durchaus verstehen. Vielleicht wäre hier mal eine gewisse Offenheit vonnöten dergestalt, dass man einräumt, mit dem ein- oder anderen System/Endgerät/Medium kein problemloses Nutzen garantieren zu können und das auch so kommuniziert. Im übrigen auch über die Bibs. D.h. wenn Interessenten VOR einer Mitgliedschaft anfragen, welche Hardware gut funktioniert, mit welches Medien, dann durchaus auch mal einräumen, dass z.B. es Probleme im Zusammenspiel von iOS und Audios gibt, dass das Care System eben nicht mit allen Formaten klar kommt usw. und den potenziellen Kunden keine Dinge verspricht, die nicht gehalten werden können bzw. nur mit Tricks und workarounds. Da hat nicht jeder Zeit für und "Bock drauf ".

    Bei mir sind die max 30 erlaubten Ausleihen fast immer erreicht, so dass ich bei Bedarf immerzu auf Ausweichmaterial zurückgreifen kann, ansonsten muss ich ungenutztes Gehamstertes wieder löschen. Kostet ja noch nichts.


    [Edit Moderation: Merfaches Zitat gelöscht]

  • Einen illegalen Handel mit illegal geladenen Hörbücher ist mangels Attraktivität schwer vorzustellen, viel zuschwierig zu bewerkstelligen.

  • Bei mir sind die max 30 erlaubten Ausleihen fast immer erreicht, so dass ich bei Bedarf immerzu auf Ausweichmaterial zurückgreifen kann, ansonsten muss ich ungenutztes Gehamstertes wieder löschen. Kostet ja noch nichts

    Naja, wie man's nimmt. So, wie ich das verstanden habe, verbrennt es Lizenzen, die natürlich Geld kosten. Also insofern irgendwie auch Deines, weil, Geld, das für "verbrannte" Lizenzen ausgegeben wurde, steht halt nicht mehr für Neuzugänge zur Verfügung.

    Ich mach' das meist so, dass ich mir VOR der Ausleihe ( ich leihe vorwiegend Belletristik ) in den einschlägigen platforms die Rezensionen anschaue und entscheide dann, ob ich ausleihe, oder nicht. Dadurch lese ich fast alle Leih-ebooks auch zu 100 %. Natürlich kann es trotzdem manchmal passieren, dass man zu lesen beginnt und dann feststellt, dass man das ebook nicht mag. Dann breche ich auch ab und gebe es zurück. Die Geschmäcker in punkto Literatur sind halt vielfältig. Suum cuique.

  • Kostet ja noch nichts.

    Die Bibliothek kostet das im Zweifel doch etwas - und damit letzten Endes auch dich. Viele eBooks, inzwischen aber auch eAudios, werden nur als Lizenz mit einer höchstens möglichen Anzahl von 52 Ausleihen verkauft. Sind diese erreicht, ist die Lizenz verbraucht und kann nicht weiter genutzt werden. Wenn du also Medien ausleihst, die du gar nicht nutzt, ist damit bei dieser Lizenzvariante Geld verbrannt worden.


    Leider gehen immer mehr Verlage dazu über, ihre Lizenzen so zu gestalten, anstatt eine Laufzeit zu bestimmen, innerhalb derer die Medien beliebig oft ausgeliehen werden können. Für den Endnutzer ist das nicht ersichtlich.


    Edit: sascha18 war schneller...

  • Naja, wie man's nimmt. So, wie ich das verstanden habe, verbrennt es Lizenzen, die natürlich Geld kosten. Also insofern irgendwie auch Deines, weil, Geld, das für "verbrannte" Lizenzen ausgegeben wurde, steht halt nicht mehr für Neuzugänge zur Verfügung.

    Ich mach' das meist so, dass ich mir VOR der Ausleihe ( ich leihe vorwiegend Belletristik ) in den einschlägigen platforms die Rezensionen anschaue und entscheide dann, ob ich ausleihe, oder nicht. Dadurch lese ich fast alle Leih-ebooks auch zu 100 %. Natürlich kann es trotzdem manchmal passieren, dass man zu lesen beginnt und dann feststellt, dass man das ebook nicht mag. Dann breche ich auch ab und gebe es zurück. Die Geschmäcker in punkto Literatur sind halt vielfältig. Suum cuique.

    Ich denk schon an die anderen. Meine zusätzlich Geramschtes ist fast nie Vorbestelltes, da ich ausgefeilten Geschmack habe, allgem Belletristik wenig, die lese ich meist und viel als Papierbuch zum Ausgleich auch von'ner bisher kostenlosen Ausleihe als Ausgleich.

    Ich bin ausgesprochener Vielleser weil kein TV-ler.

  • Du hast vermutlich recht - andererseits hat mir "jetzt haut's mir echt dä Nuggi use!" viel viel Freude gemacht (und ich weiß noch nicht mal, was ein Nuggi ist).

    Update: ah, Schnuller - leuchtet ein.

    Amüsant ist es auch, Dialekt schreiben dachte ich gibt es nicht mehr.

    Ich selber 'dialekte' zwar aber mehr Jargon.

    Versuche du aber mehr zu 'dialekten', das tut gut. IST es bayrisch?

  • Destor : bitte bleibe beim Thema diesesThreads, er trägt die Überschrift "IOS 14 Probleme", damit haben die letzten Beiträge nichts zu tun und es wird unübersichtlich.

