14.02.2019| Beta-Phase der Onleihe-App nähert sich dem Ende!
Eine kurze Information zur Beta-Version für iOS und Android finden Sie HIER.

08.02.2019| Hinweis zur Nutzung der eAudio in Onleihe-App und am PC.
Informationen dazu gibt es HIER.

14.02.2019| Vereinzelte eBooks ausgeblendet.
Aufgrund von Medienfehlern wurden vereinzelte eBooks ausgeblendet. Bei Aufruf aus dem OPAC oder einer Vormerkungs-eMail kann es dadurch u.a. zu einem "unerwarteten Fehler" kommen.
Wir halten Sie dazu auf dem Laufenden.

  • Ich finde es traurig das die Bibliotheken in meinem Fall einfach die ONLEIHE -Benutzung deaktiviert haben und sich nicht die Mühe gemacht haben den Betroffenen eine E-Mail zu schicken mit der Bitte um eine Stellungnahme.

    In diesem Fall ist die Sperre nicht von der Bibliothek ausgegangen sondern von der Divibib als Anbieter und dann eben die Info an die Bibliothek weitergegangen. Daher konnte die Bibliothek dich nicht vorab informieren. Und die Divibib hat keine Kontaktdaten von dir sondern kann das nur über die Nutzernummer nachvollziehen.


    Die gleichzeitige Ausleihe von Medien ist logischerweise beschränkt und das ist auch so bei jeder Bibliothek einsehbar. Und inzwischen bieten viele Verbünde eine ganz ordentliche Anzahl an Ausleihen an, dass ich mich auch frage, wie man auf 3 Konten parallel so viel Ausleihen braucht, dass man da so am Limit läuft, dass man ständig vorzeitig zurückgeben muss. Wenn man ein Buch nur anlesen möchte gibt es oft eine Leseprobe.

  • Ich habe in Erfahrung bringen können, dass die ONLEIHE-Benutzung bei mir deaktiviert wurde weil der Verdacht des Missbrauchs besteht und zwar deswegen weil ich viele E-Books in kurzer Zeit ausgeliehen und vorzeitig zurückgegeben habe . Darauf das dies passieren kann, sollten ONLEIHE-Benutzer schon vorher hingewiesen werden.

    Hmm, die meisten Leser, werden eher weniger ausleihen, als sie dürften und ihre maximale Ausleihe-Anzahl garnicht ausschöpfen... ( jedenfalls meiner Erfahrung nach...)



    Zitat: „Da würde mich mal die Größenordnung interessieren, in der sich deine Ausleihen bewegt haben. Und die Zeit, nach der die Medien zurückgegeben wurden.“ Zitatende


    Das würde mich ebenfalls interessieren...

    Vor allem auch, weil hier von Bibliotheken Und nicht von einer Bibliothek geschrieben wird.

  • und man nicht gleich Leuten kriminelle Aktivitäten oder Missbrauch unterstellen sollte nur weil sie viele E-Books heruntergeladen haben.

    Laut Divibib letztes Jahr gab es auch nur wenige Fälle bisher (bei unserer Bibliothek ist noch nie jamend gesperrt worden bis jetzt). Aber nicht das Herunterladen an sich war in dem damals besprochenen Fall verdächtig, sonder die fast unmmittelbar darauf folgende vorzeitige Rückgabe. Wenn hunderte ebooks ausgeliehen und sofort wieder zurückgegeben werden, ist der Fall ziemlichklar...

    Warum bei dir das System Alarm geschlagen hat, kann dir nur deine Bibliothek mitteilen.

  • Beitrag von Dennis007 ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
  • das bei jedem Bücher-Download Kosten für die Bibliothek entsteht.

    [....]


    Mit diesem Wissen werde ich mein ONLEIHE-Nutzverhalten natürlich ändern.

    Die Lizenzmodelle sind einfach sehr unterschiedlich und somit nur schwer vermittelbar und daher gibt es da auch keine gezielte Information. Es gibt auch Bücher, die nach dem Kauf keine Folgekosten mit sich bringen und prinzipiell soll man sich da auch keine Gedanken machen müssen.


    In der Regel leiht kaum jemand so viele Bücher nur zum Durchblättern aus, deswegen gibts da auch keine gezielte Information. In deinem Fall hat das System vermutlich wegen der schnellen Rückgaben Alarm geschlagen.

  • Aber auch vorzeitige Rückgaben kurz nach dem Ausleihen sind doch erlaubt. Es steht nirgendwo in den Benutzungsbedingungen, daß ich eine Ausleihe mindestens eine gewisse Zeit halten muß, oder?


    Und daß ein Mißbrauch vorliegt, müßte man erst mal beweisen. Kann man "einfach so" aus der Onleihe rausgeschmissen werden lt. Nutzungsbedingungen? Und ohne Nachweis würde ich einen solchen Ausschluß als willkürlich empfinden.


    Um einen Mißbrauch zu verhindern, könnte man doch einfach entweder die vorzeitige Rückgabe ganz oder erst nach einer Mindesthaltezeit beschränken - bei eAudios ist eine vorzeitige Rückgabe ja jetzt gar nicht möglich.


    Als es noch die PDF-Ausleihe von ePapers gab, habe ich auch schon öfters mal mehrere Zeitschriften zur gleichen Zeit ausgeliehen, weil sie gerade zusammen eingestellt wurden. Innerhalb eines Tages kann man mehrere Zeitschriften gar nicht vernünftig in der Breite lesen, und so habe ich einfach Screen-Hardcopies als JPGs erzeugt, abgespeichert, die Zeitschriften anschließend zurück gegeben und in aller Gemütsruhe meine JPGs gelesen oder oft sogar aufgehoben und archiviert, wenn es für mich relevante Informationen enthielt. Also, ist das verboten? Oder ab wann?

