Onleihe:reader - Eure Meinungen

onleihe:hilfe
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  • Aber ich laste dem Webreader an, dass er sich unter Android überhaupt öffnet. Er hat da nichts zu suchen, wenn man dir folgt. Auf Android muss sich die Onleihe- App öffnen, wenn man auf "jetzt lesen" klickt, da die Onleihe- App für Android konzipiert ist. Herzliche Größe an die VOEBB.

    Die onleiheApp hat mit dem Browser überhaupt nichts zu schaffen. Deshalb ist es sehr gut, dass sie sich nicht durch den Browser angestoßen öffnet. Wäre auch totaler Quatsch. Wer über die App lesen oder hören will, leiht und lädt naheliegenderweise über die App. Es ist schön, dass das Stöbern und Leihen alternativ über den Browser erfolgen kann. Dass jemand dafür womöglich seinen großen PC Bildschirm nutzen möchte, erschließt sich sofort. Dass jemand, der seine sieben Sinne beisammen hat, viel lieber und immer mit einem mobilen Browser leihen und laden möchte um die ebooks anschließend doch im internen Reader der OnleiheApp lesen zu wollen, erschließt sich mir überhaupt nicht.

    Es ist überhaupt kein Problem, dass ein Laden in die App nur aus der App heraus angestoßen werden kann.


    Dass der onleiheReader prinzipiell auch unter Android nutzbar ist und sei es mit Einschränkungen, finde ich durchaus gut.

    Ähnliches gilt für das Browserstreaming von Audios. Das wird für Android offiziell auch nicht unterstützt, aber es funktioniert und das finde ich sogar sehr, sehr gut und das habe ich auch schon häufig parallel zur App genutzt.


    matthiem, du hast an anderer Stelle mal verkündet, du seist "ziemlich erfahren", was die Bedienung von Computern angehe.
    Wenn das auch nur annähernd zutrifft, sollte es dir ein Leichtes sein, dir gewisse Funktionalitäten eines Programmes (in diesem Fall die des OnleiheReaders) zu erschließen und diese nutzen zu können. Mit Lesen der Anleitung sowieso, aber selbst ohne lässt sich das gut schaffen, wenn man ein bisschen(!) Erfahrung mit der Bedienung von Computern hat.

    Einmal editiert, zuletzt von nika () aus folgendem Grund: Wortdreher und Tippfehler beseitigt

  • Ich denke, hier müsste eigentlich sehr klar werden, was mit toll klingenden, aber nicht eindeutigen Bezeichnungen so angerichtet wird!

    Dem Software-Dienstleister sollten hier eigentlich die Ohren klingeln....


    Oder man verlangt vom unbedarften Normal-User, der einfach nur unkompliziert und möglichst intuitiv mit Spaß und Freude lesen oder hören will, ein eingehendes Onleihe-Studium mit regelmäßigen Funktions- u. Begriffs-Updates. Soll der doch leisten, was die Onleihe-Macher nicht schaffen zu liefern: Klarheit und Eindeutigkeit bei Bezeichnungen, Funktionen, Apps.

    Auf Smart-Phones und Tablets sind Browser Apps, die ins Web gehen, wieso laufen dann da keine Webreader? Die Frage muss schon erlaubt sein, oder? Und bei Windows ist mittlerweile jede Software 'ne App...


    Stimmen sich die verschiedenen Projektgruppen nicht bei solchen Basics wie einheitliche Begriffsdefinitionen miteinander ab?

    Und welcher Koordinator segnet diesen Murks zur Veröffentlichung ab? :rolleyes:


    Nachtrag:

    Wer über die App lesen oder hören will, leiht und lädt naheliegenderweise über die App.

    Öhm, nein. Ausleihen über den PC, Download und offline hören über die App....

    Besser ein Buch als ein Brett vor dem Kopf! 8)

    :!:Gegen Murks und Userverdummung:!:

    Einmal editiert, zuletzt von Notofu ()

  • Noch 'ne Kritik, teils lustig, aber auch ernst. Ich glaube, es wäre besser gewesen, man wäre bei der ursprünglichen Bezeichnung "webreader" geblieben. Es gibt zwar diesen ":" Doppelpunkt, aber ich z.B. hatte bislang auch keine Lust, den jedesmal mitzutippen.
    Es könnte künftig im Forum und vermutlich auch beim Support zu einem lustigen Durcheinander aus OnleiheReader und ReaderOnleihe kommen. Aus dem Kontext lässt sich zwar erschließen, was gemeint sein wird, aber u.U. eben nur aus dem Kontext.

