Ausleihfrist für das SPIEGEL- Magazin ist zu lang

onleihe:hilfe
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  • Lubalin,


    das macht mein Intro nicht deutlich. Von sich auf andere zu schließen ist der größte Fehler, den man machen kann.

  • Ja, ich lese dein Spiegelmagazin immer rechtzeitig. :P

    Für auszufüllende Pflichtfelder ONLEIHE und MOBILE GERÄTE bei der Anmeldung im Forum!

    Das würde die Arbeit aller Helfer und Ratgeber enorm erleichtern.

  • charliebrown:

    Mein Intro macht ganz deutlich, dass es mir primär darum geht, dass mehr LeserInnen in den Genuss der aktuellen SPIEGEL- Ausgabe kommen. Das müsste eigentlich auch im Interesse des Verlages liegen (Werbung für das Blatt).

    Äh, bin ich gemeint? Wie kommst du darauf, dass ich das gesagt habe? Zitat bitte.

    Wie bitte soll man das denn sonst verstehen ?

  • Sascha18,


    ich weiß nicht, wie "man" das verstehen soll, du verstehst es einfach nicht.

  • Du behauptest, dass deine Aussage nicht impliziert, dass es dem Verlag doch daran gelegen sein müsste, dass ( aus werbetechnischen Gründen ) der Verlag sich darüber freuen würde, wenn möglichst viele Bib-Leser den Spiegel ausleihen. Daraufhin kam der Vorhalt von Kakaokau, dass es mitnichten im Interesse des Verlages liegt.

    Letztendlich hast Du 3 Möglichkeiten :

    1. Du kaufst Dir jede Woche den Spiegel

    2. Du abonnierst den Spiegel als Papier oder Online

    3. Du ärgerst dich mind. 1x pro Woche ( aber manchmal hast Du ja auch Glück; ich wünsche die Selbiges !)

  • Sascha18,


    ich weiß nicht, wie "man" das verstehen soll, du verstehst es einfach nicht.

    Umgekehrt. DU verstehst nicht, was man dir sagt.


    Der Spiegel lebt vom Verkaufen, nicht vom Verleihen. Und du bist das beste Beispiel dafür, dass es Verlagen nichts bringt, die Onleihe als Werbeplattform zu betrachten - denn du willst ja den Spiegel nicht kaufen, obwohl es dir so schmerzlich aufstößt, dass andere beim Leihen schneller sind/waren als du. Im Gegenteil - du wünschst einfach nur die Leihfrequenz zu kürzen, damit mehr Leute schneller leihen können.

  • Genauso ist das.

    Dem Spiegel KANN garnicht daran gelegen sein, dass möglichst viele POTENZIELLE Leser das Magazin leihen.

    Logisch, oder ? Wer das Magazin "für lau" leihen kann, fällt doch als Käufer weg, 0der ?

    Umgekehrt. DU verstehst nicht, was man dir sagt.


    Der Spiegel lebt vom Verkaufen, nicht vom Verleihen. Und du bist das beste Beispiel dafür, dass es Verlagen nichts bringt, die Onleihe als Werbeplattform zu betrachten - denn du willst ja den Spiegel nicht kaufen, obwohl es dir so schmerzlich aufstößt, dass andere beim Leihen schneller sind/waren als du. Im Gegenteil - du wünschst einfach nur die Leihfrequenz zu kürzen, damit mehr Leute schneller leihen können.

    Andersrum sollte es eigentlich sein. Erst das Zitat; dann meine Äusserung.

  • Umgekehrt. DU verstehst nicht, was man dir sagt.


    Der Spiegel lebt vom Verkaufen, nicht vom Verleihen. Und du bist das beste Beispiel dafür, dass es Verlagen nichts bringt, die Onleihe als Werbeplattform zu betrachten - denn du willst ja den Spiegel nicht kaufen, obwohl es dir so schmerzlich aufstößt, dass andere beim Leihen schneller sind/waren als du. Im Gegenteil - du wünschst einfach nur die Leihfrequenz zu kürzen, damit mehr Leute schneller leihen können.

    Und damit eben auch Du ! Da brauchst Du dich garnicht als "Rächer der Witwen und Waisen" darzustellen. Du willst einfach DEINE Chancen erhöhen, den Spiegel so zeitnah, wie möglich, in die Finger ähhhm auf den Rechner/Tab oder so zu kriegen.

