vorgemerkter Titel plötzlich weg

  • Können die Verantwortlichen aller Bibliotheken nicht mal die Datenbank/ die Software hinter dieser Bibiothekssoftware neu ausschreiben? Wie oft habe ich mich nun schon über die derzeitige Bastellösung geärgert. Online ausleihen ist im Grundsatz klasse - die Nutzung der jetzigen webbasierten Suche und Ausleihe ist aber eine Katastrophe!


    Nachdem ich zuletzt schon einmal wegen Wartungsarbeiten vertröstet wurde, habe ich jetzt wieder mal versucht eine Zeitschrift auszuleihen: Vormerker gesetzt, E-Mail bekommen dass Ausleihe jetzt möglich, versucht mich anzumelden (dauerte eine gefühlte Ewigkeit), auf vorgemerkten Titel geklickt zum Download, Hinweis erscheint "sie haben keinen ...", das war's mal wieder. Leider habe ich mir den Text der Meldung nicht gemerkt. Einen neuen Vormerker kann ich nicht setzen, " Sie haben schon...", Ausleihen kann ich auch nicht: Ich bin begeistert von der schnellen und stabilen Software!



    Wer auch immer mit dieser mangelhaften "Software" Geld von den Bibliotheken bekommt:

    Er sollte für seine Bastelarbeit viele gute Vorsätze für 2016 haben!

  • Dann schreib das doch den "Verantwortlichen" und nicht uns Usern. Wir anderen Nutzer können da nichts für, da beschwerst du dich an der falschen Stelle.
    Falls du es immer noch nicht gemerkt hast, dies ist ein USER-Forum und kein Verantwortlichen-Forum !


    Ansprechpartner ist für dich und deine Beschwerden deine Bibliothek !

  • Ich vermute du hast deine vormerkungen und ausleihen korrekt getätigt. Schau mal unter "Mein Konto" nach. Da ist alles gelistet und ausleihen jederzeit runterladbar.


    Eventuell hast du auch deine maximalen ausleihen oder vormerkungen erreicht. Dann ist es normal dass du keine weiteten tätigen kannst.


    In meiner onleihe kann ich jedenfalls keine fehler feststellen. Vormerkungen und ausleihen wurden mir bislang (und das sind bald 5 jahre) korrekt zugeteilt.

  • Hinweis erscheint "sie haben keinen ...", das war's mal wieder


    Wer hier so losmotzt, sollte wenigstens die Texte der Fehlermeldungen korrekt wiedergeben können. Das hier ist etwa so hilfreich wie - nein, ich schreib jetzt nicht, was ich denke. Wartungsarbeiten sind übrigens von Zeit zu Zeit notwendig, so ist das nun mal. Wenn dir das nicht passt, dann nutz die Onleihe eben nicht. Konkrete Verbesserungsvorschläge werden nach Möglichkeit umgesetzt, aber du hast ja leider gar keine.

  • Eventuell hast du auch deine maximalen ausleihen oder vormerkungen erreicht. Dann ist es normal dass du keine weiteten tätigen kannst.


    Seit Ende November ist das egal (ich habe es aber selbst noch nicht getestet), da gab es folgende Mitteilung der divibib:

    Zitat

    Vormerker laufen nicht mehr auf das Ausleihlimit: Bei Verfügbarkeit eines vorgemerkten Titels kann dieser jetzt auch entliehen werden, wenn das Ausleihlimit des Nutzers bereits erreicht ist

  • Seit Ende November ist das egal (ich habe es aber selbst noch nicht getestet), da gab es folgende Mitteilung der divibib:


    Vormerker laufen nicht mehr auf das Ausleihlimit: Bei Verfügbarkeit eines vorgemerkten Titels kann dieser jetzt auch entliehen werden, wenn das Ausleihlimit des Nutzers bereits erreicht ist


    Gut zu wissen und eine echte Serviceverbesserung :) :thumbsup: Wird das auch noch bekanntgegeben z.B. auf den Startseiten der Onleihen ?

  • Wird das auch noch bekanntgegeben z.B. auf den Startseiten der Onleihen ?


    Gute Frage. Ich war zu der Zeit krank und habe nicht drauf geachtet, aber ich hätte erwartet, dass es auch den Nutzern mitgeteilt wurde. Man kann ja auch mal positive Sachen in die Infobox schreiben.
    Aber vielleicht habe ich gerade ein großes Geheimnis verraten :whistling: :saint:

  • :) :) Ich habe es gerade ausprobiert, es funktioniert tatsächlich. Vielen Dank für den Tip.