    Bitte bei Gesprächsbedarf zu anderen Themen, wie Fragen zu Dialekten, die nichts mit der Nutzung der Onleihe zu tun haben, gern ein Thema im Bereich "Bibliotheks-Cafe" eröffnen. Vielen Dank.

  • Destor : bitte bleibe beim Thema diesesThreads, er trägt die Überschrift "IOS 14 Probleme", damit haben die letzten Beiträge nichts zu tun und es wird unübersichtlich.

    Bitte bei Gesprächsbedarf zu anderen Themen, wie Fragen zu Dialekten, die nichts mit der Nutzung der Onleihe zu tun haben, gern ein Thema im Bereich "Bibliotheks-Cafe" eröffnen. Vielen Dank.

    In gewisser Weise hat die Diskussion doch mit dem Thema zu tun, denn die Beiträge legen ja nahe, dass man seine Vorbestellungen nicht mehr ausleihen sollte, weil man bei Nichtnutzung Lizenzen „verbrennt“.

    Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, dass man das Hörbuch ja vielleicht doch hören kann, weil man man nämlich vor der Ausleihe nicht weiß, wie es strukturiert ist.

    Wenn man nun diesen Gedanken zu Ende spinnt, schadet Divibib den Bibliotheken tatsächlich finanziell, weil durch die anhaltenden Fehlleistungen dieser Firma Gelder der Bibliotheken verschleudert werden. Wie schaut´s denn da mit Regressforderungen aus für die Hörbücher, die unter iOS nicht funktionieren?8) Oder mit Fristen, die man divibib setzt, wann die Fehler behoben sein müssen, bevor ein Regress fällig wird?

    Administrator Wann werden wir also eine funktionierende App für iOS 14.x haben?

  • Wenn man nun diesen Gedanken zu Ende spinnt, schadet Divibib den Bibliotheken tatsächlich finanziell, weil durch die anhaltenden Fehlleistungen dieser Firma Gelder der Bibliotheken verschleudert werden. Wie schaut´s denn da mit Regressforderungen aus für die Hörbücher, die unter iOS nicht funktionieren? Oder mit Fristen, die man divibib setzt, wann die Fehler behoben sein müssen, bevor ein Regress fällig wird?

    Administrator Wann werden wir also eine funktionierende App für iOS 14.x haben?

    Ein SEHR interessanter Gedanke, der wirklich einer Überprüfung wert wäre. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass die entsprechenden Verträge, die man ja nicht kennt, einen Regress ausschliessen werden. Es wäre allerdings ebenfalls zu prüfen, ob man eine Zusammenarbeit wegen mangelnder Dienstleistung nicht vor Ablauf beenden kann, damit möglicherweise der Wechsel zu einem anderen Dienstleister ohne grössere Einbussen möglich wäre, wobei sich hier die Frage stellt, ob es Alternativen, neben Overdrive gibt.

    Nicht, dass ich auch nur im Entferntesten etwas gegen OD hätte, mich würde einfach interessieren, welche Marktpräsenz es überhaupt gibt.

    Da könnte sich ja dann der Laie im Netz auch mal ein wenig informieren. Diese Intransparenz von Seiten der Onleihe/Divibib ist ohnehin ein Umstand, der heute absolut "out" ist und, zumindest für mich nicht nachvollziehbar ist; zumal es sich um teilweise öffentliche Gelder handelt.

    Da muss doch mal eine Nachfrage erlaubt sein. Und zwar auch von Seiten der User, deren "Vertrags"-Partner zwar die jeweilige Bib ist, aber wenn von deren Seite Kompetenz und der Wille zur Zusammenarbeit, zumindest IN TEILEN nicht vorhanden ist. Nämlich da, wo ich mich als Kunde mit Kommentaren wie, "kann ich Ihnen auch nicht helfen" oder ähnlichem abspeisen lassen muss.

  • Administrator Wann werden wir also eine funktionierende App für iOS 14.x haben?

    Administrator hüllt sich in Schweigen. Mit den von allem Übel betroffenen End-User möchte man am liebsten wohl nicht gerne was zu tun haben. Leider aber scheinbar auch nicht mit zumindest einigen Bibs, denn sonst müssten diese ja wenigstens in der Lage sein, ihren Mitgliedern mit Rat und Tat hilfreich zur Seite zu stehen, selbst wenn es "nur" um Auskunftserteilung geht und nicht mit Äusserungen gemäß

    "hab' ich auch keine Ahnung " zu reagieren. Ich muss aber sagen, dass meine Bib immer sehr bemüht ist und auch kommunikativ agiert, selbst wenn das Problem als solches von den Bibs nicht zu lösen sein kann, wie im vorliegenden Falle. Die Bibs, die die Onleihe anbieten, sollten aber ihr Personal schon so schulen, dass es zu solchen Äusserungen nicht kommt bzw. sollte der Kunde sich dann an die nächsthöhere Instanz ( in Köln ist das die Direktion der kommunalen Bibs ) wenden. Wenn diese höhere Instanz dann nämlich zum x-ten Male intervenieren müsste, kommt da auch Unmut auf und man würde von daher auf Fehlerbehebung drängen ! Und das wäre dann wirklich im Sinne des Endnutzers.