Onleihe:reader - Eure Meinungen

onleihe:hilfe
Aktuelle Meldungen finden Sie stets auf der :hilfeseite für die Onleihe.

  • Nur als Ergänzung: es gibt inzwischen viele Laptops die einen Touchscreen haben. Ich hab das inzwischen schon öfters gesehen, dass dann statt dem Touchpad wirklich auch über den Bildschirm navigiert wird.

    Das kann ich so bestätigen. Ich selber habe ein Convertible (Windows 10 Tablet mit andockbarer Tastatur) mit Touchscreen und der Laptop meiner Tochter hat ebenfalls einen Touchscreen. Und ich benutze den Touch, je nachdem was ich mache, ganz gerne. Auch in Kombination mit der Tastatur.

  • Wenn ich mein Tischgerät (15,6 Zoll Notebook) benutze und mit dem Onleihe- Reader ein Buch lesen will, dann stelle ich die Schrift relativ groß ein, lehne mich im Sessel zurück und nutze zur Navigation (vorwärts- und rückwärts blättern) die Maus. Um die Pfeiltasten zu erreichen, müsste ich mich vorbeugen.


    Jedes Mal, wenn ich die Maus bewege, z.B. um umzublättern, aber auch aus Versehen, erscheint am oberen Bildrand die Navigationsleiste des Onleihe:Readers. Das lenkt natürlich ab und irritiert beim Lesen. Die Leiste sollte nicht erscheinen, nur wenn man mal die Maus bewegt, ob nun versehentlich oder absichtlich. Darüber hinaus poppt jedes Mal, wenn ich in den "Umblätter- Bereich" des Bildschirms komme (Pfeile für vor oder zurück) ein grau unterlegter Bereich, was ebenfalls irritiert und darüber hinaus vollkommen unnötig ist.

    Andere Reader haben das Problem, wie die Navigationsleiste angezeigt wird, besser gelöst: indem man in die Mitte des Bildschirms klickt.


    Das Leseerlebnis sollte möglich sein, ohne dass es ungewollte oder unnötige Popups auf dem Bildschirm gibt.

  • Du kannst zum Blättern statt der Maus die "Pfeil-nach-rechts"- und "Pfeil-nach-links"-Tasten benutzen, dann "poppt" nichts auf und du siehst auch keinen Grauen Balken.

    Der graue Balken kennzeichnet den "Mouse-Over" und bietet den Vorteil, dass man mit der Maus den gesamten grau unterlegten Bereich anklicken kann statt nur des Pfeils. Sehe ich als Vorteil. Die Farbe macht den erweiterten Klickbereich nur sichtbar.


    Wenn du dich mit der Maus über den Text bewegst, nimmt der Reader an, dass du etwas tun möchtest = Leseeinstellungen ändern, Notizen machen etc. und blendet deshalb das Menü ein. Ich finde das viel praktischer, als wenn ich erst noch klicken muss. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Sicht.


    Wenn du das als störend empfindest, kannst du ja die Tastatursteuerung fürs Blättern benutzen - finde ich viel angenehmer. Aber auch das ist natürlich nur eine persönliche Sicht.

    Mit Tastatursteuerung ist dein Leseerlebnis ohne Einblendung des Menüs und ohne grauen Mouse-Over möglich.


    Vergrößern und Verkleinern geht ebenfalls über die Tastatur: Plus- und Minustaste.

    Einmal editiert, zuletzt von spitzefeder ()

  • Hallo zusammen,

    diesen (alten Beitrag) kann ich mich voll anschließen.

    Zoomen mit Finger wäre schon sehr schön! Gerade bei kleineren Bildschirmen, und wer nimmt schon seinen

    PC mit auf Reisen bzw. aufs Hotelzimmer oder auf die Terrasse .


    Aber am PC ( mit 24 Zoll Bildschirm ) eine gelungene Lösung !

    Danke dafür:)


    Mit freundlichem Gruß

    lese_insel

  • Tja, inzwischen bin ich doch ziemlich enttäuscht von den Verbesserungen, die der neue online Reader mit sich bringt. Das Lesen von ePaper kann man nur als Masochist genießen, oder wer möchte sich permanent durch einen winzigen Sehschlitz auf der Zeitungsseite orientieren? Hier ein Beispiel:

    Es ist mir leider noch immer nicht gelungen, die großzügig dimensionierten Hinweise auf notieren oder schwenken aus dem Lesebereich zu entfernen. Vielleicht kann ich da ja mal eine Anleitung bekommen?