    Ich für meinen Teil werde wohl zum "WebReader" zurückkehren. Das kriege ich dann hoffentlich auch nachts hin. :D

    Der ernste Teil meiner Kritik: dass man jetzt onleihe:Reader und ReaderOnleihe hat, halte ich für keine gute Entscheidung. Speziell für neue Nutzer wird das anstrengend.

  • Der ernste Teil meiner Kritik: dass man jetzt onleihe:Reader und ReaderOnleihe hat, halte ich für keine gute Entscheidung. Speziell für neue Nutzer wird das anstrengend.

    Und erst recht für den Support und die Moderatoren! 8o:wacko::D

    Besser ein Buch als ein Brett vor dem Kopf! 8)

    :!:Gegen Murks und Userverdummung:!:

  • Mensch Notofu, was soll das denn, mit deinem Nachtrag? Genau das habe ich doch direkt im Anschluss geschrieben:


    Wer über die App lesen oder hören will, leiht und lädt naheliegenderweise über die App. Es ist schön, dass das Stöbern und Leihen alternativ über den Browser erfolgen kann. Dass jemand dafür womöglich seinen großen PC Bildschirm nutzen möchte, erschließt sich sofort. Dass jemand, der seine sieben Sinne beisammen hat, viel lieber und immer mit einem mobilen Browser leihen und laden möchte um die ebooks anschließend doch im internen Reader der OnleiheApp lesen zu wollen, erschließt sich mir überhaupt nicht.

     

    Du hast meinen Beitrag nicht fertig gelesen ;(;(;(;)


    Nachtrag:

    Oder benutzt du dafür echt den mobilen Browser? 8|

    Nee, oder?

  • an alle:

    Ich denke, (...) Dem Software-Dienstleister sollten hier eigentlich die Ohren klingeln....

    Wenn man im Browser auf "jetzt lesen" klickt: Warum ist der Onleihe- Reader für Nutzer so viel schlechter in der Bedienung als die vorherige Lösung? Ich bin überaus erfahren, was die Bedienung von Computern angeht (mit dem Software- Marketing habe ich nicht so viel Erfahrung, was man auch an den Reaktionen auf meine Beiträge hier im Forum merken kann), und ich merke, dass sich die das Lesen von Büchern und Zeitschriftentiteln durch die neue Lösung erheblich verschlechtert hat. Warum verbessern die Onleihe- Softwareentwickler nicht im Sinne von Notofu ihre Softwarelösungen Schritt für Schritt, so wie das woanders gemacht wird? Das verstehe wer will.


    Es zeigt sich, dass die Verfügbarkeit von Adobe Digital Editions (ADE) weiterhin unverzichtbar ist, weil man die Möglichkeit haben muss, woanders zu lesen, wo bessere Softwarelösungen verfügbar sind.


  • Wenn man im Browser auf "jetzt lesen" klickt: Warum ist der Onleihe- Reader für Nutzer so viel schlechter in der Bedienung als die vorherige Lösung? Ich bin überaus erfahren, was die Bedienung von Computern angeht (mit dem Software- Marketing habe ich nicht so viel Erfahrung, was man auch an den Reaktionen auf meine Beiträge hier im Forum merken kann), und ich merke, dass sich die das Lesen von Büchern und Zeitschriftentiteln durch die neue Lösung erheblich verschlechtert hat. Warum verbessern die Onleihe- Softwareentwickler nicht im Sinne von Notofu ihre Softwarelösungen Schritt für Schritt, so wie das woanders gemacht wird? Das verstehe wer will.

    Es gibt ja immernoch die Möglichkeit Titel wie vorher in Adobe Digital Editions am PC zu lesen, wenn einem das lieber ist. Dafür muss man nur auf die drei Punkte neben "Jetzt lesen" klicken und schon ist da ein Button, der zum Download führt. Es ist also einfach nur der neue Onleihe:Reader dazugekommen, die bisherige Möglichkeit gibt es immernoch (!) :)


    Mir gefällt der neue Onleihe:Reader sehr gut, soweit ich das mit den Testmedien ausprobieren konnte.

  • neben dem Feld "jetzt lesen" hat es 3 senkrechte Punkt, da muss man drauf klicken, dann erscheint das:

    (warum wird das so versteckt?)