  • Nach meiner Erfahrung werden Vormerker i.d.R. sofort eingelöst. Wenn ich eine Zeitschrift vormerke, erhalte ich sie immer deutlich früher, als vorher angezeigt und das kann nur daran liegen, dass Vormerker umgehend eingelöst werden.

  • Nach meiner Erfahrung werden Vormerker i.d.R. sofort eingelöst. Wenn ich eine Zeitschrift vormerke, erhalte ich sie immer deutlich früher, als vorher angezeigt und das kann nur daran liegen, dass Vormerker umgehend eingelöst werden.

    Wenn das so ist, dann könnte man die Vorhaltefrist ja tatsächlich verkürzen, damit auch die wenigen, die die zwei tage ausnutzen, auf Trab gebracht werden.

    Was die Leihzeit für epaper und Magazine anlangt, halte ich mich raus. Aber dass ein Magazin, das man für 1 Tag leihen kann genauso lange vorgehalten wird wie ein ebook, das man 21 Tage leihen kann, halte ich für übertrieben.

    Da die Onleihen ja dabei sind, in der aktuellen Situation Leihfristen anzupassen, könnten sie ebensogut auch die Vorhaltezeit anpassen.

  • Können sie nicht. Die Abholfrist gilt für alle Medien gleich und kann nicht differenziert eingestellt werden. Das hielte ich auch nicht für sinnvoll - je mehr unterschiedliche Fristen, desto undurchsichtiger wird die Sache für den Nutzer.

  • Ich möchte die angenehm unvoreingenommene und sachliche Sichtweise von GAST 77 unterstützen.


    Ob sie nun so eingestellt werden kann oder nicht - die Vorhaltezeit von 2 Tagen ist angesichts einer Ausleihzeit von nur einem einem Tag unverhältnismäßig. Denn immerhin kann während der zwei Tage kein anderer Nutzer das Medium ausleihen. Dies ist, auch angesichts der Finanzierung der Onleihe durch Steuergelder und Nutzergebühren, verschenkte Zeit.

  • Da man nie genau weiß, wann ein Vormerker zugeteilt wird, finde ich es gut, dass die Vorhaltezeit gerade bei eMagazines nicht kürzer ist, als die 2 Tage jetzt. Bei manchen Onleihen sind es sogar 3 Tage, was dann auch ich zu lang finde.

    Es gibt auch Leute, die nicht ständig freie Zeit haben, um ein urplötzlich zugeteiltes eMagazin zu lesen und dann ziemlich unter Zeitdruck geraten würden.


    Wer es so eilig hat, soll die Zeitschrift halt selbst kaufen.


    Edit: Und wenn es gerade nicht passt, wäre es schön, wenn man einen Vormerker überspringen und das Medium für den Nächsten freigeben könnte.

  • Ich möchte die angenehm unvoreingenommene und sachliche Sichtweise von GAST 77 unterstützen.


    Ob sie nun so eingestellt werden kann oder nicht - die Vorhaltezeit von 2 Tagen ist angesichts einer Ausleihzeit von nur einem einem Tag unverhältnismäßig. Denn immerhin kann während der zwei Tage kein anderer Nutzer das Medium ausleihen. Dies ist, auch angesichts der Finanzierung der Onleihe durch Steuergelder und Nutzergebühren, verschenkte Zeit.

    Diese Meinung wurde von Ihnen schon kundgetan.

    Es geht nicht um Einsparungen von Steuergeldern, oder unnötige Geschenke für Nutzer von Magazinen, die unter Umständen mal nicht die Möglichkeit haben eine email-Benachrichtigung sofort nach Empfang zu lesen und sofort dann auch zu reagieren.


    Worum es Ihnen geht, haben Sie wissen lassen.


    Die von Ihnen gewünschte Umstellung spart für Bibliotheken nichts ein.

  • Lieber Charliebrown,


    ich schätze Ihre Kommentare sehr, mitunter ist es aber rücksichtsvoller, sich das durchzulesen, was der andere geschrieben hat, bevor man vom Leder zieht:

    Sie behaupten, ich hätte meine "Meinung ... schon kundgetan". Ich habe aber doch vorher meines Wissens noch nicht geschrieben, dass die Vorhaltefrist UNVERHÄLTNISMÄSSIG ist. Wenn ich das aber vorher schon gesagt habe, möchte ich Sie bitten, mir das nachzuweisen, damit ich mich korrigieren kann.