  • Wird das auch noch bekanntgegeben z.B. auf den Startseiten der Onleihen ?


    Man kann ja auch mal positive Sachen in die Infobox schreiben. Aber vielleicht habe ich gerade ein großes Geheimnis verraten


    Ich kann mich nicht erinnern, daß da auf den Startseiten was veröffentlicht wurde. Fragen wir doch mal @divibib-support. Ich geb dir vollkommen recht, @Ingo. Es müssen nicht immer nur negative Neuigkeiten dort stehen, die User freuen sich sicher über Positives.

  • Hier sind ja seltsame Trolle unterwegs:
    @Annanymous, habe ich in diesem Thread von Amazon geschrieben? Mir ist schon bei meiner letzten Kritik aufgefallen, wie dünnhäutig du in Bezug auf die Software reagierst. Arbeitest Du für den "Software-Laden"?
    @Kakaokau, wie schlimm ist es denn, dass ich Kritik an der Softwarelösung übe? Ist das verboten, weil sich hier - womöglich verkappt - mitdiskutierende Mitarbeiter des Entwicklers angegriffen fühlen könnten? Oder gibt es einen anderen Grund? Ich verstehe das nicht. Übrigens: Wenn der Fehler reproduzierbar gewesen wäre, dann hätte ich gern die Fehlermeldung gepostet. Beim zweiten Versuch gab es jedoch gar keine Meldung mehr.


    @Michaela40, sorry, wenn ich belehrend wirken sollte: Ich bin - wie hier - sporadisch in verschiedensten Foren unterwegs: In allen (!) Foren, die zu einer Dienstleistung oder einem Produkt gehören, dass an eine breite Masse verkauft wird, lesen - zumeist offen - Vertreter des Produktesherstellers, der Dienstleistung mit. Warum sollte das hier anders sein? Natürlich haben die Bibliotheken Interesse, ein Feedback zu bekommen - und sicher vertreten hier auch die Softwaremacher ihre Interessen. Warum sollte also hier mein Feedback nicht ankommen?
    In meiner Bibliothek sind meine Ansprechpartner auf den Lesestoff (um nicht "Literatur" zu sagen) und das Bibliothekswesen fokussiert, nicht auf die Onleihe mit ihren Stärken (?) und Schwächen. Da lohnt es nicht, Kritik an der Software zu üben. Wenn es aber so etwas wie eine oberste Instanz aller angeschlossenen Bibliotheken gibt, dann könnte es sich ja vielleicht lohnen, einen Brief zu schreiben?


    @Misses, danke für den konstruktiven Kommentar! Ich habe immer nur maximal zwei Zeitschriften mit einem Vormerker versehen. Und zeitgleich habe ich - wegen der monatlichen /14-tägigen Erscheinungsweise der Zeitschriften - bisher auch meist nur eine Zeitschrift zur Zeit ausgeliehen. Daran kann es also nicht liegen.

  • Wenn hier Mitarbeiter der divibib schreiben, dann sind sie als solche zu erkennen.


    Ich störe mich nicht an Kritik als solcher, aber an "alles Mist"-Kommentaren schon. Dein Problem war, wenn ich das richtig verstehe, daß es Wartungsarbeiten gab - die von Zeit zu Zeit notwendig sind und sicher nicht unnötig ausgedehnt werden-, die Ladezeiten momentan teilweise sehr lang sind - das kommuniziert der Anbieter hier im Forum und in den einzelnen Onleihen per Hinweisbox ganz offen, und ich gehe davon aus, das daran im Hintergrund gearbeitet wird - und daß du eine Fehlermeldung erhalten hast, die du nicht mehr wiedergeben und auch nicht reproduzieren kannst. Du schreibst zwar "ausleihen kann ich auch nicht", erklärst aber leider nicht, wieso du das nicht kannst bzw. was beim Ausleihversuch passiert.


    Eine Fehlermeldung kann zahlreiche Gründe haben. Die können natürlich bei der Onleihe liegen, aber auch beim Anwender oder einer instabilen Internetverbindung. Herausfinden läßt sich das nur, wenn man den Text der Fehlermeldung kennt und der Anwender idealerweise auch genau beschreibt, was er wie gemacht hat und an welcher Stelle die Fehlermeldung erschienen ist. In solchen Fällen findet man hier im Forum normalerweise Hilfe.


    Warum du von "Bastellösung" und "Katastrophe" schreibst, verstehe ich nicht wirklich. Wenn du konkrete Kritik üben willst, dann tu das. Verbesserungsvorschläge dürfen es gerne auch sein. Aber nur Meckern bringt nichts.