    Das frage ich mich auch.

    Nach meiner (laienhaften) Meinung wäre genug Platz für zwei Buttons.


    Diese Drei-Punkte-Lösung ist für mich nur benutzerfreundlich und damit sinnvoll, wenn der Platz für die Auswahlmöglichkeiten nicht reichen würde.

  • Notofu

    Ich fand deinen Beitrag #85 sehr gut. Deshalb habe ich ihn geliked. Mein Like wird jetzt zwar immer weiter nach hinten geschoben (:thumbup:Bibliophag steht jetzt an erster Stelle, obwohl er/sie den Beitrag nach nika und mir geliked hat), aber das liegt wohl an der Hierarchie hier im Forum. Bald wird mein :thumbup: (matthiem) wohl von der Bildfläche verschwunden sein. Schade. Deshalb dokumentiere ich das hier noch mal.

    Aber du hast ganz recht, es geht einiges mit den Begriffen durcheinander. Wenn man im Browser auf "jetzt lesen" klickt, könnte es aber sehr wohl sein, dass sich eine App öffnet, nämlich eine sogenannte Web-App. Ich habe dazu eine interessante Erklärung gefunden:

    https://www.dev-insider.de/was-ist-eine-web-app-a-596814/.

    Dort steht zum Beispiel: "Die Bezeichnung App ist eine Abkürzung des englischen Begriffs Application Software. Dabei handelt es sich um Anwendungssoftware ohne systemtechnische Funktionen. In ihrer Natur als „Zusatzprogramme“ erlauben sie es, die Funktionalität von Desktop-Computern, Smartphones oder Tablets beliebig zu erweitern." Man muss native Apps (sowas ist wohl die Onleihe- App) und Web- Apps scharf unterscheiden. Wenn man im Browser auf "Jetzt lesen" klickt, sollte sich also eine Web-App öffnen, die für ALLE NutzerInnen des Browsers nutzbar ist und nicht ausschließlich für Windows, "Linux" und MacOS, wie Nika oben in ihrem Beitrag #81 geschrieben hat. Insbesondere aufgrund der hohen Verbreitung von Smartphones unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollte die Onleihe ihre Software- Entwicklungsbemühungen nicht auf die Systeme fokussieren, die vorwiegend stationär eingesetzt werden. Dadurch werden ganze Nutzergruppen benachteiligt, einfach weil sie nicht über ein Notebook/Rechner verfügen.


    Ich bin gespannt auf eure konstruktiven Wortmeldungen, liebe Foristen.


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  • matthiem wenn man oben auf den Damen klickt sieht man jederziet wer welchen Beitrag wie bewertet hat, das musst du nicht für die Nachwelt dokumentieren. Und wenn du es für dich machst, dann bitte nicht extra hier posten.


    Nochmal zur Erklärung: Der Webreader (WebApp) funktioniert auf den gängigen Desktopsystemen und sicherlich auch auf einigen mobilen Geräten, aber die Browseranwendungen für diese Geräte unterscheiden sich teilweise. Deshalb gibt es für die gängigen mobilen Geräte (Android und iOS) eine entsprechende App mit integriertem Reader. Es wird also auch die junge Generation die keinen Stationären REchner hat nicht benachteiligt, denn die App für diese Geräte gibt es schon lange.

  • Das frage ich mich auch.

    Nach meiner (laienhaften) Meinung wäre genug Platz für zwei Buttons.


    Diese Drei-Punkte-Lösung ist für mich nur benutzerfreundlich und damit sinnvoll, wenn der Platz für die Auswahlmöglichkeiten nicht reichen würde.

