Welche ebook reader apps sind empfehlenswert?

21.09.2018, 13:20 | ePaper vom 21.09.2018
Die heutigen Ausgaben der ePaper können wir bis auf wenige Ausnahmen erst morgen zur Verfügung stellen.

Wartungsarbeiten auf der Onleihe ab 24.09.2018
Hinweise zu den anstehenden Arbeiten auf der Onleihe finden Sie HIER

  • Hallo, welche Reader Apps sind empfehlenswert für Android?

    Ich nutze aktuell Book Reader, eine App, die auch per FDroid verfügbar ist. Ich bin damit zufrieden. Der einzige Haken: Die Onleihe-App kann mit diesem externen Reader nicht umgehen.


    Grüße,

    Hans

  • Empfohlen werden da i.A. den Pocketbook Reader und Bluefire, manchmal auch Aldiko. Das hängt wohl von der Android Version und deinen Lesevorlieben ab, was dir davon am besten gefällt.

  • Probier ruhig auch mal die Tolino-App aus. Mit Aldiko und Bluefire konnte ich mich vor etwa zwei Jahren nicht anfreunden, hab sie aber nie mehr probiert. Ich mag am liebsten Apps ohne große Automatismen (Bevormundung!). Was ich mir jedoch von Tolino noch wünschen würde, wäre die automatische Bildung von Sammlungen aus Unterverzeichnissen. Die Kobo-App wäre womöglich eine Alternative, wenn, wie bei der Tolino-App, der Shop im Hintergrund bleibt, solange man ihn nicht aufruft. Sollte ich mir vielleicht mal anschauen...

    Das Prinzip, Komplexität mit noch mehr Komplexität nur zum Schein wieder beherrschbar zu machen, ist nicht nur das Geschäft von Juristen und Politikern, sondern auch das eines gewissen IT-Konzerns, der zudem den geistigen und sozialen Horizont gewisser Managertypen auf Kuchendiagramme einzuengen vermochte.

  • Ich habe schon einige Meldungen von Leuten gelesen, die mit der Tolino-App in Verbindung mit der Onleihe Probleme hatten.

    Deshalb würde ich auch weiter zu einer der 3 von meisje genannten Apps greifen. Die Anbieter scheinen um Kompatibilität zur onleihe bemüht. Wenn es mal Probleme gab, wurden diese auch wieder behoben.

    Der interne Reader der onleiheApp bringt mir zuwenig Text aufs Smartphone. Vielleicht interessant: Pocketbook und Aldiko premium können auch vorlesen.

    Ich selbst nutze weiterhin Aldiko und werde mir vielleicht auch die Premiumvariante gönnen. (Deine Lobeshymnen wurden gehört, Notofu  :D.)

  • Ich selbst nutze weiterhin Aldiko und werde mir vielleicht auch die Premiumvariante gönnen. (Deine Lobeshymnen wurden gehört, Notofu .)

    ^^ :thumbup:


    Ich bin immer noch begeistert von der Premiumvariante für ein paar Euro, dabei habe ich mit Sicherheit noch nicht mal alle Features entdeckt!

    Wenn man mit dem Finger über den linken Displayrand nach oben oder unten streicht, kann man die Helligkeit einstellen, etwas das ich gerne nutze, wenn ich mit dem Tablet oder Handy lese.... :love:

    Neben den Lautstärketasten zum Blättern und den unzähligen Schriften und dem guten Gedächtnis: einmal Schriftart- und -größe eingestellt, merkt sich die schlaue App das und die Einstellung wird für jedes neue Buch übernommen! :thumbup:

    Die App ist mein Tipp! :)

    Besser ein Buch als ein Brett vor dem Kopf! 8)

  • Ich habe schon einige Meldungen von Leuten gelesen, die mit der Tolino-App in Verbindung mit der Onleihe Probleme hatten.

    Kann ich nach Jahren und drei Tablets selbst nicht sagen.