    Es ist einfach keine korrekte Verhaltensweise hier im Forum, wenn Sie genervt reagieren und Unwahrheiten über mich verbreiten. Womit Sie recht haben: Ich habe, z.B. in Beitrag #16, wissen lassen, worum es mir geht.

  • Hurra, ich bin heute (Samstag, 18.04.2020) frühmorgens um 6:00 Uhr aufgestanden und habe ein "druckfrisches" aktuelles SPIEGEL- Magazin ergattert8o.


    Jetzt habe ich die Zeitschrift für immerhin 40 Stunden, das sind anderthalb Tage, nur für mich ! Und niemand anders kann sie lesen. Noch besser ist es, wenn mir der SPIEGEL auf meine Vormerkung hin bereitgestellt wird: Dann kann ich geschlagene 86 Stunden auf dem Magazin sitzen, und niemand anderes kann es lesen. hä hä hä:evil:.


    Für alle Leser hier wäre es aber besser, wenn solche aktuellen Magazine zeitnah (so wie die ZEIT) zur Verfügung stünden. Dann müsste man sich nicht diesem Wettbewerb stellen und könnte ausschlafen.

  • Hurra, ich bin heute (Samstag, 18.04.2020) frühmorgens um 6:00 Uhr aufgestanden und habe ein "druckfrisches" aktuelles SPIEGEL- Magazin ergattert

    Na, na, na, gib doch zu, Du hast seit Mitternacht vor dem Schirm gesessen und alle 10 Sekunden auf "Aktualisieren" gedrückt um ja der erste zu sein!

    Im Ernst, die Bibliotheken geben einen riesigen Batzen Geld für unzählige Herz-, Schmerz- und Tränen-Lizenzen aus, aber für begehrte Zeitschriften wie Spiegel, Stiftung Warentest u.ä. gibt es nur ein Exemplar. Meine Onleihe hier fusioniert gerade mit fast allen sächsischen Onleihen zusammen zur Onleihe Sächsischer Raum. Anders ausgedrückt - fast ganz Sachsen muss sich jetzt in ein Spiegel-Exemplar reinteilen. Super!

    Wenn Du auf aktuelle Spiegel-Artikel angewiesen bist kannst Du den RSS-Feed von Spiegel-Online abonnieren. Das geht sogar auf dem Pocketbook-Reeder. Da kannst Du heute schon lesen was nächste Woche in der Zeitung steht! Hier in Sachsen müssen z.B. ab kommenden Montag wegen Corona selbst eiserne gestandene AfD-Trulla's sich verschleiern wenn sie mal zum Aldi wollen! Kannst Du in einer Woche um 06:00 Uhr im Spiegel nachlesen wenn kein anderer Dir die Zeitung wegschnappt!

  • Nur zur Info: ein Spiegel-Abo für die Onleihe kostet € 429,-. Für unsere Onleihe ein guter Grund, nur ein Exemplar anzubieten.


    Test-Abos haben wir allerdings zwei (was vollkommen ausreicht - schließlich geht es darin nicht um tagesaktuelle Nachrichten, ein paar Tage Wartezeit sind da durchaus zumutbar). Hier ist erstens der Preis vergleichbar mit dem der gedruckten Ausgabe, zweitens werden die Hefte auch nach einem halben Jahr noch ausgeliehen. Der Spiegel aus dem vergangenen Montag ist dagegen nur noch digitales Altpapier. Hat aber eine Menge Geld gekostet, das an anderer Stelle fehlt.

  • Nur zur Info: ein Spiegel-Abo für die Onleihe kostet € 429,-.

    Oi, Oi, Oi, doller Preis! Im Monat oder pro Jahr? Das habe ich nicht gewusst! Was kosten denn die anderen Zeitschriften (die mit den grinsenden A, B oder C-Promies auf der Titelseite, wie Bunte, Guido, M.bzw.W.-Health)? Wesentlich mehr oder weniger? Gibt es denn für die Bibliotheken die Möglichkeit, gleich ältere Zeitschriften zu kaufen statt immer die aktuellsten? Die könnten dann ja preiswerter sein. Gerade Reisemagazine, Ratgeber u.ä. sind in einem Virteljahr bestimmt noch lesenswert.