  • Arbeitest Du für den "Software-Laden"?


    Aus Deinen Postings schließe ich, daß Du die DiViBib meinst. Warum auch immer. Gründe kannst oder willst Du keine nennen und bist nicht einmal willens oder fähig, eine Fehlermeldung abzuschreiben. Daraus folgt unmittelbar, daß Du an Lösungen nicht interessiert bist.


    Ach so, Deine Antwort: Nein, ich arbeite nicht für die DiViBib. Das ist sehr angenehm, denn sonst müßte ich hier nett sein.


    Edit: Wieso bist Du eigentlich noch hier? Du sagtest doch, Du seist so schrecklich enttäuscht.

  • In allen (!) Foren, die zu einer Dienstleistung oder einem Produkt gehören, dass an eine breite Masse verkauft wird, lesen - zumeist offen - Vertreter des Produktesherstellers, der Dienstleistung mit. Warum sollte das hier anders sein?


    Der Anbieter (die Divibib) liest durchaus im Forum mit aber eben nicht ständig sondern ab und an. Für alle dringlichen Anliegen gibt es einen

    Support für die Bibliotheken.

    Deswegen ist bei Problemen und Verbesserungsvorschlägen deine Heimatbibliothek der Ansprechpartner. Diese leiten die Probleme dann an den Anbieter weiter und bekommen die Rückmeldungen. Es gibt eben keinen Endbenutzerdirekt-Service weil manche Probleme auch an der Zwischenstation Bibliothek liegen können und das erst mal abgefangen werden sollte und außerdem so Probleme ggf. gebündelt werden können.


    Wenn es aber so etwas wie eine oberste Instanz aller angeschlossenen Bibliotheken gibt, dann könnte es sich ja vielleicht lohnen, einen Brief zu schreiben?


    Es gibt regionale Bibliotheksverbünde an die man sich ggf. wenden kann - normal läuft der Kontakt aber auch in diesem Fall über die Heimatbibliothek. Es gibt aber keine Instanz, die alle Bibliotheken unter ein Dach bringt.

  • @Kakaokau, ja, es stimmt: Nur Meckern bringt (fast) nichts. Ein wenig hoffe ich schon, allein mit meinem Hinweis auf Unzufriedenheit auf die Entscheider auf Bibliotheksseite einzuwirken und den Entwickler anzuspornen, seine Baustellen zum Abschluss zu bringen. Irgendwo sollte doch die Kunden(un)zufriedenheit deutlich werden! Ich nutze die Onleihe wie weiter oben beschrieben nur vielleicht alle 14 Tage, um gezielt zwei Zeitschriften auszuleihen. Nachdem bei meinem Einstand die Suche nicht so funktionierte, dass ich bequem das fand, was ich ausleihen wollte, habe ich es einfach nicht mehr ausprobiert. Deshalb habe ich auch nicht den Anspruch, "meine" Onleihe durch aktive Mitarbeit verbessern zu wollen. Gerne will ich aber deinem Hinweis entsprechend noch zwei - dieses mal konkrete - Punkte ergänzen, auch wenn sie in diesem Thread vermutlich untergehen:

    - Beim Setzen eines Vormerkers empfinde ich es als lästig, zweimal (!) eine E-Mail-Adresse eingeben zu müssen. OK, mit Cut&Paste ist die zweite Tipperei schnell erledigt. Aber warum muss ich, nachdem ich die Anmelderei in der Onleihe hinter mir habe, nochmals eine Mail-Anschrift eingeben? Warum kann man nicht wie anderswo einmal eine Mail-Adresse im System hinterlegen (die fallweise veränderbar ist) und gut?
    - Zum Hinweis auf die gestörte Performance des Systems: Auch große, renommierte Softwarehäuser oder Internetprovider müssen selbstverständlich an ihren Systemen reparieren, optimieren, sichern: Dann erscheint aber bei der Störungsmeldung zumeist a) ein Grund und b) eine voraussichtliche Dauer! Wochenlang nur auf eine Störung hinzuweisen spricht für mich für - sorry für die Wiederholung der harten Worte - Bastelarbeit, deren Fertigstellung nach Art und Dauer unbekannt ist.


