Kein Download möglich

onleihe:hilfe
Aktuelle Meldungen finden Sie stets auf der :hilfeseite für die Onleihe.

Wartungsarbeiten am 16.07.2024 von 13:00 bis 15:00 Uhr
In diesem Zeitraum werden Updates eingespielt. Das Forum wird für die Dauer des Vorgangs nicht oder nur eingeschränkt nutzbar sein.

  • Dein QM hat versagt, weil Deine Doku unvollständig ist, oder Du hast die Doku schon wieder nicht gelesen. Adobe.

    Bisher gab es keine verbindliche Aussage zum Verursacher. Wenn hier eindeutig Adobe identifiziert wurde kann man damit auch an Adobe herantreten. Üblicherweise erhält man von Adobe auch zeitnah eine Unterstützung (habe ich schon wiederholt beansprucht). Es ist mir dort erfreulicher weise nie passiert, dass ich mehr als eine Woche warten musste. Wurde denn das offene Serviceticket schon reklamiert?

    • Offizieller Beitrag

    Da sie keine Mitarbeiter der DiviBib sind

    Korrekt, die sind wir nicht. Wir Mods haben weder Ahnung, wie das Qualitätsmanagement bei der Divibib im Hintergrund aussieht, noch wie genau die Verträge mit deren technischen Partnern gestaltet sind oder was genau die aktuellen Probleme verursacht hat und wie kompliziert oder einfach deren Behebung ist.


    Wir User (inkl. Mods) können hier einfach nur abwarten, auch wenn das manchen schwerfällt.

    Wer ganz dringend seine Zeitschrift braucht, kann sie sich immer noch kaufen oder gedruckt in der Bibliothek einsehen/ausleihen.

  • Leider kommt es bei der divibib seit Monaten gehäuft zu Fehlern. Als wenig konstruktiv und sogar impertinent erachte ich die ständigen Hinweise auf die geringen Kosten/Gebühren für die Nutzer.

    Selbst als ehrenamtlich Tätige war es mir immer wichtig, meine Arbeit gut zu erledigen, Kritik/Fehlerhinweise anzunehmen und daraufhin über Verbesserungen nachzudenken. Die divibib Mitarbeiter beziehen Gehalt, damit ist es Ihr Job, die Fehler abzustellen, vor allem das Einpflegen der Medien muss klappen, darüber gibt es doch gar keine Diskussion.

  • Die heutigen Zeitschriften können nicht genutzt werden. Die heutigen Zeitschriften können zwar ausgeliehen und heruntergeladen, jedoch erneut nicht genutzt werden. Für den Fehler bei unserem technischen Partner bitten wir um Entschuldigung.


    Ich empfinde ja die regelmäßige Ausrede mit dem "technischen Partner" als sehr unprofessionell, liebe divibib.


    Wenn bei Mercedes die Einspritzpumpe versagt, dann ist das ein Problem von Mercedes - und nicht vom Zulieferer. Damit mich keiner falsch versteht: Die Onleihe halte ich in ihrer Qualität keinesfalls für vergleichbar mit Mercedes. Anders ausgedrückt: Die divibib verantwortet nicht nur ihren eigen Kram sondern hat ihre billigen Nachunternehmer, Zulieferer, Dienstleister so zu führen und zu überwachen, dass nicht ständig neue Hiobsbotschaften fällig sind.


    Es sind Fehler der divibib: Ob vom "Partner" oder nicht spielt keine Rolle.

  • Unterstützung von Adobe? Made my day :D

    Kann man ein totes Pferd reiten?


    Mit ADE / ADEPT DRM hat Adobe ein Produkt, von dem Verlage, Buchhandel und Bibliotheken glauben, dass es die Rechte an den Inhalten elektronischer Medien wirksam schützt. Tatsächlich aber ist ADE für viele Nutzer eher ein Zugangshemmnis, während die Wirksamkeit seiner Schutzfunktion vielfach kritisch gesehen wird. Eigentlich müsste Adobe ein völlig neues ADE aus dem Boden stampfen um die versprochene Funktionalität wirksam erfüllen zu können. Doch vor der Komplexität dieser Aufgabe und den damit verbundenen Kosten scheint Adobe zurückzuschrecken. Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass man deshalb in San José ein wenig die Lust daran verloren hat, dieses Produkt noch großartig weiter zu pflegen und den Kunden einen wirklich guten Support zu leisten. Wie kann es denn sonst sein, dass eine versprochene Version für Linux nie erschienen ist – oder dass immer wieder Versionen ausgeliefert und monatelang nicht ersetzt werden, die eine eingeschränkte Funktionalität aufweisen, wie jüngst ADE 4.5.7, mit dem keine ePaper und eMagazines genutzt werden können? Mich würde nicht wundern, wenn das Geld dort lieber in Rücklagen gesteckt wird, für den Fall, dass mal ein paar Verlage auf die Idee kommen, Adobe in Regress zu nehmen. Und des weiteren dieses Produkt für Kunden so unattraktiv zu machen, dass immer mehr abspringen und man sich das Ding dann endlich vom Bein schütteln kann. Jedenfalls für Adobe selbst wäre das bestimmt eine zumindest erwägenswerte Option!