    Wenn man ähnliche Bedienung für Web und App möchte, wurde an der Stelle durchaus eine sinnvolle Entscheidung getroffen. Den direkten Button gibt es nur, wenn ein Titel mit dieser Anwendung, also Browser bzw. App gelesen oder gehört werden soll. Alles übrige läuft über das 3 Punktemenu. Da das Übrige für die Browserversion nur einen Eintrag umfasst ist man als Nutzer natürlich erstmal irritiert. Da Vormerken etc. im Browser eh an anderer Stelle untergebracht sind und bleiben, kann die Bedienung der App so ohnehin nicht vernünftig nachgebildet werden. Bei Medien, die per Webreader nicht nutzbar sind, wir der Button für die einzig verbleibende Funktion allerdings direkt angezeigt wird. Das "wo wird geöffnet" ist dann also egal. Damit kippt für mich der einzige Grund, für dieses 3 Punktemenu im Browser sprechen könnte und es ist nur noch unnötig umständlich und verwirrend für die Nutzer. Vielleicht wollte man tatsächlich mehr Konsistenz in der Bedienung, hat das Ganze aber leider nicht zu Ende gedacht. Konsistenz dient dem Zweck die Bedienung zu erleichtern. Solange man die übrigen Optionen (Vormerken, Merkzettel, etc.) nicht auch dort platzieren möchte oder in naher Zukunft meht mit diesem 3 Punkemenu machdn möchte, sollte es wirklich weg und durch den zweiten Button ersetzt werden.

  • Ich versuche, es mal auseinanderzudröseln:


    Web-App: Anwendung, die im Browser läuft (habe parallel bspw. die Outlook-Web-App geöffnet wg. Home-Office. Auf einem Linuxrechner. Das geht, weil die Outlook-Web-App nur den Browser zum Betrieb benötigt).

    Anwendung/Programm: herkömmlicher Begriff für ein ein Programm, dass auf einem Desktop-Betriebssystem läuft.


    App (landläufig): auf Mobilbetriebssystemen laufende Anwendung. Wird leider zunehmend schwieriger, das differenziert zum Ausdruck bringen zu können (deswegen das "landläufig"), da der Begriff vermehrt für Anwendungen für Desktop-Betriebssysteme ("Apps" aus dem Windows-Store, auf dem Mac ist es, glaube ich, auch so?) übernommen wird.


    Internetbrowser gibt es als Anwendung (Desktop) und als App (mobil). Ihr technisches Fundament ist unterschiedlich. Ob daher eine Web-App, die für eine Desktop-Anwendung entwickelt wurde, im Mobilsystem-Browser läuft, hängt von der der Web-App ab (ob sie für beide Browserversionen programmiert optimiert wurde).


    Der Web-Reader ist eine Web-App, die entwickelt wurde, um am Desktop-PC das ADE-freie lesen/konsumieren von Onleihe-Medien zu ermöglichen, und daher für Desktop-Browser gedacht (wie Bibliothekarin schrieb). Wer mobil onleihen will, sollte die Onleihe-App verwenden, dass ist der optimierte Zugang zur Onleihe auf Mobilbetriebssystemen. Dass die Web-App im Mobilbrowser funktioniert, wenn auch eingeschränkt, ist ein Bonus, der nichts mit dem eigentlichen Zweck der Web-App zu tun hat.

  • Ich finde es langsam umständlich, diesen Thread zu verfolgen. Wenn schon eine vergleichende Diskussion über die unterschiedlichen Onleihe-Anwendungen wie Apps etc. geführt werden soll - warum dann nicht in einem eigenen Thread? Auch Diskussionen über benachteiligte User*innengruppen gehören meiner Meinung nach nicht in diesen Thread.

    (Mal abgesehen davon, dass mir alles, was ich dazu gelesen habe, viel zu einseitig ist. Die User*innengruppe, die bisher richtig benachteiligt wurde, wird übersehen: Adobe stellt kein ADE für Linux zur Verfügung, benachteiligt also eine sehr große Anwender*innengruppe. Ich will darüber hier aber nicht diskutieren (auch nicht darüber, dass man das Zeug - in Grenzen - manchmal tricky installieren kann).


    Der neue Onleihe:Reader funktioniert unter Linux. Schon dieser Tatsache wegen ist er eine wunderbare Neuerung im Onleihe-Angebot. Ich kann endlich wieder Zeitschriften/Magazine/Bücher am PC lesen - ohne tricky Zusatzinstallation irgendwelcher Programme, die dann doch nicht richtig funktionieren - weil sie eben nicht für u.a. Linux programmiert sind.

    Das Wunderbare: Die gängigen PC/Laptop-Betriebssysteme (und für die ist der Webreader programmiert) werden "gleichbehandelt".

    Und jetzt gehe ich auf meinem Linux-Rechner weiter Zeitschriften im Browser/Webreader lesen. Später kommt noch ein ausführliches Feedback zum neuen Webreader von mir. ich schreibe es erst, wenn ich ihn nach ausgiebiger Nutzung in all seinen Facetten besser beurteilen kann.