  • Es steht nirgendwo in den Benutzungsbedingungen, daß ich eine Ausleihe mindestens eine gewisse Zeit halten muß, oder?

    Nein, das ist auch nicht der Fall. Manchmal stellt man nach kurzer Zeit fest, dass einem ein Buch nicht gefällt und kann das problemlos sofort zurückgeben. Bei Dennis007 waren das laut seinen Angaben aber gut und gerne mal 40-50 Titel in sehr kurzer Zeit die ausgeliehen und zurückgegeben wurden und irgendwo hat das Ausleih/Rückgabeverhalten in Kombination einen Warnmechanismus ausgelöst. Es wird niemand einfach "rausgeschmissen" sondern wenn so ein Mechanismus anspringt, dann läuft das eben über die Heimatbibliothek, wo man das dann entsprechend klären kann und dann steht zumindest im hier geschilderten Fall einer weiteren Nutzung nichts im Wege.


    Zeitungen und Zeitschriften haben ja eh kürzere Leihdauern und da ist das klar, dass die schneller wieder verfügbar sind. Aber trotzdem blättert man da in der Regel durch jede Zeitschrift doch ein paar Minuten durch und macht dann die Screenshots oder Ausdrucke oder so. Das ist alles unproblematisch - auch die Ausleihe von 40 oder 50 Titeln gleichzeitig. Nur wenn es gekoppelt ist mit einer enorm kurzen Leihdauer und Rückgabe im großen Stil, dann kann das augenscheinlich eben verdächtig wirken und dann ist eine Prüfung des Falls erforderlich.

  • Vorgang und Ablauf sollten nicht überbewertet werden. Hier wird niemand kriminalisiert und es ist auch niemand rausgeworfen worden.

    Es gab einen Fall, die Bibliothek wurde informiert, nun wird es geklärt, dann ist es ok.


    Dass wir bei bestimmten Indizien reagieren müssen, steht außer Frage. Eine entsprechende Nachfrage ist legitim.

    Der schnellste Weg zum Kontakt ist aus unserer Erfahrung das Sperren des Kontos.


    Nicht zuletzt wäre im "worst case" auch ein Hack durch Dritte möglich. Wir MÜSSEN reagieren. Nun kann es geklärt werden. Ein Problem besteht hier nicht und muss auch nicht herbeigeredet werden.


    Und dass wir bei einigen wenigen Fällen über alle 3000 Bibliotheken hinweg nicht gleich für den "häufigen Bedarfsfall" einen vermeintlich super idealen Ablaufplan schmieden, ist sicher auch kein Thema.

  • Wenn man ein Buch nur anlesen möchte gibt es oft eine Leseprobe.

    Jetzt muß ich dringend meinen Senf zu Leseproben dazugeben.


    Die Leseproben, man möge es mir verzeihen, sind ein Witz. Also zumindest bei Büchern. Während bei Zeitungen immerhin das Inhaltsverzeichnis gegeben ist, wonach ich entscheiden kann, ob ein interessanter Beitrag für mich dabei ist, sind es bei den meisten Büchern nur die ersten fünf Seiten, also Titel, Impressum, womöglich noch Widmung, und dann die erste Seite des Buches. Zum Teil noch nicht mal das, sondern wahllos irgendeine Seite herausgegriffen oder bei Kapitel zwei angefangen. Dann eine Seite folgend.


    Damit kann man nichts anfangen also auch nicht reinlesen, somit habe auch ich schon Lizenzen oder Ausleihen für andere, oder wie man das nennt, versemmelt und vorzeitig zurückgegeben, weils halt nix war.


    Da müsste ich also zuerst bei einem Händler die Leseprobe laden, das sind meistens die ersten vollen 30 Seiten, dann wieder zurück....oh man.


    Können bei der Onleihe nicht auch dieselben Leseproben eingestellt werden, wie bei was weiß ich Thalia oder buecher.de? Würde vielleicht manches entzerren...

  • Die Leseproben werden so von den Verlagen geliefert. Ich persönlich finde sie auch wenig bis gar nicht hilfreich.


    Übrigens ist es ein gängiges Mittel, ein Nutzerkonto zu sperren, wenn man mit dem Nutzer in Kontakt treten will, aber es nicht kann (z.B. weil keine E-Mail-Adresse hinterlegt wurde; derjenige unbekannt verzogen ist; oder oder oder). Das funktioniert in der Regel sehr gut, weil der Nutzer sich irgendwann (meist früher als später) von selbst bei der Bibliothek meldet, weil er eben z.B. nicht mehr in sein Onleihe-Konto kommt ;)

  • Die Leseproben werden so von den Verlagen geliefert. Ich persönlich finde sie auch wenig bis gar nicht hilfreich.

    Jain, allerdings ist es vertraglich festgelegt, dass es z.B. lediglich 5 (oder 6?) Seiten sein dürfen.

    Erstellt wird es von uns. Da es ein automatisierter Prozess ist, ist es nicht einfach, hier leere Seiten u.ä. rauszufiltern.


    Allerdings prüfen wir, ob wir nicht auch von den Verlagen andere - und umfangreichere - Leseproben erhalten können und sind hierzu mit den Verlagen in Kontakt.

    Dergleichen geht aber selten schnell.