    Ich hab damit derzeit hauptsächlich meine diversen Reparatur- und technischen Unterlagen (PDF) auf dem Samsung Tab A geordnet und fand die Handhabung besser als die des Adobe Readers, den ich trotzdem parallel nutze. Fast nebenbei dient mir die Tolino-App zum Lesen der eMagazines und ePapers, weil sie schneller blättert, um Größenordnungen besser zoomt und panned als die Onleihe App, obwohl ihr ebenfalls das Adobe RMSDK zugrunde liegt.


    Allerdings gibt es immer mal wieder Dateien, die beide Apps zum Lahmen oder sogar zum Blockieren bringen, eigentlich immer irgendwelche ganzseitigen Anzeigen. Da man zum früheren Zurückgeben eh in die Onleihe-App laden muss, hab ich bei Auffälligkeiten schnell den Vergleich - und der ging bisher immer zugunsten der Tolino-App aus. Auch wichtig ist mir die randlose Darstellung. Ich hab mal grad die FAZ von gestern als Beispiel vergrößert, noch nicht der Anschlag - bei der Onleihe-App ging nicht mehr - nahezu unbrauchbar, auch im Herumtitschen auf dem Display und im Refresh mit zeitweise leerem Lesebereich. Da kann ich bei Tolino, wenn auch unscharf, schon mit dem Lesen beginnen... Es ist der obere Teil des Displays dargestellt mit einer Originalbreite von 13,5cm (10,1"-Tablett 1200x1920 px, PNG-Bilder) Zum Beurteilen die Originale hinter den Vorschaubildern halt auf 13,5 cm aufziehen oder verkleinern, je nach Eurem Display.


    Tolino-App:


    Onleihe-App:


    Das Prinzip, Komplexität mit noch mehr Komplexität nur zum Schein wieder beherrschbar zu machen, ist nicht nur das Geschäft von Juristen und Politikern, sondern auch das eines gewissen IT-Konzerns, der zudem den geistigen und sozialen Horizont gewisser Managertypen auf Kuchendiagramme einzuengen vermochte.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Technikus () aus folgendem Grund: Wunsch der Moderation

  • Noch ein Nachtrag: Vom Gebrauch der Lautstärke- als Blättertasten halte ich persönlich gar nichts. Die Dinger sind in ihrer Lebensdauer für eine gewisse Anzahl von Betätigungen ausgelegt und jeder kann sich ja mal überlegen, wie oft er an der Lautstärke herumstellt und wie oft er blättert. Mich nervt schon, dass Samsung auf einer mechanischen Home-Taste besteht und ich bin froh, dass ich zum Einschalten zwei Knöpfe und die Funktion der Hülle habe. Natürlich hängt das auch an der Art der Betätigung - wer fester drückt als nötig, wird früher Unzuverlässigkeiten bemerken, was meist bedeutet, noch fester oder irgendwie "speziell" drücken zu müssen, was den Verschleiß noch beschleunigt.


    Blättertasten bei Readern sollten mechanisch robuster ausgelegt sein und mechanische Sperren gegen übermäßigen Druck (in Richtung Kontakte) aufweisen.

    Das Prinzip, Komplexität mit noch mehr Komplexität nur zum Schein wieder beherrschbar zu machen, ist nicht nur das Geschäft von Juristen und Politikern, sondern auch das eines gewissen IT-Konzerns, der zudem den geistigen und sozialen Horizont gewisser Managertypen auf Kuchendiagramme einzuengen vermochte.

  • Technikus Kannst du bitte die Bilder entweder verkleinern, als Links posten oder komplett löschen? Die sind bei mir am Bildschirm viel zu riesig und stören den Lesefluss im Thread. Der Hinweis, dass die Tolino-App besser zoomen kann als die Onleihe-App, ist auch so verständlich und gerade für Zeitungsleser sicher hilfreich.

  • Ich hoffe, es konveniert nun.