    Meine Ausweichlösung, mit ADE zu lesen, ist möglicherweise auch nicht mehr lange möglich, weil ich den Eindruck habe, dass hier eventuell Serverkapazitäten heruntergefahren wurden (?). Jedenfalls dauert derDownload einer Stuttgarter Zeitung inzwischen äußerst lange, und das Blättern war heute praktisch nicht möglich. Ich verwende statt ADE auf Windows 10 den DReader, der wenigstens auf einem Convertible mit Touchscreen eine vernünftige Zoom Unterstützung bietet.

  • Hast du mal den Vollbild-Modus probiert und blättern über die Pfeiltasten? Und dein Browser steht auf 300% Zoom, das könnte natürlich auch dazu beitragen, dass die Ränder viel größer sind.

    Bei ePaper wird mir das "Notieren" und "Schwenken" dann angezeigt, wenn gezoomt wird. Allerdings nicht so groß wie bei dir - daher die Vermutung, dass es am Zoom vom Browser liegt. Anbei ein Screenshot wie es an meinem PC im Vollbildmodus aussieht, wenn man ein ePub liest, da ist dann gar nix mehr zu sehen.

  • Als Neueinsteiger konnte ich nicht alle Beiträge verstehen. Deshalb bitte um Nachsicht, falls meine Frage bereits behandelt.

    Ich empfinde den Onleihe-Reader gegenüber Digital Edition deutlich komfortabler. Aber leider sehe ich keine Möglichkeit, die Helligkeit zu ändern. Geht dies wirklich nur im Android-System?

    Im Digital Edition zwar vorgesehen, aber meist erwischt man eine andere Funktion. Da sehr klein.

  • Wenn du ein Android-Gerät verwendest, dann kannst du die App und den darin enthalten internen Reader benutzen. Der Onleihe:Reader ist für Desktop-Rechner gedacht und da erfolgt die Helligkeitssteuerung normal immer übers System. ADE am Smartphone macht mit der Onleihe regelmäßig Probleme und ist generell nicht zu empfehlen.

  • Aber leider sehe ich keine Möglichkeit, die Helligkeit zu ändern. Geht dies wirklich nur im Android-System?

    Im Onleihe:Reader kann man zwar die Helligkeit nicht einstellen, aber man kann bei den "Leseeinstellungen" (Menü oben) die Hintergrundfarbe ändern.

    Das geht aber nur bei Büchern, nicht bei Zeitschriften.

  • Danke, aber jetzt bin ich doch verunsichert. Ich rufe aus der App "lesen" auf. Ist das dann nicht dier in der App integrierte Reader?

    Dort finde ich alle sinnvollen Einstellungen, nur nicht die Helligkeit. Links Seiten, dann Kapiel, Lesezeichen,Notiten und das Zahnrad für Schriftgröße, Randabstand und Farbe bzw, invertiert.

  • Ich rufe aus der App "lesen" auf. Ist das dann nicht dier in der App integrierte Reader?

    In diesem Thread geht es um den neuen in der Browser-Ansicht integrierten Reader, der für die Nutzung am PC konzipiert ist. Näheres siehe hier in der Hilfe. Wenn du Probleme mit dem Reader in der App hast, poste deine Fragen bitte in einem passenden Thema.

  • hstbgl:

    Onleihe:Reader: Neu entwickelte Web-App, die mit dem Browser am Desktop-PC genutzt wird.


    Onleihe-App: App für Mobilbetriebssysteme wie Android & IOS. Diese hat auch einen Reader integriert, der aber einen anderen Namen hat, der mir immer entfällt

    Die doppelte Verwendung von "App" ist leider unglücklich.


    In diesem Thread geht es um ersteres.