    Leider ist die Situation ziemlich verkorkst. Ein neues DRM müsste nicht nur sicherer schützen und kundenfreundlicher sein als das olle ADEPT DRM, sondern zusätzlich kompatibel zu der Firmware momentan im Einsatz befindlicher Lesegeräte. Und ob sowas geht?


    Trotzdem: Müssten nicht Divibib, Verlage, Händler, Gerätehersteller ... selber mal Geld in die Hand nehmen und was entwickeln anstatt weiterhin ein Placebo zu verwenden?

  • Wir sprechen hier nicht vom Privatkundensupport von Adobe, sondern vom Support für Business Partner.


    Dennoch kommen immer wieder Updates großer Anbieter heraus, die neue Probleme mit sich bringen. Hier ist es Aufgabe von Divibib vor der Einspielung dieser Updates deren Kompatibilität mit dem vorhandenen System zu Überprüfen. Das gehört einfach zu einem vernünftigem Change Management. Gegenüber den Kunden (unseren Bibliotheken) ist eindeutig Divibib als Dienstleister verantwortlich, auch für deren "ausgelagerte Prozesse" wie selbst eingesetzte Dienstleister.


    Zumindest der Hinweis bezüglich neuer ADE-Versionen auf dieser Seite sowie in der Onleihe ist hier eine sehr gute Maßnahme. Warum werden nicht die selbst verwendeten Updates mit gleicher Sorgfalt auf deren Kompatibilität geprüft?


    Die Bereitstellung elektronischer Medien ist nicht nur unter Umweltaspekten ein wesentlicher Vorteil. Auch die Herstellung, der Vertrieb, die Haltbarkeit sowie der Aufwand beim Ausleihvorgang sind wesentlich geringer. Daher erscheint es doch mehr als sinnvoll hier zuverlässige Lösungen anzubieten.


    Warum wir aber immer auf amerikanische Produkte setzen müssen ist mir nicht ganz erklärlich. Könnten wir in Europa nicht eigene Lösungen entwickeln? Die Lesegeräte können diese einfach per Software-Update implementieren.

  • Wir sprechen hier nicht vom Privatkundensupport von Adobe, sondern vom Support für Business Partner.

    Genau. Und ich gehe davon aus, dass die DiVibib Business Partner ist und deshalb ernst genommen werden sollte.

  • Ja was wäre wenn.

    Wenn es einfach wäre eine zuverlässige, leicht zu handhabende Copyrightschutz für eMedien zu entwickeln und die Verlage von dem Nutzen desselben zu überzeugen, hätte das wohl schon längst jemand getan und wäre dabei wahrscheinlich auch reich geworden.

  • Warum soll damit jemand reich werden? Warum sollten öffentlich geförderte Bibliotheken hier Geld für Lizenzen an Privatunternehmen geben und neue Abhängigkeiten schaffen? Hier gäbe es doch bessere Wege. Wir haben viele Universitäten und Institute. Bei den heute teilweise schon sehr günstigen Preisen elektronisch erscheinender Veröffentlichungen fallen diese Kosten zunehmend mehr ins Gewicht.

  • Du glaubst ernsthaft, dass irgendjemand einen Kopierschutz, wie ihn die Verlage verlangen, für lau entwickelt und zur Verfügung stellt? Und die Software für die unzähligen Geräte, mit denen die eMedien genutzt werden, mal eben anpasst? Und die Verlage das dann auch noch alle akzeptieren?

    Na klar, mit QM geht das. Programmieren ist dann ja nur noch Abtippen der Konzepte.


    Been there, done that, got the t-shirt. Und einen zufriedenstellenden Lohn, nachdem sie die QM-Typen rausgeworfen und das Projekt den Technikern übergeben hatten.

  • Du glaubst ernsthaft, dass irgendjemand einen Kopierschutz, wie ihn die Verlage verlangen [...]

    Der "Schutz" funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie eine Inschrift mit Flüchen, am Eingang einer Gruft, um Grabräuber abzuwehren. Ob es wirklich das ist, was die Verlage wollen?