    Mir ging es u. a. darum, dass man sich möglichst leicht selbst einigermaßen ein Urteil bilden kann. Deshalb die Originalbilder in senkrechter Orientierung. Behaupten kann ich ja viel und meine Augen könnte vergleichsweise schlecht sein. Ich selbst ärgere mich immer über Screenshots, auf denen man nichts mehr erkennt.

    Das Prinzip, Komplexität mit noch mehr Komplexität nur zum Schein wieder beherrschbar zu machen, ist nicht nur das Geschäft von Juristen und Politikern, sondern auch das eines gewissen IT-Konzerns, der zudem den geistigen und sozialen Horizont gewisser Managertypen auf Kuchendiagramme einzuengen vermochte.

  • Mit welchen Apps kann ich auf Android am besten Zeitungen und Zeitschriften Lesen? Ich benutze ADE und den bluefire Reader. Aber mit keinem der beiden schaffe ich es, die Schrift ausreichend groß zu zoomen geschweige denn einen Artikel zu öffnen.

  • Probier mal, wie oben schon gesagt, die Tolino-App. Ich hab gerade mal nachgeschaut, dass meine nicht mal mehr bei Thalia angemeldet ist, wahrscheinlich schon lange nicht mehr. Habe die Zugangsdaten meiner Frau vergessen und benötige sie also auch nicht. Adobe-autorisiert ist die App natürlich.


    Ich finde sowohl das Tempo als auch die Bedienung für eMagazines brauchbar. Neulich hab ich allerdings beim Testen mal einen Spiegel erwischt, der partout nicht wollte (aber auch nicht mit der OnLeihe-App). Schien mir an einem Bild mit Uhr zu liegen, von dem man Reste erkennen konnte. Auch bei der Stiftung Warentest sind es oft die zweiseitigen Eigenwerbungen oder andere aufwändige Grafiken, bei denen man aufs Weiterblättern etwas länger warten muss. Das ist aber oft Unvermögen oder Bequemlichkeit bei der Produktion.


    Ich hab auch mal Zeitungen (ePapers) getestet, da kam ich auf längere Blätterzeiten (ein paar Sekunden), was ich aber meist noch hinnehmbar fand. Tatsächlich gibt es da große Qualitätsunterschiede zwischen den Zeitungen, also welche, die sich gut lesen lassen und andere, die viele mangels Prozessor- und Grafikleistung vermutlich nerven werden. Es liegt teils an den Layouts und teils eben an der Produktion. Dein Tablet hat eine höhere Auflösung als meins, mehr Speicher, einen höher getakteten Prozessor, allerdings nur einen Quad-Core. Die Performance kann trotzdem ähnlich sein - einen Versuch wäre es mir an Deiner Stelle wert, kostet ja nichts... (außer etwas Zeit).

    Das Prinzip, Komplexität mit noch mehr Komplexität nur zum Schein wieder beherrschbar zu machen, ist nicht nur das Geschäft von Juristen und Politikern, sondern auch das eines gewissen IT-Konzerns, der zudem den geistigen und sozialen Horizont gewisser Managertypen auf Kuchendiagramme einzuengen vermochte.

  • Aber die Tolino-App ermöglicht eine weitaus höhere Vergrößerung und ihr Zoom und Pan ist schneller, siehe #7

    Das Prinzip, Komplexität mit noch mehr Komplexität nur zum Schein wieder beherrschbar zu machen, ist nicht nur das Geschäft von Juristen und Politikern, sondern auch das eines gewissen IT-Konzerns, der zudem den geistigen und sozialen Horizont gewisser Managertypen auf Kuchendiagramme einzuengen vermochte.

  • Nach einigem Ausprobieren überzeugen mich weder Pocketbook Reader, Aldiko Reader, Bluefire noch tolino. Die Gründe sind vielfältig: mehr Funktionen als ich brauche, Berechtigungsdetails der App, die ich nicht wünsche usw.

    Gibt es weitere Alternativen, welche mit der onleihe-App zusammenarbeiten? Ich habe schon diverse andere Apps getestet, allerdings werden diese von der Onleihe-App nicht als externer Reader erkannt.


    Grüße,

    Hans