    Einmal editiert, zuletzt von spitzefeder () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • Browser und Onliehe-App sind zwei Paar Stiefel. Komplett verschieden.


    Der Web-Reader ist eine Browser-basierte Funktion, daher ruft es auch Browser-basierte Funktionalität auf und keine "bessere oder andere App".


    Wenn man den Reader der Onleihe-App nutzen will, muss man die Onleihe-App nutzen.


    Den Wunsch, die Onleihe-App als Reader ansteuerbar zu gestalten haben wir schon länger aufgenommen. Es ist aber derzeit nicht geplant, dies umzusetzen, denn die Onleihe-App ist eben nicht nur ein Reader, also nicht nur eine Lese-App. Anders als z.B. PocketBook, Aldiko, etc.pp.


    Die Onleihe-App ist zudem ausschleißlich nutzbar, wenn man sich als NutzerIn einer Bibliothek anmeldet.
    Es müssten also obendrein Login-Daten vom Browseran die Onleihe-App gesendet werden. Erneute Daten, die von A nach B gesendet werden müssen.


    Das alles sieht die Browser-Funktionalität des neuen Web-Readers nicht vor.

    Der Web-Reader bleibt im Browser. Die Onleihe-App bleibt die Onleihe-App.


    Mobil ist es nicht gedacht, den Web-Reader zu verwenden. Wenn es dennoch geht, schön. Gedacht ist die Onleihe-App.
    Die Onleihe-App wird aber nicht über den Brwoser angesteuert.


    Man kann sich das wünschen, man kann das sicher irgendwie bauen. Akltuell ist es nicht angedacht, dies umzusetzen. Derzeit besteht hierzu auch keine Notwendigkeit.


    Der Web-Reader wurde nicht entwickelt, im mobil etwas anzusteuern, was man mobil einefach installieren und nutzen kann.

    Der Web-Reader wurde entwickelt, um am PC - nicht mobil - ohne Adobe ID lesen zu können.


    Freundliche Grüße

    Admin

  • Damit sollten diese beiden Diskussionspunkte auch abgehakt sein.


    matthiem

    Wenn du damit noch nicht fertig sein solltest, mach doch bitte für dein Anliegen einen neuen Thread auf. Ich stimme spitzefeder zu, hier gehört das in der Ausführlichkeit und mit den für dich nötigen zigfachen Wiederholungen und Umformulierungen nicht hin.

  • Anmerkung
    Das Thema "3-Punkte"-Menü haben wir bereits intern aufgenommen.

    Ich hätte noch eine Idee für die Button-Beschriftung: z.B. "Im Browser lesen" und "Download".

    Ohne "Jetzt". Denn auch downloaden (oder wie es zurzeit heißt "Mit ADE herunterladen) will ich "jetzt".

    (Wenn in der Beschriftung irgendwie der "Browser" vorkommt oder z.B. der "Onleihe:Reader" wird deutlicher, was der Button tut, finde ich.)


    Die Beschriftung "Mit ADE herunterladen" trifft die Sache meiner Meinung nach nicht so richtig - denn ich kann das Gewünschte ja auch einfach speichern - ohne ADE. Da finde ich die jetzige Beschriftung sogar etwas irreführend. Auch unter dem Aspekt, dass User*innen den Download-Button kennen und ihn jetzt in der aktuellen Benennung bei der Erstnutzung nicht wissen können, dass es 1:1 der gewohnte Button ist, nur mit einer anderen Beschriftung. Eine explizite Erwähnung von ADE finde ich nicht nötig.


    (Sorry, die Button-Beschriftung gehört eigentlich in den Weblayout-Thread. Kann ich aber nicht verschieben.)

  • Da ich mir dazu ja auch Gedanken gemacht habe: ich tippe darauf, dass man meinte "mit ADE DRM Verschlüsselung laden".

    Und wenn an der Stelle aus "jetzt lesen" ein "im Browser lesen" werden sollte, sollte man an anderer Stelle auch "im Browser anhören" schreiben. Fazit: ich hoffe darauf, dass man sich zusammen mit dem 3 Punktemenu auch diese Beschriftungen nochmal vornimmt und zwar anwendungsübergreifend.


    Nachtrag: wo das besser unter ist, war ja von Anfang an unklar und inzwischen erst recht. Mir ist es egal. Wenn sptzefeder verschoben wird, mich bitte hinterherschieben. ;)