    @Bibliothekarin, danke für die Erläuterung! Ich weiß ja nun nichts über die vertraglichen Beziehungen zwischen den einzelnen Bibliotheken (vermutlich keine) und zwischen den Bibliotheken und dem Anbieter der Softwareplattform. Ich hätte mir gewünscht, dass die teilnehmenden Bibliotheken versuchen mit einer Stimme gegenüber dem Entwickler/ Betreiber dieser Plattform aufzutreten. Vermutlich wäre es dann einfacher Prioritäten zu setzen, die Leistung zu kontrollieren und Preis/Leistung zu bestimmen. Dem Anbieter könnte das auch helfen, denn ein von den Kunden gemeinsam abgestimmtes Pflichtenheft ist für ihn effizienter und treibt vor allem die Entwicklung in die richtige Richtung. Es wäre doch schade für ihn, wenn plötzlich Google mit einer billigeren und besseren Lösung um die Ecke käme?


    Wenn ich es richtig verstehe, müssen wir alle aber mit einer Lösung leben, in der nicht der starke Kundenvertreter in die gewünschte Richtung steuert, sondern der Entwickler hoffen muss, dass er die Kundenwünsche/ Prioritäten richtig setzt, um die Endnutzer zufrieden zu stellen.


    Meine Ansprechpartnerin in der Bibliothek ist eine sehr nette Frau, nur mit IT oder gar Internet kann sie wenig anfangen. Es würde über diesen Weg keinen Sinn machen, als "Endverbraucher" über meine regionale Ausleihe die von Kakaokau angemahnten konkreten Verbesserungsvorschläge zu platzieren. Ich fürchte sogar, dass der Plattformbetreiber nicht ernsthaft überwacht wird. Wer sollte das in der Bibliothek oder im Gemeindeverband leisten?



    ___
    Ist Annanymous hier im Forum der Radaubruder/ die Radauschwester? Nicht nur die Postings sprechen Bände, auch die Pinnwand im Profil zeigt wo es lang geht: "Ich antworte nicht auf Fragen per PM. PM ist für Vier-Augen-Gespräche, von Problemlösungen sollen alle profitieren können. Benutze Suche und Lexikon und wenn Du da keine Antwort findest, starte einen Thread. Solltest Du trotzdem eine Frage per PM stellen, gib einen sehr guten Grund dafür an, sonst bekommst Du nur einen Anpfiff." Annanymous weiß alles, kann alles und darf andere nach Gutdünken anmeckern? Eine Ignorieren-Liste, wie in einigen anderen Foren, gibt es hier vielleicht nicht (habe nicht danach gesucht), aber liebe(r) @Annanymous erwarte keine Antworten von mir auf deine Hasspostings.

  • ch weiß ja nun nichts über die vertraglichen Beziehungen zwischen den einzelnen Bibliotheken (vermutlich keine) und zwischen den Bibliotheken und dem Anbieter der Softwareplattform. Ich hätte mir gewünscht, dass die teilnehmenden Bibliotheken versuchen mit einer Stimme gegenüber dem Entwickler/ Betreiber dieser Plattform aufzutreten.


    Viele Bibliotheken haben sich zu Onleihe-Verbünden zusammen geschlossen und darüber laufen auch die Verträge zum Anbieter. Über diese Verbünde wird auch vieles dann eben an Verbesserungsvorschlägen weitergegeben. Ich kann nur für RLP sprechen, aber bei uns gibt es regelmäßige Treffen bei denen solche Themen auch besprochen werden. ABER: dafür muss der Endkunde (also du) die Wünsche bei den Bibliotheken kundtun. Dann können diese gebündelt und weitergegeben werden. Aus eben diesem Grund (Bündelung) gibt es für dich als Endkunde keinen direkten Kontakt zum Anbieter und deswegen wirst du hier vom Anbieter nicht so viel sehen und lesen können. Weil hier eben der Schwerpunkt User für User ist und nicht Anbieter für die User.


    Und auch wenn deine regionale Bibliothek wenig mit IT oder so anfangen kann so sind sie doch Teilnehmer bei der Onleihe und müssen sich damit in irgendeiner Form auseinandersetzen und in der Lage sein eine Mail an den Anbieter zu schicken oder an den Ansprechpartner im Verbund.

  • - Beim Setzen eines Vormerkers empfinde ich es als lästig, zweimal (!) eine E-Mail-Adresse eingeben zu müssen. OK, mit Cut&Paste ist die zweite Tipperei schnell erledigt. Aber warum muss ich, nachdem ich die Anmelderei in der Onleihe hinter mir habe, nochmals eine Mail-Anschrift eingeben? Warum kann man nicht wie anderswo einmal eine Mail-Adresse im System hinterlegen (die fallweise veränderbar ist) und gut?