    Deine Frage

    Ich empfinde den Onleihe-Reader gegenüber Digital Edition deutlich komfortabler. Aber leider sehe ich keine Möglichkeit, die Helligkeit zu ändern. Geht dies wirklich nur im Android-System?

    in Kombination mit

    Ich rufe aus der App "lesen" auf. Ist das dann nicht dier in der App integrierte Reader?

    führt bei mir zur Verwirrung, um welches System es bei Deiner Frage geht. Onleihe:Reader am Desktop-PC, oder Android-Onleihe-App?


    Wie Bibliothekarin schrieb: Bei ersterem muss man die Helligkeit über den Monitor und die Systemeinstellungen des Computers regeln.

    Bei der Android-App lässt sich das einstellen.

    spitzefeder hat noch hinzugefügt, dass man im Onleihe:Reader (Browser, Desktop) die Hintergrundfarbe bei Büchern, aber nicht bei Zeitschriften ändern kann, um hier etwas mehr Komfort beim Lesen zu erreichen.

  • Tja, inzwischen bin ich doch ziemlich enttäuscht von den Verbesserungen, die der neue online Reader mit sich bringt. Das Lesen von ePaper kann man nur als Masochist genießen, oder wer möchte sich permanent durch einen winzigen Sehschlitz auf der Zeitungsseite orientieren? Hier ein Beispiel:

    Es ist mir leider noch immer nicht gelungen, die großzügig dimensionierten Hinweise auf notieren oder schwenken aus dem Lesebereich zu entfernen. Vielleicht kann ich da ja mal eine Anleitung bekommen?


    Meine Ausweichlösung, mit ADE zu lesen, ist möglicherweise auch nicht mehr lange möglich, weil ich den Eindruck habe, dass hier eventuell Serverkapazitäten heruntergefahren wurden (?). Jedenfalls dauert derDownload einer Stuttgarter Zeitung inzwischen äußerst lange, und das Blättern war heute praktisch nicht möglich. Ich verwende statt ADE auf Windows 10 den DReader, der wenigstens auf einem Convertible mit Touchscreen eine vernünftige Zoom Unterstützung bietet.

    Hallo,

    ich glaube auch das Dein "Sehschlitz" an Deiner Zoomstufe liegt!

    Bei Windows 10 einfach mal die STRG + 0 (null) drücken (zusammen).

    MFG lese_insel

  • Tja, inzwischen bin ich doch ziemlich enttäuscht von den Verbesserungen, die der neue online Reader mit sich bringt. Das Lesen von ePaper kann man nur als Masochist genießen, oder wer möchte sich permanent durch einen winzigen Sehschlitz auf der Zeitungsseite orientieren?

    Es ist mir leider noch immer nicht gelungen, die großzügig dimensionierten Hinweise auf notieren oder schwenken aus dem Lesebereich zu entfernen. Vielleicht kann ich da ja mal eine Anleitung bekommen?

    Zusätzlich zu dem, was lese_insel geschrieben hat:

    Die Größe der Buttons "Notieren" und "Schwenken" liegt ebenfalls an der überdimensionierten Zoomstufe, die du für diese Seite in deinem Browser eingestellt hast.

    Der Zeitungstext lässt sich im Reader-Menü mit den Plus- und Minus-Buttons vergrößern (Auf Geräten mit Tastatur auch mit Plus- und Minustaste).


    Die beiden Buttons werden dauerhaft eingeblendet, sobald du mittels Plus-Button den Text vergrößerst. Ich finde es eher positiv, dass sie ständig eingeblendet sind.


    Kleiner Tipp noch: Vollbildmodus einschalten ;) Dann passt alles noch ein bisschen besser.

  • Ich versuche es nochmals zu Beitrag 155: Wenn ich in Android aus der Onleihe-App "lesen" anklicke, müsste ich doch in der App bleiben und nicht im Online-Reader sein.

    Aber unter den 5 Einstell-Icons finde ich alles, außer der Helligkeit.

  • richtig, es ist der Reader der App (das Thema gehört demnach nicht in diesen Thread): die Helligkeit ist hier nicht einstellbar, man kann nur die allgemeine Smartphone-Helligkeit verändern oder durch Wahl der Hintergrundfarbe Sepia den Kontrast reduzieren.

  • ch rufe aus der App "lesen" auf. Ist das dann nicht dier in der App integrierte Reader?