  • Genau. Und ich gehe davon aus, dass die DiVibib Business Partner ist und deshalb ernst genommen werden sollte.

    Das wäre toll, aber leider ist Adobe komplett taub auf dem Ohr. Und Divibib ist auf der Suche nach einer anderen Lösung, aber das geht nicht von heute auf morgen, da jeder einzelne Verlag mitziehen muss.

  • Du glaubst ernsthaft, dass irgendjemand einen Kopierschutz, wie ihn die Verlage verlangen, für lau entwickelt und zur Verfügung stellt?

    Derzeit zahlen die Bibliotheken steigende Lizenzgebühren an amerikanische Unternehmen. Gleichzeitig ist es nahezu unmöglich diese Titel mit nativer Linux-Software zu nutzen. Müssen wir hier "America first" unterstützen?

    Technisch lässt sich dieser Kopierschutz ohnehin jederzeit umgehen. Der einzige Vorteil liegt darin, dass die Umgehung rechtlich unzulässig ist und nicht legal mit dem Recht auf Privatkopie umgangen werden darf. Man hat das Grundstück also nicht mit einem hohen Zaun eingezäunt, sondern lediglich symbolisch mit einer Kette und dem Schild "Betreten verboten" gesichert.

    Eine Lösung die diesen Anforderungen genügt sollte man auch in der EU auf die Beine stellen können. Dies würde sich mittelfristig sicher rechnen. Wir tragen an unseren Universitäten auch viel zu anderen freien Softwareprojekten - z.B. im Linux-Sektor - mit bei.

    Die Hersteller der Lesegeräte möchten ihre Hardware verkaufen und werden sicher eine Software-Erweiterung gern unterstützen sofern dies dem Umsatz dient. Falls einzelne Anbieter dies nicht unterstützen würden hätten die verbleibenden entsprechende Marktvorteile.

    Das wäre toll, aber leider ist Adobe komplett taub auf dem Ohr. Und Divibib ist auf der Suche nach einer anderen Lösung, aber das geht nicht von heute auf morgen, da jeder einzelne Verlag mitziehen muss.

    Die Verlage hatten anfangs mehrheitlich Vorbehalte gegen elektronische Veröffentlichungen. Dank der steigenden Marktanteile gibt es inzwischen fast alle Werke auch elektronisch. Da keine der derzeit angebotenen Kopierschutztechnologien wirklich wirksam ist würde man sicher auch mit anderen Technologien veröffentlichen um Marktanteile zu erhalten.

    Einmal editiert, zuletzt von Mathias R ()

  • Im Zeitalter des Internets ist es m.E. völlig egal woher die SW zum Copyrightschutz kommt; Hauptsache die funktioniert vernünftig, ist nicht übertrieben teuer und spioniert die User nicht aus.

  • Leider kommt es bei der divibib seit Monaten gehäuft zu Fehlern. Als wenig konstruktiv und sogar impertinent erachte ich die ständigen Hinweise auf die geringen Kosten/Gebühren für die Nutzer.

    Selbst als ehrenamtlich Tätige war es mir immer wichtig, meine Arbeit gut zu erledigen, Kritik/Fehlerhinweise anzunehmen und daraufhin über Verbesserungen nachzudenken. Die divibib Mitarbeiter beziehen Gehalt, damit ist es Ihr Job, die Fehler abzustellen, vor allem das Einpflegen der Medien muss klappen, darüber gibt es doch gar keine Diskussion.

    Eigentlich schadet die divibib auch den Bibliotheken. Die zahlen nämlich für die Lizenzen in Erwartung einer gewissen Nutzermenge. Ist das System aber unzuverlässig, zahlen sie für die Lizenzen umsonst, weil sie nicht so genutzt werden, wie erwartet.


    Nachdem ich aber vorgestern eine Fehlermeldung mit einem Anhang schreiben wollte und das Anhängen zwar Angeboten wird, aber nicht möglich ist, habe ich gewisse Zweifel an der Kompetenz der Programmierer der divibib. Wer so etwas Elementares versemmelt, ist überfordert komplexere Dinge sauber zum Laufen zu bringen.

  • Nachdem ich aber vorgestern eine Fehlermeldung mit einem Anhang schreiben wollte und das Anhängen zwar Angeboten wird, aber nicht möglich ist,

    Ich nehme an, dass du die Fehlermeldung an deiner Bücherei/Onleihe abschicken wollte. Dann kann ich dir nur raten dich dort zu beschweren, wir sind ein USERFORUM. Vielleicht war auch nur die Datei zu groß.