    Die Onleihe speichert keine Nutzerdaten, also auch nicht deine eMail-Adresse. Wenn du dich anmeldest, fragt sie bei deiner Bibliothek nach, ob du mit der entsprechenden Benutzernummer-Passwort-Kombination ausleihen darfst und bekommt nur ein "Ja" oder "Nein" als Antwort. Deshalb auch die doppelte Angabe der Mailadresse: hast du dich vertippt, bekommst du keine Benachrichtigungs-Mail (wenn du Copy&Paste benutzt, ist dieser Sicherheitsmechanismus natürlich ausgehebelt).


    Ich hätte mir gewünscht, dass die teilnehmenden Bibliotheken versuchen mit einer Stimme gegenüber dem Entwickler/ Betreiber dieser Plattform aufzutreten. Vermutlich wäre es dann einfacher Prioritäten zu setzen, die Leistung zu kontrollieren und Preis/Leistung zu bestimmen. Dem Anbieter könnte das auch helfen, denn ein von den Kunden gemeinsam abgestimmtes Pflichtenheft ist für ihn effizienter und treibt vor allem die Entwicklung in die richtige Richtung. Es wäre doch schade für ihn, wenn plötzlich Google mit einer billigeren und besseren Lösung um die Ecke käme?


    Die Zahl der teilnehmenden Bibliotheken beträgt inzwischen mehr als 2600. Da ist "eine Stimme" praktisch unmöglich, zumal in den unterschiedlichen Verbünden auch die Prioritäten vermutlich unterschiedlich sind. Allerdings besteht natürlich die Moglichkeit für die Bibliotheken bzw. Verbünde, Wünsche und Anregungen vorzubringen, sowohl permanent als auch während der Anwendertreffen.


    Und auch wenn deine regionale Bibliothek wenig mit IT oder so anfangen kann so sind sie doch Teilnehmer bei der Onleihe und müssen sich damit in irgendeiner Form auseinandersetzen und in der Lage sein eine Mail an den Anbieter zu schicken oder an den Ansprechpartner im Verbund.


    Und das geht nur, wie auch @Bibliothekarin oben schreibt, wenn du deine Kritik vor Ort kundtust. Dein Ansprechpartner ist deine Bibliothek, und die ist hier in der Pflicht.


    Es wäre doch schade für ihn, wenn plötzlich Google mit einer billigeren und besseren Lösung um die Ecke käme?


    Google ist kein Wohlfahrtsladen. Was bist du bereit, für eine solche Dienstleistung zu zahlen? Es gibt durchaus andere Modelle zur eBook-Ausleihe. Bei skoobe zahlst du z.B. € 9,99 dafür - pro Monat! Du kannst auch ein ePaper-Abo abschließen. Aber niemals zu dem Preis, den du für das umfangreiche Onleihe-Angebot zahlst.

    Einmal editiert, zuletzt von Kakaokau ()

  • Beim Setzen eines Vormerkers empfinde ich es als lästig, zweimal (!) eine E-Mail-Adresse eingeben zu müssen. OK, mit Cut&Paste ist die zweite Tipperei schnell erledigt. Aber warum muss ich, nachdem ich die Anmelderei in der Onleihe hinter mir habe, nochmals eine Mail-Anschrift eingeben? Warum kann man nicht wie anderswo einmal eine Mail-Adresse im System hinterlegen (die fallweise veränderbar ist) und gut?


    Das ist wahrscheinlich als Sicherheitsmaßnahme gedacht, falls man sich vertippt; genauso wie ich in den meisten Systeme ein neues Passwort zweimal eingeben muß. Und ob email-Adressen im System hinterlegt werden, hat auch was mit Datenschutz zu tun.


    Onleihe ist m.E. immer noch etwae Neues und man kann nicht erwarten, dass alle Bibliothekare große IT-Kenntnisse haben. Aber wenn man an einer Verbesserung der Service interessiert ist, ist es durchaus sinnvoller die Probleme höflich und sachlich der Bücherei zu melden als sich in einem Userforum (und da sind wir hier) zu beschweren.
    Übrigens sind IT-ler inzwischen auch meistens ziemlich spezialisiert und nicht jede(r) hat Kenntnisse und/oder Erfahrung mit Onleihe ;)
    Ausserdem möchte ich zu Bedenken geben, dass bei der Onleihe verschiedene Systeme/Programma zusammenarbeiten müssen und jeder User sein eigener PC, Reader, Tablet, Smartphone usw. hat. Da darf man sich nicht wundern, wenn es mal 'häkelt', vor allem bei Neuerungen. Und gerade deswegen ist eine Meldung bei der Bücherei/Onleihe auch vernünftig.