    Dort finde ich alle sinnvollen Einstellungen, nur nicht die Helligkeit. Links Seiten, dann Kapiel, Lesezeichen,Notiten und das Zahnrad für Schriftgröße, Randabstand und Farbe bzw, invertiert.

    Die App hat einen eigenen Reader! Das ist der in der App integrierte Reader.

    In diesem Thread geht es um den Onleihe:Reader - das ist ein anderer Reader!

    Wenn du in der App auf "lesen" tippst, öffnet sich der APP-READER, nicht der Onleihe:Reader!

  • Danke, ist schade. Aber damit kann ich leben, bis ich mich zu einem Pocketbook-Reader durchgerungen habe.

    Einmal editiert, zuletzt von hstbgl ()

  • Etwas zum Zoom im Onleihe:Reader - die Zeitschriften/Magazine betreffend.


    Bei den genannten Medien hat man ja (nur) die Möglichkeit, über die Plus-und Minusbuttons (wahlweise Tastatur) zu zoomen.

    Dieser Zoom erfolgt in kleinen Schritten. Das kann, je nach Bildschirmgröße, vielmaliges Zoomen bedeuten. Dass gerade bei Zeitschriften so oft gezoomt werden muss liegt daran, dass das betreffende Medium beim Aufruf in die vorhandene Bildschirmhöhe eingepasst wird.

    (Deshalb ist bei Magazinen die Anfangsdarstellung auch größer, da sie deutlich kleinformatiger sind als Zeitschriften.)


    Ich fände es klasse, wenn zusätzlich zu den kleinen Zoomschritten noch eine weitere vorhanden wäre, z.B. eine Vergrößerungsmöglichkeit nach Verhältnis (1:1,5, 1:2, 1:3 etc.).

    Das böte die Möglichkeit, bei sehr kleiner Anfangsdarstellung gleich einen größeren Zoomfaktor zu wählen, den man dann ggf. mittels der beiden bereits vorhandenen Buttons noch feintunen könnte.


    Das würde das Zoomen gerade auf kleinernen Bildschirmen vereinfachen.

  • Habe heute auch zum ersten mal mit dem neuen Broserformat "gelesen"...nein. Benutze PC mit Windows 10 und es ist alles nur NOCH schlechter als mit ADE. Das Herunterladen dauert noch länger. Jetzt werden Doppelseiten angezeigt, wodurch das Zoomen und Navigieren noch länger dauert als zuvor. Beim ePaper z.B. Welt sind die Buchstaben durch zu geringe Pixelzahl sehr gerändert, für die Augen eine Qual.


    Bis gestern bin ich häufig den Umweg über Umwandlung in PDF gegangen. Erstens kann man nun nicht mehr die gesamte Ausgabe drucken, sondern nur das angezeigt Blatt. Zweitens ist durch die große Unschärfe nach der Umwandlung der normal Text überhaupt nicht mehr entzifferbar, sieht aus wie Pixelsalat. Das ist eindeutig nicht nur eine Verschlimmbesserung, nein, es ist eindeutig ein Rückschritt. Ich kann de facto kein einziges Medium mehr lesen. Es sind ja sogar alle eMagazine auf zwei Seiten abgebildet, so daß man ohne Zoom und ständigem Navigieren, was auch noch länger dauert als zuvor, kaum noch in einen Lesefluß kommt. Selbst das Archivieren einzelner Artikel ist nicht mehr möglich, da ja nur die angezeigten Doppelseiten gedruckt werden können.


    Letztendlich ist jetzt der Nutzen für mich persönlich: Null. Nicht nutzbar. Hinzu kommt, daß seit ca. 2 Wochen im ADE das Druck-PDF nicht vollständig ist, sondern rechts und unten ca. 2-3 cm des Textes abgeschnitten sind.


    Habt Ihr Euch eigentlich hier den Endnutzer als Primärtester ausgesucht? Gibt's bei Euch keine Enduser, die das mal selbst nutzen? Fehlen Euch die Endgeräte oder gibt es keine Qualitätskontrolle? Die Nummer wäre echt ne schöne Story für Scott Adams. Echt kurios. Entschuldigt den Sarkasmus, aber....das Ding geht gar nicht.X( Grosses Kakka.

    Einmal editiert, zuletzt von phaidros ()